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Start Touren Gloggnitzer Hütte vom Weichtalhaus (Höllental) über den großen Kesselgraben
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Wanderung

Gloggnitzer Hütte vom Weichtalhaus (Höllental) über den großen Kesselgraben

Wanderung · Rax-Schneeberg-Gruppe
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Das neue Weichtalhaus kurz vor der Eröffnung
    / Das neue Weichtalhaus kurz vor der Eröffnung
    Foto: Helmut Frank, Naturfreunde
  • / Der Kletterfelsen direkt neben der Hütte.
    Foto: Helmut Frank, Naturfreunde
  • / Parkplatz Eingang Großer Kesselgraben
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Durch den "Urwald"
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
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    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
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    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
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    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Von der Natur geschaffenes Bankerl
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Forstweg
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Letzter Anstieg vor der Forststraße
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Wegekreuzung Forststraße - "Gatterl"
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / letzter Abschnitt
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • /
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gloggnitzer Hütte
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Gloggnitzer Hütte
    Foto: Alpenverein - Gebirgsverein, ÖAV-Hüttenfinder
  • / Wegekreuzung Gloggnitzer Hütte
    Foto: Nikolaus Ritter, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 8 7 6 5 4 3 2 1 km Gloggnitzer Hütte Parkplatz und … Kesselgraben Weichtalhaus

Leichte Wanderung vom  Weichtalhaus durch eine tief eingeschnittene Felsschlucht, dem Großen Kesselgraben, zur Gloggnitzer Hütte

leicht
8,4 km
3:00 h
1021 hm
16 hm

Ausgangspunkt der Wanderung ist das Weichtalhaus im Höllental, direkt an der Höllental Bundesstraße und an der Schwarza gelegen. Der erste Wegeabschnitt führt uns über die Bundesstraße talaufwärts, auch hier gibts ein links oder rechts der Straße stets einen kleinen Weg. Wir passieren den Schranken beim Parkplatz zu beginn des Großen Kesselgraben und beginnen sprichwörtlich über Stock und Stein unsere Wanderung durch einen kleinen Urwald. Auf dem schmalen Pfad wechseln sich leicht ansteigende mit flacheren Passagen ab, auch der Graben ist manchmal eng, manchmal weitet er sich.  Der Weg folgt einem kleinen Bachlauf, der im Sommer kein Wasser mehr führt. Nach einem kleinen Waldabschnitt verlassen wir den Graben und münden in einen Forstweg. Dieser führt uns zur ersten Wegekreuzung mit einer Forststraße, die wir aber gleich wieder verlassen. Das letzte Stück führt uns durch einen lichten Nadelwald. Schnell erreichen wir eine Almfläche und die Gloggnitzer Hütte. Falls wir an einem Samstag oder Sonntag unterwegs sind wartet auch eine kräftige Stärkung auf uns. 

Autorentipp

Die Gloggnitzer Hütte wird von engagierten und freundlichen Alpenvereinsmitgliedern ehrenamtlich bewartet!

Profilbild von Nikolaus Ritter
Autor
Nikolaus Ritter
Aktualisierung: 13.12.2016

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1553 m
Tiefster Punkt
539 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Gloggnitzer Hütte
Weichtalhaus

Sicherheitshinweise

Der Große Kesselgraben hat sogar an trockenen Tagen ein feuchtes Mikroklima, Trittsicherheit erforderlich. 

Weitere Infos und Links

Der Weg befindet sich in der Gemeinde Schwarzau im Gebirge, Homepage: www.schwarzausimgebirge.at

Start

Weichtalhaus (553 m)
Koordinaten:
DG
47.748286, 15.768067
GMS
47°44'53.8"N 15°46'05.0"E
UTM
33T 557572 5288609
w3w 
///befreiung.bildete.deutsch

Ziel

Gloggnitzer Hütte

Wegbeschreibung

Wir beginnen unsere Tour beim Weichtalhaus (547m) an der Höllental Bundesstraße. Von dort gehen wir über die Brücke am Beginn des Parkplatz talaufwärts bis zum kleinen Parkplatz am Beginn des Kesselgraben (559m). Wir passieren den Schranken und bleiben auf einem schmalen, Rot-Weiß-Rot markierten Weg in der Talsohle des Grabens (Weg Nr. 50). Ab und zu kommen lichtere Stellen sonst bleibt der Graben eng, der Weg aber gemütlich zu gehen. Der Weg mündet auf einen etwas breiteren Forstweg, den wir bergauf weiter folgen.  Der Forstweg führt durch einen lichten Wald und am Schluss über ein kleines Steilstück zur Kreuzung mit einer Forststraße, dem "Gatterl", auf 1360m. Die Forstraße gehen wir kurz rechts Richtung Westen, nach ca 5 Metern verlassen wir sie gleich wieder auf der linken Seite Richtung Süd Osten. Der eher schlechter ausgebaut Forstweg führt uns durch einen Nadelwald direkt zur Gloggnitzer Hütte. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Zug bis Payerbach-Reichenau, von dort mit dem Bus zur Haltestelle Weichtalhaus

Anfahrt

S6 Abfahrt Gloggnitz Richtung Gloggnitz, danach weiter Richtung Payerbach-Reichenau, nach Payerbach-Reichnau Richtung Höllental, auf der Höllentalstraße bis zum Parkplatz der Raxseilbahn auf der linken Straßenseite nach dem Ort Hirschwang. 

Parken

Direkt beim Weichtalhaus gibt es einen großzügigen Parkplatz, auch für nicht Nicht-Gäste.

Koordinaten

DG
47.748286, 15.768067
GMS
47°44'53.8"N 15°46'05.0"E
UTM
33T 557572 5288609
w3w 
///befreiung.bildete.deutsch
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

"Bergerlebnis Schneeberg und Rax", Csaba Szépfalusi/Karel Kriz, Styria Verlag

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Wiener Hausberge, Wander-, Rad- und Schitourenkarte Nr. 210 (1:50.000); freytag & berndt, Wanderatlas Wiener Hausberger, Karte 28

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Feste Bergschuhe! Eventuell Wanderstöcke.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,4 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
1021 hm
Abstieg
16 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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