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Bergtour

Grat-Tour vom, Sattelspitz (1560 m), über den Alpkopf (1788 m), zum Hohen Freschen (2004 m)

· 2 Bewertungen · Bergtour · Bodensee-Rheintal
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erico Hikr 
  • Bergtour in der Region Bodensee-Rheintal: Grat-Tour vom, Sattelspitz (1560 ...
    / Bergtour in der Region Bodensee-Rheintal: Grat-Tour vom, Sattelspitz (1560 ...
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  • / der Parkplatz bei der Unterfluhalpe, im Hintergrund ist der Alpkopf
    Foto: erico Hikr, Community
  • / die Unterfluhalpe, hier geht es nach rechts in Richtung der Sattelalpe
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  • / die Wanderung geht alles diesem Grat nach zum Sattelspitz und nachher weiter zum Alpkopf
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  • / hier gehe ich direkt zum Grat hinauf, ca. Mitte Bild.
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  • / der Alpkopf, die Morgensonne heizt schon recht gut ein.
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  • / Blick vom Wanderweg aus am Staufenspitz vorbei nach Bregenz und zum Bodensee
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  • / der Sattelspitz
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  • / vom Stattelspitz geht es etwas abwärts und geradeaus dem Grat entlang
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  • / Blick hinüber zur Mörzelspitze
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  • / bevor es steil nach oben geht können hier Kräfte gesammelt werden
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  • / ab hier geht es rechts vom Grat, steil einen Wiesenhang hinauf in Richtung dem Alpkopf. ca. T4 mit einer ausgesetzten Stelle
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  • / ab hier geht es rechts vom Grat, steil einen Wiesenhang hinauf in Richtung dem Alpkopf. ca. T4 mit einer ausgesetzten Stelle
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  • / die Nordwand vom Alpkopf
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  • / Aussicht nach Ebnit und zum Bodensee hinunter
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  • / Aussicht nach Ebnit und zum Bodensee hinunter
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  • / hier kommt man über den steilen Grashang herauf, T4, bei Nässe ist dieser Aufstieg nicht zu empfehlen, bei mir war der Boden noch feucht und ich musste deshalb "höllisch" aufpassen, es ist deutlich steiler als auf dem Bild ersichtlich.
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  • / die letzten Meter bis zum etwas ausgesetzten Grat.
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  • / Blick hinüber zur Hohen Kugel
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  • / der Grat hinauf zum Alpkopf, wer schwindelfrei ist kommt mit der Schwierigkeit T3 ohne Probleme über diesen Grat hinweg, weiter oben sieht man bereits das Gipfelkreuz vom Alpkopf
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  • / auf dem Grat geht es auf beiden Seiten sehr steil hinunter
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  • / hier stehe ich auf dem oberen Teil vom Grat
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  • / Alpkopfgrat-Panorama
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  • / der Alpkopf mit Kreuz und Sitzbank, die meisten Wanderer besuchen den Alpkopf von Süden her, von Süden her ist es höchstens T2 Gelände.
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  • / Blick vom Alpkopf über den Grat zum Sattelspitz hinunter.
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  • / Tiefblick hinunter zum Parkplatz der Unterfluhalpe, wo mein Auto steht
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  • / mein nächstes Ziel bereits in Sicht, der Hohe Freschen, der ist aber noch weit weg.
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  • / Rückblick hinauf zum Alpkopf
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  • / Blick in Richtung Mellau, links ist die Mörzelspitze, rechts die Kanisfluh
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  • / die mächtige Rote Wand schaut hervor
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  • / auf dem Weg zum hohen Freschen
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  • / der Grat hinauf zum höhen Freschen sieht schon speziell aus
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  • / der Grat hinauf zum höhen Freschen sieht schon speziell aus
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  • / auch hier am Grat zum Hohen Freschen geht es auf beiden Seiten enorm steil hinunter.
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  • / Sonne pur am Hohen Freschen
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  • / Blick über das Rheintal hinweg zum Alpstein
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  • / Rückblick auf den Wanderweg und hinunter zum Binnelgrat.
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  • / seit meiner letzten Hohen Freschen Besteigung ist eine neue Steilsicherung hinzu gekommen.
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  • / früher musste der Wanderer auf diesem Schlussteil noch eine kleine Turnübung über den Felsen hinauf machen, jetzt steht dort eine kleine Stahlleiter als "Spassverderber*
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  • / die Aussicht vom Hohen Freschen nach Norden zum Bodensee ………….
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  • / …...und nach Süden zur Roten Wand
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  • / Weitblick zum Bodensee
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  • / am linken Bildrand schaut die Damülser Mittagsspitze hervor
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  • / von links, der Sulzfluh, bis rechts zu der Schesaplana
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  • / Ausblick vom Hohen Freschen nach Osten
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  • / der Gipfel vom Hohen Freschen mit wunderbarer Aussicht.
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  • / super Aussicht zum Bodensee bis weit nach Deutschland hinein
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  • / der flache Rücken vom Hohen Freschen, die meisten Wanderer kommen von dieser Seite her auf den Hohen Freschen
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  • / Panorama vom Hohen Freschen nach Süden
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  • / über den Falüra-Westgrat hat es auch noch einen interessanten Wanderweg im T4 Bereich.
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  • / an dieser Stelle geht der Weg zum Valüragrat
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  • / das sollte der westliche Johanneskopf sein
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  • / die mächtige Rote Wand
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  • / der Wanderweg auf die Rote Wand,
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  • / die mächtige Rote Wand
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  • / Rückblick zum Hohen Freschen
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  • / die Altenhof Alpe
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  • / Blick vom Fluhlöchle nach Bregenz und dem Bodensee
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  • / Bregenz im Zoom
    Foto: erico Hikr, Community
  • / die Sünserspitze
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  • / die mächtige Felswand vom Salzbödenkopf
    Foto: erico Hikr, Community
  • / die mächtige Felswand vom Salzbödenkopf
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  • / der Abstieg hinunter zur Unterfluhalpe kam mir sehr lange vor.
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  • / Blick hinunter zur Unterfluhalpe
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  • / meine GPS-Uhr Aufzeichnung
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m 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 10 8 6 4 2 km

Die heutige Tour, am 26.09.2018, ist bereits das dritte Mal, dass ich den Hohen Freschen besuche. Einmal war ich über den Valüragrat und einmal über den Binnelgrat auf den Hohen Freschen gewandert, heute sollte es eine „Grat-Rundtour über den Sattelspitz und Alpkopf und über den Binnelgrat auf den Hohen Freschen werden. Gestartet bin ich wieder bei der Unterfluhalpe wo ich auf dem Wanderparkplatz mein Auto abgestellt habe.
mittel
11,4 km
5:36 h
1048 hm
1048 hm

Eine Bergtour auf den Hohen Freschen von Norden her ist bei schönem Wetter immer etwas ganz besonderes, denn, nicht weit vom St. Galler Rheintal entfernt fühlt man sich bei dieser Tour über den Alpkopf auf den Hohen Freschen wie im Hochgebirge. Diese Tour kann ich nur weiter empfehlen.

Und hier noch einige Angaben zum Hohen Freschen.

Der 2.400 m hohe Hohe Freschen ist ein wunderbarer Aussichtsberg im Bregenzerwaldgebirge in Vorarlberg. Rundherum führen viele leichtere und schwerere Routen auf den Gipfel. Ob von Ebnit, von Furx, von Fraxern, Bad Laterns oder von Mellau aus, es findet sich für jedermann und jedefrau eine geeignete Wanderung, sodass jeder auf seine Kosten kommt. Viele Wege führen von allen Seiten auf den Hohen Freschen.

Hier seinen einige beschrieben:

Von Ebnit kommend gilt es zwei Schlüsselpassagen zu meistern, den ausgesetzten und mit Drahtseilen versicherten Binnelgrat und den Valüragrat, der nur sehr geübten und schwindelfreien Wanderern empfohlen werden kann.

Von Furx aus führt der Leseweg über den Alpwegkopf, Lusbühel und die Saluveralpen zum Freschenhaus, auch hier ist Trittsicherheit gefragt.

Von Fraxern oder Viktorsberg aus kann man ebenso zum Valüragrat wandern, man steigt hier über den Treietpass, Vordernhörnle und Hörnle hinauf. Hier bieten sich auch Varianten durch das Frödischtal auf die Pöpiswiesalpe bis zur Saluver an.

Will man sich etwas mehr Zeit nehmen, startet man in Mellau und wandert durch das Mellental über die Alpe Lindach Richtung Gipfel. Der Gipfelanstieg am Schusterstuhl vorbei ist hier ziemlich steil. Wer im Freschenhaus übernachten möchte, kann am nächsten Tag den Rückweg über den Firstkamm bis zur Hangspitze wählen. Ein langer, aber wunderbarer Weg.

Will man es gemütlicher angehen, wandert man von Bad Laterns aus über die Garnitza Alpe, oder von Innerlaterns (Parkplatz beim Hotel Kühboden) über die Gapfohlalpe.

Einer der schönsten Panoramarouten, bei der obendrein nur wenige Höhenmeter zu überwinden sind, ist die vom Furkajoch über die Portlaalp, den Stechweidweg und die Gäviser Höhe zum Matonajöchle, dann weiter zum Gipfel des Hohen Freschen.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2003 m
Tiefster Punkt
1165 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Start

Von der Unterfluhalpe über den Sattelspitz und den Alpkopf zum hohen Freschen (1167 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.338042, 9.782609
UTM
32T 559121 5243027

Ziel

und über das Fluhlöchle wieder zurück zur Unterfluhalpe

Wegbeschreibung

Beschreibung der Wanderroute:

Von der Unterfluhalpe über den Sattelspitz und den Alpkopf auf den hohen Freschen: ca. 4.0 Std. inkl. Pausen, (3.0 Std. ohne Pausen) / (T4)

Von Unterfluhalpe folgt man dem Wanderweg zur Sattelalpe, etwas vor dem bewaldeten Grat, der sich zum Sattelspitz hinauf zieht, verlasse ich den Wanderweg und wandere zum Wald und Grat hinauf. Eine sichtbarer Wanderweg auf dem Grat habe ich am Anfang nicht gefunden und ich bin durch teilweise hohes Gestrüpp etwas unterhalb vom Grat den Wald hinauf gewandert, etwas weiter oben bin ich aber auf einmal auf eine deutliche Pfadspur gestoßen, der ich nun bis zum Sattelspitz gefolgt bin, noch ein Typ an dieser Stelle, am besten ist sich so schnell als möglich durch das Gestrüpp auf die Gratkante hinauf zu begeben. Der Sattelspitz ist eigentlich mitten in einem bewaldeten Gebiet. Vom Sattelspitz geht es etwas abwärts und geradeaus dem sanften Grat entlang, bis man vor der der Felswand vom Alpkopf steht, ab hier geht es rechts vom Grat einen sehr steilen Wiesenhang hinauf, dessen Begehung bei Nässe nicht zu empfehlen ist, bei mir war der Boden noch feucht und ich mussten höllisch aufpassen, denn ein ausrutschen hätte sicher schmerzhafte Folgen, dieser Streckenteil bewerte ich mit einer T4. Kaum hatte ich diesen steilen Wiesenhang hinter mir, war ich beim attraktiv aussehenden Grat vor dem Alpkopf angekommen, dieser Grat sieht irgendwie etwas speziell aus, wer aber schwindelfrei ist kommt mit der Schwierigkeit T3+ aber ohne Probleme über diesen Grat hinweg. Kurze Zeit später bin ich bereits auf dem Alpkopf, dessen Kreuz vom Grat aus bereits sichtbar war. Vom Alpkopf geht es ca. 100 Höhenmeter hinunter bis zum Wanderweg der vom Fluhlöchle auf den Hohen Freschen geht. Kurze Zeit später geht es auf flachem Gelände an der Binnelalpe vorbei bis zum recht steilen Anstieg, der zum nächsten interessanten Teil der Tour führt, dem Binnelgrat. Obwohl der Binnelgrat nicht besonders anspruchsvoll ist, ca. T3+, ist es jedes mal ein kleines Erlebnis über den Binnelgrat zum Hohen Freschen hinauf zu steigen. Oben auf dem Hohen Freschen angekommen umlagerten schon mehrere Wanderer das Gipfelkreuz, die meisten von Ihnen haben den leichteren Weg über die Südseite gewählt.

Vom Hohen Freschen über das Fluhlöchle wieder zurück zur Unterfluhalpe: ca. 2.00 Std. inkl. Pausen, (1.50 Std. ohne Pausen) / T3+

Nach einer längeren erholsamen Pause geht es wieder über den Binnelgrat zurück bis zum Fluhlöchle. Ab dem Fluhlöchle hat der Wanderer eine wunderbare Aussicht über den Staufenspitz und über weite Teile vom Bodensee bis weit nach Deutschland hinein. Danach geht es in einem ewigen hin und her, auf einem scheinbar nie aufhörenden Wanderweg, hinunter zur Unterfluhalpe. Im oberen Teil sollte besonders auf einen eventuellen Steinschlag geachtet werten, der Wanderweg geht dort über Steinschlag gefährdetes Gebiet.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Rorschach (Schweiz) über die Grenze nach Lustenau (Vorarlberg) weiter nach Dornbirn und von Dornbirn in Richtung Ebnit und bei der Kreuzung mit einer Schranke nach links zur Unterfluhalpe abzweigen.

Parken

Bei der Unterfluhalpe hat es Gratis Parkplätze
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

sehr gute, knöchelhohe wasserdichte Bergschuhe und eine funktionelle, alpin taugliche Wanderkleidung und ein Rucksack mit Erstzkleidern (inkl Regenschutz), Verpflegung und Getränken.

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Bewertungen

5,0
(2)
Sven Lebeau
04.07.2020 · Community
Unsere Heutige Tour ging direkt, durchs Schattige Wald hoch zur Sattelspitze. Von dort aus ging es dann zur Alpkopf, die Aussicht die man geboten bekommt ist einfach unbezahlbar gewesen. Nach einer schön lockeren Wanderung, hatten wir schon die Hoher Freschen immer ein Stück näher an uns Gesehen, schließlich wollten auch wir dort oben Ankommen ;). Auf dem Hohen Freschen angekommen, bot er uns eine Umheimlich schöne Landschaft. Diese Wanderung jedoch über denn normalen Weg von Parkplatz über Alpkopf bis zum Hohen Freschen werde ich sehr bald wieder an Treten.
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Gemacht am 04.07.2020
Oliver Schraut 
Hallo Guten Tag, der Hohe Freschen ist mit 2.400 m angegeben. Tatsächlich ist dieser jedoch nur 2.004 m hoch. Ansonstn Respekt vor der tollen Tourenbeschreibung. Nach der Walserkamm-Runde und der Mörtzelspitze wird dies evtl. meine nächste Tour von Erich Walt, welche ich machen werde. Machen richtig Spaß und sind mal etwas anderes. Weiter so.
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erico Hikr 
27.10.2018 · Community
Die heutige Tour, am 26.09.2018, ist bereits das dritte Mal, dass ich den Hohen Freschen besuche. Einmal war ich über den Valüragrat und einmal über den Binnelgrat auf den Hohen Freschen gewandert, heute sollte es eine „Grat-Rundtour über den Sattelspitz und Alpkopf und über den Binnelgrat auf den Hohen Freschen werden. Gestartet bin ich wieder bei der Unterfluhalpe wo ich auf dem Wanderparkplatz mein Auto abgestellt habe. Eine Bergtour auf den Hohen Freschen von Norden her ist bei schönem Wetter immer etwas ganz besonderes, denn, nicht weit vom St. Galler Rheintal entfernt fühlt man sich bei dieser Tour über den Alpkopf auf den Hohen Freschen wie im Hochgebirge. Diese Tour kann ich nur weiter empfehlen.
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Gemacht am 26.09.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
11,4 km
Dauer
5:36h
Aufstieg
1048 hm
Abstieg
1048 hm
Streckentour Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

Statistik

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