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Bergtour

Gamskarkogel

Bergtour · Großarltal
Profilbild von Stephanie Armbruckner
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Stephanie Armbruckner 
Karte / Gamskarkogel
m 2000 1500 1000 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Der Gamskarkogel ist der höchste Grasberg Europas - und einer der schönsten Aussichtsberge, auf denen ich bis dato war - die Berge der Hohen Tauern lagen, wenn auch teilweise in Wolken, wie aufgereiht vor uns! Mit der Gamskarkogelhütte direkt am Gipfel lockt ein wahres Highlight hoch über Gasteiner- und Großarltal. Somit war für uns klar, dass die Wanderung auf den Gamskarkogel ein Pflichtprogramm während unseres Gastein Aufenthaltes ist.
mittel
Strecke 16,3 km
4:40 h
1.292 hm
1.292 hm
2.464 hm
1.178 hm

Vom Parkplatz aus folgten wir zunächst der asphaltierten Straße eine Kehre weit aufwärts, vorbei an einigen Häusern rechterhand und dem Parkplatz Hinterfeld. Nach dem Parkplatz ging es auf einer Forststraße weiter, diese führte gemütlich und nur mäßig steil aufwärts, und ist angenehm zum Eingehen. Auf der Forststraße blieben wir etwa 30 Minuten, bis sich vor uns ein wunderschöner Almboden auftat: Umgeben von den Grashängen der umliegenden Kühe, bewohnt von Kühen und  von einem plätschernden Bach durchquert bot sich ein wirklich traumhafter Anblick! Über diesen Almboden ging es nun weiter, bis wir nach weiteren circa 10 Minuten eine Gabelung erreichten. Man könnte der Forststraße weiterhin folgen, oder einen kleinen abzweigenden Steig wählen - wir entschieden uns für letztere Variante. Der Weg führte zunächst über eine kleine Brücke und begann etwas steiler zu werden, war  aber nach wie vor sehr angenehm zu gehen. Nach weiteren circa 15 Minuten hatten wir die Harbachalm erreicht. Hier füllten wir nur unsere Wasservorräte bei dem Brunnen vor der Tür, und kehrten der Alm sogleich wieder den Rücken für den weiteren Aufstieg. 

Der Forststraße folgten wir nun für eine weitere Kehre, nach dieser ein Pfad nach links abzweigt. Hier verließen wir nun die Forststraße und stiegen teils etwas steiler durch den Wald weiter auf. Nach einigen Serpentinen richtete sich der Pfad nach Südwesten und führte nun sehr direkt durch den Wald in diese Richtung, bis wir die unbewirtschaftete Tofernalm erreicht hatten. Bei der Alm war auch die Baumgrenze erreicht, von hier an ging es im freien Grasgelände weiter. Noch etwa 260 Höhenmeter trennten uns noch von der Tofernscharte, und diese waren wunderschön zu gehen. Ein nicht allzu steiler idyllischer Pfad führte durch sattes Grün aufwärts, stets in der traumhaften Kulisse der umliegenden Grasberge. So hatten wir die Scharte nach etwa 2 Stunden erreicht. Hier treffen der Weg von Hüttschlag und der von Bad Gastein aufeinander, somit bietet sich auch ein wundervoller Blick über das Gasteinertal. 

Von der Scharte aus geht es nach rechts weiter. Vom Gipfelglück trennten uns noch etwa 350 Höhenmeter und 45 Minuten. Vor uns lag ein langer Grashang, über den wir durch Serpentinen aufstiegen. Die Gamskarkogelhütte und die oberste Spitze vom Gipfelkreuz waren schon ab der Scharte zu erkennen. Der Weg begann hier steiler zu werden, als beim bisherigen Anstieg. Der Weg selbst war zwar von Gras gesäumt, aber teils sehr felsig, an einer Stelle war auch eine Felsplatte zu überqueren - jedoch gibt es keine technisch schwierigen Stellen, es handelt sich um einfaches Gehgelände. Ein Highlight beim Aufstieg: Zwei Murmeltiere beobachteten uns interessiert, bevor sie doch lieber auf Abstand gingen. 

So war dann nach 2 Stunden und 45 Minuten der aussichtsreiche Gipfel mit der gemütlichen Hütte erreicht. Auf der Terrasse der Hütte machten wir es uns mit Tauernblick in der Sonne gemütlich - und so vergingen schnell 2 Stunden, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. 

Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute - mit einer Pause bei der Harbachalm, wo wir noch zum Mittagessen einkehrten. Mein Tipp: Das Bauernchili im Krapfen ist ein Traum! 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.464 m
Tiefster Punkt
1.178 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 7,35%Schotterweg 39,11%Pfad 53,52%
Asphalt
1,2 km
Schotterweg
6,4 km
Pfad
8,7 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Letzter Wanderparkplatz Tofernstraße (1.177 m)
Koordinaten:
DD
47.181628, 13.217313
GMS
47°10'53.9"N 13°13'02.3"E
UTM
33T 364931 5226889
w3w 
///eingerichtet.weiche.ausdrücklich
Auf Karte anzeigen

Ziel

Letzter Wanderparkplatz Tofernstraße

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus folgten wir zunächst der asphaltierten Straße eine Kehre weit aufwärts, vorbei an einigen Häusern rechterhand und dem Parkplatz Hinterfeld. Nach dem Parkplatz ging es auf einer Forststraße weiter, diese führte gemütlich und nur mäßig steil aufwärts, und ist angenehm zum Eingehen. Auf der Forststraße blieben wir etwa 30 Minuten, bis sich vor uns ein wunderschöner Almboden auftat: Umgeben von den Grashängen der umliegenden Kühe, bewohnt von Kühen und  von einem plätschernden Bach durchquert bot sich ein wirklich traumhafter Anblick! Über diesen Almboden ging es nun weiter, bis wir nach weiteren circa 10 Minuten eine Gabelung erreichten. Man könnte der Forststraße weiterhin folgen, oder einen kleinen abzweigenden Steig wählen - wir entschieden uns für letztere Variante. Der Weg führte zunächst über eine kleine Brücke und begann etwas steiler zu werden, war  aber nach wie vor sehr angenehm zu gehen. Nach weiteren circa 15 Minuten hatten wir die Harbachalm erreicht. Hier füllten wir nur unsere Wasservorräte bei dem Brunnen vor der Tür, und kehrten der Alm sogleich wieder den Rücken für den weiteren Aufstieg. 

Der Forststraße folgten wir nun für eine weitere Kehre, nach dieser ein Pfad nach links abzweigt. Hier verließen wir nun die Forststraße und stiegen teils etwas steiler durch den Wald weiter auf. Nach einigen Serpentinen richtete sich der Pfad nach Südwesten und führte nun sehr direkt durch den Wald in diese Richtung, bis wir die unbewirtschaftete Tofernalm erreicht hatten. Bei der Alm war auch die Baumgrenze erreicht, von hier an ging es im freien Grasgelände weiter. Noch etwa 260 Höhenmeter trennten uns noch von der Tofernscharte, und diese waren wunderschön zu gehen. Ein nicht allzu steiler idyllischer Pfad führte durch sattes Grün aufwärts, stets in der traumhaften Kulisse der umliegenden Grasberge. So hatten wir die Scharte nach etwa 2 Stunden erreicht. Hier treffen der Weg von Hüttschlag und der von Bad Gastein aufeinander, somit bietet sich auch ein wundervoller Blick über das Gasteinertal. 

Von der Scharte aus geht es nach rechts weiter. Vom Gipfelglück trennten uns noch etwa 350 Höhenmeter und 45 Minuten. Vor uns lag ein langer Grashang, über den wir durch Serpentinen aufstiegen. Die Gamskarkogelhütte und die oberste Spitze vom Gipfelkreuz waren schon ab der Scharte zu erkennen. Der Weg begann hier steiler zu werden, als beim bisherigen Anstieg. Der Weg selbst war zwar von Gras gesäumt, aber teils sehr felsig, an einer Stelle war auch eine Felsplatte zu überqueren - jedoch gibt es keine technisch schwierigen Stellen, es handelt sich um einfaches Gehgelände. Ein Highlight beim Aufstieg: Zwei Murmeltiere beobachteten uns interessiert, bevor sie doch lieber auf Abstand gingen. 

So war dann nach 2 Stunden und 45 Minuten der aussichtsreiche Gipfel mit der gemütlichen Hütte erreicht. Auf der Terrasse der Hütte machten wir es uns mit Tauernblick in der Sonne gemütlich - und so vergingen schnell 2 Stunden, bevor wir uns wieder an den Abstieg machten. 

Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute - mit einer Pause bei der Harbachalm, wo wir noch zum Mittagessen einkehrten. Mein Tipp: Das Bauernchili im Krapfen ist ein Traum! 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Im Großarltal folgten wir der Grossarler Landesstraße bis zum Chaletdorf Auszeit. Gleich darauf zweigt eine Straße ab, bei der Kreuzung ist der Parkplatz Harbachalm angeschrieben. Dieser folgten wir, bis wir linkerhand einen großen Parkplatz erreichten, bei dem ein Schild mit "letzter Parkplatz" aufgestellt ist.

Parken

Kostenfreie Parkmöglichkeit! 

Tipp: Man kann noch eine Kehre weiter rauffahren bis zum Parkplatz Hinterfeld - laut Beschilderung direkt bei diesem Parkplatz ist es auch hier noch gestattet, das Auto abzustellen, auch wenn es laut dem Schild weiter unten keinen weiteren Parkplatz mehr gibt. Somit könnte man sich 60 Höhenmeter sparen. 

Koordinaten

DD
47.181628, 13.217313
GMS
47°10'53.9"N 13°13'02.3"E
UTM
33T 364931 5226889
w3w 
///eingerichtet.weiche.ausdrücklich
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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,3 km
Dauer
4:40 h
Aufstieg
1.292 hm
Abstieg
1.292 hm
Höchster Punkt
2.464 hm
Tiefster Punkt
1.178 hm
aussichtsreich Gipfel-Tour Hin und zurück Einkehrmöglichkeit

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