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Festungsbahn, Mainz - Zornheim sowie Zahnradbahn Ingelheim Westerberg

Mountainbike · Rheinhessen
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Jörn Grünhagen
  • Wackernheim, Ruine vom Umladebahnhof der Festungsbahn
    / Wackernheim, Ruine vom Umladebahnhof der Festungsbahn
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Ober-Olmer Wald
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Klein-Winternheim, Panoramaweg
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Reste vom Fort Muhl, Mainz-Ebersheim
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Stadecken-Elsheim, Ruine Zollturm 11.000 Mägde Mühle
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Bubenheim, hoch zum Westerberg
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Ingelheim, Gestüt Westerberg
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Ingelheim, Schloss Westerhaus
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Westerberg, Trasse ehemalige Zahnradbahn
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Ober-Ingelheim
    Foto: Jörn Grünhagen, Outdooractive Redaktion
  • / Ingelheim, Burgkirche
    Foto: Jörn Grünhagen, Community
m 250 200 150 100 50 60 50 40 30 20 10 km

Eine Rundtour orientiert am Verlauf der Mainzer Festungsbahn.

Vor dem 1. Weltkrieg wurden ca. 300 Bunker und Stellungen halbkreisförmig um Mainz errichtet. Die Festungsbahn hatte die Aufgabe Baumaterial, Munition und Verpflegung zu transportieren sowie im Ernstfall die Truppen in die Stellungen zu transportieren.

Ich habe hier versucht dem Verlauf der sog. Ringlinie vom Umladebahnhof Wackernheim zum Fort Muhl in Mainz-Ebersheim zu folgen. (Ringlinie = Wackernheim - Rabenkopf, Marienborn, Mainz-Ebersheim - Kesseltal)

Um eine schöne Rundtour zu fahren ging es von Zornheim nach Bubenheim, um den Westerberg "zu erklimmen". Denn hier verlief eine Zahnradbahn vom Schloss Westerhaus nach Ingelheim. Die Zahnradbahn diente der Versorgung und dem Bau von Infanteriestellungen auf dem Westerberg.

Von Ingelheim erfolgte dann der Rückweg über Wackernheim nach Mainz-Finthen.

mittel
Strecke 61,8 km
3:09 h
640 hm
640 hm
247 hm
92 hm

Eine Rundtour orientiert am Verlauf der Mainzer Festungsbahn (Ringlinie).

Die aufgezeichnete Strecke hat keinen Anspruch darauf, dass sie auf den Meter genau der alten Ringlinie der Festungsbahn folgt. Es wurde versucht anhand von Kartenmaterial aus dem Buch von Rudolf Büllesbach, Hiltrud Hollich, Elke Trautenhahn "Bollwerk Mainz, Die Selzstellung in Rheinhessen" diese Route einigermaßen nachzuempfinden.

Hierbei versuchte ich möglichst abseits von Straßen zu bleiben. Die Strecke führt daher überwiegend entlang von Feldern und Weinbergen. Die Rad- und Feldwege sind meist befestigt. Es finden sich aber besonders auf der Strecke Klein-Winternheim - Mainz-Ebersheim - Zornheim sowie von Bubenheim auf den Westerberg einige unbefestigte, zum Teil grasbewachsene,  Feldwege. Die Ortschaften werden auf Straßen durchquert. Auf der landschaftlich reizvollen Strecke finden sich schöne Punkte zum Verweilen und Einkehren.

Die Strecke ist bei trockenen Verhältnissen problemlos zu meistern. Bei aufgeweichtem Boden ist die Strecke bestimmt kräftezehrender und die Abfahrten sind anspruchsvoller.

Autorentipp

Auf der gesamten Strecke gibt es viele Möglichkeiten zum Genießen.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Mainz-Ebersheim, ehemaliges Fort Mehl, 247 m
Tiefster Punkt
Ingelheim, Selztalstraße, 92 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Fahrt bitte immer mit Helm!

Weitere Infos und Links

Die nachfolgenden Informationen entstammen (Zitate) mit Ausnahme der Informationen über den Zolltrum in Stadecken-Elsheim dem Buch:

Bollwerk Mainz, Die Selzstellung in Rheinhessen, 2. Auflage, Kapitel 10 und 14, erschienen im Morisel Verlag, München.

von:

Rudolf Büllesbach, Hiltrud Hollich, Elke Tautenhahn.

Festungsbahn:

Bei der Entscheidung für den Aufbau der Selzstellung war von Anfang an klar, dass die Festungslinie durch eine Eisenbahn erschlossen und das neue Schienennetz in die vorhandene Mainzer Infrastruktur eingebunden werden musste. Vor diesem Hintergrund berichtete die Mainzer Zeitung am 7. Dezember 1908 über ein Ereignis, das für Rheinhessen sehr bedeutsam war: Dem Bau einer neuen Eisenbahn im Halbkreis von Rhein zu Rhein.  ...

... Die Festungsbahn hatte eine Gesamtlänge von 46,2 km. Wichtigste Funktion der Bahn war es, die Baustoffe für die Armierungsbauten herbeizuschaffen, den Transport von Munition und Verpflegung sicherzustellen sowie im Ernstfall die erforderlichen Truppen in die vorbereiteten Stellungen zu transportieren.  ...

 ... Der erste Streckenabschnitt der Festungsbahn wurde von 1909 bis 1910 gebaut. Er führte als Ringlinie im Wesentlichen entlang der 1908 erbauten Militärstraße. Die Ringlinie begann auf dem Rabenkopf bei Heidesheim und endete im Kesseltal (Anmerkung: bei Mainz-Ebersheim) 

Im Endausbau verfügte die Festungsbahn über insgesamt vier Streckenabschnitte: die Ringlinie (Anmerkung: Rabenkopf bis ins Kesseltal. Im Kesseltal gab es einen Anschluss an die Linie II), die Linie I (Kaiserbrücke bis Mainz-Finthen), die Linie II (Fort Weisenau bis Zornheim. ) sowie die Zahnradbahn auf den Westerberg in Ingelheim. 

-

Wackernheim, Umladebahnhof der Festungsbahn:

Die Wellblechhalle dieses Umladebahnhofs stand auf einem massiven Fundament und war 75,60 m lang, 17,80 m breit und durchschnittlich 5,50 m hoch. Je drei Gleise aus beiden Richtungen, also insgesamt sechs Gleise, trafen sich in der Halle. Damit konnten gleichzeitig drei Züge umgeladen werden. ... Wie groß dieser Bahnhof war, zeigt sich bei dessen Vergleich mit dem Hauptbahnhof der Festungsstadt Koblenz. Der dort 1902 eingeweihte "Centralbahnhof" hatte eine Länge von 96 m und war damit nur 20 m länger als der heute vergessene Bahnhof im ländlichen Wackernheim.

-

Zahnradbahn auf dem Westerberg in Ingelheim:

Im August 1914 wurde eine Bahntrasse mit Gleisbett zum Schloss Westerhaus in Ingelheim gebaut. Die Trasse begann in Höhe der Selzbrücke, am Ende der Altegasse, und führte mit gleichmäßiger Steigung durch die Weinberge hoch zum Westerberg. ... Die Zahnradbahn hatte die Aufgabe, das Material für die vorgeschobene Stellung auf den Westerberg zu transportieren. Hierbei handelte es sich im wesentlichen um Holz. Entlang des Westerbergs und des Gau-Algesheimer Kopfes wurden Infanterieräume aus Holz gebaut und Infanteriestellungen mit Schützengräber angelegt, deren Reste heute noch auf dem Gau-Algesheimer Kopf zu finden sind. ... 1915 war die 2,5 km lange Trasse fertig und die Zahnradbahn war in Betrieb genommen worden. ... Wahrscheinlich in Verbindung mit dem Baustopp für die deutschen Festungen im April 1916 wurde die Bahn wieder abtransportiert. Was blieb war der Gleiskörper. Dieser wurde erst zu Beginn der 20er Jahre zu einem befahrbaren Weg ausgebaut und mit Unterstützung von Irmgard von Opel Ende der 20er Jahre asphaltiert. 

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Fort Muhl:

Erbaut wurde das Fort Muhl zwischen 1909 und 1911. ... Ausgelegt war das Fort Muhl für eine Infanteriekompanie mit 250 Mann. Hinzu kamen die Besatzungen für die doppelte Bedienung von vier Maschinengewehren (1 Offizier, 1 Unteroffizier und 24 Mann) sowie 10 Pioniere. Untergebracht waren die fast 300 Männer in insgesamt sieben Mannschaftsräumen und zwei Räumen für die Offiziere. ... Das ungefähr 200m breite und 300m lange Fort Muhl hatte einen nierenförmigen Grundriss. Es bestand aus einer zweistöckigen Kaserne. ... Die Feuerlinie von Fort Muhl betrug 400m. ...

Das Fort Muhl war zu seiner Zeit zwar nicht eines der größten, jedoch eines der modernsten Festungswerke im Deutschen Reich. ... Der Stützpunkt kostete im Endausbau 857.336 Mark. Zum Vergleich: Kurz vorher war in Mainz die imposante Christuskirche in der Kaiserstraße erbaut worden. Die Bausumme hierfür betrug 900.000 Mark.

-

Stadecken-Elsheim, Ruine Zollturm - 11.000 Mägde-Mühle:

Der Zollturm wurde im 14. Jahrhundert erbaut und befindet sich am westlichen Ortsrand vo Elsheim nahe der 11.000-Mägde-Mühle. Er lag früher in einer wichtigen strategischen Lage und diente im Mittelalter als Zollstation an der Poststraße von Mainz nach Bad Kreuznach. Dort mußte jeder, auf dieser Straße Reisende, die Selz überqueren. Südlich davon lag der alte Ort Elsheim. 

Der Turm, an dem früher der Reichsadler und eine Inschrift zu erkennen waren, ist der Rest eines vormals befestigten Wohnauses mit zwei runden Ecktürmen.

(Quelle: http://www.stadecken-elsheim.de/leben-in-stadecken-elsheim/sehenswertes/ Stand 04.09.2016)

-

Informationen aus dem Internet:

http://www.bollwerk-mainz.de (Stand 04.09.2016)

http://www.bollwerk-mainz.de/bollwerk_festungsbahn.html (Stand 04.09.2016)

sowie

http://www.regionalgeschichte.net/startseite.html (Stand 04.09.2016)

Start

Mainz, Flugplatzstraße / Layenhöfer Chaussee (210 m)
Koordinaten:
DD
49.980244, 8.153740
GMS
49°58'48.9"N 8°09'13.5"E
UTM
32U 439326 5536777
w3w 
///harfe.salbe.zutreffen

Ziel

Mainz, Flugplatzstraße / Layenhöfer Chaussee

Wegbeschreibung

Die Rundtour startet in Mainz-Finthen und führt durch die Obstfelder nach Wackernheim. Am Ortseingang von Wackernheim befährt man den Kreisel und verlässt ihn in Richtung Ober-Olmer-Wald auf einem geschotterten Feldweg. Diesem Feldweg folgt man dann in Richtung us-amerikanischer Armee-Kaserne (Mc Cully Barracks). Etwas versteckt findet sich am Feldweg dann hinter einer hohen Dornenhecke der rostige Rest des ehemaligen Umladebahnhofes der Ringlinie der Festungsbahn. Der Feldweg mündet auf einer asphaltierten Straße. Dieser Straße folgt man in Richtung Ober-Olmer-Wald (Humuswerk Esseheim) bis zum Ortsrand von Mainz-Lerchenberg.

Nun durchquert man den Stadttel Mainz-Lerchenberg, um dann über die Brucknerstraße und der K51 nach Klein-Winternheim zu gelangen.

In Klein-Winternheim immer der Nase nach auf den "Berg" in Richtung Mainz-Ebersheim. Hier nimmt man sich am besten die Windräder zwischen Mainz-Ebersheim und Zornheim ins Visier. Grob über die Straßen: Hechtsheimer Berg, Mainzer Weg, Kreuzstraße immer bergauf. Man folgt hierbei ein Stück dem Klein-Winternheimer Panoramaweg. Oben angekommen folgt man wieder den Feldwegen (zum Teil grasbewachsen) in Richtung der Windräder zwischen Ebersheim und Zornheim. Der Karte folgend gelangt man dann zwischen Mainz-Ebersheim und Zornheim zum höchsten Punkt des Stadtgebietes von Mainz mit ca. 234 Metern, zu den Resten des ehemaligen Fort Muhl. Das ehemalige Fort fasste ca. 300 Mann Besatzung. Hiervon sind nur ein paar wenige im Boden versunkene Mauerreste übrig geblieben.

Über Feldwege geht es jetzt in Richtung Zornheim. Von Zornheim aus folgt man der K34 in Richtung Nieder-Olm. Nieder-Olm durchquert man über die Zornheimer Straße und folgt der Beschilderung in Richtung Stadecken-Elsheim. Zwischen Nieder-Olm und Zornheim folgt man dem Radweg entlang der L413 oder man fährt direkt an der Selz entlang.

In Stadecken fährt man über die Oppenheimer Straße/Kreuznacher Straße in die Schulstraße (L428) in Richtung Elsheim. Hier folgt man der Beschilderung des Radweges (Im Weinklauer etc) nach Bubenheim. An der Runine des ehemaligen Zollturmes  (11.000 Mägde Mühle) vorbei geht es dann auf betonierten Feldwegen nach Bubenheim.

In Bubenheim gelangt man schließlich auf die Hauptstraße und folgt dieser in Richtung Kirche in der Ortsmitte. Die Hauptstraße verlässt man nun in die Friedhofsstraße. Hinter dem Friedhof folgt man nach rechts einem geschotterten Feldweg hinauf auf den Westerberg.

Der Weg auf den Westerberg verläuft zum Teil auf betonierten aber auch unbefestigten Feldwegen. Oben angekommen folgt man am besten einer Karte in Richtung Winternheimer Wäldchen/Schloss Westerhaus. Am Schloss Westerhaus vorbei geht es in Richtung Gestüt Westerberg. Hierbei gelangt man dann an ein mit Blumen dekoriertes Weinfass mit der Aufschrift Schloss Westerhaus. Hier fährt man talwärts auf der asphaltierte Westerhausstraße in Richtung Ingelheim.

In Ingelheim angekommen durchfährt man den Kreisel über die Selzbrücke in Richtung Altegasse. Hier immer schön bergauf zur Burgkirche. An der Burgkirche vorbei weiter schön bergauf in Richtung Wackerheim.

Von Wackernheim aus dann zurück nach Mainz-Finthen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Eine Anreisemöglichkeit besteht über den öffentlichen Nahverkehr mit Straßenbahn und Bussen der Mainzer Verkehrsgesellschaft. 

Nähere Informationen über die Fahrradmitnahme findet man auf der Homepage der Mainzer Verkehrsgesellschaft: www.mvg-mainz.de 

"Fahrräder können kostenlos mitgenommen werden. Kinderwagen und Rollstühle haben jedoch Vorrang. Wenn es sehr eng wird, muss man sogar aussteigen. Besser auf die Fahrradmitnahme während den Hauptverkehrszeiten verzichten. ..." (Quelle http://www.mvg-mainz.de/fair.html vom 15.08.2016)

Anfahrt

Die Anfahrt mit Rad und Kfz:

Als Startpunkt eignet sich die Flugplatzstraße an der Einmündung Layenhöfer Chaussee. Parkmöglichkeiten bestehen eingeschränkt in den umliegenden Straßen.

Anfahrt mit ÖPNV Bus/Straßenbahn:

Die Buslinien 55 und 58 (Stand August 2016) halten an der Haltestelle Hotel Atrium in unmittelbarer Nähe zum möglichen Startpunkt: Flugplatzstraße / Layenhöfer Chaussee.

Die Straßenbahnen der Linie 50/51 haben ihre Endhaltestellen in der Poststraße bzw. an der Römerquelle.

Parken

Parkmöglichkeiten bestehen eingeschränkt in den Seitenstraßen am Startpunkt. Auf dem Layenhof (55126 Mainz, Am Finther Wald) ist die Parksituation entspannter und eignet sich sowohl als Start- und Endpunkt.

Koordinaten

DD
49.980244, 8.153740
GMS
49°58'48.9"N 8°09'13.5"E
UTM
32U 439326 5536777
w3w 
///harfe.salbe.zutreffen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Für weitere Informationen empfehle ich das Buch:

"Bollwerk Mainz, Die Selzstellung in Rheinhessen"

Rudolf Büllesbach, Hiltrud Hollich, Elke Tautenhahn: Bollwerk Mainz, Die Selzstellung in Rheinhessen. 2. Auflage, Morisel Verlag, München

Kartenempfehlungen des Autors

Rheinhessisches Hügelland, Rad- und Wanderkarte, Maßstab 1:40 000, Verlag GW Rheingau-Taunus-Kartographie, 65527 Niedernhausen

(UTM-Koordinaten zur GPS-Navigation (WGS 84), Rundwanderwege, Radwege, Freizeiteinrichtungen, Steigungsangaben und Wege-Kilometrierung)

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
61,8 km
Dauer
3:09 h
Aufstieg
640 hm
Abstieg
640 hm
Höchster Punkt
247 hm
Tiefster Punkt
92 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

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