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Wanderung

Fränkis Bergische Trampelpfade: Müngstener Wupperberge

· 15 Bewertungen · Wanderung · Bergisches Land
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Frank Baldus
  • Blick auf den Diederichstempel über die Wupper
    / Blick auf den Diederichstempel über die Wupper
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Immer wieder sieht man das stählerne Ungetüm zwischen den Bäumen
    / Immer wieder sieht man das stählerne Ungetüm zwischen den Bäumen
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Hinter Müngsten liegt wohl der wildeste Abschnitt der mittleren Wupper
    / Hinter Müngsten liegt wohl der wildeste Abschnitt der mittleren Wupper
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Schroffe Kegel schimmern zwischen den Bäumen hindurch
    / Schroffe Kegel schimmern zwischen den Bäumen hindurch
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Im Fels verankert
    / Im Fels verankert
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Und immer wieder Felsgestein
    / Und immer wieder Felsgestein
    Foto: Frank Baldus, Community
  • Im Naturschutzgebiet von höchstem Rang
    / Im Naturschutzgebiet von höchstem Rang
    Foto: Frank Baldus, Community
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    Foto: Juergen Becker, Community
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    Foto: Juergen Becker, Community
0 150 300 450 m km 1 2 3 4 5 6 7 8

Anspruchsvolle Waldwanderung mit einigen Steigungen, die zur Hälfte durch das  führt, das wiederum Teil des Natura2000-Gebietes ist.
mittel
8,3 km
2:58 h
355 hm
355 hm
47% der Wanderung besteht aus Trampelpfaden oder unbefestigten Wegen, die allerdings nicht selten in Sichtweite breiter Wanderwege verlaufen. Den größten Teil der Tour kann man sich an Wegemarkierungen orientieren. 30% sind zumeist befestigte, breite Waldwege und 23% Straßen oder Schotterwege. Es gibt einige sehr schöne Weitsichten – vor allem auf die Müngstener Brücke. Der Charakter der Tour kann als wildromantisch beschrieben werden.

Autorentipp

Fränkis Bergische Trampelpfade → Die Homepage zur Übersicht

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
216 m
Tiefster Punkt
92 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Nach langen Regenfällen muss auf etlichen Teilstücken der Route mit Morast gerechnet werden.

Ausrüstung

Das Übliche

Weitere Infos und Links

Das historische Industrie-Highlight des Bergischen Landes schlechthin ist die Müngstener Brücke. Seit 2006 befindet sich gleich unter der Brücke der Brückenpark, der eine Reihe von Attraktionen zu bieten hat (Kulturveranstaltung „Brückenzauber“, Handbetriebene Schwebefähre über die Wupper, Klettergeräte am Berghang, Restaurant, Eventschmiede u.a.)

Auch wenn die Tour dafür vielleicht zu kurz ist, könnte man in der Waldschänke Wiesenkotten einkehren.

Wegbeschreibung

  • Vom Parkplatz aus gehen wir Richtung Kreuzung und nehmen den Fußweg nach rechts unter der Unterführung an der Mündung des Morsbaches in die Wupper.
  • Auf der anderen Straßenseite angekommen, wenden wir uns auf dem Weg nach rechts über die Wupperbrücke zum Müngstener Brückenweg.
  • Gleich gegenüber geht es auf einem breiten Bergpfad in Serpentinen bergauf. Das Schild „Wanderwege" weist dort hoch. Bald erscheint die Markierung „Bergischer Weg".
  • Wir folgen diesem Weg (der hier auch dem den Solinger „Klingenpfad" entspricht) – am Ende des Bergweges nach links über den breiten Wanderweg.
  • Es geht nun rund 1,7 km unter der Müngstener Brücke hindurch – manchmal als Pfad, manchmal als Weg, mit einigen Brücken über kleine Bäche – bis zu einem alten Aussichtspavillon.
  • Vom Pavillon aus geht durch ein Bachtal hinunter zu einem breiten Wanderweg, wo wir den Bergischen Weg erst einmal verlassen.
  • Direkt gegenüber geht ein Pfad talwärts, der uns am steilen Wupperhang entlangführt und nach gut einem halben Kilometer wieder auf den Bergischen Weg trifft. 
  • Wir wenden uns ein Stück nach rechts (Richtung Müngstener Brücke), bevor wir den Weg bereits nach 50 m wieder verlassen, indem wir links auf einen bergan führenden Hohlweg einbiegen. Dieser Weg ist nicht markiert.
  • In einem großen Bogen geht es langsam immer höher hinauf bis zum Rand der Radrennbahn Dorperhof, wo wir ein kleines Stück nach links gehen.
  • Kurz darauf führt ein anfangs schlecht erkennbarer Pfad talwärts am rechten Rand einer Hangwiese entlang.
  • Im weiteren Verlauf wird der Pfad besser sichtbar (und wird von einer Leitung begleitet), aber ebenfalls immer steiler. Das letzte Stück von den gut sichtbaren Bodenwellen der alten Wallanlage bis hinunter zum Wanderweg ist sehr steil und rutschig! Man sollte sich vor dem Weg rechts halten.
  • Auf dem Weg geht es 10 m nach links, bevor der steile Bergpfad sich nach rechts bis hinunter zum Restaurant Wiesenkotten führt. Auch hier ist wieder Vorsicht angebracht!
  • Im Tal angekommen geht es rechts über die Wupperbrücke und gleich dahinter nach links auf dem breiten Wanderweg Richtung Müngstener Brücke.
  • Nach etwas mehr als 150 m stehen links am Weg zwei kräftige Baumstümpfe. Zudem ist sowohl rechts und links des Weges ein blaues Reitwegeschild an Bäumen angebracht. Hier zweigt ein schmaler, anfangs schwer erkennbarer Pfad schräg rechts in den Wald ab.
  • Er wird schnell besser erkennbar und führt – seht steinig und zum Teil von Wasser unterspült und daher rutschig – bergauf.
  • Fast einen Kilometer lang marschieren wir auf diesem Pfad, vorbei an einer Bank mit Geländer am Abhang und dann hinunter in einen weitläufigen Buchenwald.
  • Dort wendet sich der Pfad in einem Bogen nach links, wird etwas zum Hohlweg, der von viel Laub gefüllt und daher sehr rutschig ist.
  • Kurz vor der Talsohle zweigt rechts ein Reitweg ab, auf dem wir (trotz einiger Brombeerranken) nach wenigen Metern auf einen Weg stoßen, der uns links bergab auf den Talauenweg an der Wupper zurückführt.
  • Hier geht es nach rechts bis zur Seilfähre unweit der Müngstener Brücke.
  • Gleich vor der Fähre zweigt rechts ein Trampelpfad ab, der sich sogleich bergauf nach links wendet, um die Zaunanlagen der Fähre zu umgehen. 
  • Dahinter findet man einen Pfad, der sich oberhalb der Wupper fortsetzt. 
  • Eigentlich gibt es hier zwei Pfade, einen weiter unten, einen weiter oben. Beide führen unter der Brücke hindurch, vereinigen sich etwa 200 m dahinter wieder, um dann auf einen breiten Wanderweg zu führen.
  • Wir gehen nach links über den Weg, bis der „Müngstener Diederichstempel" links unter uns liegt. 
  • Wir gehen die Stufen zum Pavillon hinunter, genießen die Aussicht und folgen weiter dem Pfad, der nach rechts ins Tal hinunter geht.
  • An zwei Stellen gabelt sich der Pfad, wir nehmen immer die linke Variante, um auf diese Weise so spät wie möglich (und belohnt durch einige wildromantische Stellen) auf den Weg zu stoßen, der uns schlussendlich zum Parkplatz zurückbringt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Remscheid Falkenberg und von Wuppertal Stadion/Zoo fahren Busse zur Haltestelle Solingen: Müngstener Brückenpark.

Man könnte die Tour auch von der Bahnhaltestelle Solingen Schaberg beginnen.

Anfahrt

Von Wuppertal Elberfeld über Sonnborn und die L74. Vom Wuppertaler Osten durch das Morsbachtal. Von Remscheid und Solingen über die B229.

Der Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Ende der L74.

Parken

Wanderparkplatz L74
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Bewertungen

4,5
(15)
Jola Meyer
29.09.2019 · Community
Bin die Tour letzte Woche gegangen, sehr schön, ABER: es handelt sich hier um ein NSG/FFH, also ist es nicht erlaubt, abseits der Wege zu gehen. Damit wäre wohl schon der Weg nach der Koppel bergab zu ändern, der zunächst als breiter Waldweg hinabführt, dann aber endet und einen zwingt, die Böschung weiter runter zu stapfen. Der nächste Trampelpfad Richtung Wupper wurde oben eindeutig verbaut, indem zu Beginn Geäst aufgetürmt wurde, so dass der Zugang versperrt ist. Außerhalb von NSG würde mich das wenig stören, hier finde ich es aber falsch, Leute durch diesen Wandervorschlag dazu zu animieren, die Vorschriften eines sensiblen Schutzgebietes, das noch dazu relativ überlaufen ist, zu umgehen. Wenn man die Wupper dann überquert hat, zweigt der Track relativ schnell vom Weg rechts ab in den Wald. Hier sind nicht mal richtige Trampelpfade zu erkennen, also ist man abseits der Wege -Tabu wegen Naturschutz! Vor der Schwebefähre steht extra eine Tafel, die das Flora-Fauna-Habitat Geiet erklärt und nochmals extra auffordert, die Ufer nördlich der Fähre nicht mehr zu betreten, da hier ein Eisvogeljagdrevier ist. Aus dem LAndschaftspflegerischen Begleitplan zur Schwebefähre: "G3 – Sperrung und Rückbau der „Schleichwege“ nördlich der Schwebefähre Die vorhandenen ufernahen Trampelpfade sind durch eine Abpflanzung (Pflanzabstand 1x1m) zu sperren. [...] Darüber hinaus sind zur Absperrung große Baumstämme querzulegen, sowie eine Informationstafel (FFH-Gebiet) zu installieren." Ich hoffe hier noch Änderugen zu finden, so dass man die Wanderung genießen kann, ohne ständig mit dem Naturschutz in Konflikt zu geraten.
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Gemacht am 21.09.2019
Nina Wallraff
12.07.2019 · Community
Schöne Tour, nicht zu anstrengend, aber trotzdem ein wenig anspruchsvoll. Reichlich Wanderwege, auch unbefestigt.
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Gemacht am 12.07.2019
Foto: Nina Wallraff, Community
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M. S.
30.05.2019 · Community
Schöne Wanderung in der Nähe der Wupper. Breitere Wege wechseln sich ab mit schmalen Pfaden. Hat Spaß gemacht, auch wenn das GPS und die Wegbeschaffenheit uns hier und da vor Herausforderungen gestellt haben.
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Gemacht am 29.05.2019
Müngstener Wupperberge
Video: bigjupp88
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Fotos von anderen

+ 24

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,3 km
Dauer
2:58 h
Aufstieg
355 hm
Abstieg
355 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

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