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Mehrtagestour Etappentour

Große Sommer-Reibn durch das Steinerne Meer

(8) Mehrtagestour
  • Carl-von-Stahl-Haus
    / Carl-von-Stahl-Haus
    Foto: Peter Pruckner, alpenvereinaktiv.com
  • Wasseralm in der Röth
    / Wasseralm in der Röth
    Foto: Bernhard Kühnhauser, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Kärlingerhaus vom Funtensee aus gesehen
    / Kärlingerhaus vom Funtensee aus gesehen
    Foto: Marika Hildebrand, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Ausblick auf den Funtensee
    / Ausblick auf den Funtensee
    Foto: Sigi Hinterbrandner, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Karst im Steinernen Meer
    / Karst im Steinernen Meer
    Foto: Bernhard Kühnhauser, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Wimbachgrieshütte
    / Wimbachgrieshütte
    Foto: Bernhard Kühnhauser, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Berge um das hintere Wimbachtal
    / Berge um das hintere Wimbachtal
    Foto: Bernhard Kühnhauser, DAV Sektion Berchtesgaden
  • Wasseralm in der Röth
    / Wasseralm in der Röth
    Foto: Schmid Stefan, DAV Sektion Berchtesgaden
Karte / Große Sommer-Reibn durch das Steinerne Meer
1000 1500 2000 2500 3000 m km 10 20 30 40 50 Carl-von-Stahl-Haus Wasseralm in der Röth Kärlingerhaus Ingolstädter Haus
Wetter

Das Steinerne Meer ist ein eindrucksvolles Karsthochplateau zwischen Watzmannmassiv, Königssee, Hagengebirge, Hochkönigstock und Hochkaltermassiv. Der größte der neun Gebirgsstöcke der Berchtesgadener Alpen wirkt je nach Aussichtspunkt wie ein zu Stein gewordenes Meer mit wogenden, steinernen Wellen - daher auch der Name. Die Hüttentour verläuft größtenteils auf problemlos zu begehenden Bergwegen und -steigen. Lediglich auf der zweiten Etappe sind einige kurze ausgesetzte, drahtseilversicherte Passagen zu überwinden.
mittel
57,3 km
28:30 Std
4525 m
4635 m
Die Hochfläche des Steinernen Meers ist ein beliebtes Ziel für den bergerfahrenen Wanderer. Durch die vielen Hütten und die sie verbindenden Wege bietet sich das Gebiet ideal für Hüttentouren an. Die zahlreichen Möglichkeiten für den Hüttenzustieg und die ringförmige Verteilung der drei Haupthütten (Ingolstädter-, Riemann- und Kärlingerhaus) ermöglichen vielfältige Varianten für Wanderungen im Steinernen Meer.

Die hier vorgeschlagene Rundtour orientiert sich an der unter Skitourengehern bekannten "Großen Reibn". Entsprechend des Wanderwegenetzes wurde deren Verlauf für Hüttenwanderungen im Sommer angepasst. So entstand in Anlehnung an die Wintertour der Name "Große Sommer-Reibn". Die Wanderungen durch das westliche Hagengebirge und das Steinerne Meer, die teils auf einfach zu begehenden Bergwegen und -steigen, teils aber auch auf alpinen Übergängen verlaufen, stellen den landschaftlichen Höhepunkt der Berchtesgadener Alpen dar. Nicht zuletzt führt ein Großteil der Tour durch die Kernzone des einzigen Alpennationalparks Deutschlands, dem Nationalpark Berchtesgaden. Besonders eindrucksvoll gestaltet sich das Wandern auf der zentralen Hochfläche des Steinernen Meers.

outdooractive.com User
Autor
Bernhard Kühnhauser
Aktualisierung: 18.05.2017

mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2309 m
607 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Wetterentwicklung sollte nie aus den Augen verloren werden, denn ein plötzlicher Wetterumschwung mit Nebel erschwert schnell die Orientierung und macht auch schon mal im August aus der Felsen- schnell eine Schneewüste. Durch die Höhenlage bleibt auch im Frühjahr der Schnee lange auf der Hochfläche des Steinernen Meers liegen. Deshalb ist es ratsam, vor einer Tour Kontakt mit den Hüttenwirten aufzunehmen und sich nach den aktuellen Verhältnissen zu erkundigen. Hierbei kann auch die Belegung der Hütten erfragt und ein Lager bzw. Bett reserviert werden. Dies empfiehlt sich vor allem in der Hochsaison im Juli/August.

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung.

Weitere Infos und Links

Berghütten: www.stahlhaus.atwww.alpenverein-salzburg.atwww.dav-berchtesgaden.de; www.kaerlingerhaus.dewww.riemannhaus.dewww.ingolstaedterhaus.dewww.dav-ingolstadt.dewww.wimbachgrieshuette.dewww.naturfreunde-bezirk-muenchen.de

Bergbahnen: www.jennerbahn.de

Regionalverkehr: www.rvo-bus.de

Informationen zur Region: www.nationalpark-berchtesgaden.bayern.de

Start

Parkplatz Königssee in Schönau a. Königssee (609 m)
Koordinaten:
Geogr. 47.591628 N 12.988766 E
UTM 33T 348793 5272872

Ziel

Wimbachbrücke in Ramsau b. Berchtesgaden

Wegbeschreibung

Etappe 1: Vom Parkplatz Königssee, 607 m, auf einfach zu begehendem Fahrweg über die Königsbachalm, 1191 m, zum Carl-von-Stahl-Haus am Torrener Joch, 1733 m, aufsteigen. Alternativ kann durch die Benutzung der Jennerbahn der Aufstieg auf ca. 100 Höhenmeter verkürzt werden.

Etappe 2: Vom Carl-von-Stahl-Haus, 1733 m, zum Teil steil ansteigend hinauf zum Schneibstein, 2276 m, dem leichtesten Zweitausender der Berchtesgadener Alpen. Vom Gipfel zum erst spät sichtbaren Seeleinsee, 1809 m, absteigen. Überwiegend bergab, allerdings mit zwei kürzeren Zwischenanstiegen und einer ausgesetzten, drahtseilversicherten Passage, an der verfallenen Landtalalm, 1441 m, vorbei zur Wasseralm in der Röth, 1416 m.

Etappe 3: Von der Wasseralm, 1416 m, größtenteils durch Waldgelände zum aussichtsreichen Halsköpfl, 1719 m, aufsteigen. Vom Gipfel zum Schwarzsee, 1568 m, absteigen und über eine Kuppe weiter zum Grünsee, 1474 m. Nach einem steilen Anstieg führt der Weg flach hinüber zum Kärlingerhaus am Funtensee, 1631 m.

Etappe 4: Am Kärlingerhaus, 1631 m, beginnt der lange Anstieg über das sog. Baumgartl, 1788 m, zum Riemannhaus in der Ramseider Scharte, 2177 m, wo man gegebenenfalls übernachten kann. Nun dem Eichstätter Weg über die Äulhöhe, 2309 m, dem höchsten Punkt der Hüttentour durch das Steinerne Meer, zum Ingolstädter Haus auf der Dießbachscharte, 2119 m, folgen.

Etappe 5: Vom Ingolstädter Haus, 2119 m, am Fuß des Großen Hundstod entlang zum Hundstodgatterl, 2188 m, aufsteigen. Von dem Sattel führt der Weg über den Trischübelpass, 1764 m, hinunter zur bewirtschafteten Wimbachgrieshütte im Talschluss des Wimbachtales, 1327 m. Durch das Wimbachtal geht es bergab zur Berggaststätte Wimbachschloss im Wimbachgries, 1931 m, und weiter talwärts bis zur Wimbachbrücke in Ramsau b. Berchtesgaden, 628 m, dem Zielpunkt der Großen Sommer-Reibn durch das Steinerne Meer.

Öffentliche Verkehrsmittel

Diese Tour ist gut mit Bahn und Bus erreichbar.

Mit dem Zug nach Berchtesgaden. Vom Hauptbahnhof fährt stündlich ein Bus nach Schönau a. Königssee (Haltestation Jennerbahn).

Rückfahrt vom Ziel- zum Startpunkt: Stündliche Busverbindung von der Wimbachbrücke zum Parkplatz Königssee mit einmaligem Umsteigen am Busbahnhof Berchtesgaden (Fahrtzeit 25 Min.).

Anfahrt

Aus Richtung München auf der A8 bis zur Ausfahrt Bad Reichenhall, nun auf der B20 über Piding und Bayerisch Gmain nach Bischofswiesen und weiter nach Berchtesgaden. In Berchtesgaden am Kreisverkehr beim Bahnhof der B20 nach Schönau a. Königssee folgen. Am Ende der Bundesstraße befindet sich ein gebührenpflichtiger Groß-Parkplatz.

Aus Richtung Salzburg auf der A10 bis zur Ausfahrt Salzburg Süd, dann auf der B160 und B305 über Marktschellenberg nach Berchtesgaden. In Berchtesgaden am Kreisverkehr beim Bahnhof der B20 nach Schönau a. Königssee folgen. Am Ende der Bundesstraße befindet sich ein gebührenpflichtiger Groß-Parkplatz.

Für Mehrtages-Parktickets bitte in der auf dem Parkplatz befindlichen Touristinfo nachfragen.

Parken

Parkplatz Königssee

Koordinaten

Geogr.:47.591628 N 12.988766 E
UTM:33T 348793 5272872
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Alpenvereinsführer Berchtesgadener Alpen alpin, B. Kühnhauser, Bergverlag Rother

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte BY 21 - Nationalpark Berchtesgaden, Watzmann

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Tobias Schönborn
05.10.2017
Eine echt schöne Tour, die richtig Spaß gemacht hat. Vom 27.09. bis 01.10. war ich zusammen mit 3 Freunden unterwegs. Das Wetter hat bis auf den letzten Tag gut gepasst. Auch wir waren nach der 2.ten Etappe vom Carl von Stahl Haus zur Wasseralm gut 10 Stunden unterwegs. Die reine Laufzeit betrug laut GPS 6,24 Stunden, und ist wirklich nicht zu unterschätzen. Erschwerend kamen noch ein paar Schneefelder hinzu, auf denen man manchmal Knietief einsank. Landschaftlich großartig ist die Tour auf jeden Fall, immer wieder mit tollen Ausblicken. Alleine das Halsköpfl ist schon grandios. Auch die Tierwelt lässt sich immer wieder beobachten. Auf dem Schneibstein ließ sich ein Steinbock bei seinem Sonnenbad nicht stören. Auf der Wasseralm kamen abends die Hirsche bis kurz vor die Hütte, und haben uns die ganze Nacht mit ihrem "Geröhre"unterhalten. Auf dem Weg zum Kärlingerhaus fiebte der Wächter der Murmeltiere, um seine Artgenossen vor uns zu warnen. Auf den Hütten war alles in bester Ordnung, dass Essen war prima und aussreichend. Auf dem Ingolstädter Haus war es sogar überragend. Rühreier mit Speck zum Frühstück, da fühlte man sich wie in einem Hotel. Der Weg durch das Steinerne Meer zum Riemannhaus und weiter zum Ingolstädter Haus hat schon was, wenn man sich wie ich an den bizarren Felsformationen erfreuen kann. Der letzte Tag war leider ein Regentag. Als wir über das Hundstodgaterl aufgestiegen sind, konnte wir nur die ganz nahen Felsformationen sehen, der rest verschwand im Regen. Wenn man dan das Trischübel hinter sich gebracht hat, geht es durch das Wimbachgries. Meiner Meinung nach führt die Tour durch die schönste Ecke von Deutschland. Zwei meiner drei Begleiter waren das erste mal hier am Königssee und waren ganz hin und weg. Da kamen schon wärend der Tour gespräche auf, welche Touren man hier noch machen will.
Bewertung
Gemacht am
27.09.2017
Blick vom Halsköpfl auf die Kapelle St. Bartholomä
Blick vom Halsköpfl auf die Kapelle St. Bartholomä
Foto: Tobias Schönborn, Community

Philipp Pfeifer
12.08.2017
Eine wirklich sehr schöne Tour durch die Berchtesgadener Alpen, die nicht nur schöne Ausblicke bietet, sondern auch durch ihren Reichtum an Tieren begeistert! Von Hirschen direkt an der Wasseralm über Murmeltiere und Gämsen zu Steinböcken konnten wir alles beobachten. Jedoch sollte die zweite Etappe vom Stahlhaus über den Seeleinsee zur Wasseralm nicht unterschätzt werden. Die Strecke runter vom Schneibstein zum Seeleinsee kann sich schon etwas ziehen und wird durch ein paar kurze Kletterpassagen - gerade mit großem Rucksack - leicht zeitraubend. Wir haben für diese Etappe mit Pausen circa 9h gebraucht. Die Gruppe vor uns war mit 8-8:30h nicht wesentlich schneller und nach uns kam noch eine Gruppe mit über 10h an! Gerade mit Kindern sollte die Strecke deshalb nicht unterschätzt werden. eventuell bietet sich eine zusätzliche Übernachtung auf der Gotzenalm an bevor es dann weiter zur Wasseralm geht.
Bewertung
Gemacht am
03.08.2017

Adrian Gloeckl
22.07.2017
Die Tour ist Landschaftlich der absolute Hammer. Die erste Etppe von Schönau zum Stahlhaus eignet sich gut zum eingehen und ist im vgl. zu den anderen eher unspektakulär. auf breiter Forststraße geht es über die schön gelegene Königsbachalm hoch zum Torrener Joch wo einen die weitblicke über den schneibsteingipfel ins steinerne Meer bis zu Watzmann Ostwand für den "langweiligen" Aufstieg belohnen und auf das vorbereiten was noch kommt. Die Etappe 2 vom Stahlhaus über den Schneibstein bietet hingegen ein unglaubliches Naturspektakel. Auf dem Schneibstein tummeln sich geradezu mächtige Steinböcke und die Ausblicke zum Göllmassiv und ins steinerne Meer sind im Morgenlicht mehr als faszinierend. Der Weiterweg zum Seeleinsee, bei dem eine kleine Rast ratsam ist, ist wunderschön und bietet eine abwechslungsreiche Landschaft wie sie wohl nur im Nationalpark bestehen kann. Über einen Sattel geht es weiter hinab in die Röth. Die Abstiegsetappe über das steinige Kar immer mit Blick auf den Röthwasserfall und die Schönfeldspitze in der ferne ist anstrengend aber mindestens genauso beeindruckend. Kurz vor der Wasseralm gibt es nochmal spektakuläre Blicke hinab zum Obersee und die Saletalm die einen eher an Neuseeland oder Skandinavische Fjorde erinnern. Die Idyllisch gelegene Wasserlam bietet dann im vgl. zum Sthlhaus eher einfache Verpflegung und eine unglaublich gute Gemüsesuppe mit der sich der Tag wunderbar abschließen lässt. Starke Geher brauchen für die Etappe mindestens 7h. Von der Wasseralm aus wichen wir von der üblichen Route ab und sind direkt ins steinerne Meer aufgestiegen. Das hat sich mehr als gelohnt auf dem weg der von der wasseralm zum Kärlingerhaus nach links führt steigt man einen steilen Waldpfad hinauf um nach kurzer Zeit die Ausläfer des steinernen Meers zu passieren. An der "schwarzen Lacke" tummeln sich unzählige Murmeltiere und das Gelände wechselt schnell von anfangs Wald über Geröll zu kargem Stein. Ab der Schäferhütte auf 1950hm befindet man sich dann vollends im steinernen Meer und wandert ca. 3-4 bei der Umrundung der Funtenseetauern über das "Tote Weib" hinab zum Funtensee in einer kargen und unfassbar beeindruckenden Mondlandschaft. Die Blicke erstrecken sich von der Schönfeldspitze über den Großen und kleinen Hundstod bis zum allgegenwärtigen König Watzmann in der ferne. Der Abstieg zum Kärlingerhaus ist geprägt von Blumen, Latschen, Schmetterlingen und kräftigen farben.....kaum zu beschreiben. Am Kärlingerhaus angekommen kann man dem dortigen trubel entfliehen und sich auf den kleinen Rundweg ums Haus auf eine Bank bei einem Kreuz setzen. Hier lassen sich herrlich die Murmeltiere in der Umgebung beobachten. Die folgende Etappe haben wir geändert und sind vom Kärlingerhaus direkt richtung Hundstodgatterl und Wimbachgries gelaufen um am selben Tag bzusteigen. Die Etappe kann ich nur jedem empfehlen. Man steigt zuerst durch lichten Wald wieder in die Ausläufer des steinernen Meers auf. Das Ingolstädterhaus in der ferne passiert man aan diesem Tag allerdings nicht sondern geht über den felsigen Übergang am Hundstodgatterl direkt ins Tal. Hat man das Gatterl passiert erschlägt einen der Watzmann förmlich mit seiner schieren größe. Die Südspitze ragt direkt vor einem auf und ist gefühlt zum greifen nah. Der Steile Abstieg vom Hundstodgatterl zur Tirschübel erfordert aufmekrsamkeit und ist landschaftlich hochinteressant. Im Wimbchgries wird es nochmal atemberaubend schön. Von Tirschübel kommend hat man einen wundervollen Blick in diese einzigartige Landschaft. Das gries erstreckt sich durch das gesamte Tal und die Massen n Gestein sind unglaublich. Man fühlt sich stellenweise wie in einem Geisterwald. Zur kurzen Rast nach ca 5h lädt die Wimbachgrieshütte ein. Den Abstieg auf breiten Wegen zur Wimbachbrücke haben wir in 2,5h gemacht und er ist absolut unschwierig aber deshalb nicht weniger schön. Eine Wahnsinnig Tolle Rundtour über 3 tolle Hütten und Landschaftlich wohl das spektakulärste was Bayern so zu bieten hat.
Bewertung
Gemacht am
17.07.2017

mehr zeigen

Keine aktuellen Bedingungen in der Umgebung gefunden.
Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
57,3 km
Dauer
28:30 Std
Aufstieg
4525 m
Abstieg
4635 m
mit Bahn und Bus erreichbar Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

Wetter Heute

Statistik

  • 5 Etappen

Bergtour Steinernes Meer - Etappe 1: Königssee - Königsbachalm - Carl-von-Stahl-Haus

Königsbachalm
22.01.2014
Bergtour Bergtour • Berchtesgadener Land
mittel Etappe 1
8,2 km
5:00 Std
1125 m
10 m
(2)
von Bernhard Kühnhauser,  alpenvereinaktiv.com

Bergtour Steinernes Meer - Etappe 2: Carl-von-Stahl-Haus - Schneibstein - Wasseralm

Anstieg zum Schneibstein (Vordergrund Stahlhaus)
22.01.2014
Bergtour Bergtour • Tennengau
mittel Etappe 2
12,6 km
6:00 Std
1100 m
1425 m
(4)
von Bernhard Kühnhauser,  alpenvereinaktiv.com

Bergtour Steinernes Meer - Etappe 3: Wasseralm - Halsköpfl - Kärlingerhaus

Ausblick vom Halsköpfl
22.01.2014
Bergtour Bergtour • Berchtesgadener Land
mittel Etappe 3
8,4 km
4:30 Std
800 m
600 m
(4)
von Bernhard Kühnhauser,  alpenvereinaktiv.com

Bergtour Steinernes Meer - Etappe 4: Kärlingerhaus - Riemannhaus - Ingolstädter Haus

Ingolstädter Haus
22.01.2014
Bergtour Bergtour • Berchtesgadener Land
mittel Etappe 4
12 km
6:00 Std
1100 m
625 m
(4)
von Bernhard Kühnhauser,  alpenvereinaktiv.com

Bergtour Steinernes Meer - Etappe 5: Ingolstädter Haus - Wimbachgrieshütte - Wimbachtal

Berge um das hintere Wimbachtal
22.01.2014
Bergtour Bergtour • Saalfelden Leogang
mittel Etappe 5
16,2 km
7:00 Std
400 m
1875 m
(3)
von Bernhard Kühnhauser,  alpenvereinaktiv.com
: Std
 km
 m
 m
Höchster Punkt
 m
Tiefster Punkt
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