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Skitourempfohlene Tour

Geierkogel von Hohentauern

Skitour · Seckauer Tauern
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  • Geierkogel mit Gratverlauf von Hohentauern
    / Geierkogel mit Gratverlauf von Hohentauern
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Flachstück oberhalb der Baumgrenze
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Aussicht auf Bösenstein und hinten Tragl
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Gratverlauf im oberen Teil
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Vorgipfel mit Blick auf Hauptgifpel mit Kreuz und Griesstein
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Geierkogel Gipfelkreuz mit Blick auf Haller Mauern und Ennstaler Alpen
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Bei gutem Firn reicht auch wenig Schnee für Aufstieg und Abfahrt
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Bergstation des Skiliftes mit Ausblick auf Bösenstein und Dreisteckengrat
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Abfahrt bei Firn, im Hintergrund Hengst und Bösenstein
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
  • / Abfahrt über die Piste hinab nach Hohentauern
    Foto: Thomas Poltura, Irene Poltura
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 8 6 4 2 km
Wir marschieren von Hohentauern über die Skipiste zur Bergstation der Liftanlagen und immer am Grat entlang flach bis zum Kainzenboden. Von hier geht es steil hinauf auf den Gipfelkamm und am felsigen Grat in leichteres Gelände. Über einen flachen breiten Hang gelangen wir zum Vorgipfel mit 2200 m. Wir fahren kurz in eine Scharte hinab und steigen den kurzen steilen Hang zum Gipfel empor. 
mittel
Strecke 9,6 km
5:30 h
1.000 hm
1.000 hm
2.231 hm
1.279 hm
Die sehr aussichtsreiche Skitour führt vom Ende des Skigebietes entlang des Zentralalpenweges 02 am Grat bis zum Gifpel. Im Winter wird der Geierkogel lt. Gipfelbuch eher selten bestiegen. Wind und Sonne reduzieren den Schnee in der oberen Berghälfte meist rasch. Trotzdem kann man direkt entlang des Grates bis weit ins Frühjahr hinein steil und mit vielen Spitzkehren, aber doch brauchbar aufsteigen und abfahren. Alternativ kann man vom Kainzenboden auch ostseitig hinunter fahren und über den Kastenboden aufsteigen, wo sich der Schnee deutlich länger hält. So empfiehlt sich eine Begehung nach dem Saisonende des Skigebietes.

 

Autorentipp

Während im Triebental und bei der Edelraute Hütte Massenbetrieb herrscht, kann man nach Saisonende des Skigebietes in Ruhe am Geierkogel unterwegs sein.
Profilbild von Thomas Poltura
Autor
Thomas Poltura 
Aktualisierung: 16.02.2014
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Geierkogel, 2.231 m
Tiefster Punkt
1.279 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Wächten am Grat beachten.

Start

Hohentauern - Ortsplatz (1.279 m)
Koordinaten:
DD
47.433589, 14.481050
GMS
47°26'00.9"N 14°28'51.8"E
UTM
33T 460866 5253479
w3w 
///akuter.verfügbar.verliebt

Ziel

Hohentauern - Ortsplatz

Wegbeschreibung

Wir marschieren von Hohentauern über die Skipiste zur Bergstation der Liftanlagen und immer am Grat entlang durch lichten Wald bis zum Kainzenboden. Nun besteht die Möglichkeit links (nordostseitig) hinab zu fahren und über den Kastenboden in einem weiten Bogen zum Gipfel aufzusteigen. Bei genügend Schnee steigen wir direkt am Grat entlang weiter steil hinauf auf den Gipfelkamm. Das nächste Flachstück ist mit einigen Felsen bestückt und je nach Schneelage gehen wir direkt am Grat oder knapp unterhalb in der steilen Ostflanke weiter. Über einen flachen breiten Hang gelangen wir zum Vorgipfel mit 2200 m. Wir fahren 20 Höhenmeter in eine Scharte hinab und steigen den kurzen steilen Hang zum Gipfel mit Gipfelkreuz empor.

Abfahrt wie Aufstieg. Alternative: Vom Vorgipfel zuerst nördlich und dann rechtshaltend (östlich vom Grat) hinab zum Kastenboden und wieder hinauf zum Kainzenboden oder bei genügend Schnee direkt hinab durch den Wirtsgraben und über eine Forststraße zurück nach Hohentauern. 

Aufstiegszeit: ca. 3,5 Stunden  Abfahrtszeit: ca. 1,5

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit der Pyhrnbahn von Selzthal (Norden) oder St. Michael (Süden) nach Trieben und mit dem Bus nach Hohentauern. Haltestelle Passhöhe direkt im Ort.

Anfahrt

Auf der A9 Pyhrnautobahn bis zur Abfahrt Trieben und nach Hohentauern (9 KM von Trieben).

Parken

Parkplatz in Hohentauern bei der Passhöhe direkt neben der Straße (bei der Straßenabzweigung zur Edelrautehütte).

Koordinaten

DD
47.433589, 14.481050
GMS
47°26'00.9"N 14°28'51.8"E
UTM
33T 460866 5253479
w3w 
///akuter.verfügbar.verliebt
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

ÖK Nr. 4214

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Karl Linecker 
20.03.2017 · alpenvereinaktiv.com
Kurz nach dem Westgipfel (~2110m) war es besser die Ski zu deponieren und eine Winterwanderung über den Grat zum Gipfel zu machen. Es waren schon mehrere apere Stellen. Trotzdem ein Traumaussichtspunkt.
mehr zeigen
Gemacht am 16.03.2017
Geierkogel 2231m vom Vorgipfel
Foto: Karl Linecker, ÖAV Sektion Linz

Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
9,6 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
1.000 hm
Abstieg
1.000 hm
Höchster Punkt
2.231 hm
Tiefster Punkt
1.279 hm
aussichtsreich Bergbahnauf-/-abstieg Gipfel-Tour freies Gelände
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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