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Friesach-Deutschhauserberg-Runde

· 1 Bewertung · Wanderung · St. Veit
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ÖAV Sektion Klagenfurt Verifizierter Partner 
  • der Wanderausgangspunkt: Bf.-Vorplatz in Friesach - Südwestansicht
    der Wanderausgangspunkt: Bf.-Vorplatz in Friesach - Südwestansicht
    Foto: Valentin Wulz, Dr., ÖAV Sektion Klagenfurt
m 1000 900 800 700 600 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Diese R-Wanderung führt vom Friesacher Feld und dem Friesacher Burgenbau ausgehend zum Deutschhauserberg, an 2 Teichen vorbei und wieder zur interessanten Stadt der Burgen zurück

 

 

mittel
Strecke 17,8 km
6:00 h
550 hm
550 hm
988 hm
629 hm

Auf dieser leichten Rundwanderung trifft man auf wechselnde Wegabschnitte mit hohem Waldanteil, schönen Ausblicken in Richtung Osten zum Waldkogelzug und der für Österreich wohl einmaligen Burgenstadt Friesach.

Im zweiten Wanderabschnitt kehrt man, von Nordwesten und somit vom Mödringbergzug kommend, zur faszinierenden Burgenwelt und den Stadtkern von Friesach zurück (Geyersburg, Petersberg, Getreidespeicher/Museum, Rotturm, Virgilienberg).

Pausen und Alternativen ermöglichen es auch Wanderern mit geringerer Leistungsfähigkeit, die Wanderrunde erfolgreich zu beenden. 

Neben dem Fahren mit Privatautos ist es auch möglich, den Zug zu benützen (insgesamt ca. 2 km länger).

 

[2 Alternativen und 7 Pausen]

 

 

Autorentipp

Besuch des Burgenbaus vom Mai - Sept., täglich 13:30 / 15:00 / 16:30 Uhr / Erw. € 12,-, Senioren (mit gültigem Ausweis) € 10 ,- [Stand: 2022].

 

Profilbild von Valentin Wulz, Dr.
Autor
Valentin Wulz, Dr. 
Aktualisierung: 12.04.2022
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Rigi, 988 m
Tiefster Punkt
Stadtzentrum, 629 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 12,71%Schotterweg 43,73%Naturweg 25,43%Pfad 3,20%Weglos 2,20%Straße 11,71%Unbekannt 0,99%
Asphalt
2,3 km
Schotterweg
7,8 km
Naturweg
4,5 km
Pfad
0,6 km
Weglos
0,4 km
Straße
2,1 km
Unbekannt
0,2 km
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Sicherheitshinweise

Bei der Überschreitung des Rigi und am Petersberg beim Treppenabgang entlang des Narrensteiges ist bei Nässe Vorsicht geboten.  

Auf diesen 18 km ist ein mehrmaliger Wechsel von HHW und asphaltierten öffentlichen Wegen notwendig - auf letzteren halten wir uns strikt an das LINKS GEHEN (paarweises Gehen ist dabei möglich).

Weitere Infos und Links

 

Das Stadzentrum mit seiner Stadtbefestigungsanlage und den Kirchen spiegelt in hervorragender Weise die Schönheit dieser mittelalterlichen Stadt wider. Das Umwandern des Stadtgrabens am Ende der Wanderung wäre sehr empfehlenswert!

Am Ende der Tageswanderung ist der Besuch des Museums im Fürstenhof mit den Schwerpunkten: Wachsziehen und Lebzelterei zu empfehlen.

Speckladle Höfferer,  Wiener Straße 12,  9360 Friesach

Telefon: 04268 2392

 

Wachsstub'n Cafe, Fürstenhofplatz 1, Alter Getreidespeicher, 9360 Friesach

Telefon: 0676 4743411 

  

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/11103499

 

GEMEINDEGLIEDERUNG:

Friesach (slowenisch: Breže) ist in die drei Katastralgemeinden Friesach, St. Salvator und Zeltschach gegliedert und umfasst folgende 43 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Jänner 2015):

Wir durchwandern: Dörfl (16)  Engelsdorf (388)  Friesach (Breže) (1.996)

 

Fremdenverkehrsbüro Friesach

Fürstenhofplatz 1, 9360 Friesach

Tel.: 04268 221340

 

Tourismusregion Mittelkärnten, 

Hauptplatz 239300 St. Veit an der Glan

Tel.: +43 (0)4212 45608Fax.: +43 (0)4212 45616

office.tourismus@kaernten-mitte.atwww.kaernten-mitte.at

 

Start

09.00 Uhr, Friesach, Bahnhof-Vorplatz (634 m)
Koordinaten:
DD
46.953196, 14.410199
GMS
46°57'11.5"N 14°24'36.7"E
UTM
33T 455120 5200131
w3w 
///nachricht.produzentin.schnell
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Ziel

16.30 Uhr, Friesach am Bf. Vorplatz [S 1 jeweils :08 + railjet 15:44 Uhr]

Wegbeschreibung

KURZE WEGBESCHREIBUNG:

Abft.: 08.04 Uhr, Hbf. Klagenfurt     AP: 09.00 Uhr, Friesach, Bf. Vorplatz   Dauer: 7 ½ h – davon 6 h Gehzeit

leichte Wanderung, 550 Hm, 18 km.

Bf. Vorplatz-Stadtbefestigungsanlage-PP Burgbau-Maria Loretto-Schödendorf-Rigi (993 m)-Teichbauer/2-Teiche-Deutsch­hauser­berg-Dörfl-Bürger­­spitalwald-Geyersburg-Petersberg-Fürstenhof-Hauptplatz-Heiligenblutkirche-Ruine Rotturm-Heidenkanzel-Zwinger/Bäckertaufe-Bf. Vorplatz

 

Rückfahrt nach Klagenfurt: jeweils :08 - zusätzlich 15:44 (railjet)

                                                             

GENAUE WEGBESCHREIBUNG:

   

1.  Wir gehen vom Bf. Vorplatz (635 m) über die Bahnhofstraße, den Grabenring, die St. Veiter-Str., am Krankenhaus vorbei zum PP Burgbau, um die Informationstafeln zu besichtigen (Mai, Juni, Juli, August, September täglich 13:30 / 15:00 / 16:30 Uhr / Erw. € 12,- Senioren (mit gültigem Ausweis) € 10,-, Stand: 2022).

2.  Wir wandern über den Lorettoweg in die Petteneggallee – an der Kreuzung halten wir uns nach li., SO. Auf einem Naturpfad wandern wir hinauf zur Waldandacht Ma. Loretto. Eine Stiege bringt uns hinauf zum Hauptwirtschaftsweg (HWW) - wir wenden uns nach li., SO und erblicken nach ca. 100 m den Wohnturm (1. Pause, 2 km, 672 m).

3.  Nach kurzem Abstieg führt uns der Naturpfad südlich des Burgplatzes an der Schmiede und Zimmermannshütte vorbei - die Weg-Nr. 2 bringt uns nach ca. 900 m zum Wegkreuz. Hier wenden wir uns nach re., S dem Blochbauerweg entlang (Vorsicht - ein riesengroßer Hund (eingezäunt) - stetig ansteigend erreichen wir den Weiler Schödendorf - hier machen wir, im kleinen Obstgarten oder knapp danach, die 2. Pause, 3,9 km, 771 m.

4  Wir folgen dem HWW leicht ansteigend in Ri. NW - nach ca. 400 m erreichen wir eine Kehre. Der HWW weist uns den Weg in Ri. S - nach ca. 600 m bei einer Linkskurve verlassen wir den HWW und wandern weglos nach re., NW. Wir überwinden gleich am Beginn eine Umzäunung und gehen, teilweise steil nach oben zum Höhenrücken und einem Naturpfad (Agathenhof–Rigi), dem wir ca. 300 m nach re., NO folgen - beim Gipfelkreuz „Rigi“ machen wir die 3. Pause, 5,3 km, 993 m.

5.  Wir gehen die ca. 300 m wieder zurück und wandern dem Naturpfad „Agathenhof–Rigi“ am Höhenrücken in Ri. S ca. 1,6 km entlang. Hier treffen wir kurz auf einen Wirtschaftsweg, den wir sogleich weglos teilweise steil hinunter in Ri. NW/W verlassen - wir erreichen einen HWW, dem wir bis zum 1. Teich entlang wandern - hier machen wir die 4. Pause, 8 km, 817 m.

6.  Wir gehen an der Ostseite der zwei Teiche und westlich am „Rigi“ vorbei – später ignorieren wir einen li. und re. Weg und treffen an eine Kreuzung. Wir gehen nun südwestlich des Deutschhauserberges (1010 m) vorbei zu einer weiteren Kreuzung – hier gehen wir geradeaus nach Dörfl. Bei einer Lichtung treffen wir beim Wegkreuz die Weg-Nr. 5 (sie führt zur Ruine Rotturm).

 

ALTERNATIVE 1: Der HWW führt nach re. (O) direkt zur Petteneggalle (3 Kehren) und über die Mühlbachgasse zum Bf. Vorplatz.

 

7.  Nach NW gehend ignorieren wir nach ca. 100 m den Pfad nach re. (Rotturm/Friesach), wandern nach ca. 350 m an einem Anwesen vorbei, nehmen nach ca. 350 m eine S-Kurve wahr und treffen nach ca. 400 m auf den von re. kommenden Hemma-Pilgerweg. Am Brunnen vorbei gehen wir für etwa 120 m dem Pilgerweg entlang, verlassen diesen gerade aus nach Engelsdorf.

8.  Wir halten uns bei einer Gabelung nach etwa 200 m re. in Ri. N, später nach NW drehend – bei einer weiteren Gabelung nach ca. 600 m sind wir abermals rechts haltend, um nach ca. 150 m auf einer großen Kreuzung auf den KGW mit der Weg-Nr 1 zu treffen - hier machen wir die 5. Pause, 12,9 km, 732 m.

9.  Am Naturpfad in Ri. SO mit Blick auf die Burg Geyersberg ignorieren wir einen re. und zwei li. abgehende Wege – danach trifft der Barbarabadweg auf den Petersbergweg – wir erreichen die Burganlage mit Kapellenturm, Burgschenke, Oberhof und die älteste Kirche Kärntens: die Peterskirche - hier machen wir die 6. Pause, 14,7 km, 703 m.

 

ALTERNATIVE 2: Über die Sackgasse, den Hauptplatz, die Bahnhofstraße zum Bf. Vorplatz gehen.

 

10.  Der Narrensteig führt uns zur Stadtpfarrkirche Hl. Bartholomäus und zum Fürstenhof (Gemeindeamt, Getreidespeicher, Museum) und danach zur 7., große Pause im Gh., 15,8 km, 635 m) – danach gehen wir über die Wiener Straße zum Hauptplatz und über die Seminargasse östlich an der Heiligenblutkirche vorbei in die Kreuzgasse – sie bringt uns in einem Rechtsbogen auf einer Stiege (teilweise) nach oben zur Ruine Rotturm und schönem Aussichtspunkt.

11.  Der Matthias-von-Lexer-Weg führt uns in Ri. SO in die Egydigasse - wir wenden uns in Ri. NO und gehen westlich der Heidenkanzel bzw. des Heidentors sowie am Virgilienbergweg (er führt zur Ruine Virgilienberg) vorbei. Am Weg zum Bahnhof gehen über die Fleischbankgasse, den Theaterplatz, die Herrengasse und die Bahnhofstraße bzw. dem Zwinger (Bäckertaufe) zurück zum Bf. Vorplatz (ca. 17,8 km, 635 m).

 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

A: Busverbindungen zum Benediktinerplatz, danach Fahrt mit Privatautos

B: Busfahrt bis zum Hauptbahnhof - Fahrt mit dem Zug nach Friesach (8:04) und retour (15:44)

Anfahrt

A: Fahrt mit Privatautos: Viktringer Ring-Villacher Ring-St. Veiter Straße-Feldkirchner Straße-Schnellstraße nach Friesach (S 37, B 317)-Abfahrt Süd (bei Grafendorf)-PP Burgbau.

B: Busverbindung zum Hbf,  Zug-Abft. 8:04, AP: 9.15 / Rückfahrt: 15:08 oder 15:44

Parken

A: PP Burgbau (Privatauto)

B: PP Getreidespeicher (Zugfahrt)

Koordinaten

DD
46.953196, 14.410199
GMS
46°57'11.5"N 14°24'36.7"E
UTM
33T 455120 5200131
w3w 
///nachricht.produzentin.schnell
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Mittelkärnten erleben - mit zahlreichen Kulinarik- und Ausflugstipps. Kärnten-Mitte-Tourismus.

Erlebnis Burgbau Friesach. Handwerk.

Erlebnis Friesach - 800 Jahre. Broschüre der Stadtgemeinde.

Weiters:

Robert Gratzer: Friesach – Die bewegte Geschichte einer bedeutenden Stadt. Verlag Johannes Heyn, Klagenfurt 1986, ISBN 3-85366-484-9

Peter Franz Hirner: Landesausstellung Friesach 1999 – die Stadt im Mittelalter. Technische Universität Graz (Diplom-Arbeit), 1994

Die profanen Bau- und Kunstdenkmäler der Stadt Friesach. Bearb. von Barbara Kienzl, Gerhard Seebach, Ulrike Steiner. Schroll, Wien 1991 (=Österreichische Kunsttopographie, Bd. LI).

Heinrich Gressel: Friesach. Chronik der ältesten Stadt in Kärnten. Eigenverlag, Klagenfurt 2008, ISBN 978-3-200-01169-4

Kartenempfehlungen des Autors

Erlebnisstadt Friesach. Freizeitkarte 1 : 37 500

Wander-, Rad- und Freizeitkarte. Hemmaland: Gurktal-Metnitztal-Feldkirchen-St. Veit a. d. Glan. 1 : 50 000

 

Weitere Informationen und geografische Wegbeschreibungen: 

https://www.openstreetmap.org/relation/11103499

 

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

festes Schuhwerk und Allwetterkleidung + Jause/Getränk

Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(1)
Valentin Wulz, Dr. 

Bei dieser Rundwanderung ist die Begegnung mit dem Mittelalter an mehreren Punkten besonders gut spürbar (Burgenbau, Ruinen, Kirchen, Stadtgraben) - besonders Erlebnisreich ist der Übergang vom langen Wandern in der Stille (also in den Wäldern und an den 2 Teichen) in das plötzliche Eintreten in die Welt der Burgen, beginnend mit der Geyersburg!

Diese Wanderung kann auch unter https://www.openstreetmap.org/relation/11103499 angesehen werden!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
17,8 km
Dauer
6:00 h
Aufstieg
550 hm
Abstieg
550 hm
Höchster Punkt
988 hm
Tiefster Punkt
629 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch Gipfel-Tour

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Karten und Wege
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