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Gmund – Mangfall – Mayer in der Eck - Im Hinterland von Gmund

Wanderung · Tegernsee-Schliersee
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 850 800 750 700 650 12 10 8 6 4 2 km
Strecke 13,3 km
3:30 h
320 hm
320 hm
867 hm
685 hm
Wer wissen will, wo seine Euroscheine herkommen, braucht nicht nach Brüssel, Berlin oder Paris zu reisen. Ein kleiner Abstecher nach Louisenthal bei Gmund reicht bereits, denn hier an der Mangfall wird buchstäblich Geld gemacht, seit 1964. Bei der Einführung der europäischen Währung gehörte das Unternehmen zu den größten Lieferanten.
Die Industriegeschichte von Louisenthal begann allerdings bereits vor 200 Jahren, und das dank der günstigen Lage am Wasser. Nach 1818 wurden die ersten Mühlen an der Mangfall errichtet, später entstanden Hammerwerke, eine Baumwollspinnerei und schließlich eine Papierfabrik. Ihren Namen verdankt Louisenthal kurio-
serweise einem Schweizer, der von König Max II. Joseph die Erlaubnis bekam, seine Firma nach der Herzogin Louise von Bayern (Tochter des Max I. Joseph) zu benennen.Wanderer interessieren sich mehr für die Mangfall, an der Louisen­thal liegt, diesen recht eigenartigen Fluss, der einem Gebirge seinen Namen gegeben hat, aber an keinem seiner Berge entspringt, sondern an einer fast neun Quadratkilometer großen "Quelle", dem Tegernsee.

Die Runde beginnt an der Mangfallbrücke in Gmund 01 (740 m). Man folgt der Mangfallstraße, die bei Neumühl den Fluss überquert. Links kommen die Fabrikanlagen von Louisenthal ins Blickfeld. Dahinter, bei Mühltal, wechselt man wieder ans linke Ufer der Mangfall. Anschließend gleich rechts, um das Anwesen Rainmühle herum und dann auf einer Sandstraße parallel zum Fluss talauswärts. Wo der Fahrweg sich von der Mangfall entfernt, nimmt man den schmalen Fußweg, der direkt auf der Uferböschung verläuft und nach einem halben Kilometer wieder in das Sträßchen mündet. »An der Mangfall« (Straßenname) weiter, kurz vor Thalmühl 02 (686 m) dann über den Fluss.Auf Asphalt geht’s nun am östlichen Flussufer wieder talaufwärts, vorbei an einem E-Werk bis zu einem Wiesenboden, durch den ein Gewässer mit dem treffenden Namen Ebener Bach mäandert. Hier verlässt man die Straße nach Gmund. Ein sanfter Anstieg führt nach Berg (750 m), dahinter läuft das schmale Asphaltband leicht bergab zum Grunder

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