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Großarltal: 3-Tages-Wanderung Vom Murtörl nach Großarl

· 2 Bewertungen · Mehrtagestour · Großarltal
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Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Kreealm-Kapelle
    / Kreealm-Kapelle
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Kreealm-Kreehütte, 1.483 m
    / Kreealm-Kreehütte, 1.483 m
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Kreealm-Bichlhütte, 1.570 m
    / Kreealm-Bichlhütte, 1.570 m
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Draugsteintörl, 2.077 m
    / Draugsteintörl, 2.077 m
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Filzmooshöhe, 2.103 m
    / Filzmooshöhe, 2.103 m
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Filzmoosalm
    / Filzmoosalm
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • Mureck
    / Mureck
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Murtörl
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Bichlalm, 1.731
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Kreealmwasserfall
    Foto: Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Tappenkarseehütte
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Sonnenuntergang am Tappenkarsee
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
  • / Enzian (Symbol des Salzburger Almenweges) am Filzmoossattel
    Foto: TVB Großarltal, Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
1000 1500 2000 2500 3000 m km 5 10 15 20 25 30

Vom Talschluss in Hüttschlag führt Sie diese Wanderung über den Tappenkarsee und die Bichlalm ins Ortszentrum nach Großarl.

mittel
30,4 km
18:30 h
2535 hm
2674 hm

Diese Wanderung startet beim Parkplatz beim Gasthof Talwirt. Hier gibt es heimische Köstlichkeiten und Sie können selbst geräucherten Speck kaufen. Im ersten Stock des Talwirts befindet sich die Bergwaldausstellung und eine Info-Stelle vom Nationalpark Hohe Tauern. Daneben ist das Hüttschlager Bauernladenstüberl, wo Sie auch Produkte aus der eigenen Produktion kosten und kaufen können.
Gleich nebenan ist das Talmuseum des Großarltales.

Vorbei geht es am Bauernhof Stockham Richtung Kreealmen. Gleich am Anfang vom Weg zu den Kreealmen lohnt sich auf jeden Fall ein kurzer Abstecher zum Kreealmwasserfall, der über eine ca. 100 m hohe Felswand ins Tal stürzt.

Beim Aufstieg haben Sie die Wahl, ob Sie lieber die Forststraße oder die Abkürzungen durch den Wald bevorzugen. Kurz vor den Almhütten kommen Sie zu einer kleinen Kapelle. Diese ist ein Ort zum Innehalten und soll jeden Wanderer kurz zum Danke sagen anregen.

Gleich zwei Almhütten erwarten Sie auf der Kreealm, die Kreealm-Kreehütte ist die untere, die obere ist die Kreealm-Bichlhütte. Auf beiden Hütten werden Sie mit Köstlichkeiten aus der eigenen Produktion (Käse, Butter, Brot, Speck oder Wurst) verwöhnt.
Nach einer kurzen Rast geht es weiter bergwärts durch ein riesiges Kar bis zum Murtörl. Kurz unterhalb dieser Scharte entspringt die Mur. Hier ist es oftmals sehr windig, es kann schon passieren, dass Sie überall mit kurzen Ärmeln gehen und dass auf dem Murtörl aber eisig kalter Wind weht.

Auf dem Höhenweg geht es weiter zur Nebelkarscharte und zur Wasserfallscharte. Durch das ganze Tappenkar geht es schließlich zum Tappenkarsee. Ein kleiner Ausflug in die Geschichte von diesem Gebiet: Ins Tappenkar durften die Pongauer Bauern alle ihr Vieh auftreiben. Die Großarler und Hüttschlager Bauern sahen das Nutzungsrecht aber allein als das ihre an und benahmen sich auch dementsprechend. Schließlich wurden unsere Bauern gerichtlich vom Weiderecht am Tappenkar gänzlich ausgeschlossen. Im Gegenzug verweigerten unsere Bauern dann dafür den Viehtrieb zur Tappenkaralm durch das Großarltal. Und das war damals der ungefährlichste Zugang in dieses wunderschöne Tal, weil die andere mögliche Verbindung über Kleinarl für das Vieh steil und sehr sehr gefährlich war.
Die Tappenkarseehütte ist eine Alpenvereinshütte, die Platz für ca. 70 Personen bietet - bitte aber die Betten im Vorhinein reservieren (ein Hüttenschlafsack ist hier erforderlich). Unbedingt probieren müssen Sie hier den Heidelbeerschmarrn.
Sonnenuntergänge sind am Tappenkarsee, der der Sage nach mit dem Schuhflickersee verbunden ist, sehr eindrucksvoll.

Nach einem gemütlichen Frühstück geht es weiter zum Draugsteintörl und zum Filzmoossattel. Hier steht es sehr schöner Enzian. Diese Blume ist nämlich der Wegbegleiter vom Salzburger Almenweg,  der sich in 31 Etappen durch den Pongau schlängelt. Das Stück vom Tappenkarsee bis zur Filzmoosalm ist ein Teil davon.

Ca. 50 m oberhalb des Filzmoossattels ist die Filzmooshöhe. Ein etwas anderers, aber mit viel Liebe zum Detail gestaltetes Gipfelkreuz zieht die Wanderer in seinen Bann und bringt alle zum kurz Innehalten. Ein Aufstieg dorthin lohnt sich auf jeden Fall.

Wenn man sich jetzt umdreht, dann sieht man den majestätisch über das Ellmautal wachenden Draugstein. Dieser Berg ist einer von drei Kalkbergen bei uns im Tal und dem Lehm am Draugstein werden heilende Wirkungen nachgesagt.
Die Flora und Fauna ist aufgrund des Kalksteins einzigartig. Hier gibt es viele Blumen, die sonst im Tal nicht zu finden sind.
Der Abstieg erfolgt auf einem schönen Wanderweg, vorbei an den für das hintere Ellmautal so typischen Zirbenbäumen. Auf der Filzmoosalm werden Sie schon mit Köstlichkeiten aus der eigenen Produktion verwöhnt. Nach einer herzhaften Jause geht es in die Betten.

Am nächsten Morgen steigen Sie auf das Filzmooshörndl auf - von hier haben Sie einen wunderschönen Ausblick auf die umliegende Bergwelt. Weiter führt der Weg zum Stangersattel. Man wandert entlang des Ellmautal-Höhenweges vorbei an vielen kleinen Tümpeln sowie Schwarz- und Preiselbeerstauden. Auf der rechten Talseite befindet sich das Buchbachkar. Dies zählt zu den wildreichsten Gegenden bei uns im Tal. Ganz besonders im Herbst kann man auf dieser Höhenwanderung viele Hirsche beim "Brunfen" (=Röhren) hören und wenn man Glück hat, kann man den einen oder anderen Hirsch vielleicht sogar sehen.

Danach gelangt man auf den Remsteinkopf. Der Weg führt hinunter zur Bichlalm, wo man einen besonders schönen Blick über das ganze Großarltal hat. Kurz oberhalb der Bichlalm befindet sich ein Kreuz, wo auch Jahr für Jahr eine Bergmesse gefeiert wird.
Neben der Hütte ist ein Bankerl. Wenn man sich hier hinsetzt, dann spürt man so richtig, dass einem der Stress aus vergangen Tagen verlässt und man nur mehr den Augenblick genießt und den Moment festhalten möchte...

Für die hungrigen Wanderer gibt es eine köstliche Jause auf der Bichlalm. So manche Stunden können schon vergehen, ohne dass man das so richtig mitbekommt. Oftmals spielt auch der Hirter (=Senn) auf seiner Steirischen Harmonika.
Nach getaner Rast führt der Weg zuerst über ein kurzes Stück am Güterweg zum Einstieg in die "Himmelsleiter". Stop, jetzt müssen Sie sich noch einmal kurz umdrehen und das Panorama genießen!
Ab jetzt haben wir 2 Varianten:
Variante 1: Sie gehen den Güterweg bis zum Lammwirt und fahren von hier mit dem Postbus oder Pkw zurück nach Großarl.
Variante 2: Die etwas steilere Variante führt über die "Himmelsleiter". Warum dieser Weg Himmelsleiter heißt? Wahrscheinlich, weil, wenn man direkt von Großarl aus geht man relativ schnell dem Himmel entgegen kommt... Dieser Weg führt zum Großteil durch den Wald. Bei der Weggabelung Finsterwald hat man noch einmal die Möglichkeit ab dem Bauernhof Finsterwald mit dem Auto oder Wandertaxi ins Tal zu fahren oder man wandert weiter vorbei an der Grafenalm (nicht bewirtschaftet) sowie der Wandlehenalm (nicht bewirtschafet) bis man schließlich zum Eurpatisch (=Denkmal der Alt-Pfadfindergilde, die bereits seit über 40 Jahren jährlich ein Forum im Großarltal abhält), kommt.
Die Wanderung geht entlang des Schattseitweges bis zur Pfarrkirche Großarl. Vor einem tut sich der Blick auf Großarl mal von einer ganz anderen Seite auf. Entlang des asphaltierten Weges gelangt man ins Ortszentrum nach Großarl.

 

Autorentipp

Sonnenaufgänge am Tappenkarsee sind sehr beeindruckend - also früh raus aus den Betten, damit Sie dieses Spektakel nicht verpassen.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2437 m
898 m
Höchster Punkt
Nebelkarscharte (2437 m)
Tiefster Punkt
Großarl - Ortszentrum (898 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Sie kommen längere Zeit an keinen Hütten vorbei. Nehmen Sie daher ausreichend zum Trinken und Essen mit - ein Mindestmaß an Kondition ist Voraussetzung.

Ausrüstung

Bergschuhe mit Profilsohle, etwas Obst, Getränke (Getränkeflaschen zum Wiederbefüllen), Wind- und Regenschutz, Toilettenartikel, warme Kleidung und Kleidung zum Wechseln, Taschenlampe, Mini-Apotheke, Wanderkarte, Sonnencreme, Schokolade- oder Müsliriegel, …

Weitere Infos und Links

www.grossarltal.info

Hier finden Sie die passende Unterkunft für Ihren Urlaub im Großarltal.

Start

Hüttschlag - Talschluss (1037 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.147860, 13.287310
UTM
33T 370152 5223018

Ziel

Großarl - Ortszentrum

Wegbeschreibung

1. Tag:
Wanderung vom Parkplatz Stockham Richtung Talschluss – vorbei am Bauernhof Stockham – nach der ersten Brücke Abzweigung nach links. Erst steiler Anstieg am Weg Nr. 724, 51 in Serpentinen  bis zu einer kleinen Kapelle (alternativ: Aufstieg entlang der Forststraße) – ab hier gleichbleibend sanfter Anstieg zu den beiden Kreealmen (Kreehütte, 1.483 m und Bichlhütte, 1.570 m - ca. 1 1/2 h). Von hier geht es weiter bergwärts durch das weite Almgebiet der Kreealm – Überquerung eines Grabens – Aufstieg weiter auf dem markierten Weg (Nr. 724, 51) am linken Berghang bis zum Murtörl, 2.260 m (ca. 2 h). Auf dem Höhenweg Nr. 702 in nördliche Richtung zur Nebelkarscharte, 2.453 m (ev. Aufstieg Nebelkareck, 2.535 m), weiter zur Wasserfallscharte, 2.183 m (ca. 2 h) Richtung Tappenkar. Sie bleiben am Weg Nr. 702 bis zur Tappenkarseehütte, 1.820 m(ca. 2 h) - Nächtigung auf der Tappankarseehütte.

 

2. Tag:
Aufstieg von der Tappenkarseehütte auf dem Weg Nr. 702A zum Draugsteintörl, 2.077 m (ca. 1 h), Abstieg auf Weg Nr. 54 in Richtung Draugsteinalmen. Kurz vor den beiden Hütten zweigt vom Steig rechts ein Weg ab (Weg Nr. 54A) und führt hinauf zum Filzmoossattel, 2.062 m (ca. 2 h vom Draugsteintörl). Abstieg  am Weg Nr. 57, 720 zur Filzmoosalm, 1.710 m (ca. 1 1/4 h) – Nächtigung auf der Filzmoosalm.

3. Tag:
Aufstieg von der Filzmoosalm, 1.710 m auf dem Weg 57A zum Filzmooshörndl, 2.189 m (ca. 2 h). Vom Filzmooshörndl bergab zum Stangersattel und entlang des „Ellmautal-Höhenweges“ (Weg Nr. 64) bis zum Remsteinkopf, 1.945 m (ca. 1 1/2 h). Abstieg über den Weg Nr. 56 zur Bichlalm, 1.731 m (ca. 1/2 h). Talwärts auf dem Steig „Himmelsleiter“ zum Bauernhof Finsterwald (Weg Nr. 56) oder auf dem Forstweg (Weg Nr. 56A) zum Gasthof Lammwirt (je ca. 1 1/2 bis 2 h). Ab den jeweiligen Bauernhöfen Fahrmöglichkeit mit dem PKW oder Wandertaxi. Oder vom Bauernhof Finsterwald über die Grafenalm (nicht bewirtschaftet) und dem Europatisch ins Ortszentrum nach Großarl (ca. 1 h).


Öffentliche Verkehrsmittel

Postbus Linie Nr. 540

Anfahrt

Fahrt mit dem PKW oder dem Postbus Linie Nr. 540 nach Hüttschlag und weiter in den Talschluss bis zum Gasthof Talwirt

Parken

Parkplatz Talwirt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte tappeiner Nr. 311

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Kommentare und Bewertungen (7)

Christian unbenannt
22.09.2015
Ich kann mich der Bewertung meiner Vorschreiberin in Bezug auf die Filzmoosalm nur anschließen - das geht auch aus unserer Sicht gar nicht - schon mal gar nicht, wenn der Preis vergleichbar ist mit der Tappenkarseehütte, die wirklich toll ist mit einem prima Hüttenwirt. Bei der Filzmoosalm gibt es nicht nur kein Wasser oder Strom, es ist zu dem auch ziemlich schmuddelig - das muss wirklich nicht sein. Eine Alternative, die sich hier anbietet, ist die Loosbühelalm - gar nicht so weit weg. So, nun aber zur Wanderung: Wir haben - inclusive der Besteigung des Nebelkarecks (zumindest ist mein Mitwanderer dort noch hoch) 8,5 h gebraucht. Die 1600hm rauf und 800hm runter gehen dabei schon mächtig an die Substanz (für einen ersten Tag). Landschaftlich ist es wirklich phenomenal. Der Abstieg von der Nebelkarscharte in Richtung Wasserfallscharte ist bei Nässe sicherlich eine Herausforderung (Schiefer-Geröllfeld). Die erste Nacht auf der Tappenkarseehütte war klasse - von der Begrüßung durch den Wirt bis zum Frühstück war alles gut. Dass das Frühstück nicht mit einem Hotel zu vergleichen ist, ist auf einer Berghütte klar. Die Waschgelegenheit "Waschbecken im Zimmer" ist gut und ausreichend - eine Dusche haben wir nicht wirklich erwartet. Den zweiten Tag haben wir bereits etwas abgewandelt und sind bis zur Tappenkarseealm und von dort hoch zum Draugsteintörl. Bei Ankunft an der Filzmoosscharte sind wir dann noch sowohl auf den Draugstein (ein echtes Erlebnis) und danach auf das Filzmooshörndl. Ansonsten wäre uns der zweite Tag zu kurz gewesen. Den dritten Tag haben wir gänzlich anders bestritten, da wir den Weg hoch zum Flizmooshörndl von der Alm nicht nochmal gehen wollten. Also sind wir in Richtung Loosbühelalm und von dort weiter auf den Gründegg. Über den Hochweg sind wir dann hinab bis zur Saukarlam und dann zu unserem Hotel über den Forstweg nach Au. Bei der Saukaralm hätten wir sicherlich auch noch auf den Saukarkopf gehen können - allerdings waren wir ausreichend "platt" und schließlich nach der Filzmoosalm leider auch ungewaschen (das haben wir uns bei 2 Grad am Brunnen morgens "gekniffen"), so dass wir uns für den direkten Abstieg entschieden haben. Wir schlagen vor, dass bei einer weiteren Empfehlung der zweite Tag auf der Losebühelalm endet und von dort ausgehend auch der Gründegg und dann der Saukarkopf mit begangen werden kann.
Bewertung
Gemacht am
17.09.2015

Krista Stein
08.09.2015
Es gefällt uns immer in Großarl :) Es gibt inzwischen aber auch schon renovierte Hütten Es geht uns eigentlich nur um die Info, damit man sich besser entscheiden kann in welcher Hütte man übernachtet.

outdooractive.com User
Tourismusverband Großarltal - Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
08.09.2015
Hallo Frau Stein,

danke für Ihren Bericht. Das ist (leider) auf den Almen so, dass zum Großteil auf Komfort verzichtet werden muss...

Schön, dass Ihnen die Tour aber trotzdem gefallen hat :)


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
30,4 km
Dauer
18:30 h
Aufstieg
2535 hm
Abstieg
2674 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

: h
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 Hm
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
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