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Start Touren Gaistal - Wildkatzenpfad - Rißwasenhütte - Kaltenbrunnen - Teufelskammer - Zick-Zack-Pfad - Langmartskopf - Hainerswegle
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Gaistal - Wildkatzenpfad - Rißwasenhütte - Kaltenbrunnen - Teufelskammer - Zick-Zack-Pfad - Langmartskopf - Hainerswegle

Wanderung · Schwarzwald
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Thor Sten 
  • Wanderung im Schwarzwald: Gaistal - Wildkatzenpfad - Rißwasenhütte - ...
    / Wanderung im Schwarzwald: Gaistal - Wildkatzenpfad - Rißwasenhütte - ...
    Video: Outdooractive – 3D Flüge
  • / Schwenk am Einstieg auf dem Weg zum Kaltenbrunnen
    Video: Thor Sten, Community
  • / Weg hoch zur Teufelskammer
    Foto: Thor Sten, Community
  • / Weg hoch zur Teufelskammer
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  • / Teufelskammer
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  • / Blick von der Teufelsmühle
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  • / Pfad zum Langmartskopf
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  • / Naturweg auf dem Weg zum Langmartskopf Teil 1
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  • / Naturweg auf dem Weg zum Langmartskopf Teil 2
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  • / Auf dem Hainerswegle von der Hahnenfalzhütte
    Foto: Thor Sten, Community
  • / Schwenk auf dem Hainerswegle Richtung Albursprung
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  • / Rückweg Richtung Talwiesenschänke
    Foto: Thor Sten, Community
  • / Rückweg Richtung Talwiesenschänke
    Foto: Thor Sten, Community
m 1000 900 800 700 600 500 400 14 12 10 8 6 4 2 km
Von der Talwiesenschänke im Gaistal geht es über den Wildkatzenpfad hinunter ins Albtal inklusive Albquerung. Von dort weiter zur Rißwasenhütte und dann zum Kaltenbrunnen. An der Teufelskammer geht es über den Großlochsackweg zur Michelsrankhütte. Dann über den Zick-Zack-Pfad zur Teufelsmühle hoch, weiter über den Langmartskopf Richtung Lerchenstein. Fast beim Lerchenstein geht es wieder hinunter zur Hahnenfalzhütte und von dort auf dem Hainerswegle zum Albursprung und schließlich zurück zur Talwiesenschänke.
mittel
Strecke 14,8 km
4:40 h
633 hm
633 hm

Start ist bei der Talwiesenschänke im Gaistal. Von dort geht es gleich auf den Wildkatzenpfad, der zum Teil an einem "Bächlein" entlangt führt, hinunter zur Alb. Diese gilt es zu überqueren (es gibt keine Brücke), man muss sich da eine seichte Stelle aussuchen (ist aber nicht tief dort). Weiter geht es dann wieder etwas hinauf und dann wieder hinunter zum Kaltenbrunnen. Ein Teil davon ist ein Naturweg. Nach dem Kaltenbrunnen kommt ein kurzer toller Abschnitt, quasi ein Tunnel durch Bäume :) .

Dann kommt der erste Aufstieg Richtung Teufelskammer. Dort kann man dann ein Stückchen weiter hoch, um um den Felsen herum in die Teufelskammer hinein zu kommen (Vorsicht!). Es geht auf dieser Tour aber dann wieder kurz zurück um auf den Großlochsackweg zu kommen, der einen weiter zur Michelsrankhütte führt von der man schon mal einen schönen Ausblick ins Murgtal hat.

Von dort kommt man dann auf den Zick-Zack-Pfad der einen Hoch zur Teufelsmühle führt mit ihrem Aussichtsturm. Weiter auf dem Naturweg auf dem Bergrücken Richtung Langmartskopf und von dort weiter Richtung Lerchenstein. Vor dem Lerchenstein geht es dann aber einen Pfad hinunter zur Hahnenfalzhütte. "Hinter" der Hütte ist der Einstieg auf "Hainerswegle" der einen hinunter zum Albursprung führt.

Schließlich geht es dann über einen Naturweg zurück Richtung der Talwiesenschänke.

Autorentipp

Wandern kann man bei jedem Wetter. Die vielen Pfad und Wege waren Anfang April voll mit Matsch und Schlamm (yay!), das sollte man berücksichtigen. Außerdem ist es gerade auf dem Langmartskopf natürlich deutlich schöner bei Sonnenschein und wenn es dort blüht bzw. im Sommer in vollem Saft steht.
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
948 m
Tiefster Punkt
518 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Die Pfade und Wege können im Frühjahr rutschig bzw. verschlammt und vermatscht sein.

Im Frühjahr/Sommer Mittel gegen Zecken und eine lange Hose (bevorzuge ich zusätzlich zu Anti-Zeckenmittel), da es oft durch hohes Gras geht, also Vorsicht.

Weitere Infos und Links

Diese Tour ist eine Variante, mit einem anderen Startpunkt, von dieser hier: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/schwarzwald/bad-herrenalb-risswasenhuette-teufelskammer-zick-zack-pfad-/166710154/

Start

Parkplatz bei der Talwiesenschänke im Gaistal (633 m)
Koordinaten:
DD
48.766652, 8.442585
GMS
48°45'59.9"N 8°26'33.3"E
UTM
32U 459039 5401666
w3w 
///ohne.lenker.gelege

Ziel

Parkplatz bei der Talwiesenschänke im Gaistal

Wegbeschreibung

Wie bei den meisten Touren die ich selber plane, sind nur einige Abschnitte auf bereits für andere Touren ausgeschilderten Wegen. Deswegen wäre eine Textbeschreibung zu lang, zu unübersichtlich und würde von der Qualität wohl auch nicht ausreichend sein. Darum sind meine Touren am Besten mit GPS nachzuwandern!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Von Karlsruhe aus kommt man mit der S1 nach Bad Herrenalb (Ausstieg Bad Herrenalb, Kullenmühle). Ein kurzer Fußmarsch (etwa eine Minute) bringt einen zur Bus-Haltestelle. Dort in den 113er einsteigen. Dieser führt zunächst zur Falkensteinschule und wird dort dann zur 116. Mit diesem geht es dann zur Haltestelle Talwiese (Talwiesenschänke, Parkplätze), welche quasi auch der Startpunkt ist, wenn man mit dem Auto anreist. 

Für die andere Richtung oder die genauen Zeiten und Preise bitte die entsprechenden Seiten der Verkehrsbetriebe nutzen.

Anfahrt

Von der A5 die Abfahrt 47 Richtung Ettlingen/Bad Herrenalb nehmen. In Bad Herrenalb den Kreisverkehr Kurpromenade in Richtung Dobel verlassen. Gleich die nächste wieder rechts auf die Gaistal Straße. Der Straße folgen Richtung Gaistal. Dann der Ausschilderung zur Talwiesenschänke/Skiheim weiter folgen. Am Besten sich das noch selber mit einer Routenplanung angucken.

Parken

Kostenlose Parkplätze bei der Talwiesenschänke im Gaistal.

Koordinaten

DD
48.766652, 8.442585
GMS
48°45'59.9"N 8°26'33.3"E
UTM
32U 459039 5401666
w3w 
///ohne.lenker.gelege
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Auf jeden Fall Wanderschuhe, da viele Wege und Pfade über Steine, Baumwurzeln etc. führen. Zudem muss man einmal durch die Alb.

Wie immer bei meinen Wanderungen sollte man die Tour auf sein GPS-fähiges Handy holen.


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Schwierigkeit
mittel
Strecke
14,8 km
Dauer
4:40 h
Aufstieg
633 hm
Abstieg
633 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich geologische Highlights Rundtour Einkehrmöglichkeit

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