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Bergtour empfohlene Tour

Grandiose Tiefblicke auf Innsbruck

· 2 Bewertungen · Bergtour · Karwendel
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  • Von der Nordkette reicht der Blick weit über Innsbruck hinaus! Unsere Tour führt uns etwas tiefer aber nicht weniger aussichtsreich entlang der Nordkette!
    / Von der Nordkette reicht der Blick weit über Innsbruck hinaus! Unsere Tour führt uns etwas tiefer aber nicht weniger aussichtsreich entlang der Nordkette!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der "Naturraum Karwendel" auf der Umbrüggler Alm hält zahlreiche Überraschungen parat
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Blick vom Achselboden nach Osten
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die Achselbodenhütte und im Hintergrund die Kalkkögel
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Ein Fernglas lohnt sich einzupacken, hier sind Gämsen und Steinböcke sowie Adler und viele andere Vögel zuhause!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Verhält man sich ruhig, kann man recht nah an Gämsen herankommen!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • /
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
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    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
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    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
m 2500 2000 1500 1000 500 14 12 10 8 6 4 2 km Alpengasthof Rauschbrunnen Naturraum Karwendel, Umbrüggler Alm Aspachhütte Höttinger Alm
Wunderschöne Rundwanderung oberhalb von Innsbruck. Alpintechnisch weist die Tour keine Schwierigkeiten auf, jedoch ist für diese Tour eine gute Kondition Voraussetzung. Der Anstieg vom Brandjochboden zum Gipfel ist durchaus steil, technisch aber nicht schwierig.
schwer
Strecke 15,4 km
8:30 h
1.400 hm
1.550 hm

Die Lage von Innsbruck ist einzigartig: In wenigen Minuten findet man ein schier unendliches Wanderrefugium vor. Die gesamte Nordkette auf der Südabdachung des Naturparks Karwendel wird dabei von einem vielfältigen Netz von Wanderwegen durchzogen. 

Unsere ausgedehnte Wanderung führt uns von Ost nach West in einer großen Runde durch die Berghänge der berühmten Nordkette und hinauf zum Brandjochkreuz, einem fantastischen Aussichtspunkt hoch über der Stadt.

Unterwegs kommen wir an der Umbrüggler Alm vorbei. Hier lohnt es sich zu pausieren und in der neugestalteten Alm den „Naturraum Karwendel“ zu bestaunen, wo es neben einem eindrucksvollen Relief allerhand zu entdecken gibt. 

Beim Abstieg lädt der Gasthof Rauschbrunnen zur Erholung ein, bevor es zurück in die Stadt geht.

Autorentipp

Beim Abstieg zur Aspachhütte ist das meiste schon geschafft. Nimm Dir hier eine viertel-halbe Stunde, um still und leise im lichten Bergwald zu sitzen – Du wirst staunen, wieviel Vögel und andere Tiere hier zuhause sind!
Profilbild von Naturpark Karwendel
Autor
Naturpark Karwendel
Aktualisierung: 24.05.2016
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Brandjochkreuz, 2.268 m
Tiefster Punkt
Sadrach, 671 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Höttinger Alm
Alpengasthof Rauschbrunnen
Naturraum Karwendel, Umbrüggler Alm

Weitere Infos und Links

Aktuelle Fahrpläne und mehr Informationen zum Naturpark Karwendel findest Du hier:

www.karwendel.org/anreise

Start

Bushaltestelle Nordkette (858 m)
Koordinaten:
DD
47.285880, 11.399229
GMS
47°17'09.2"N 11°23'57.2"E
UTM
32T 681423 5239725
w3w 
///polster.kennen.helfer

Ziel

Bushaltestelle Sadrach

Wegbeschreibung

Die Tour führt vom Stadtteil Hungerburg (868 m), vom großen Parkplatz der Nordkettenbahn direkt bergauf und leicht links ein Stück über eine Wiese (die im Winter die Familienabfahrt des Skigebiets ist). Nach einer guten halben Stunde erreicht man die neu gebaute, moderne Umbrüggler Alm (1115 m). 

Nun folgt der Anstieg auf dem Weg Nr. 215 hinauf zur Höttinger Alm (1487 m).

In angenehmer Steigung erreicht man von dort nach knapp einer Stunde den Achselboden mit der gleichnamigen Hütte (1645 m).

In nördlicher Richtung folgt man nun dem Steig, der zum Frau-Hitt-Sattel führt. Den knorrigen Fichtenwald hat man bald durchwandert und tritt nun in die Latschenregion ein. Nach gut 45 Minuten Gehzeit von der Achselbodenhütte hat man den Brandjochboden (1967 m) erreicht. Die letzten 300 hm zum aussichtsreichen Gipfel führen auf einem markierten Steiglein durchwegs steil über alpine Grasmatten zum Gipfel, den wir nach insgesamt etwa 5:15 h erreichen.

Der Abstieg erfolgt wiederum über den Südrücken und anschließend in westlicher Richtung in das Schneekar. Vorbei an einer kleinen Jagdhütte (1754 m) gelangt man bald zur Aspachhütte (1534 m) und nach weiteren zahlreichen Wegkehren zum Gasthof Rauschbrunnen (1088 m), wo man die Batterien wieder aufladen kann.

Der letzte Teil des Abstieges führt entlang des Weges Nr. 220 in Richtung Höttinger Bild. Zu dieser Kapelle gelangen wir jedoch nicht, sondern zweigen kurz zuvor in das Buchtal ab und folgen dem Steig und in weiterer Folge der Forststraße nach Innsbruck /Sadrach, wo wir mit dem IVB-Bus /Linie A wieder direkt nach Innsbruck gelangen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Diese Tour ist kinderleicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu bestreiten – einfacher als mit dem Auto.

Die Buslinie J verkehrt alle 10-15 Minuten zur "Nordkette"; die Haltestelle "Landesmuseum" ist in ca. 5-10 Minuten fußläufig vom Hauptbahnhof Innsbruck erreichbar. 

Zurück geht es mit der Buslinie A von der Endhaltestelle Sadrach Richtung "Rum Sanatorium". Auch hier ist die nächste Haltestelle zum Hauptbahnhof "Landesmuseum".

Die Wanderung gibt es zum Gratis Download mit integriertem Fahrplan auf

Unter diesem Link findest Du auch alle aktuellen Informationen!

Koordinaten

DD
47.285880, 11.399229
GMS
47°17'09.2"N 11°23'57.2"E
UTM
32T 681423 5239725
w3w 
///polster.kennen.helfer
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

  • Wandern im Naturpark Karwendel mit öffentlicher Anreise, Naturpark Karwendel, Franz Straubinger, 2. Auflage, Hall 2016
  • Kompass-Wanderführer Alpenpark Karwendel (WF 5660) Siegfried Garnweidner und Hermann Sonntag, Kompass-Karten, 2. Auflage, Innsbruck 2015
  • Kosmos-Naturführer für unterwegs Frank Hecker, Katrin Hecker. Kosmos: Stuttgart 2014
  • Welche Alpenblume ist das? 168 Alpenblumen einfach bestimmen Manuel Werner, Kosmos: Stuttgart 2011
  • Vögel. 300 Arten entdecken & bestimmen Jonathan Elphick, John Woodward, DK Natur Kompakt: London 2012

Kartenempfehlungen des Autors

Erste Wahl für genaue Tourenplanung sind Karten im Maßstab 1 : 25.000. Hier empfiehlt sich die Alpenvereinskarte „Karwendelgebirge West“ (und für den ersten Teil auch noch die Karte "Karwendelgebirge Mitte"). Folgt man der hier beschriebenen Route, genügt auch der Maßstab 1:50.000. Empfehlenswert ist hier die Kompass-Wanderkarte „Karwendelgebirge“ (WK 26).

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Kleidung: Wanderhose, Pulli, Funktionswäsche, Jacke (wind- und wasserdicht), Mütze, Handschuhe, 2 Paar Socken, evtl. Wechselwäsche

Bergschuhe: knöchelhoch, Einsatzbereich B-C 

Sonnenschutz: Brille, Creme, Lippenschutz, Sonnenkappe

Rucksack: 30-40 Liter, Erste-Hilfe-Paket, evtl. Fernglas (sehr lohnenswert in Österreichs größtem Naturpark), Biwaksack, Taschen-/Stirnlampe, Trinkflasche, Jausenbehälter, Karten, Ausweis, Mitgliedskarte (DAV/ÖAV/Naturfreunde/ÖTK), Taschengeld und E-Card/Krankenkassenkarte, Mobiltelefon, evtl. Kamera

Grundausrüstung für Bergtouren

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Technisches Equipment

  • Ggf. Kletterhelm
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Bewertungen

5,0
(2)
Nigel Overmars 
13.09.2018 · Community
Incredible tour which I fully recommend doing. It took me from the Hungerbrug to the top 3:20, so I feel the numbers in the description are a bit conservative. Which was a good thing, because you will walking in the sun nearly the whole time. As stated, the last 300m is intense and in the alpine region, falling here will result in a long tumble, for which you are rewarded with a great sight of Innsbruck and the Inntal. Water can be refilled at the Achselbodenhütte and when I did the tour that was the last opportunity until Gasthof Rauschbrünnen (i.e. no small streams, will be probably be different earlier in the year) I saw some people continue to the Vordere Brandjochspitze, which looked like 2nd class (UIAA) terrain, so for experienced mountaineers this may be an option. As a warning, the GPS track is nearly spot on until you come across a Forstweg after the Rauschbrünnen. Instead of going straight down (as the GPS track does, which seems impossible), you have to go to the right (west) a few hundred meters and then there are some signs again.
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Gemacht am 12.09.2018
Márton Czirfusz
09.08.2018 · Community
- Sehr erlebnisvoller Tour, kann ich höchstens empfehlen. - Für die letzten 300 hm zwischen Brandjochboden und Brandjochkreuz braucht man wirklich gute Kondition, technisch ist aber dieser Teil nicht schwierig und nicht schwindelig. - Im Schneekar gut aufpassen: in der Latschenregion kann man den Weg einfach mit dem oberigen verwechseln, der Richtung Nordkettlerdenkmal führt. Auf diesem oberen Weg zwischen dem Denkmal und der Jagdhütte ist der Rückgrat mit viel Schutt bedeckt, auf dem der Fortschritt unangenehmer und langsamer ist (habe leider selber erfahren). - Gasthof Rauschbrunnen hat Montags und Dienstags Ruhetag (stand August 2018).
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Gemacht am 06.08.2018

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
15,4 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
1.400 hm
Abstieg
1.550 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B

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