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Bergtour empfohlene Tour

Großer Griesstein (2023 m)

· 2 Bewertungen · Bergtour · Hochschwab-Gruppe
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Morgennebel am Hartlsee
    / Morgennebel am Hartlsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Morgennebel am Hartlsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Morgennebel am Hartlsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick auf den Griesstein von Siebenseen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Großer und Kleiner Brandstein vom Aufstieg auf den Griesstein
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Großer und Kleiner Brandstein vom Kleinen Griesstein
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Große Griesstein vom Kleinen Griesstein aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Großen Griesstein
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Ebenstein vom Großen Griesstein aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Riegerin vom Großen Griesstein aus gesehen – ganz im Hintergrund der Schneeberg
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Riegerin und Kräuterin vom Großen Griesstein aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Riegerin
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Riegerin (rechts) und Kräuterin (links) vom Großen Griesstein aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Kräuterin vom Großen Griesstein aus gesehen – dahinter der Ötscher
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / TAC-Spitzen vom Großen Griesstein aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Großen Griesstein ins Gesäuse
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel des Großen Griessteins
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick von der Scharte zwischen Kleinem und Großen Griesstein ins Brunntal
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Kleinen Griesstein ins Gesäuse
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Große Griesstein im Nachmittagslicht von Siebenseen aus
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Nachmittag am Hartlsee
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 2500 2000 1500 1000 500 14 12 10 8 6 4 2 km Museum HochQuellenWasser Wildalpen Museum HochQuellenWasser Wildalpen
Eine großartige Gipfeltour an der Nordseite des Hochschwab-Massivs, die abgesehen von einem steilen Anstieg keine besonderen Schwierigkeiten aufweist und dennoch recht einsam ist.
mittel
Strecke 14,5 km
7:15 h
1.422 hm
1.422 hm

Von den fünf mächtigen „Steinen“, die man bei Kreuzpfäder vor sich hat, wirkt der Große Griesstein wohl am eindrucksvollsten, da er nach Nordwesten mehr als 500 Höhenmeter extrem steil abfällt. Besonders schön ist diese riesige Felsflanke im späten Nachmittags- und Abendlicht.

Früh am Tag hingegen hat der Hartlsee oft einen ganz besonderen Reiz, wenn die Morgennebel noch über seinen Wassern wallen.

Am Gipfel des Griessteins wird man für den steilen Aufstieg mit sanftem Plateau-Feeling belohnt – fast so, als wollten sich die Hochalm und die Hundsböden des Hochschwabs jenseits der Lang-Eibel-Schlucht irgendwie fortsetzen. Bei klarer Sicht reicht das Panorama vom Schneeberg bis zum Großen Priel und tief ins Gesäuse hinein. Eindrucksvoll ist auch der Blick auf die weite, abflusslose und stark bewachsene Karstlandschaft zwischen Kreuzpfäder und Brandstein, an deren westlichem Rand sich der Teufelssee versteckt.

Autorentipp

Konditionsstarke und Abenteuerlustige können diese Tour um den Ebenstein erweitern: Die weglose Durchquerung des Fenstertroges bis zum Polstersattel ist nicht schwierig, der Aufstieg zum Ebenstein-Gipfel erfolgt über ein steiles Schrofenband an der Nordseite (SG I+), die Rückkehr nach Kreuzpfäder über den Schafhalssattel.
Profilbild von Wolfgang Drexler
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 10.04.2020
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.006 m
Tiefster Punkt
676 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Diese Route weist ab Kreuzpfäder keine offizielle Markierung auf. Der deutlich sichtbare Pfad ist jedoch durchgehend mit Steinmännern und roten Punkten gekennzeichnet. An der einzigen etwas ausgesetzten Stelle ist er mit einem Stahlseil versichert.

Weitere Infos und Links

Eine weitere schöne Tour in der Region Wildalpen führt zum Teufelssee.

Start

Parkplatz Winterhöh (676 m)
Koordinaten:
DD
47.652461, 14.984963
GMS
47°39'08.9"N 14°59'05.9"E
UTM
33T 498870 5277674
w3w 
///dörfern.enttäuschend.vorzeitig

Ziel

Parkplatz Winterhöh

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz Winterhöh aus geht man am Fahrweg ein kurzes Stück bergauf und an einem Schranken vorbei, um in der ersten Rechtskehre nach links in den „Seeweg" einzubiegen und so den Hartlsee zu erreichen. Weiter geht es dann vorbei am Antonikreuz entlang der Markierung nach Kreuzpfäder, wo man sich auf einer Forststraße bergauf nach links wendet.

Nach einer Doppelkehre führt der Fahrweg vorbei an einem Jagdhaus und hinter einer Kuppe ein kurzes Stück weit wieder bergab. Dort wo der Weg flach wird, zweigt in einer Linkskurve bei einer Ausweiche ein deutlich ausgeprägter Pfad nach rechts in den Wald ab. Von hier bis zum Gipfel weisen Rotpunktmarkierungen und Steinmänner den Weg. Der Pfad führt zunächst in Kehren durch stetig lichter werdenden Lärchenwald aufwärts, quert dann nach rechts auf einen felsigen Rücken und führt dort weiter steil und zunehmend in engen Latschengassen bergauf. Nach einer kleinen Scharte geht es vorbei an einem markanten Felsturm ein kurzes Stück bergab zu einem breiten Sattel und anschließend wieder bergauf. Weiter oben biegt eine Latschengasse nach rechts und mündet in eine Querung, die über Steilweisen und durch Latschenfelder zu einem grasigen Felsrücken in offenem Gelände führt. Der gut erkennbare Pfad schwenkt nach links oben auf den Kleinen Griesstein zu und biegt knapp unter seinem Gipfel nach rechts, um über einen Grasrücken bergab den markanten Sattel zwischen dem Großen und dem Kleinen Griesstein zu erreichen. Von hier führt eine Querung nach rechts in den Hang und weiter etwas ausgesetzt über eine schrofige Steilrinne (Stahlseilversicherung). Danach geht es schräg nach links über versicherte Schrofen nach oben bis zu einer weiteren Einsattelung. Eine große Karstvertiefung wird in weitem Bogen links umgangen, bevor ein gleichmäßig steiler Aufstieg durch sanftes Gelände zum Gipfel hinaufführt.

Für den Rückweg folgt man der Aufstiegsroute.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine direkte Anbindung.

Anfahrt

Auf der B24 nach Wildalpen, Abzweigung in Richtung Hinterwildalpen und ca. 1 km nach dem Ortsende links in Richtung Hartlsee/Antonikreuz (gelbe Hinweistafel) über eine Doppelkehre zum Parkplatz Winterhöh.

Parken

Parkplatz Winterhöh

Koordinaten

DD
47.652461, 14.984963
GMS
47°39'08.9"N 14°59'05.9"E
UTM
33T 498870 5277674
w3w 
///dörfern.enttäuschend.vorzeitig
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.


Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Goran f
09.05.2020 · Community
Heute war keine Menschenseele auf der Route unterwegs. Im Mai noch etwas herausfordernd, da noch an einigen Stellen Schnee liegt. Bin paar mal von der Route abgekommen und musste eine Abkürzung steil rauf nehmen. Dennoch ein schönes Erlebnis gewesen.
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Gemacht am 09.05.2020
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Foto: Goran f, Community
Andreas Pasielak
Schöne Erinnerungen an die Tour, die ich genauso gemacht habe vor längerem. Auch an schönen Tagen ist es nicht überlaufen.
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Fotos von anderen

+ 6

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,5 km
Dauer
7:15 h
Aufstieg
1.422 hm
Abstieg
1.422 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen

Statistik

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Karten und Wege
Dauer : h
Strecke  km
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