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Mehrtagestour

Felsenland Sagenweg

· 7 Bewertungen · Mehrtagestour · Dahner Felsenland
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Tourist-Information Dahner Felsenland Verifizierter Partner 
  • Burgengruppe Altdahn
    / Burgengruppe Altdahn
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • Auf der Burgruine Blumenstein
    / Auf der Burgruine Blumenstein
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Burgruine Neudahn
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Burgruine Drachenfels
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Steinernes Heer
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Braut und Bräutigam
    Foto: Peter Zimmermann, Südwestpfalz Touristik e.V.
  • / Burg Berwartstein Dahner Felsenland _ 1
  • / Fleckenstein
    Foto: Kurt Groß
m 700 600 500 400 300 200 100 80 70 60 50 40 30 20 10 km Wegelnburg Burgruine Drachenfels Burgruine Blumenstein Fladensteine Pfaffenfelsen Burgruine Neudahn Christuskirche Burg Berwartstein
Der grenzüberschreitende Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. Wahnsinns Ausblicke sowie eine Vielzahl an Burgen und Burgruinen im Dahner Felsenland und dem Elsass könnt Ihr entdecken. Ein Meer von Buntsandsteinfelsen säumen den Weg. 
schwer
85,8 km
28:00 h
2516 hm
2539 hm

Der grenzüberschreitende Weitwanderweg hat alles zu bieten, was das Wanderherz zum Hüpfen bringt. In fünf Etappen führt das kleine Gespenst auf den blauen Wegmarkierungen Wanderer durch die mystische Welt des Pfälzerwalds. Bereits die erste Etappe von Dahn nach Erfweiler beeindruckt mit herrlichen Ausblicken von imposanten Felsen und mächtigen Burgruinen. Nicht weniger imposant ist die Streckenführung der zweiten Etappe nach Bundenthal. Mit der Burgruine Drachenfels und der sagenumwobenen Burg Berwartstein bietet diese Etappe zwei unvergessliche Höhepunkte. Nicht nur wegen ihrer Höhenmeter wird die dritte Strecke nach Schönau gerne als Königsetappe bezeichnet. Auch die Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Wegelnburg – die höchstgelegene Burgruine der Pfalz oder die berühmte Burg Fleckenstein im Elsass machen diesen Teil der Wanderung zu einem unvergesslichen Erlebnis. Durch idyllische Wiesentäler und an romantischen Waldseen vorbei führt die vierte Etappe nach Fischbach. Die letzte Etappe auf dem Felsenland Sagenweg führt nach Bruchweiler-Bärenbach. Auf dem Weg liegt das Biosphärenhaus mit dem abenteuerlichen Baumwipfelpfad. Richtung Rumbach durchquert man über einen Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. In Rumbach sollte man unbedingt die Christuskirche mit ihren mittelalterlichen Fresken besichtigen. Jetzt gibt es nur noch einen letzten Anstieg zum Schützenfelsen, bevor die traumhafte Etappenwanderung am neuen Freizeitpark Spießwiesen in Bruchweiler-Bärenbach endet. 

Hierbei  handelt es sich um einen der zwölf Premiumwege, welcher zu den Felsenland-Touren im Dahner Felsenland, der Premium Wanderregion, zählt.

Unsere insgesamt zwölf Premiumwege sind sowohl bei der Pfalz im Wandermenü, als auch bei der Wanderarena Pfälzerwald Nordvogesen aufgeführt. Desweiteren ist das Dahner Felsenland Mitglied bei den Premium Wanderwelten. 

Autorentipp

Einkehrmöglichkeiten an der Strecke: Dahn, Burg Alt-Dahn, Erfweiler, Busenberg, Erlenbach, Burg Berwartstein, Bundenthal, Nothweiler, Burg Fleckenstein / F, Schönau, Wengelsbach / F, Fischbach-Petersbächel, Ludwigswinkel, Fischbach, Rumbach.

Mehr Infos zum Sagenweg findet Ihr hier: https://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Tourismus/Wandern/Felsenland%20Sagenweg/

Achtung: Da sich im 2. Bauabschnitt die Wegelnburg zwischen Nothweiler und Schönau komplett in eine Baustelle verwandelt, wird der Zugang voraussichtlich Ende 2020 leider für den Besucherverkehr gesperrt sein! Aus Gründen der Verkehrssicherheit ist während den Sanierungsarbeiten leider keine Besichtigung der Anlage möglich.
Diese umfangreichen Arbeiten dienen der Sicherung und dem Erhalt der Wegelnburg, damit diese auch in Zukunft als attraktives touristisches Ziel, mit ihrem einmaligen Fernblick auf die umliegenden Höhen des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen, dienen kann. 

Achtung: bis voraussichtlich Ende November 2020 ist die Burgruine Drachenfels auf Grund von Renovierungsarbeiten komplett gesperrt. Der Felsenland Sagenweg wird in diesem Bereich umgeleitet. 
Achtung: Ab dem 2. November 2020 bis einschließlich 15. März 2021 ist das Burgenmassiv Alt-Dahn komplett geschlossen.

Souvenirjäger aufgepasst!
Die Markierungszeichen unserer Premium Wander- und Spazierwanderwege sind für 1,00 €uro bei uns in der Tourist-Information Dahner Felsenland erhältlich.                                                

 

 

 

Profilbild von Jacques Noll
Autor
Jacques Noll
Aktualisierung: 26.10.2020
Premiumweg Deutsches Wandersiegel
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
545 m
Tiefster Punkt
190 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Burg Berwartstein
PWV Drachenfelshütte
Burgenmassiv Alt-Dahn - Grafendahn - Tanstein
PWV-Hütte im Schneiderfeld
Burgruine Fleckenstein/F
Biosphärenhaus Pfälzerwald/Nordvogesen

Sicherheitshinweise

Trotz der „unverlaufbaren“ Markierung der Premiumwanderwege empfehlen wir aus Sicherheitsgründen immer eine entsprechende Wanderkarte dabei zu haben, so dass man zum Beispiel bei einem Gewitter oder einem Notfall schnell in einen sicheren Bereich findet.

Besonders im Herbst ist auch darauf zu achten, dass das am Boden liegende Laub Unebenheiten, Wurzeln, Steine oder Löcher im Weg verdecken kann. Nach Stürmen können auch im Nachhinein noch Bäume umstürzen oder Äste herabfallen. Gerade bei widrigen Wetterverhältnissen kann es bei naturnahen Wegen zu matschigen und rutschigen Passagen kommen. Mit Wegebeeinträchtigungen dieser Art müssen Sie rechnen, wenn Sie eine Wanderung unternehmen. Nicht alle Felsen oder Abgründe sind mit Seilen oder Geländern gesichert. Teilweise ist Trittsicherheit erforderlich. Sollten Sie bei bestimmten Wegeabschnitten der Meinung sein, dass diese für Sie nicht begehbar sind, dann sollten Sie diese umgehen.

 

 

Weitere Infos und Links

Tourist-Information Dahner Felsenland
Schulstr. 29, 66994 Dahn
Tel. 06391 9196222
www.dahner-felsenland.de

Film zum Felsenland Sagenweg:  https://www.youtube.com/watch?v=z7FaH72dXFs&feature=player_embedded

Start

Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29, 66994 Dahn (215 m)
Koordinaten:
DG
49.152331, 7.781450
GMS
49°09'08.4"N 7°46'53.2"E
UTM
32U 411145 5445104
w3w 
///hinaus.gerichteter.liest

Ziel

Bruchweiler-Bärenbach, Spießwiesenpark

Wegbeschreibung

1.Etappe: Dahn-Erfweiler (14,9 km)

Wir starten an der Tourist-Information in der Schulstraße in Dahn und folgen dem „Gespenster-Logo“ Richtung Friedhof. Hier erreichen wir den Wald und wandern auf malerischen Waldwegen hinauf zur Aussichtskanzel am Jungfernsprungfelsen. Wir steigen wieder ab nach Dahn und wandern als nächstes zum Sängerfelsen, der ebenfalls einen herrlichen Ausblick bietet. Vorbei an imposanten Felsen führt der Wanderweg zur Burgruine Neudahn, die wir in einem Rundgang erkunden. Dann geht es weiter durch das Moosbachtal zur „Dahner Hütte“ (Pfälzerwaldvereinshütte, bewirtschaftet, bitte Öffnungszeiten beachten). Über felsige Wege, vorbei an schönen Aussichtsplätzen und gewaltigen Felsmassiven führt nun der Weg nach Dahn und weiter bis zur Burgengruppe Altdahn. Hier gibt es gleich drei mächtige Gemäuer zu entdecken, die Burgruinen Altdahn, Grafendahn und Tannstein. Ein Besuch des  Burgmuseums ist empfehlenswert. Voller Impressionen steigen wir zum ersten Etappenziel Erfweiler ab.

2. Etappe: Erfweiler-Bundenthal (22,1 km)

Wir starten in Erfweiler und wandern auf sandigen Pfaden durch den herrlichen Pfälzer Wald. Sanft ansteigend erreichen wir schon bald den ersten Aussichtspunkt auf der Südseite des Kahlenberges bei Schindhard. Kurze Zeit später passieren wir den malerischen Ort selbst und wandern an Streuobstwiesen vorbei Richtung Eilöchel. Am dortigen Wanderparkplatz beginnt der Aufstieg zum Eichelberg, wo wir einen traumhaften Blick auf Busenberg genießen. Unterhalb einer mächtigen Felsenwand wandern wir auf dem idyllischen Vogellehrpfad entlang und erreichen viel zu schnell den Parkplatz „Hexenplätzel“. Wir folgen dem Wanderweg quer durch Busenberg und haben unser nächstes Ziel, die Burgruine Drachenfels, schon in Sichtweite. Nach einem steilen Anstieg genießen wir die Pause in der weitläufigen Anlage mit Blick auf die waldreiche Umgebung. Stärkung gibt es anschließend an der Drachenfelshütte (Pfälzerwaldvereinshütte), die mittwochs und am Wochenende geöffnet hat. Vorbei an der Kapelle St. Gertraud führt der Wanderpfad nach Erlenbach und weiter zur Burg Berwartstein. Die Besichtigung der hochgelegenen Burg kostet Eintritt, aber die spannenden Führungen sind auf jeden Fall zu empfehlen. Eine Burggaststätte befindet sich im Rittersaal. Der letzte Wegabschnitt auf dieser Etappe führt an dem Felsmassiv der „Fladensteine“ (mit Geopfad) entlang nach Bundenthal.

3. Etappe: Bundenthal-Schönau (17,5 km)

Die heutige Etappe gilt von den Höhenmetern her als Königsetappe. Wir starten im Ort Bundenthal und wandern am Flugplatz Söller vorbei, queren ein kleines Tal und beginnen den anstrengenden Aufstieg durch wechselnde Waldlandschaften hinauf zum Gipfel des „Mäuerle“, an dem vor langer Zeit schwere Kämpfe tobten. Vorbei an den imposanten Felsen des Mäuerle, wie zum Beispiel dem „Teufelstisch“ geht es nun auf schmalen Pfaden hinunter nach Nothweiler. Hier genießen wir köstliche Flammkuchen und beginnen frisch gestärkt den anstrengenden Aufstieg zur höchstgelegenen Burgruine der Pfalz, der Wegelnburg (572m). Oben angelangt wartet zur Belohnung ein traumhafter Panoramablick. Auf dem Kamm entlang wandern wir leicht abwärts und passieren dabei die Grenze zu Frankreich. Herrliche Panoramablicke erwarten uns auch auf den Burgruinen Hohenburg und Löwenstein, die wir ausgiebig erkunden. Anschließend folgen wir dem spektakulären Felsenpfad, der nur für trittsichere Wanderer geeignet ist, zum Walderlebniszentrum P’tit Fleck und zur Burgruine Fleckenstein. Ein bequemerer Weg zum Fleckenstein beginnt am Einstieg des Felsenpfades und ist mit einem roten Balken markiert. Eine Ausstellung informiert uns hier über die Besonderheiten des Waldes und wir genießen die Rastmöglichkeit mit Bistro und Souvenirshop. Wer die nahe gelegene Burgruine Fleckenstein besichtigen möchte, kann hier Tickets dafür kaufen. Am Fuß der imposanten Burgruine Fleckenstein wandern wir weiter nach Hirschthal. Nun wandern wir ein Stück durch das idyllische und abgelegene Tal des Hichtenbaches, bevor wir nach rechts in den Wald einbiegen. Hier geht es über Pfade und Waldwege teilweise steil hinauf, bis wir oben am Bruderfelsen einen herrlichen Rundblick über den Wald und auf die Burgruine Fleckenstein genießen können. Kurz vor unserem Tagesziel Schönau erwartet uns als letzter Höhepunkt dieser Etappe das mächtige Felsmassiv des Pfaffenfels, welchen man über Leitern erklimmen kann. Den Gipfelstürmer erwartet eine traumhafte Aussicht.

4. Etappe: Schönau-Fischbach (19,4 km)

In Schönau folgen wir dem Wanderweg durchs Wengelsbachtal hinauf zum Wengelsbacher Hals und weiter bis zur Burgruine Blumenstein. Auf idyllischen Waldwegen gelangen wir zum Col du Maimont in Frankreich. Wir erkunden die ca. 500 Meter entfernt  gelegene Burg Wasigenstein, bevor wir uns an den Aufstieg zum Gipfel des Maimont machen. Vorbei an der Opferschale, einem flachen Fels, wandern wir auf Waldpfaden zurück nach Deutschland und genießen am Friedenskreuz tolle Aussichten auf die Region. Ein toller Wegabschnitt führt uns an einem lang gestreckten Felsriegel entlang. In Serpentinen wandern wir dann in unmittelbarer Nähe zur Grenze steil abwärts zum Zollstock. Ab hier wird der Weg flacher und wir gelangen ins Sauertal. Im Ort Petersbächel lädt das Wanderheim Walthariklause zur gemütlichen Rast ein. Als nächster Höhepunkt erwartet uns das Naturschutzgebiet Pfälzerwoog. Auf breiten Waldwegen gelangen wir zu dem versteckten Waldsee Pfälzerwoog und wir genießen Idylle auf den vorhandenen Ruhebänken. Ausgeruht geht es dann weiter hinauf zum Lindelskopf, wo wir einmal mehr die grandiose Aussicht genießen. Wir folgen dem Wanderweg weiter nach Ludwigswinkel. Hier erwarten uns ein Barfusspfad und ein Skulpturenweg. Vorbei am Badesee Saarbachhammer treffen wir schließlich in Fischbach, unserem Tagesziel, ein.

5. Etappe: Fischbach-Bärenbach (12,7 km)

Die letzte Etappe beginnt mit einem idyllischen Wegabschnitt in der Talaue der Sauer. Nach kurzer Zeit biegen wir zum Biosphärenhaus ab, an dem spannende Erlebnisse im Baumwipfelpfad auf uns warten. Anschließend folgen wir dem Felsenland Sagenweg weiter und queren auf einem Holzsteg das Naturschutzgebiet Königsbruch. Wieder zurück im Wald gelangen wir über schräge Rampen auf den Rumberg. Malerische Waldpfade führen uns an schönen Felsen vorbei zum Christkindelsfelsen. Hier genießen wir einen großartigen Ausblick auf Rumbach. Beim Abstieg nach Rumbach wandern wir an einigen alten Zufluchtsstollen vorbei, in denen bedrohte Fledermäuse hausen. In Rumbach angelangt besichtigen wir die Christuskirche mit ihren schönen Fresken aus dem 12. Jahrhundert. Die letzten Kilometer des Sagenweges führen uns auf Waldpfaden hoch zum Schützenfelsen und von dort aus durch Wald und Wiesen nach Bruchweiler-Bärenbach. Am neuen Freizeitpark Spießwiesen beenden wir unsere traumhafte Etappenwanderung auf dem Felsenland Sagenweg nach rund 86 Kilometern.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit dem Zug bis Bad Bergzabern oder Hinterweidenthal, ab dort mit dem Bus nach Dahn.  Einstieg Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29. Von Mai bis Oktober mit den Ausflugszügen "Bundenthaler und "Felsenland-Express"" mittwochs, samstags, sonntags und an Feiertagen ab Mannheim/ Karlsruhe bis Bhf. Dahn, Dahn Süd. Info: www.der-takt.de

Anfahrt

A65 bis Ausfahrt Landau-Nord, B10 über Annweiler nach Dahn / A62 bis Ausfahrt Pirmasens, B10 in Richtung Dahn

Parken

Öffentlicher Parkplatz in der Pestalozzistraße und Gartenstraße gegenüber der Tourist-Information Dahner Felsenland.

Koordinaten

DG
49.152331, 7.781450
GMS
49°09'08.4"N 7°46'53.2"E
UTM
32U 411145 5445104
w3w 
///hinaus.gerichteter.liest
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Diverse Faltblätter und eine ausführliches Broschüre mit allen Sagen zum Weg sind erhältlich bei: Tourist-Information Dahner Felsenland, Schulstraße 29, 66994 Dahn, Tel.: 06391-9196222, tourist.info@dahner-felsenland.de

Premium-Wanderbuch "Pfälzerwald" mit 17 Premium-Rundwegen und Streckenwegen.
Verlag: idemedia GmbH, ISBN 978 - 3 - 942779 - 54 - 8
Autoren: Ulrike Poller und Wolfgang Todt.

Burgenbroschüre dreisprachig (Deutsch, Englisch, Französisch)Grenzenloses Burgenerlebnis im Dahner Felsenland und dem angrenzenden Nordelsass/F

Das Dahner Felsenland kann als das Burgenland im Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen bezeichnet werden. Geheimnisvolle Felsengänge führen hinab in unterirdische Felsenkammern und Verliese, und hoch droben auf den Zinnen bieten sich oftmals grandiose Ausblicke ins sagenumwobene Dahner Felsenland.

In der Broschüre werden auf 64 Seiten, 13 Burgen/Burgruinen beschrieben (dreisprachig) und mit inspirierenden Bildern dargestellt. Der Versand dieses Artikels erfolgt ausschließlich nach Vorkasse:Burgenbroschüre 3,70 € zzgl. Portokosten 1,55 €! 

Kartenempfehlungen des Autors

Wander- und Radwanderkarte Dahner Felsenland 1:25.000, 8,90 €uro zzgl. Portokosten von 1,55 €uro Neu ab 2019: 6. Auflage: Wandern und Radfahren im Dahner Felsenland mit den Premium-Wanderwegen, den Haupt- und Rundwanderwegen, den Radrouten sowie dem Rettungspunkte-System im Maßstab 1:25.000, ISBN 978-3-945138-06-9

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Festes Schuhwerk, dem Wetter angepasste Kleidung, Sonnen- und Regenschutz, sowie ausreichender Vorrat an Essen und Getränken, sollten keine Einkehr- oder Einkaufsmöglichkeiten vorhanden oder geöffnet sind. Obwohl der Weg durchgehend sehr gut markiert ist, sollten Sie aus Sicherheitsgründen immer eine geeignete Wanderkarte dabei haben.

 


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Bewertungen

5,0
(7)
Christine Krämer
02.08.2020 · Community
Ich bin inzwischen leidenschaftliche Steigwanderin und habe die Steige innerhalb Deutschlands liebgewonnen und noch einige ins Auge gefasst. Der Felsenland Sagenweg "kann mehr": Er hat das Flavor eines Steigs und die Farbe eines Themenwegs - ist zu keiner Zeit langweilig. Am besten hat mir die Wegstrecke zwischen der "Château du Hohenbourg" und der "Château de Fleckenstein" gefallen - ja, wir sind hier schon auf französischer Seite des Sagenwegs! Dieser Wegabschnitt schlängelt sich ähnlich eines Kammwegs an Felsen vorbei und man wähnt sich schon in den Alpen. Hinzukommt ein unglaubliches Walderlebnis, denn es duftet nach Kiefernholz und-nadeln. Die Felsen werden nämlich umsäumt von kleinen Kiefernwäldern - der sandige Boden der Pfade und Wege schont übrigens von Dahn bis Petersbächel die Füße des Weitwanderers. Achtung: An der Burg Fleckenstein kann man sich verlaufen. Das letzte Wegzeichen 👻 am Wendeplatz vor der Burg weist geradeaus, aber: Man muss in den Eingang des Burgareals hinein (links die Ticket-Kasse, rechts das Burgcafè). Man überquert einfach den Platz und auf der anderen Seite führt der Sagenweg ausgewiesen weiter. Tipp: das Burgcafè ist echt empfehlenswert und man hat einen wunderbaren Blick (Froschperspektive) auf das Massiv. Und ab Petersbächel: verabschiedet man sich kurzzeitig (bis kurz hinter Fischbach) von den sagenhaften Felsen und Ruinen und meint, im Amazonas zu sein. Plötzlich watet man förmlich durch unglaubliche Feuchtgebiete mit unglaublich vielfältiger Tierwelt und prächtigen Seerosenteppichen in allen Farben. Achtung: Mücken! Wer Mückenschutz aufträgt oder eine entsprechende Netz-Kopfbedeckung dabei hat, kann diesen Teil genießen.
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Gemacht am 20.07.2020
Foto: Christine Krämer, Community
Foto: Christine Krämer, Community
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Jörg Schiemer
15.06.2020 · Community
Braucht man für den Weg Bergstiefel oder reichen halbhohe Schuhe?
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Stefan Krahkrah
11.08.2019 · Community
Sehr , sehr schön. Ich bin an zwei Tagen zwar nur die untere Schleife gelaufen, aber das hat sich mehr als gelohnt.
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Gemacht am 11.08.2019
Foto: Stefan Krahkrah, Community
Foto: Stefan Krahkrah, Community
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Fotos von anderen

+ 13

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
85,8 km
Dauer
28:00h
Aufstieg
2516 hm
Abstieg
2539 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights

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