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Wanderungempfohlene Tour

Geschichte und Natur im wilden Halltal

Wanderung · Karwendel
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  • Die seltene Frauenschuh-Orchidee kann im Wald bei der 1. Ladhütte gesehen werden!
    / Die seltene Frauenschuh-Orchidee kann im Wald bei der 1. Ladhütte gesehen werden!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Auch Steinböcke leben in den Felswänden des Halltals!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Blick auf die ehemalige Mautstraße vom Bettelwurfeck aus
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Einsamkeit im Halltal – in direkter Nähe zum dichtbesiedelten Inntal!
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der Issanger im Herbstkleid
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Kurz vor St. Magdalena. Hinten Großer und Kleiner Lafatscher.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / St. Magdalena. Oben Hochmahdkopf und Haller Zunterkopf.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Gasthof und Kapelle St. Magdalena.
    Foto: Michael Larcher, ÖAV Sektion Hall in Tirol
  • / Schwalbenwurz-Enzian auf dem Issanger
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Alpen-Gebirgsschrecke auf Schwalbenwurzenzian
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Platenigl oder Alpen-Aurikel
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Der seltene Pannonische Enzian
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Freiwillige unterstützen die alljährliche Mahd, um die artenreiche Wiesen offen zu halten
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Die Freiwilligen vom TEAM KARWENDEL
    Foto: Naturpark Karwendel, AV-alpenvereinaktiv.com
m 2000 1500 1000 500 14 12 10 8 6 4 2 km Issanger St. Magdalena
Auf historischen Pfaden wandert man bei dieser technisch einfachen, aber ausgedehnten Wanderung durchs Halltal und begegnet immer wieder Spuren des längst vergangenen Salzbergbaus. Vom Törl eröffnet sich ein weiter Blick über das Inntal.
mittel
Strecke 14,8 km
6:15 h
1.130 hm
1.200 hm
1.773 hm
621 hm
Auf der ehemaligen Mautstraße gewinnen wir zunächst schnell an Höhe, mit Glück können wir in den Felswänden Gämsen und sogar Steinböcke beobachten! 

Nachdem sich das Tal nach Westen hin öffnet, erreichen wir bald St. Magdalena, eine ehemalige Einsiedelei des Haller Klosters. Heute erfreuen sich Wanderer an der abgeschiedenen Einkehrmöglichkeit mit herrlichem Ausblick. Wir wandern weiter bis zum Talschluss, wo wir auf den Wiesenflächen des Issangers seltene Pflanzen wie den Pannonischen Enzian bestaunen können! Die Wiesen dienten den Ochsen des Salzbergbaus als Weideflächen und werden heute von Freiwilligen des TEAM KARWENDEL gegen die Verbuschung gemäht.

Aussichtsreich wir nur möglich wandern wir anschließend vom Törl-Pass hinab ins Inntal, um in Rum die lange Tour zu beschließen.

Autorentipp

Nimm ein Fernglas mit: auf den nördlichen Wiesenhängen sind fast immer Gämsen zu sehen; und in den Felswänden beim Wasserkraftwerk kann man den seltenen Mauerläufer entdecken!
Profilbild von Naturpark Karwendel
Autor
Naturpark Karwendel
Aktualisierung: 23.05.2016
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Törl, 1.773 m
Tiefster Punkt
Rum, 621 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeiten

Thaurer Alm
St. Magdalena

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeit

St.Magdalena

Die Kontakte der Hütten und mehr Informationen zum Naturpark Karwendel findest Du hier:

www.karwendel.org/anreise

Start

Bushaltestelle "Eichat Bettelwurfsiedlung" (753 m)
Koordinaten:
DD
47.305935, 11.519718
GMS
47°18'21.4"N 11°31'11.0"E
UTM
32T 690462 5242241
w3w 
///baustoffen.heute.wunder

Ziel

Bushaltestelle Rum "Ortsmitte"

Wegbeschreibung

Startpunkt dieser Wanderung ist die Bushaltestelle „Eichat Bettelwurfsiedlung“, von der wir kurz die Straße zurückgehen, um dann rechts Richtung Halltal abzubiegen. Nach rund 200 Metern öffnet sich der neu gestaltete Parkplatz am Halltal-Eingang, der auch einen Spielplatz für Kinder und Informationstafeln zur Geschichte des Salzbergbaus und zum Alpinismus im Halltal beherbergt. Wir folgen gleich linkerhand dem Schotterweg parallel zur Halltalstraße ins Tal hinein und münden nach ca. 20 Minuten gegenüber vom Kraftwerk Bettelwurfeck (wo heute das Absamer Trinkwasser gewonnen wird) in den Fluchtsteig. Dieser führt uns mit angenehmer Steilheit nach St. Magdalena (1287 m, Einkehrmöglichkeit). Von dort geht es ein Stück auf dem Forstweg geradeaus, bis wir die Halltalstraße erreichen. Diese überqueren wir, um auf dem Hirschbadsteig weiterzuwandern (bei Nässe über die Forststraße zum Törl), welcher uns durch das Isstal bis zum paradiesischen Issanger führt. Anschließend folgen wir dem Forstweg links aufs Issjöchl, wo nach einer scharfen Rechtskurve die Wanderwege abzweigen. Wir gehen nicht zum Stempeljoch, sondern direkt nach Süden zum Törl. Dort ist mit knapp 1800 m der höchste Punkt der Tour erreicht. Mit Ausblick über das Inntal steigen wir in ca. 30 Minuten zur Thaurer Alm ab (1464 m, Einkehrmöglichkeit). Von hier weiter bergab auf der Forststraße zweigt bald der durchwegs steile R.-Gasperl-Steig ab, dem wir zum idyllisch gelegenen Garzanhof folgen. Über den Kellersteig gelangen wir nach rechts zum Waldspielplatz und zur Bushaltestelle Sanatorium (Linie A) oberhalb des eigentlichen Ortes. Geradeaus gelangen wir in die Ortsmitte (Linie 502).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Aus dem Inntal sind die Bushaltestellen der Linie 502 leicht und schnell erreichbar!

Die Wanderung gibt es zum Gratis Download mit integriertem Fahrplan auf www.karwendel.org/anreise

Unter diesem Link findest Du auch alle aktuellen Informationen

Koordinaten

DD
47.305935, 11.519718
GMS
47°18'21.4"N 11°31'11.0"E
UTM
32T 690462 5242241
w3w 
///baustoffen.heute.wunder
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Wandern im Naturpark Karwendel mit öffentlicher Anreise, Naturpark Karwendel, Franz Straubinger, 2. Auflage, Hall 2016

Kompass-Wanderführer Alpenpark Karwendel (WF 5660) Siegfried Garnweidner und Hermann Sonntag, Kompass-Karten, 2. Auflage, Innsbruck 2015

Kosmos-Naturführer für unterwegs Frank Hecker, Katrin Hecker. Kosmos: Stuttgart 2014

Welche Alpenblume ist das? 168 Alpenblumen einfach bestimmen Manuel Werner, Kosmos: Stuttgart 2011

Vögel. 300 Arten entdecken & bestimmen Jonathan Elphick, John Woodward, DK Natur Kompakt: London 2012

Kartenempfehlungen des Autors

Erste Wahl für genaue Tourenplanung sind Karten im Maßstab 1 : 25.000. Hier empfiehlt sich die Alpenvereinskarte „Karwendelgebirge Mitte“. Folgt man der hier beschriebenen Route, genügt auch der Maßstab 1:50.000. Empfehlenswert ist hier die Kompass-Wanderkarte „Karwendelgebirge“ (WK 26).

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Kleidung: Wanderhose, Pulli, Funktionswäsche, Jacke (wind- und wasserdicht), Mütze, Handschuhe, 2 Paar Socken, evtl. Wechselwäsche

Bergschuhe: knöchelhoch, Einsatzbereich B-C 

Sonnenschutz: Brille, Creme, Lippenschutz, Sonnenkappe

Rucksack: 30-40 Liter, Erste-Hilfe-Paket, evtl. Fernglas (sehr lohnenswert in Österreichs größtem Naturpark), Biwaksack, Taschen-/Stirnlampe, Trinkflasche, Jausenbehälter, Karten, Ausweis, Mitgliedskarte (DAV/ÖAV/Naturfreunde/ÖTK), Taschengeld und E-Card/Krankenkassenkarte, Mobiltelefon, evtl. Kamera


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Naturpark Karwendel
17.05.2017 · alpenvereinaktiv.com
ACHTUNG! Aufgrund von Steinschlaggefahr wurde der Weg 218 vom Alpenverein/Sektion Innsbruck gesperrt.
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Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,8 km
Dauer
6:15 h
Aufstieg
1.130 hm
Abstieg
1.200 hm
Höchster Punkt
1.773 hm
Tiefster Punkt
621 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights Von A nach B

Statistik

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Karten und Wege
  • 3 Wegpunkte
  • 3 Wegpunkte
Strecke  km
Dauer : h
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Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
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