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Großer Bettelwurf (2726 m) über Wechselspitz und Osteck

· 2 Bewertungen · Bergtour · Karwendel
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ÖAV Sektion Hall in Tirol Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Start um 07:00 Uhr - noch vor Sonnenaufgang erreichen wir die Halltalerhütte (privat, kein Ausschank).
    / Start um 07:00 Uhr - noch vor Sonnenaufgang erreichen wir die Halltalerhütte (privat, kein Ausschank).
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Die junge Sonne erhellt das hintere Halltal: Stempeljoch-Spitze, Roßkopf, Bachofenspitze und Gr. Lafatscher.
    / Die junge Sonne erhellt das hintere Halltal: Stempeljoch-Spitze, Roßkopf, Bachofenspitze und Gr. Lafatscher.
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Der gut markierte Steig durch den Latschengürtel Richtung Hüttenspitz.
    / Der gut markierte Steig durch den Latschengürtel Richtung Hüttenspitz.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Ein kurzes Wegstück führt durch eine Schotterreiße.
    / Ein kurzes Wegstück führt durch eine Schotterreiße.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Am Gipfel des Hüttenspitz (1858 m). Dahinter Große und Kleine Wechselspitze (rechts).
    / Am Gipfel des Hüttenspitz (1858 m). Dahinter Große und Kleine Wechselspitze (rechts).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Blick vom Hüttenspitz in die Wechselscharte und auf die anschließende Nägelwand. Durch diese führt der versicherte Steig bis zum Latschengürtel.
    / Blick vom Hüttenspitz in die Wechselscharte und auf die anschließende Nägelwand. Durch diese führt der versicherte Steig bis zum Latschengürtel.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Die Schlüsselstelle beim Abstieg in die Wechselscharte bietet leichtes Klettergelände (UIAA II) in brüchigem Fels.
    / Die Schlüsselstelle beim Abstieg in die Wechselscharte bietet leichtes Klettergelände (UIAA II) in brüchigem Fels.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • Die Nägelwand wird durch ein neues Stahlseil und solide Anker einfach und sicher begehbar.
    / Die Nägelwand wird durch ein neues Stahlseil und solide Anker einfach und sicher begehbar.
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / An der Abzweigung ins Fallbachkar und zur Kleinen Wechselspitze. Wir bleiben links.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Eine einsame Holzstange markiert das Ende des Latschengürtels und die Abzweigung zum Südgrat (rechts). Der Normalweg führt in die markante Felsrinne. Oben der Gipfel der Wechselspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auch der Weg durch die Felsrinne (tw. UIAA 1) ist ausreichend markiert.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Typisch für den Anstieg zur Wechselspitze: Gehgelände im Wechsel mit Passagen, die den Einsatz der Hände erfordern.
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der letzte Steilaufschwung zum Gipfel der Wechselspitze und gleichzeitig auch die Schlüsselstelle.
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Einige Eisenklammern erleichtern die Kletterei.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Gipfel der Wechselspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Weiter über den Verbindungsgrat zum Bettelwurf. Hinten die Gletscher der Stubaier Alpen.
    Foto: Mario Zott, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auch entlang des ausgesetzten Grates findet man immer wieder deutliche Steigspuren, die den leichtesten Weg anzeigen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Mit Achtsamkeit, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit wird dieser einsame Grat zum perfekten Erlebnis.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Entweder direkt am Grat oder (überwiegend) in der rechten (östlichen) Flanke lässt sich der Grat am besten begehen.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Besonders schöne Kletterstelle - direkt am Grat und fester Kalk!
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Keine Farbmarkierungen, dafür Steinmännchen - offensichtlich auch für Gämsen verbindliche Wegweiser.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Leichtes (wenn trocken!) Grasgelände ...
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / ... im Wechsel mit Kletterpassagen sind typisch für den Grat zwischen Wechselspitz und Bettelwurf.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Grat liegt hinter uns, der Aufstieg zum Osteck des Bettelwurfs vor uns.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ausgewaschener, fester Kalkfels am Fuß des Bettelwurf-Ostecks.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Willkommene Abkühlung durch letzte Reste Herbstschnee. Die Rinne nach rechts oben vermittelt den Weiterweg.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Ein markanter Pfeil, die einzige Farbmarkierung zwischen Wechselspitze und Bettelwurf, weist den Weg in eine steile Felsrinne.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Beginn eine kurze Kletterstelle knapp am 3. Grad (UIAA).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Die Felsrinne verfolgen wir bis zum Gratverlauf.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Anschließend bietet eine teilweise splittrige Steilwand Kletterei im unteren 3. Grad (UIAA).
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Nachsteiger können hier gut gesichert werden.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Anschließend wieder seilfrei weiter, der Ostgipfel ist bereits nah.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Typischer Karwendelfels und ein großartiger Blick ins Inntal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der allerletzte Aufschwung zum Gipfelgrat bietet noch eine originelle Kletterstelle.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Der Ostgipfel ist erreicht, der Hauptgipfel nur wenige Minuten fern.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Auf dem Grat zwischen dem "Osteck" und dem Hauptgipfel des Großen Bettelwurfs.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Am Gipfel des Großen Bettelwurfs.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Abstieg über den versicherten Eisengattergrat, den Normalweg auf den Großen Bettelwurf.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Das weniger steile Gelände am Fuß des Eisengattergrates ist erreicht.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / In der Bewirtschaftungszeit ist ein Abstecher zur Bettelwurfhütte klar zu empfehlen. Hinten die Speckkarspitze.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Über die Bettlwurfreiße hinunter ins Halltal.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Zurück am Parkplatz.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
1000 1500 2000 2500 3000 3500 m km 2 4 6 8 10 12 Hüttenspitz (1858 m) Wechselspitze (Fallbachkar-Spitze, 2316 m) Großer Bettelwurf (2650 m) Bettelwurfhütte

Großartiger Anstieg für Geübte auf einen markanten Karwendelgipfel über Absam und Hall in Tirol.
schwer
13,6 km
9:00 h
2017 hm
2023 hm
Dieser anspruchsvolle Anstieg auf den Bettelwurf führt über die Halltalerhütte auf den Hüttenspitz, dann hinunter in die Wechselscharte und von dort auf die Große Wechselspitze (auch: Fallbachkarspitze). Nun über den langen und ausgesetzen Verbindungsgrat zum markanten Ostgipfel ("Osteck") und über diesen zum Hauptgipfel des Gr. Bettelwurfs. Der Abstieg erfolgt über den Normalweg hinunter ins Halltal und zurück zum Parkplatz.

Autorentipp

Auf möglichst trockene Verhältnisse sollte bei dieser Tour besonders geachtet werden.
outdooractive.com User
Autor
Michael Larcher 
Aktualisierung: 17.04.2015

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2726 m
Tiefster Punkt
780 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Diese Bergtour weist zahlreiche Passagen in schrofigem, absturzgefährdetem Gelände sowie mehrere Kletterstellen (UIAA 1 bis 3) auf. Trittsicherheit und Eigenverantwortung sind in besonders hohem Maß gefordert, zumal eine Seilsicherung nur an einzelnen Schlüsselpassagen möglich und sinnvoll ist.

Ausrüstung

Leichte, klettertaugliche Bergschuhe, Helm. Klettergurt, Seil, Bandschlingen und Karabiner nach eigenem Ermessen. Biwaksack, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (fast durchgehende Netzabdeckung). Ausreichend zum Trinken!

Start

Absam-Eichat, Parkplatz (795 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.311588, 11.526846
UTM
32T 690980 5242887

Ziel

Großer Bettelwurf (2726 m)

Wegbeschreibung

(1) Parkplatz (779 m) - Hüttenspitz (1858 m): Vom Parkplatz auf der in nordwestlicher Richtung in den Wald führenden Forststraße, bis nach ca. 800 m rechts ein Wanderweg abzweigt (Achtung: keine Hinweisschilder). Diesem Weg, zunächst flach dann in Serpentinen zunehmend steiler, folgen wir bis zur Halltalerhütte (privat, kein Ausschank). Von hier weiter Richtung Alpensöhnehütte (auch Winklerhütte genannt; privat, kein Ausschank). Kurz vor Erreichen der Hütte halten wir uns an den aufwärts führenden Steig, erreichen eine große Wiese (mit Holzbank) und folgen weiter dem im Steilwald nach oben führenden Steig. Auf ca. 1550 m (Gedenkkreuz) wird der Blick kurz frei auf die mächtige "Bettelwurfwand" (laut AV-Karte; von den Einheimischen "Winklerwand" genannt). Hier quert der Weg durch den Latschengürtel in eine Felsrinne, in der hin und wieder die Hände zum Einsatz kommen (UIAA 1). Die Rinne verlassen wir nach links, erreichen eine Schotterreiße und anschließend erneut einen Latschengürtel, durch den uns der Steig nun bis zum Gipfel des Hüttenspitz führt. Der gesamte Wegverlauf ist sehr gut markiert.

(2) Hüttenspitz - Wechselscharte (1760 m) - Große Wechselspitze (bzw. Fallbachkarspitze, 2316 m): Vom Gipfel des Hüttenspitz folgen wir dem spärlicher markierten, aber gut sichtbaren Steig, hinab in in die Wechselscharte. Dieser Abstieg ist stellenweise ausgesetzt, erfordert immer wieder den Einsatz der Hände (UIAA 1) und im letzten Abschnitt leichte Kletterei (UIAA 2).

In der Wechselscharte ist der weitere Wegverlauf durch die "Nägelwand" durch die Stahlseilversicherung klar vorgegeben. Stahlseil und Verankerungen wurden vor kurzem erneuert und entsprechen modernen Klettersteigstandards. Mithilfe des Stahlseiles überwinden wir die kurze Steilwand von ca. 50 Hm und folgen anschließend dem Steig durch den Latschengürtel. Bei der Abzweigung Richtung "Fallbachkar"  (Holzschild)   und Kleine Wechselspitze steigen wir links weiter nach oben. Wo sich der Latschengürtel aufzulösen beginnt, erreicht unser Steig eine Gratschulter mit einer langen Holzstange. Hier wechseln wir  - zuerst enige Meter absteigend - in die auffallende markante Felsrinne, die von hier gut sichtbar Richtung Gipfel führt. Steigspuren und vereinzelte rote Farbmarkierungen erleichtern die Wegfindung, erfordern aber nun deutlich mehr Achtsamkeit. Die Felsrinne erfordert an einigen Stellen den Einsatz der Hände (UIAA 1) und Trittsicherheit, der Fels ist machmal splittrig. Anschließend erreichen wir über eine Grashang eine Gratschulter. Hier rechtshaltend in leichter Kletterei (UIAA 2) über eine kurze Felsstufe und anschließend wieder über einen kurzen Grashang erreichen wir den Sattel im Südgrat zur Wechselspitz - unterhalb des letzten Steilaufschwungs zum Gipfel. Wir wechseln nun in die Ostseite (nach rechts) und klettern in etwas brüchigem Fels auf den markanten Riss zu, der die Ostwand des Gipfelaufbaus durchzieht (UIAA 2+). In der steilsten Stelle erleichtern einige Eisenklammern die Kletterei. Anschließend folgen wir wieder den Steigspuren und erreichen in wenigen Minuten den Gipfel der Wechselspitze (Fallbachkarspitze).

 

(3) Große Wechselspitze (2316 m) - Großer Bettelwurf (2726 m): Vor uns liegt nun der schmale, gezackte und nach beiden Seiten steil abfallende Verbindungsgrat zum mächtigen Massiv des Großen Bettelwurfs. Der grobe Wegverlauf ist durch diesen auf- und absteigenden Grat klar vorgegeben. Konkret halten wir uns entweder direkt am Gratrücken, überwiegend aber unterhalb des Grates in der rechten (östlichen Flanke). Immer wieder sind hier Steigspuren zu erkennen und auch gelegentliche Steinmännchen zeigen den leichtesten Weg (keine Farbmarkierungen). Ein hohes Maß an Konzentration und Trittsicherheit sind hier erforderlich, zumal dieser Abschnitt in der Regel ohne Seilsicherung begangen wird. Kletterpassagen (UIAA 2+) und ausgesetzte Gehpassagen wechseln einander ab, bis der schmale Grat in den breiten Rücken mündet, der zu den Steilwänden das Bettelwurf-Ostecks emporzieht. Über diesen Rücken unschwierig empor. Unterhalb der ersten steilen Plattenwände queren wir nach links (Steinmann) und anschließend über eine ausgewaschene Felsrinne (UIAA 1+) aufwärts. Immer leicht linkshaltend erreichen wir eine Schlucht bzw. Felsrinne. Ein großer roter Pfeil zeigt hier nach rechts und wir folgen dem Schluchtverlauf aufwärts (UIAA 2+, ein kurze Stelle 3-) bis knapp unterhalb des Grates. Nun links über die zuerst kleinsplittrige, dann plattige Felswand (UIAA 3) ca. 40 m empor (Seilsicherung für Nachsteiger hier gut möglich; Sanduhr, 1 Haken). Anschließend wieder leichter (UIAA 1+) direkt auf den Grat und über mehrere Aufschwünge - der letzte bietet noch einmal eine kurze, originelle Kletterstelle (UIAA 3) - zum Osteck des Bettelwurfs. Über den flachen Grat einfach und in wenigen Minuten zum Hauptgipfel.

(4) Abstieg: Der Abstieg erfolgt über den Normalweg, den "Eisengattergrat". Seilversicherungen und Markierungen machen die Orientierung einfach, Trittsicherheit und Konzentration sind in dem felsigen und teilweise schottrigen ersten Teil des Abstiegs allerdings erforderlich (ca. 300 Hm). Anschließend über den Grasrücken auf gut markiertem und teilweise neu angelegtem Bergweg weiter abwärts Richtung Halltal bzw. Absam-Eichat. Beim großen Trinkwasserstollen erreichen wir die Fahrstraße ins Halltal. Dieser folgen wir ca. 900 m bis zur kleinen Kapelle am linken Straßenrand, dann links in den Wald und über die Forststraße zurück zum Parkplatz.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Linie E der Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) bis Absam-Eichat, Haltestelle Bettelwurfsiedlung (ca. 700 m vor dem Ausgangspunkt/Parkplatz). Fahrplanauskunft

Anfahrt

Auf der A12-Inntalautobahn bis Ausfahrt Hall Mitte. Weiter nach Absam und Richtung Gnadenwald. Unser Ausgangspunkt befindet sich ca. 600 m nach dem Gasthof Walderbrücke auf der linken Seite der Straße nach Gnadenwald.

Parken

Geräumiger, eingezäunter und gebührenfreier Parkplatz ca. 600 m nach dem Gasthof Walderbrücke Richtung Gnadenwald.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte Nr. 5/2 Karwendelgebirge Mitte, 1:25000

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Fragen & Antworten

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Bewertungen

4,5
(2)
Klaus Liedl
28.10.2017 · Community
An der Schlüsselstelle am Osteck wäre es schlau gewesen, das mit gebrachte Seil zu verwenden, weil die Leisten im Quergang brüchig sind und die beste Routenführung nicht sofort ersichtlich ist.
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Gemacht am 21.10.2017
Georg Rothwangl 
War im Herbst 2014 eine Traumtour! Sonnig, warm und trocken. Bei der Schlüsselstelle war ich froh über das mitgenommene Seil.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
13,6 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
2017 hm
Abstieg
2023 hm
aussichtsreich Geheimtipp ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

Statistik

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