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GeoWeg Höllental - Tramin

Wanderung · Nonsberg Gruppe · geschlossen
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  • Steinsäulen-Ruheplatz: Übersicht über die Gesteinsarten im Höllental
    / Steinsäulen-Ruheplatz: Übersicht über die Gesteinsarten im Höllental
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Beginn der Rundwanderung gegenüber des Hotels Winzerhof
    / Beginn der Rundwanderung gegenüber des Hotels Winzerhof
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Dolomitsäule
    / Dolomitsäule
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Boden und Wein: Die Schautafel erklärt den Zusammenhang zwischen Boden und Wein, was besonders auch Tramin und sein Gewürztraminer prägt
    / Boden und Wein: Die Schautafel erklärt den Zusammenhang zwischen Boden und Wein, was besonders auch Tramin und sein Gewürztraminer prägt
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Querschnitt der übereinanderliegenden Gesteinsschichten und Sedimentarten
    / Querschnitt der übereinanderliegenden Gesteinsschichten und Sedimentarten
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Panoramabeschreibung des östlichen Etschtales
    / Panoramabeschreibung des östlichen Etschtales
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • Das Höllental und seine Kalkfelsen-Formationen
    / Das Höllental und seine Kalkfelsen-Formationen
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • / Felsblock aus Kalktuff mit Bildstock des Heiligen Nepomuk
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
  • / Urzeitfluss - Sandsteine erzählen: Mächtiger Sandstein am Forstweg Zoggler
    Foto: Lorenz Fischnaller, Tourismusverein Tramin
300 450 600 750 900 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Kurzer, leicht begehbarer Themenweg mit informativen Schautafeln zur Geologie des Höllentales und Tramin. Versteinerte Urkunden zeugen von vergangenem Leben und geben einen guten Einblick in die unterschiedlichen Abschnitte der Erdgeschichte.

Für Gehfreudige kann der GeoWeg in 3 - 4 Stunden mit einer abwechlungsreichen Rundwanderung verbunden werden.

Diese Tour liegt im Bereich einer Wegesperrung und ist daher geschlossen. Aktuelle Infos

geschlossen
leicht
8,8 km
3:00 h
417 hm
417 hm

Informative Schautafeln geben Einblicke in die Geologie, die Entstehungsgeschichte, in die Kreisläufe der Natur, die Verwüstung und die Gefahren, welche das Traminer Höllental und die Berge oberhalb von Tramin prägen.

Den Ausgangspunkt erreicht man vom Rathausplatz am Besten, in dem man zu Fuß durch die Hans-Feur-Straße, der Hauptverbindung der Ortschaft, in Richtung Festplatz geht. Dort angelangt, geht es links in die Mühlgasse. Diese Straße wird bis zur Abzweigung in rechter Richtung verfolgt. Nach überqueren der Brücke sieht man das Hotel Winzerhof, wo der GeoWeg beginnt.

Autorentipp

Beim Abstieg von der Zogglerwiese über Söll gibt es zwei Einkehrmöglichkeiten:

Nach der Forstsstraße von der Zogglerwiese (Markierung 4A) kann man kurz vor dem Psennerhof einen Abstecher zum Gummererhof machen (Markierung 10) oder in Söll beim Plattenhof einkehren, bevor es über den Naturerlebnisweg nach Tramin geht.

outdooractive.com User
Autor
Stefan Steinegger 
Aktualisierung: 02.05.2019

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Zogglerwiese, 694 m
Tiefster Punkt
Hotel Winzerhof, 312 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Weg gut gebahnt. Falls vorhanden, sind exponierte Stellen sehr gut gesichert. Absturzgefahr kann bei normalen Verhalten weitgehend ausgeschlossen werden.

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung wie festes Schuhwerk, angenehme Bekleidung, Trinken und evtl. Regenschutz.

Orientierung problemlos, in der Regel auch ohne Karte möglich.

Weitere Infos und Links

Webseite Tramin mit allen Informationen und Kontakten

Wanderkarte Tramin

Start

Gegenüber dem Hotel Winzerhof (312 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.346113, 11.242179
UTM
32T 672529 5134947

Wegbeschreibung

Der GeoWeg Höllental beginnt gegenüber dem Hotel Winzerhof. Von dort geht es, der Markierung 10B folgend, leicht aufwärts. Wir gehen über den Schotterweg dem Höllentalbach entlang. Nun begleiten uns informative Schautafeln in eine beeindruckende Schlucht, die übereinanderliegende Gesteinsarten und Sedimentfolgen freigibt. 

Gleich begleiten uns rechts die Zeilen der Rebstöcke. Hier zeigt eine Schautafel über Boden&Wein den Zusammenhang auf.  Bald darauf stehen wir vor dem beeindruckend großen Felsblock aus Kalktuff mit dem Bildstock des Hl. Nepomuk. Dieser Felsen blieb nach einem heftigen Murenabgang hier liegen und erinnert uns an die Urgewalt der Natur.  Die nächste Tafel veranschaulicht die Mure vom Jahr 1986 und gibt einen Verweis ans Hoamet Tramin Museum, welches weitere Informationen zu diesem Ereignis bietet.

Vor der Brücke über den Höllentalbach zeigt ein Panoramablick die Gesteinsschichten vom Etschtal-Boden bis Weiß- und Schwarzhorn. Nun folgen wir der Markierung 10 Richtung Zogglerwiese.

Wiederum begegnen wir einem schönen Stein. Ein Voltago-Konglomerat, welches ebenfalls von einer Mure hier her transportiert wurde.

Ein Stück weiter lädt eine Ruheinsel mit Sitzbank in halbrunder Form und 5 Säulen, gefüllt mit beschriebenen Bruch-Steinarten der Umgebung zum Verweilen ein.

Kurz vor der Staumauer erklärt uns eine Tafel die Schichtabfolge vom mächtigen geologischen Aufschluss, welcher sich gegenüber auftürmt. Die letzte Bild-Tafel zeigt verschiedene Fossilien, welche in diesen Schichten verborgen sind, jedoch mit ein wenig Glück auch im Bachbett zu finden sind.

Weiter aufwärts Richtung Psennerhof/Gummererhof folgen wir für 100 Meter der Markierung 10A und dann der Markierung 4, welche uns zur Zogglerwiese führt. Von der Asphaltstraße links abgebogen überqueren wir den Höllental-Bach, wo wir Kraft des Wassers erfahren. Darauf geht’s zur Zoggler-Wiese und  von dort über die Forststraße (Markierung 4A) zum Psennerhof (Abstecher zum Gummererhof möglich). Ca. 100 Meter nach dem Psennerhof verlassen wir die Asphalt-Straße und biegen links in den Forstweg Zoggler (Markierung 4B) ein. Über diese Forststraße geht es durch schattigen Laubmischwald. Unterwegs entdecken wir zwei schönen Sandsteinformationen, die anschaulich erklärt werden. Nach Ende der Forststraße, bei Erreichen der ersten Kulturflächen, geht es über die Asphaltstraße der Markierung 11 folgend abwärts nach Söll. Dort gelangen wir wieder in den Naturerlebnisweg und erreichen nach ca. 50 Minuten unseren Ausgangspunkt in Tramin.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

200 Meter unterhalb des Ausgangspunktes, beim Festplatz von Tramin befindet sich die Haltestelle des "Citybusses", der eine regelmäßige Verbindung mit den umliegenden Dörfern garantiert.

Von den beiden Bushaltestellen der Linienbusse (Busbahnhof beim Bürgerhaus oder nördliche Bushaltestelle an der Weinstrasse) sind es ca. 600 Meter bis zum Ausgangspunkt

Informationen zu den Fahrten der Linienbusse und des Citybusses:

www.sii.bz.it

Anfahrt

Von der Brennerautobahn A22 Ausfahrt "Neumarkt-Auer-Tramin" und weiter bis Tramin

Der näheste Parkplatz befindet sich beim Festplatz von Tramin, nördlich des Dorfes.

Parken

Parkmöglichkeiten gibt es im Dorf mehrere:

- Unterhalb des Dorfzentrums, beim Traminer Bürgerhaus (Busbahnhof)

- Traminer Mittelschule (Tourismusbüro) - gebührenpflichtig

- Beim Festplatz, nach der Brücke ("Parkplatz Gänsplätzen)

Achtung: blau eingezeichnete Parkplätze sind gebührenpflichtig

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Der Infofolder des Tourismusvereines Tramin zu den Themenwegen mit Beschreibung und Übersichtskarte zum Download finden Sie hier!

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Status
geschlossen
Schwierigkeit
leicht
Strecke
8,8 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
417 hm
Abstieg
417 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit familienfreundlich geologische Highlights kulturell / historisch botanische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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