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Entdecke Wismar. Unsere 10 Lieblingsplätze im Weltkulturerbe

· 2 Bewertungen · Stadtrundgang · Mecklenburgische Ostseeküste
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Frank Strauß & Familie
  • das im Stil der niederländischen Renaissance gebaute Brunnenhaus, stolz »Wasserkunst« genannt, versorgte etwa einst die über 180 Brauereien mit Quellwasser
    / das im Stil der niederländischen Renaissance gebaute Brunnenhaus, stolz »Wasserkunst« genannt, versorgte etwa einst die über 180 Brauereien mit Quellwasser
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
  • / Eines der ältesten Bürgerhäuser am Marktplatz mit seinem gotischem Stufengiebel beherbergt heute das Restaurant »Alter Schwede«
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
  • / Die »Lübsche Straße« mit der »Heilig-Geist-Kirche« im Vordergrund
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
  • / Die schlichte gotische Saalkirche an der »Lübschen Straße« des Heiligen-Geist-Hospitals, das Mitte des 13. Jahrhunderts in der Altstadt von Wismar gegründet wurde
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
  • / Die kunstvoll mit Ornamenten und biblischen Motiven bemalte Holzbretterdecke von 1699 der »Heilig-Geist-Kirche«, die statt dem, bei der Explosion des Pulverturms eingestürzten, ursprünglichen gotischen Gewölbe eingebaut wurde
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
  • / Der himmelstrebende, filigrane gleichsam gewaltige Querhaus von »St.Georgen«
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  • / Reich verzierte Glasursteine lassen sich an der Fassade der »St. Georgen«-Kirche entdecken
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  • / »St. Georgen«, die jüngste der drei monumentalen Stadtkirchen Wismars
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  • / Der »Fürstenhof«. Herzog Johann Albrecht I. zitierte, mit diesem bedeutenden Renaissancepalast der Residenzarchitektur, oberitalienische Architektureinflüsse
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  • / Detailierte Reliefplatten aus der Werkstatt des seinerzeit berühmten »Statius von Düren« zieren den »Fürstenhof«
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  • / Ein gotischer Staffelgiebel ziert das ehemalige Wohnhaus des Archidiakonates mit seinem reichen Baudekor, den glasierten Ziegel und Formsteinen
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  • / Oft lassen sich die alte Nutzungsform der Häuser noch gut ablesen wie hier die ehemalige Wäscherei
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  • / In einer ehemaligen Apotheke aus dem Jahr 1645 ist das geschmackvoll modern eingerichtete »Cafe Alte Löwenapotheke« (Bademutterstraße 2) untergebracht
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  • / Das »Schabbelhaus« schräg gegenüber der St. Nicolaikirche beherbergt heute das Stadtmuseum, derzeit (Januar 2015) wegen Sanierung geschlossen
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  • / Der gewaltige Baukörper von St. Nikolai bildet mit seinem hohen Kirchenschiff einen markanten Punkt in der Stadtsilhouette Wismars
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  • / Gegenüber des Eingangs begrüßt dieser raumhohe ungewöhnliche christliche Stammbaum den Kirchgänger der St. Nicolaikirche
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  • / Dicht am Wasser geabaut: »Schwebendes« Schiffsmodell im Seitenschiff der St. Nicolaikirche
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  • / Der Raum von St. Nicolai« wirkt gewaltig aufstrebend und einheitlich
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  • / Diese prächtige »Triumphkreuzgruppe« befand sich ursprünglich in »St. Georgen«
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  • / Die »Triumphkreuzgruppe« zwischen Langhaus und Chor
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  • / »Frische Grube« heißt der Weg parallel des Stadtkanals, eines der ältesten Kanäle Deutschlands, der ursprünglich im 13. Jahrhundert angelegt, den Hafen mit der Hansestadt und später sogar mit Schwerin verband
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  • / Das letzte erhaltene von ehemals fünf Stadttoren der Wismarer Stadtbefestigung und mit seinen filigranen Gibeln eine beeindruckende Visitenkarte für anlandende Handelsschiffe
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  • / Der orginalgetreue Nachbau der sogenannten »Poeler Kogge« ist am alten Hafen zu besichtigen, einem beachtlich großen Handelsschiff aus der Blütezeit der Hanse
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  • / Fischbrötchenverkauf direkt von der Hafenmole
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  • / Blick vom alten Hafen zu den großen Stadtkirchen
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  • / Möwe an der Mole des »Alten Hafen«
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  • / An der Mündung der »Grube« überspannt ein entzückend schiefes Fachwerkgebäude
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  • / Von der ehemals höchsten der drei Stadtkirchen ist von St. Marien nur noch der gewaltige Westturm erhalten, das Kirchenschiff wurde im 2. Weltkrieg beschädigt und 1960 gesprengt
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  • / Schön restaurierter klassizistischer Putzbau von erstaunlichem Ausmaß, hier der Giebel, erbaut 1819 vom Ludwigsluster Hofbaumeister G. Barca
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  • / Detail über einem gotischem Hausportal in der Dankwartstraße
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  • / Ungewöhnlich schmales Wohnhaus in der Dankwartstraße (4,80m) um 1430 erbaut
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m 10 5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
In Wismar, dessen historische Altstadt Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, spürt ihr auf Schritt und Tritt die Geschichte der alten Hanse. Nirgendwo sonst in Deutschland hat sich in dieser Geschlossenheit das Erscheinungsbild einer Hansestadt erhalten. Folgt uns in dieses zauberhaft lebendige »Freilichtmuseum«, das neben bedeutenden Bauwerken der norddeutschen Backsteingotik auch in späteren Zeiten einzigartige kulturelle Zeugnisse hinterließ. Hier unsere 10 Lieblingsplätze, die sich gut in einem Rundgang erschließen lassen.
leicht
Strecke 3,2 km
0:45 h
14 hm
14 hm
13 hm
1 hm

Autorentipp

Das Café Glücklich, das selbigen Zustand umgehend mit seinem hausgebackenen Kuchen, ofenfrischen Mittagsquiches und nicht zuletzt mit dem außerordentlich herzlichen Service erzielt! (Schweinsbrücke 7)
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
13 m
Tiefster Punkt
1 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Weitere Infos und Links

Café Glücklich: https://cafe-glucklich-cafe.business.site/

Übernachten: Wer möchte, kann gerne bei uns hier im nahen Biosphärenreservat Schaalsee, in schönster Natur eine ruhige Unterkunft finden, wir vermieten in einer denkmalgeschützten, ehemaligen Landarbeiterkate, zwei mit historischen Möbeln eingerichtete Ferienwohnungen. In der benachbarten Fachwerkscheune erwartet euch, neben einem weiteren Apartment, auch ein kleines Heuhostel und B&B. www.bauernkate-klein-thurow.de

Bewertet und kommentiert gerne die Touren, wir sind für alle Hinweise dankbar!

Start

Koordinaten:
DD
53.891804, 11.466010
GMS
53°53'30.5"N 11°27'57.6"E
UTM
32U 662049 5974302
w3w 
///totaler.polster.nahelegen

Wegbeschreibung

1. Marktplatz, Wasserkunst, Rathaus, »Alter Schwede«. Verzeiht uns diesen dramaturgisch etwas verunglückten Start, der gleich mit dem Allerbesten beginnt! Der mit einer Fläche von 10.000 qm umfassende Marktplatz ist der größte Norddeutschlands und für uns, gleich noch einmal müssen wir uns für die Euphorie entschuldigen, ganz sicher mit seinen von prächtigen Giebeln gekrönten Fassaden eines der schönsten Europas. Gleich zwei herausragende Baudenkmäler gelten als Wahrzeichen der Hansestadt: das im Stil der niederländischen Renaissance gebaute Brunnenhaus, stolz Wasserkunst genannt, versorgte etwa einst die über 180 Brauereien mit Quellwasser, und zweitens eines der ältesten Bürgerhäuser mit gotischem Stufengiebel, das heute das Restaurant »Alter Schwede« beherbergt.

2. Rathaus am Marktplatz. Schön restaurierter klassizistischer Putzbau von erstaunlichem Ausmaß, erbaut 1819 vom Ludwigsluster Hofbaumeister G. Barca, mit einem historischem Gewölbekeller des Vorgängerbaus aus dem späten 13. Jahrhundert, der ursprünglich als Ratsweinkeller genutzt wurde und heute in einer ständigen Ausstellung die Stadtgeschichte beleuchtet und zahlreiche Exponate aus der Blütezeit der Hanse zeigt (Eingang rechts neben dem Rathaus, die Treppe hinunter). Hinter dem Rathaus befindet sich die ehemals bedeutende Handelsroute zwischen Lübeck und Rostock, heute mit seinen Querstraßen Einkauf- und Flanierquartier.

3. Archidiakonat. Los geht es in das westlich vom Marktplatzt gelegene »gotische Viertel«, welches im 14. bis 15. Jahrhundert eine einzige Großbaustelle gewesen seien muss, vielleicht entfernt vergleichbar mit Hamburgs Zunftslabor »Hafencity« und seiner »Elbphilharmonie« heute. Allein zwei der der drei gewaltigen gotischen Backsteinkirchen stehen hier auf engstem Raum, die etwas kleinere gotische Saalkirche des Heiligen-Geist-Hospitals gar nicht erst mitgezält. Werfen Sie doch erst einmal einen Blick auf das ehemalige Wohnhaus des Archidiakonates mit seinem gotischem Staffelgiebel, dem reichen Baudekor, den glasierten Ziegel und Formsteine das Auge erfreut. (St.-Marien-Kirchhof 3)

4. St. Marien. Großartiges Denkmal, denkwürdiges Mahnmal, Monument der ältesten und der jüngsten Geschichte gleichermaßen. Von der ehemals höchsten der drei Stadtkirchen ist nur noch der gewaltige Westturm erhalten, nun aufwändig restauriert, das Kirchenschiff wurde im 2. Weltkrieg beschädigt und 1960 gesprengt. Eine gute Dokumentation der Geschichte der Kirche ist in den erhaltenen Vorhallen zu besichtigen. Sehr lohnenswert sind die Turmführungen, die sensationelle Ausblicke auf die historische Stadtanlage bis hin zur Ostsee ermöglichen! Rasch erreicht ihr über die westlich angrenzende Straße Fürstenhof die nächste Station.

5. Fürstenhof. Der Herzog Johann Albrecht I. zitierte, mit diesem bedeutenden Palast der landesfürstlichen Residenzarchitektur, oberitalienische Architektureinflüsse (genauer: Palazzo Roverella in Ferrara) und schuf mit diesem stilbildenden Prototyp das erste bedeutende Renaissance-Bauwerk Mecklenburgs. Achtet einmal auf die detailierten Reliefplatten aus der Werkstatt des »Statius von Düren« mit Motiven aus der Sagenwelt der Klassik und Gleichnisse der Bibel, die ebenfalls im Schweriner- und dem Gadebuscher Schloss verwendet wurden. Gegenüber vom Fürstenhof befindet sich

6. St. Georgen. Einen überwältigen Eindruck bietet aufgrund seiner ungewöhnlichen Raumaufteilung, dem gewaltigen Querhaus und nicht zuletzt wegen seiner fehlenden Inneneinrichtung, diese jüngste der drei monumentalen Stadtkirchen, die sich nicht an dem Urvorbild der Marienkirche in Lübeck orientiert. Der geplante Turm wurde nie gebaut, an dessen Stelle befindet sich  eine Aussichtsplattform mit einem großartigen Blick über die Altstadt. Im 2. Weltkrieg beschädigt, konnte der Wiederaufbau und Restaurierung der Kirche erst 1990 durch engagierte Unterstützung, etwa der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, begonnen werden. Für diese war die Kirche St. Georgen das erste und größte Hilfsprojekt in den östlichen Bundesländern. Den perfekten Anlass für einen Besuch bieten die hier stattfindenen Konzerte! Von der zum Puklikumsliebling avancierte Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Rundumblick, bis hin zur vorgelagerten Insel Poel.

7. Heilig-Geist-Kirche. Orientieren euch nun Richtung Hafen, erreicht ihr an der »Lübschen Straße« die schlichte gotische Saalkirche des Heiligen-Geist-Hospitals, das Mitte des 13. Jahrhunderts in der Altstadt von Wismar gegründet wurde und mit einigen herausragenden kulturgeschichtlichen Ausstattungsdetails aufwartet. Da ist etwa die mit leuchtenden Farben bemalte Kanzel aus der Renaissance, sie gehört zu den qualitätvollsten in Mecklenburg. Auffällig auch die flache, kunstvoll mit Ornamenten und biblischen Motiven bemalte Holzbretterdecke von 1699, die statt dem, bei der Explosion des Pulverturms eingestürzten, ursprünglichen gotischen Gewölbe eingebaut wurde. 1411 wurde im Nordwesten das »Lange Haus« als »Siechenhaus« angebaut, von dem die Bettlägerigen den Gottesdienst verfolgen konnten.

8. Alter Hafen, Wassertor, Baumhaus. Weiter geht es auf der Straße mit dem Namen »Neustadt«, über den »Ziegenmarkt«, ihr quert den Kanal »Frische Grube« und gelangt »Am Spiegelberg« das im Stil schönster Backsteingotik errichtete Hafentor, das letzte erhaltene von ehemals fünf Stadttoren der Wismarer Stadtbefestigung und mit seinen filigranen Gibeln eine beeindruckende Visitenkarte für anlandende Handelsschiffe. Willkommen im alten Hafen, dem wirtschaftlichen Zentrum der Hanse! Schlendert nun gemütlich über die Hafenmole mit seinen restaurierten Speicherhäusern aus dem 19. Jahrhundert, vorbei an Fischkutter, auf denen fangfrisch geräucherter Fisch im Brötchen angeboten werden, passiert einen orginalgetreuen Nachbau der sogenannten »Poeler Kogge«, einem beachtlich großen Handelsschiff aus der Blütezeit der Hanse (Besichtigung und Segeltörn möglich). Am Ende des Hafens beziehungsweise, aus Sicht der einlaufenden Schiffe am Anfang, befindet sich das »Baumhaus« aus dem 18.Jahrhundert, an dem das Hafenbecken einst durch im Wasser schwimmende Baumstämme, mit Ketten verbunden, absicherte.

9. St.Nicolai über "Frische Grube". Kehrt nun um, im Blick die »Skyline« Wismars mit seinen drei großen Stadtkirchen, an der sich in den letzten Jahrhunderten nicht viel verändert hat und erreichen »Am Lohberg« einen der ältesten Kanäle Deutschlands, der ursprünglich im 13. Jahrhundert angelegt, den Hafen mit der Hansestadt und später sogar mit Schwerin verband. Beginnt dieses beschauliche Wegstück an der Mündung der »Grube«, das überspannt wird von einem entzückend schiefen Fachwerkgebäude und folgt dem Kanal flußaufwärts. Beim Erreichen der »Scheuerstraße« in Richtung Markt gehend, solltet ihr euch unbedingt das sich hier bietende einzigartige Ensemble von Hausgiebeln verschiedener Epochen ansehen, bevor, wieder zurück auf der »Frische Grube« ihr die älteste Pfarrkirche Wismars in Augenschein nehmt. Oh, nein, bitte keine weitere Kirche, werden ihr einwänden, doch lohnt der Besuch allein wegen des sich bietenden überwältigenden Raumeindrucks, der sich durch das Verhältnis von Breite zur Höhe des Mittelschiffs ergibt, der von keiner Kirche im ganzen Ostseeraum übertroffen wird! Die Baumeister orientierten sich bei diesem Meisterwerk der Spätgotik an den französischen Kathedralen und schufen eine prächtige dreischiffige Basilika mit Chorumgang und Kapellenkranz. Die bemerkenswerte barocke Innenausstattung, zahlreiches wertvolles Mobiliar aus St. Georgen und St. Marien sind hier sind versammelt. Lohnend ist eine kenntnisreiche Führung in das Kirchengewölbe. Beim Verlassen der Kirche unbedingt beim Südportal vorbeischauen, das mit seinen, aus glasierten Backsteinen geformte Schmuckgiebel, seiner Blendrose und den figürlichen Terrakottafriesen, uns immer wieder demütig staunen lässt.

10. Schabbellhaus. Schräg gegenüber dem Südportal empfängt euch mit seinen sandsteinernen Gliederungselementen reich verzierte Nordgiebel des im Stil der niederländischen Renaissance verpflichteten Bürgerhaus des angesehenen »Hinrich Schabell«, zeitweise Bürgermeister der Stadt. Es beherbergt heute das umfabngreich sanierte »Stadtgeschichliche Museum«.

Veranstaltungen: +++ Ende Juni/Anfang Juli: »Wismarer Hafentage«, kleine maritime Zeitreise im Alten Hafen, der seine ursprüngliche Form weitgehend bewahrt hat, mit einigen historischen Segelbooten, die besichtigt werden können und das mit einem großen Feuerwerk endet. +++ Mitte/Ende August: »Schwedenfest« Wismars größtes Stadtfest erinnert an die immerhin 155 Jahre, die die Hansestadt zu Schweden gehörte. Auf dem zentralen Veranstaltungsort, der Marktplatz ist während des Schwedenfestes ein historisches Heerlager eingerichtet, verschiedenste Veranstaltungen, am Alten Hafen gibt es ein buntes Jahrmarktstreiben. Angenehm viele schwedischen Gäste.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
53.891804, 11.466010
GMS
53°53'30.5"N 11°27'57.6"E
UTM
32U 662049 5974302
w3w 
///totaler.polster.nahelegen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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