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Mehrtagestour

Gr221 | Weitwandern auf dem Trockenmauerweg Mallorca

Mehrtagestour · Mallorca
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Hiking Experience
  • GR221 Mallorca - Hiking with tent in 6 days.
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m 1400 1200 1000 800 600 400 200 -200 -400 120 100 80 60 40 20 km
Der 140km lange Fernwanderweg GR221 erkundet die Serra de Tramuntana von Mallorca. Sie wandern die Bergkette, die nur 15 km breit ist parallel zur sehenswerten Nordwestküste Mallorcas. Der Weg führt über mindestens elf Gipfel mit mehr als 1.000m Höhe. Der GR221 führt von Port d'Andratx im Süden nach Port d'Pollença im Norden der Insel. Wir haben die wunderbare Zeit im April genutzt und waren gut sechs Tage unterwegs mit Zelt.
mittel
Strecke 132,4 km
43:06 h
5.863 hm
5.862 hm

Ein ausführlicher Bericht auf Englisch, Fotos, Digitale Karte und Video ist auf unserer Webseite bereitgestellt: https://www.hikingexperience.net/trails/gr221-mallorca.html

Als Wanderweg führt der GR221 durch das Tramuntana-Gebirge Mallorcas von Port d'Andratx nach Port de Pollenca. Die Insel Mallorca bietet eine abwechslungsreiche Strecke mit einigen Anstiegen und besonders schönen Ausblicken über das Mittelmeer. Der Trockenmauerweg GR221 wechselt mit Abschnitten durch Wälder und karge Felsen ab. Der 140 km lange Weg führt entlang der Westküste Mallorcas an einigen wunderschönen kleinen Orten vorbei.

Die Strecke ist nur teilweise ausgeschildert. Eine sorgfältige Routenfindung und ein aufmerksames Auge für Wegzeichen sind daher wichtig. Diese Tour ist im Frühjahr oder Herbst sehr zu empfehlen, aber die Nächte sind kälter als erwartet. Starke Böen und heftige Regenfälle mit Gewittern sind im Hochgebirge häufig.

Auf dem GR221 gibt es regelmäßig Restaurants, Cafés und einige Geschäfte. Dann heißt es nur noch, ob in einem Hostel übernachtet und gegessen wird oder ob im Zelt geschlafen und das Abendessen selbst zubereitet wird. Die meiste Zeit läuft man alleine. Zelten ist möglich, offiziel nicht erlaubt. Daher bitte die Wander-Ethik beherzigen: Verlasse den Platz, wie du ihn vorgefunden hast! Die Schutzhütten sind oft ausgebucht, hier gilt frühes buchen!

Das Wetter reicht von angenehm warm bis stürmisch, besonders wenn der Tramuntana-Wind über die Berge fegt. Sonnencreme und Regenschutz nicht vergessen. Wanderstöcke sind besonders dann nützlich, wenn Sie bergab gehen. Wenn man auf der Suche nach Outdoor-Ausrüstung ist, dann bietet die Stadt Palma mit ihren zwei Outdoor Läden gute Voraussetzungen. Die Rückkehr von Port de Pollenca nach Palma am Ende der Wanderung auf dem GR221 ist unkompliziert. Das Verkehrssytem ist gut ausgebaut und es existieren gute Verbindungen.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.209 m
Tiefster Punkt
0 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Achtung: Unwetter im Gebirge sind immer möglich und sehr gefährlich - Blitzgefahr!

Der Gr221 ist nicht auf allen Abschnitten mit Wegweisern markiert! Hier ist besondere Aufmerksamkeit gefordert.

Bei Abstieg auf loses Geröll achten - Ausrutschgefahr!

Start

Port d'Andratx (2 m)
Koordinaten:
DD
39.546100, 2.390430
GMS
39°32'46.0"N 2°23'25.5"E
UTM
31S 447624 4377558
w3w 
///striche.prozedur.ausgelobt

Ziel

Port de Pollenca

Wegbeschreibung

1 Palma - Port d’Andratx / Sant Elm to Ses Fontanelles

2 Pas d’Eu Ponca (Dreschplatz) to Esporles

3 Esporles to Valdemossa (Gipfel Gros)

4 Zeltlager (Grotte) to Sóller/ Biniaraix (Nachtlager entlang des Weges)

5 Biniaraix to Llyc

6 Llyc to Port de Pollenca

1 Palma - Port d’Andratx / Sant Elm to Ses Fontanelles

Mit dem Flieger aus Dortmund angereist, starteten wir gegen 2 pm. Mit dem Fernbus Linie 102 nach Port Andratx (6€ pP, ca 1h Fahrzeit). Endhaltestelle direkt am Hafen, von hier sind wir in Richtung Hotel „Mon Port“ der Straße gefolgt. Der GR221 ist in diesem Abschnitt nicht als solcher gekennzeichnet. Hinauf in die Berge, dort sollte man Obacht geben auf Hinweise, es befinden sich dort Steinmännchen als Wegweiser. Dieser erste Nachmittag war ein Abenteuer, wir haben den Abstieg Pas Vermell auf dieser Seite des Berges nicht gleich gefunden. Auf der „anderen Seite“, ist der Weg nach Sant Elm gut zu erkennen. Wir haben die erste Nacht oberhalb von Sant Elm gezeltet. Sehr idyllisch liegt ein ehemaliger Unterstand im Schutz der Felsen, mit Blick auf die Dracheninsel „Sa Dragonera“. Die ersten Kilometer des Pfades erstrecken sich durch einen wunderschönen Weg mit alten Olivenbäumen und Steineichen. Eine Alternative ist es auch, den GR221 in Sant Elm zu beginnen. Hier haben wir gefrühstückt mit Blick aufs Meer, nicht gerade ein belebter Ort im April! Dann führte die Strecke durch das Dorf am Hafen entlang in nördliche Richtung, hinein in einen Kiefernwald. Bis zur Klosteranlage „La Trapa“ steigt der Weg stetig an. Hier gingen wir vorbei und machten eine kleine Rast am Aussichtspunkt „Mirador d’en Josep Sastre“ mit Müsli und einen Becher Kaffee. An diesem fantastischen Ausguck fallen die Klippen 450m senkrecht ins blaue Mittelmeer. Einige Zeit später kamen wir an dem ersten Hinweisschild GR221 vorbei. Gegen Ende der Etappe, läuft man 2 km an der Straße entlang, bis zur Finka „Ses Fontanelles“. Sehr gemütlich aussehend, ist es sicher eine gute Idee dort zu übernachten. Wir haben uns anders entschieden und sind nach einer Pause, weitermarschiert. Noch ein paar Höhenmeter später zum Pas d’Eu Ponca. Die restlichen Tageskilometer vorbei an der Baumgrenze hinauf zu einem alten historischen Dreschplatz. Gegen 7:30 pm erreichten wir unser Ziel, eine Übernachtung hier oben auf dem Plateau bot sich an. Sonnenuntergang inklusive, ein wunderschöner Platz zum Verweilen.

2 Pas d’Eu Ponca (Dreschplatz) to Esporles

Die Nacht war kalt und morgens um 8 am haben wir im Nebel, etwas verfroren, alles zusammengepackt. Frühstück gegen 10 am in einer windgeschützten Senke. Die Wegweiser sind sehr präsent und der GR221 ist gut gekennzeichnet. Wilder Salbei und blühender Rosmarin verbreiten einen herrlichen Duft. Die Landschaft erinnert an Western Filme. Später gelangten wir auf eine Forststraße, eine sanft abwärts führende Schotterpiste, vorbei an der Finca Coma dén Vidal.

Ein großes Landgut mit sanierten Gebäuden, weiter in Serpentinen bis zur Landstraße (Ma-10). Der Wanderweg führt uns parallel rechts runter, bis in den Ort Estellence. Ein üppiges Mittagessen brachte uns wieder auf Tour. Trinkwasserhydrant am skulpturalen eisernen Pferd sollte man nicht verpassen. Gegen 17pm erreichten wir Banyalbufar. Eigentlich wollten wir hier übernachten, gestärkt mit Kaffee und Kuchen sind wir entschlossen, 350m steil bergauf raus aus dem Dorf, weitergelaufen. Auf dem historischen Postweg, sehr alte und auch neue Kopfsteinpflastersteine, geht es hinauf bis zum Coll de Pi, ein Aussichtspunkt mit Blick auf die Küste. Von da an abwärts bis nach Esporles, geht es bei diesem Abschnitt vorbei an den charakteristischen Trockenmauern. Das Wetter war so wunderbar, dass wir es an diesem Tag noch bis Esporles geschafft haben. Untergekommen sind wir im Backpacker “Sa Fita“ (25€ pP, neu renoviert), zentral gelegen und sehr zu empfehlen.

3 Esporles to Valdemossa (Gipfel Gros)

Nach dem Frühstück im Refugi, Start 10am. Am Rande der Ortschaft, ging es in nordöstliche Richtung hinauf in die Berge. Die Strecke steigt auch hier wieder stetig an und man erreicht bald den Pass Coll de Sa Basseta. An diesem Ort machten wir eine kleine Rast. Weiter durch waldreiches Gelände zum Gipfel des 704m hohen Mola de Sa Comuna. Der Pfad ging wieder hinab in ein Tal, hinein in den Ort Valdemossa. Es gab hier vielerlei Einkehrmöglichkeiten. Im Zentrum liegt die Kartause, Chopin Büste, kleiner Bummel durch die Altstadt und etwas gegessen. Valdemossa ist wirklich schön, aber wir wollten es heute noch hinauf bis zum Gipfel Gros (938m) diesen Berg als Höhepunkt des Tages schaffen. Und so wanderten wir weiter bergauf raus aus dem Ort hinein in die Landschaft. Bei dieser Etappe legt man einige Kilometer auf dem historischen Reitweg des Erzherzogs Ludwig Salvador (1847-1915) zurück. Der Ausblick ist atemberaubend und dank der guten Wetterlage konnten wir bis nach Palma sehen und in der nördlichen Richtung auch den Gipfel Major (1445m) erkennen. Auf Grund der fortgeschrittenen Uhrzeit, entschieden wir uns abseits des Weges ein schönes Plätzchen für unser Zelt zu suchen. Durch Zufall entdeckten wir eine Grotte, hier schlugen wir unser Lager auf.

4 Zeltlager (Grotte) to Sóller/ Biniaraix (Nachtlager entlang des Weges)

In der Nacht hat es fürchterlich geregnet. Ohne Frühstück in der Hoffnung das das wolkenverhangene Wetter besser wird, haben wir schnell zusammengepackt. Wir mussten noch weiter über den Grat, es war sehr ungemütlich und regnerisch. Das hat unsere Konzentration beeinträchtigt. Haben tatsächlich den Wegweiser (Steinpyramide) verpasst und sind falsch abgebogen, nämlich zurück nach Valdemossa. Nach einer Stunde unseren Fehler endlich gemerkt und ein passender Abzweig brachte uns zurück auf den Grat (Reiterweg). Jetzt stand uns ein Abstieg von 800 Höhenmetern bevor.

Vorbei an alten Köhlerplätzen und im zick zack hinein ins Tal, unser Ziel bis zum Mittag der Ort Deià. Der Trockenmauerweg schlängelt sich über verwilderte, sehr alte Wege, mit antiken Bewässerungskanälen. Hungrig und erschöpft kamen wir in Deià an. In dem hübschen veganen Café S’HORTET, bekamen wir ein herrliches Mittagessen. 15am ging es weiter Richtung Sóller, ein ambitioniertes Ziel. Der Wunsch im Refugi De Muleta zu übernachten, motivierte uns. Ein herrlicher sonniger Nachmittag, vorbei an Trockenmauern mit terrassierten Olivenhainen. Weil die Refugi in Port de Sóller leider ausgebucht war, haben wir die Wegschleife ausgelassen und sind direkt ins Zentrum Plaza Constitucion zur barocken St.Bartholomäus Kirche gelaufen. Auf der Suche nach einer preislich akzeptablen Unterkunft, haben wir eingesehen, dass es manchmal von Vorteil ist Unterkünfte vorab zu reservieren. Der Tag neigte sich dem Ende und wir durchqueren den kleinen Ort Biniaraix. Von dort aus geht es auf den gut restaurierten Trockenmauerwegen, in kleinen und großen Serpentinen, stetig bergauf. Die Dunkelheit hat uns gezwungen, am Rand des ansteigenden Weges unser Zelt aufzuschlagen.

5 Biniaraix to Llyc

Die Nacht war geprägt vom Määäh sehr vieler Schafe. Wir sind wohl genau in deren Einzugsgebiet gelandet. Diese Etappe ist der eindrucksvollste Abschnitt am gesamten GR221. Um zu Cuber Stausee zu gelangen durchwandern wir die sogenannte Schlucht von Biniaraix. Der Sturzbach „Torrent des Barrancs“, einer der seltenen Flüsse, hat seinen Weg in den Canyon gegraben. Als wir nach dem Aufstieg die Passhöhe Coll de L’Ofre erreicht haben, bietet sich eine windgeschützte Senke für eine Pause an. Nach der Stärkung machen wir uns auf den Weg zum in der Ferne türkisblau leuchtenden Cúber Stausee. Die Landschaft öffnet sich, relativ eben führt der Weg zwischen zwei Hochtälern vorbei an den höchsten Bergen der Insel, dem Puig Major (1445m) und dem Puig de Massanella (1364m). Nach dem Parkplatz des Stausees laufen wir nun einige Kilometer parallel entlang der Pipeline, eine mit einem Betonmantel umschlossene Anlage aus den 70er Jahre. Die Leitung befördert Wasser aus dem Stausee Gorg Blau und Cuber zu einem Pumpwerk. Die Route führt nun bergauf durch einen Steineichenwald über die Hochebene zum Coll des Prat. Bergziegen schauen uns zu und der Ausblick ist ein Traum. Oben am Pass sehen wir schon das Ziel, bis dahin ist es aber noch ein Stück Weg. Vorbei an der alten Ruine des Schneehauses „Casa de Neu d’en Galileu“, geht der Weg bergab bis er in einem gepflasterten Weg endet, der uns durch gefühlt tausend Kurven zum Kloster Lluc führt. Diese Anlage ist empfehlenswert, Zimmer 50€. Man kann aber auch vorbei am Parkplatz zum Refugi Son Amer, um dort zu übernachten.

6 Llyc to Port de Pollenca

Die letzte Etappe von Llyc nach Port d’Pollenca ist eine Route die leicht, aber nicht immer angenehm zu bewandern ist. Zuerst auf einem Pfad durch einen Wald, mit Aussicht auf das Tal rund um Llyc, geht es dann über einen Forstweg und einer kleinen relativ viel befahrenen Straße, entlang an Fincagärten vorbei am Refugi Ponte Roma. Man könnte noch Pollenca erkunden und die steilen Stufen zur Iglesia del Calvari hoch. Wir haben den Tipp, die letzten 6,5 km bis zum Meer dranzuhängen. Denn der Weg ist nicht schön, wieder entlang an einer Straße gehen, gehen und gehen. Man hat die Möglichkeit diesen Abschnitt mit dem Bus zu fahren. In Port de Pollenca hatten wir irgendwie ein Willkommensschild erwartet, ein Stein oder Ähnlichem, das einem noch mal das Ankommen an einem gewissen Punkt verdeutlicht. Aber da war nichts. Nur das Meer, aber immerhin die Gewissheit, „Yeah! Wir haben es geschafft!“.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Flughfafen Palma -City Bus -nach Palma City - Bus 102 nach Port Andratx (6€pP/1h)

Port d'Pollenca - mehrere Verbindungen nach Palma City

Koordinaten

DD
39.546100, 2.390430
GMS
39°32'46.0"N 2°23'25.5"E
UTM
31S 447624 4377558
w3w 
///striche.prozedur.ausgelobt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wir drucken uns immer die Tagesetappen aus, das spart eine Menge Geld, es ist sehr einfach in der Handhabung und Zusatzinfos können einfach eingetragen werden.

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk sowie leichte Regenbekleidung sind sicherlich Grundvoraussetzung. Faltbare Wasserbeutel sind ein sehr nützliches Tool, besonders in den Sommermonaten. Wanderstöcke sowie eine handliche Übersichtskarte des Weges sind bei uns immer dabei.

Sonnenschutzcreme sollte ebenfalls im Gepäck vorhanden wie eine Kopfbedeckung im Sommer.

Bitte immer an ein Erste-Hilfe-Set denken!

Basic Equipment for Long-Distance Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
132,4 km
Dauer
43:06 h
Aufstieg
5.863 hm
Abstieg
5.862 hm

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