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Großer Happ 3352m

Skitour · Venediger-Gruppe
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner 
  • Route zum Gr. Happ vom Rostocker Eck gesehen
    / Route zum Gr. Happ vom Rostocker Eck gesehen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / vor der Maurerbachschlucht
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurerbachschlucht
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / breites oberes Maurertal, links die Rampe zur Essener Rostocker Hütte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Essener Rostocker Hütte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / oberes Maurertal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rückblick ins Maurertal, dahinter Lasörling
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Stredacher Winkel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / vor der Felsinsel gehts rechts hinauf
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurerkees
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Kleiner Maurerkeeskopf
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurertal, rechts Quirl und Malhamspitzen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Oberes Maurerkees und Großer Happ
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großer Happ hinter Happscharte aus dem Südgrat des Großen Geigers
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Südwestgrat
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steiler Westhang
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / obere Firnflanke
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südgrat
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großvenediger jenseits des Dorfertals aus dem Gipfelgrat
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großer Happ
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Großer Geiger
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelrast mit Dolomitenblick
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurertal mit Malhamspitzen und Simonyspitzen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abfahrt Gipfelrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurerkees, Simonyspitzen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Maurertalausfahrt, mittig das Rostocker Eck
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / lawinenverschütteter Hüttenabstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 4000 3500 3000 2500 2000 1500 1000 20 15 10 5 km
Großartige Skihochtour auf einen selten bestiegenen 3000er der südlichen Venedigergruppe. Wird häufiger aus dem Dorfertal (Johannishütte) bestiegen.
schwer
23,6 km
8:00 h
2.000 hm
2.000 hm

Anstieg zur Essener Rostocker Hütte: 2 ½ Std, 800HM:

Vom Parkplatz geht es rechts des Maurerbaches entlang der Langlaufloipe an der Maureralm vorbei recht flach bis zur Stoanalm. Am Güterweg weiter bis zur Materialseilbahn der Hütte. Dahinter wird entlang des Sommerweges an den äußerst lawinengefährdeten Westhängen der Schlüsselspitze durch die bewaldete Maurerbachschlucht (oft über unangenehme Lawinenknollen) über kurze Steilstufen bis zur kleinen Hütte vor der Ausweitung des Tales auf 1942m durchgekämpft (spät im Frühling vielleicht zu Fuß gewandert!). In moderater Steigung erreichen wir im weiten Tal den Hüttenhang links des Baches. In wenigen Kehren ist über die Moräne die Essener Rostocker Hütte erreicht (Alternativ kann in einem weiten Linksbogen weniger steil über das Simonytal von Norden die Hütte erreicht werden).

Autorentipp

Als Tagestour vom Tal aus sehr lang, daher besser geeignet vom Startpunkt Essener Rostocker Hütte.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 15.03.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Großer Happ, 3.352 m
Tiefster Punkt
Ströden, 1.408 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

Essener und Rostocker Hütte

Sicherheitshinweise

erhöhte Lawinengefahr.

Weitere Infos und Links

Essener Rostocker Hütte: http://dav-essen.de/page/11

Start

Sröden (1.408 m)
Koordinaten:
DG
47.016640, 12.319815
GMS
47°00'59.9"N 12°19'11.3"E
UTM
33T 296305 5210499
w3w 
///bauwirtschaft.üblich.buchtitel

Ziel

Großer Happ

Wegbeschreibung

Anstieg Großer Happ: 4Std., 1200HM:

Von der Hütte wird ohne merklichen Höhenverlust in einem Rechtsbogen in das breite Maurertal abgestiegen. Mit nur geringem Höhengewinn (gefühlsmäßig sogar absteigend) wandern wir in den Stredacher Winkel, den Talschluss des Maurertals, hinein. Bei 2300m kann man von der Geiger-Route rechts abbiegen, über die sehr steilen Moränenflanken in Rinnen und Rippen auf das obere Maurerkees ansteigen und etwas flacher am Kees den Gipfelfelsfuß erreichen.Wir bleiben aber noch auf der Geiger-Route: das große Kar wird in weiten Kehren bis knapp unter eine Felsinsel im Maurerkees unterhalb des Kleinen Maurerkeeskopfes angestiegen. Halblinks weiter würde man das Maurertörl, den Übergang auf’ das Obersulzbachkees erreichen, wir aber wenden nach rechts und steigen mittelsteil in langen Serpentinen über das spaltige Maurerkees südlich des Geigerwestgrates in das obere Firnbecken. Hier kann man schon gut bei mäßiger Steigung in einem riesigen Rechtsbogen quer über das obere Maurerkees auf den felsigen großen Happ zusteuern. Zwei Gipfelanstiege sind möglich:1.) Ein steiles Kar führt in eine Scharte zwischen Nordgipfel und Hauptgipfel. In der Scharte Skidepot und über den angeblich nicht allzu schwierigen Blockgrat steil südwärts auf den Gipfel.2.) Wir queren leicht fallend unter dem Kar und dem Westgrat südwärts, queren eine steile Rinne und gelangen auf den plattigen Südwestgrat. Bei wenig Schnee wird hier das Skidepot eingerichtet und zu Fuß über den Grat zum höchsten Punkt gewandert. Bei genügender Schneelage kann zwischen den Felsplatten im Firn in mehreren Kehren recht steil bis zum Südgrat angestiegen und über ihn nun flacher der Gipfelsteinmann des Großen Happ erreicht werden.

Abfahrt:

1.) Abstieg bzw. Abfahrt entlang des Anstiegs, wobei die sehr steile Gipfelrinne genützt wird.

2.) Südseitige Abfahrt zum Türmljoch und über steile Rinnen südwestwärts hinab ins Maurertal unterhalb der Essener Rostocker Hütte.

3.) Südseitige Abfahrt zum Türmljoch und südostwärts entlang des Sommerwegs bzw. in der steilen Aderkammrinne hinab zur Johannishütte im Dorfertal.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Auf der Felbertauern Straße (B108) von Mittersill oder Lienz kommend bis Matrei in Osttirol, hier westwärts ins Virgental abbiegen und über Prägraten bis ans Talende bei Ströden.

Parken

Großer Parkplatz Ströden auf 1405m

Koordinaten

DG
47.016640, 12.319815
GMS
47°00'59.9"N 12°19'11.3"E
UTM
33T 296305 5210499
w3w 
///bauwirtschaft.üblich.buchtitel
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Amap

ÖK50 Blatt 151 oder 3225

AV-Karte: Venedigergruppe

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
23,6 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
2.000 hm
Abstieg
2.000 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour Skihochtour Forstwege freies Gelände
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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