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Făgăraș + Piatra-Cranului 9 Tage Übersichtstour Planung

Mehrtagestour · Transsilvanien
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Karte / Făgăraș + Piatra-Cranului 9 Tage Übersichtstour Planung
m 2500 2000 1500 1000 500 100 80 60 40 20 km
Planung einer anspruchsvollen 9-tägigen Bergtour durch die rumänischen Südkarpaten (Făgăraș + Piatra-Cranului), West-Ost-Richtung: viele Gipfel, mehrere Seen und fantastische Ausblicke.
Strecke 107,7 km
41:12 h
7.685 hm
7.474 hm
2.511 hm
493 hm

Mit dieser fast 110 km langen Strecke durchqueren wir in 7 bzw. bevorzugt in 9 Tagen auf der siebenbürgischen Seite der Südkarpaten den Hauptkamm von West nach Ost durch das komplette Gebirge Făgăraș, das sich über ca. 70 km lang vom Roten-Turm- (Turnu-Rosu-) Pass im Westen bis zum Königstein (Piatra Craiului) im Osten erstreckt. Geplant ist dabei das Wandern mit Vollgepäck (Zelt, Selbstverpflegung), sodass der Hauptkamm nicht unbedingt verlassen werden muss.

Wir wandern auf aussichtsreichen Wandersteigen durch schroffe Felsformationen, tief eingeschnittenen Schluchten, klaren Gletscherseen und ursprünglichen Agrarlandschaften. Dabei überschreiten wir zahlreiche Gipfel - darunter auch die drei höchsten von Rumänien: Moldoveanu mit 2544 m, Negoiu mit 2535 m und Vistea-Mare mit 2527 m.

Die Etappen sind vorerst so angelegt:

E1 Aufstieg zur Suru-Hütte,

E2 Suruhütte - Avrigsee,

E3 Avrigsee - Serbota-Gipfel,

E4 Serbota-Gipfel - Caltun-See,

E5 Caltun-See - Podragu-Sattel,

E6 Podragu-Sattel - Kleines Fenster, hier Abzweigung bei 7 Wandertagen beachten:

E6u Kleines Fenster - Slanina - Lezer - Zarna - Rudarita + E7u Rudarita - Zărnești Bahnhof oder bei 9 Wandertagen:

E6 weiter Kleines Fenster - Refugiul Curmaturii Brătilei,

E7 Refugiul Curmaturii Brătilei - Cornisul - Lerescu - Abzw vor Varful Tantareanu

E8 Vf Tânțăreanu - Vf Tămasul Mare - S + Vf Tămașelului - Ref. Saua Grindului

E9 Ref. Saua Grindului - Vf. La OmSbirii - Timbalui Mic - Ascuțit - Cabana Curmatura - Zărnești Bahnhof .

 

Von Zărnești gelangen wir mit Hilfe der Bahn zurück in die Zivilisation oder hängen noch Besuchstage in Brasov (Kronstadt) oder Sibio (Hermannstadt) an.

Autorentipp

Außerhalb unseres Weges gibt es auch viel Kulturelles zu erkunden, z. B. Kirchenburgen, Klöster, Schlösser und Burgen. Hierzu muss der Hauptkamm allerdings verlassen werden.
Profilbild von Renate Porr
Autor
Renate Porr
Aktualisierung: 07.04.2022
Höchster Punkt
2.511 m
Tiefster Punkt
493 m

Sicherheitshinweise

  • Die mehrtägige Tour auf dem Hauptkamm beinhaltet mit dem beschriebenen Verlauf auch alpine Wanderwege. Das bedeutet, sie führen teilweise durch wegloses Gelände, über Schneefelder, Geröllhalden, durch Steinschlagrunsen oder durch Fels mit kurzen Kletterstellen. Bauliche Vorkehrungen beschränken sich allenfalls auf Sicherungen von besonders exponierten Stellen. Benutzer von Alpinwanderwegen müssen trittsicher, schwindelfrei und in guter körperlicher Verfassung sein. Sie müssen die Gefahren im Gebirge kennen.
  • Wölfe, ca. 4000 Stück: mit viel Glück hörn wir sie heulen, sie sind extrem scheu.
  • Bären, ca. 6000 Stück: friedliebende Tiere, höchste Wahrscheinlichkeit einen Bär zu sehen ist im April, wenn sie aus dem Winterschlaf erwacht sind und Futter suchen. Aber: Vorsicht bei Bärenmutter mit Kind!
  • Schäferhunde bei den Schafherden sind teils sehr aggressiv. Daher Schafherden weiträumig umgehen, insbesondere wenn kein Schäfer anwesend ist.

Weitere Infos und Links

  • Zeit: OEZ d. h.wir sind der MEZ 1 Stunde voraus, Uhr in Rumänien um 1 Std vorstellen.Währung, Geld: rumänische Lari offizielles Kürzel RON, ungefährer Richtwert 1 € = 4,5 RORO; Geld abheben mit EC oder Kreditkarte in den meisten Ortschaften möglich; Geldwechsel in Wechselstuben der größeren Ortschaften, wenn nicht gerade am Flughafen oder Bahnhof: gute Kurse, die sich kaum von denen bei Geldabhebungen mit Kreditkarte unterscheiden.
  • Einreise: da EU-Mitglied visumfrei, Personalausweis ausreichend, nicht Mitglied Schengener Abkommen: daher Grenzkontrollen.
  • Gesundheit: Mit der europäischen Krankenversicherungskarte European Health Insurance Card (EHIC) von gesetzlicher Versicherung automatisch versichert, siehe EU-Emblem auf der Karte. Aber es ist keine kostenfreie Behandlung garantiert! Daher besser eine Auslandskrankenversicherung abschließen z. B. mit Krankenrücktransport nach Deutschland. Bergrettung durch Salvamont organisiert, Ruf: 725/8266 68, Hubschrauberrettung nur im Ausnahmefall, oft besser Salvamont direkt als allgemeinen Notruf 112 zu wählen; in der Nebensaison, z. B. zwischen Oktober und April sind die Stationen des Salvamont nicht besetzt, daher ist mit verzögerter Rettung zu rechnen. App: www.0salvamont.org
  • Schrift und Schreibweise, Telefonate: bis 1862 wurde Rumänisch noch in kyrillischer Schrift geschrieben, heute gibt es nur noch 5 Sonderzeichen im lateinischen Alphabet. Telefon: für Gespräche innerhalb Rumäniens zusätzlich die rumänische Vorwahl (0040 oder +40) und lokale Vorwahlnummer wählen. Zugang für Bergen-Alarm: 0725 - 82.66.68 (leicht zu merken: 0-Salvamont) 
  • Religion: 86,7 % = rumänisch-orthodox; 6,7% protestantische Rumänier = eher reformierte Kirche, Ungarn und Deutsche = eher traditionelle protestantische Kirche; 5,6 % Ungarn = Katholiken; 0,3 % Muslime = Tataren oder Türken, 0,1% Juden; 0,2% konfessionslos.
  • Sprache: östlichste romanische Sprache mit kleinen Anteilen slawisch und ungarische, aber auch türkische Elemente im Rumänischen. Italienisch ist die näheste verwandte Sprache. Mit Englisch kommt man gut zurecht, auch in großen Städten und den Cabanas, deutsch findet sich oft in Sibiu.
  • Klima: gemäßigtes kontinentales Klima; zwei Zonen: Westen / Siebenbürgen: von atlantischen Winden geprägt, ähnlich mitteleuropäischem Wetter, Süden und Osten: Klima durch die Luftmassen aus der Ukraine deutlich kontinentaler mit der Folge: kalte Winter, heiße Sommer. Winterliche Bedingungen gibt es oft noch bis weit ins Frühjahr. Im April und Mai schmilzt der Schnee; kleine Kämme z.B. Piatra Craiului, Piatra Mare oder Baiului-Gebirge sind schneller schneefrei, als die größeren und breiteren Gebirge Bucegie, Lezer- Papusa und Făgăraș. In letzterem mit Schneefelder bis in Juni hinein rechnen. Im Frühjahr Lawinenwarnungen unter www.facebook.com/romania.salvamont. Juni ist der regenreichste Monat des Jahres. Außerhalb des Făgăraș mit wenig oder gar keinem Schnee, die Cabanas haben geöffnet. Juli August und September sind die Hauptwandermonate, vor allem August und September haben oft lange Schönwetterperioden, sind aber auch sehr heiß. Oft noch schön sind Oktober und November, aber Neuschnee ist nicht auszuschließen, das Wetter ist jedoch noch erstaunlich stabil und die Blätter sind toll gefärbt. Wanderungen aufgrund von Kälte, Schnee und früher Dämmerung sind zu dieser Zeit eine besondere Herausforderung. Tipp: Winterwanderungen in der Weihnachtszeit und zwischen den Jahren; für Silvester in einer Berghütte, diese telefonisch reservieren: es gibt ausgelassene Stimmung und jede Menge Tuika (Pflaumenschnaps). Januar, Februar, März: Die Temperaturen können in der Nacht im Extremfall auf bis zu -40 Grad sinken und meterhoher Schnee ist keine Seltenheit.
  • Übernachten: preiswerte Pensionen auch in ländlichem Raum, Cabana = deutsch: Berghütte; im Făgăraș eher einfache Herberge mit großem Mehrbettschlafsaal und Plumpsklo im Außenbereich. Außerhalb aber auch bis zu pensions- oder hotelähnlicher Herberge. Cabana: ab 30 RON+ einfache Versorgung mit Getränken und traditionellen Speisen kleine Snacks. Kein Dachverband der nur Mitgliedern Vergünstigungen anbietet, feste Essenszeiten mit mehrgängigen Menü eher selten, Essenspreise meist sehr günstig; manche Cabana keine Versorgung. Viele Cabanas ganzjährig geöffnet: Winterwanderungen ohne Zelt möglich.
  • Refugiuls, deutsch: Biwakhütte, einfache Notunterkunft. Feucht, mit harten Brettern ausgestattete Biwakschachtel oder altes permanent geöffnetes Haus, im Sommer oft von Salvamont beansprucht, im Făgăraș deutlich größer als im Piatra-Craiului-Gebirge: 8-20Schlafplätze, Isomatte + Schlafsack unbedingt nötig, keine sanitären Anlagen!
  • Stana deutsche Schäferhütte, ob geöffnet oder Wanderer willkommen: nur durch Ausprobieren herauszufinden. Isomatte + Schlafsack unbedingt nötig, keine sanitären Anlagen!
  • Zelt: außerhalb der National- und Naturparks geduldet, in Bergzonen keine Campingplätze, Zeltflächen häufig vor Cabanas gegen Gebühr: 5-10 RON. Diese umfasst Platz und Nutzung der Sanitäranlagen.
  • Hilfreiche Apps:

- Kostenfreier Kartendienst www.maps.me: basierend auf OpenStreetMap herunterladen und offline speichern. Alle auch noch so schmale Pfade verzeichnet, GPS-Tracks leider nicht einspeisbar.

- Google Übersetzer-App: Übersetzung durch fotografieren, Internetverbindung erforderlich.

- www.carpati.org: Infos rund um Karpaten, nur in rumänisch, alte Karten als JPG zum Download.

- Wilhelm Scherz hat unter dem Pseudonym "karpatenwilli" deutschsprachige Webseite erstellt www.karpatenwilli.com.

- Nachträglich Panoramafotos mit der kostenlosen Software www.hugin.sourceforge.net erstellen.

Start

Bahn Hst Sebes Olt (492 m)
Koordinaten:
DD
45.643476, 24.358901
GMS
45°38'36.5"N 24°21'32.0"E
UTM
35T 294185 5057829
w3w 
///gesamter.aussehende.ernährung

Ziel

Zărnești Bahnhof

Wegbeschreibung

Tag 0 = Anreise Bahn Hermannstadt/Sibiu ansteuern und von dort Richtung Sebesu de Sus per Bus und/oder Taxi fahren, um in den Wanderweg einzusteigen. Die Hauptkamm-Markierung besteht aus einem roten Band (waagerechter Strich), Zu-und-Abstiege aus roten Dreiecks-Markierungen.

 

E 1: BahnHst Sebes Olt Aufstieg zur Suru Schutzhütte

 

E 2: Suru-Schutzhütte (1450 m) - Denkmal - Suru-Sattel / Saua Suru 2110 m) - Saua Budislavu - nw, w, s, um Budislavu-Gipfel  (2343 m) - Saua Avrig (2181 m) - Avrigului-See (2001 m, Übergang Cabana Barcaciu 1505 m);

 

E 3: Avrigului-See (2001 m) - Girbova oder Garbovei-Vest-Sattel (2100 m) - Scara-Gipfel (2306 m) - Scara-Sattel (Übergang zur Negoi-Hütte, 2 h, blaues Kreuz) - Musceaua Scarii (2277 m)Serbota-Gipfel (2331 m);

 

E 4: Serbota-Gipfel (2331 m) - Ostfl. Zahlr Stege+Leitern des Drachensteigs zum trichterfö Sarataii-Tal - Kirchendach (Custura Saratii, berüchtigstes Joch, Nässe/Nebel heikel) - am Wasserfall steil ↑ - Cleopatra-Sattel (2340 m) - Cleopatra-Nadel + kleinen Negoiu-Wand vorbei - von Süden auf Negoiu (2535 m) - Teufelskamin (Strunga Dracului, alternativ Frauenkamin) - Caltun-See (2140 m)

 

E 5: Caltun-See (2141 m) - Laitel-Gi (2390 m) - Saua Laitel (2257 m) - Saua Doamnei (2242 m) - Saua Paltinului / Paltinu-Sattel (Übergang Bilea-Hütte oder Paltinu-Hütte, blaues Band, 30-40 Min) - Gemsen-Sattel (Saua Caprei, 2315 m) - Fereastra Bilei (Einsattlung im Hptkamm) - Gemsensee-Gipfel  (ca. 2350 m) - Gemsensattel (Übergang Bilea-Hütte, blaues Dreieck, 30 Min) - Gemsensee (2240 m, Lawinenopferdenkmal: Monumentul Alpinistilor) - Portita Arpasului Scharte - über Weg 3 Todesschritte (la trei pasi de moarte) - Nerlinger Denkmal (am Hptkamm) - Arpasu-Mare-Gi (Rest besteigbar??) - am Seeausläufer Lacul Podu Giurgiului / Podu-Giurgiului-See (2270 m) vorbei - s+sö. am Podragu (2462 m) vorbei - Podragu-Sattel (2307 m, Übergang Podragu-Hütte, rotes Dreieck, 30 Min)

 

E 6:Podragu-Sattel (2272 m) - Ucea-Mare-Sattel  (2200 m) - Orzaneaua-Sattel (2280 m) - Vistea-Mare-Gipfel (2527 m) - Abstecher Moldoveanu Gi (2544 m; roter Punkt, 30 Min) - Vistea Mare Gipfel (2527 m) - Vistea Sattel (Vistisoara-Sattel / Portita Vistei / Saua Vistea 2310 m) - Refugiul Vistea Mare (2270 m) - s.+ ö. von Hartopul Ursului (2454 m) - Saua Galbenele (2350 m) - Saua Galasescului (2250 m)  - sw. bis sö. um Galesescu Mare (2470 m) - Racorele-Sattel (Fereastra Racorele 2280 m) - sw. + s. um Galasescu Mic Gi  (2398 m) - Kleines Fenster (Fereastra Mica a Simbatei 2190 m, Abstieg zur Simbata-Hütte für geübte Bergwanderer oder über sehr verwunschenen Steig, siehe Beschreibungen bei Rundtour 6.Etappe, ID 24277630 oder ID: 27825361)

 

E 7: Kleines Fenster - Slanina-Gipfel (2268 m) - ggf. Aufstieg Simbata-Hütte zu Großes Fenster - Großes Fenster (Fereastra Mare a Simbatei, 2172 m) -  s. + sö. um Coltu Balaceni (2286 m) - Cheia Bandei (2381 m) - sw.+s. Mogos (2398 m) - sw. + s. Urlea (2473 m) - Abzw (2295 m) zum Lac Urlea (2188 m + Abst Refugiul Lacul Urlea, 2148 m) - Lezer (2429 m) - n. bis ö. von La Fundu Bandei (2454 m) - Zarna (2236 m) - Curmatura Zarnei Refugiu (1945 m) - mit  Abzw Fata Unsa (2248 m) von sw. bis sö. um diesen - Refugiul Curmaturii Bratile (2120 m) - nw. bis nö. um Bratila (2274 m) - sw. bis sö. um Pietrle Popii (2229 m) - sw. bis sö. unter Piscul dintre Belii - südl. Berivoiul Mare (2300 m) - Cornisul (1889 m) - Lerescu (1690 m) - über Weg "Lerescu Mic-Plaiul-Forii-La Zaplas" zur Hütte Rudarita (1060 m, Plaiul-Folii-Hütte???) -  über Weg "Lerescu Mic-Plaiul-Forii-La Zaplas" weiter nach DC 50A/Piatra Craiului (Königsstein) bis nach Zărnești (Zernen, Zernescht). Durch den Ort zum Bahnhof (704 m)  (Fereastra Mare a Simbatei, 2188 m) - Curmatura-Foii-Sattel oder Plaiul-Folii-Hütte - Zărnești Bf (Zernen, Zernescht)   

 

E 8 + E 9: ggf. weiter nach Brasov, Besichtigung und Heimreise .................. noch zu überarbeiten!!!

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
45.643476, 24.358901
GMS
45°38'36.5"N 24°21'32.0"E
UTM
35T 294185 5057829
w3w 
///gesamter.aussehende.ernährung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

  • Für die Begehung des Piatra-Craiului-Nationalparks zwischen Mai und Oktober muss ein Besucherticket (7-Tage: 5 RON, Stand 2018) gekauft und mitgeführt werden. Vor Ort im Nationalparkbüro und in der Information in Zărnești oder online über: www.pcrai.ro
  • Reisedokumente, Kartenmaterial
  • Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle
  • witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung
  • festes Schuhwerk: empfohlen werden zwischen Juni und September: Trekkingstiefel Kategorie B, zwischen Mai und Oktober Kategorie CD, ggf. Hüttenschuhe
  • Zelt, da Hütten oft überfüllt, unsauber. Salvamont Hütten sind im Sommer oft durch Bergretter belegt: die Betten sind für Kranke und , Verletzte reserviert. Es empfiehlt sich - vor allem in der Zeit von Juli und August wegen der begrenzten Übernachtungskapazitäten Zelt, Isomatte und Schlafsack dabeizuhaben. (Schlafsack: Komforttemperatur nach EU Norm EN 13537: 5 Grad. Diese sind auch im Sommer nicht ungewöhnlich). Wer nicht immer vom Hauptkamm zur Cabana ab- bzw. wieder aufsteigen möchte, benötigt außerdem Kocher, Geschirr und Lebensmittel.
  • Campingkocher mit Schraubventilkartusche auf jeden Fall. Bei Anreise im Flugzeug Besorgung vor Ort. Outdoorgeschäfte: Sport Virus Bucuresti, Sport Virus Sibiu, Sport Virus Braşov, Himalaya Braşov oder bei Decathlon Filialen am Stadtrand, decathlon.
  • Bajonettventilkartusche für Campinggaz-Brenner schwieriger, besser Adapter zur Umrüstung; komplizierter sind Mehrzweck oder Benzinkocher, da teuer in der Anschaffung, aber billig im Betrieb. Nachteilig: Gestank und mehr Gewicht, bei Winterwanderungen Mehrzweckkocher mit Petroleum: erste Wahl, aber auch spezielle Winter-Gaskartuschen sind ausreichend.
  • Spiritus="Alkohol Raffinate", gibt es in Baumärkten und großen Supermärkten, braucht aber lange um Wasser zu erhitzen, daher letzte Wahl.
  • Regenschutz: Regenjacke,  Regenschirm oder Kraxe, Gamaschen
  • Sonnenschutz wie Hut, Creme, Brille, Stechmückenschutz, ggf. Moskitonetz
  • Teleskopstöcke
  • Handy, Stirnlampe, ggf. Kompass
  • 1.Hilfe-Set, Blasenpflaster, Taschenmesser
  • Kulturbeutel und Reisehandtuch
  • ggf. Hand-Waschmittel und Wäscheleine
  • Helm???
  • Im Winter auf jeden Fall: Eispickel, Steigeisen oder mindestens vier- oder 6 zackige Grödeln.

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Strecke
107,7 km
Dauer
41:12 h
Aufstieg
7.685 hm
Abstieg
7.474 hm
Höchster Punkt
2.511 hm
Tiefster Punkt
493 hm

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