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Entdecke die Biosphäre Schaalsee. Einmal alles!

Radfahren · Mecklenburg-Schwerin
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Frank Strauß & Familie
  • Der südliche »Schaalsee« vom Sprungturm des Strandbades »Zarrentin«
    Der südliche »Schaalsee« vom Sprungturm des Strandbades »Zarrentin«
    Foto: Frank Strauß & Familie, Community
m 70 60 50 40 30 20 50 40 30 20 10 km
Hiergeblieben! Wer glaubt, den übergroßen Reichtum an wertvollen Lebensräumen und Artenvielfalt bei einer Schaalseeumrundung bestmöglich kennengelernt zu haben, irrt. Auch wenn die zahlreichen Naturschätze sich vor allzu neugierigen Blicken schützen, ganze acht hochsensible Schutzgebiete werden meist von ihrem Rande bestaunt, so führt sie dennoch direkt in das ökologische Herz des Biosphärenreservates. An ebenso vielen Badestellen, meist einsam gelegen, lässt sich die wasserreiche Natur auch tadellos schwimmend erkunden. Auch gut: die kulinarische Entdeckungen am Wegesrand
mittel
Strecke 54,8 km
4:00 h
40 hm
52 hm
71 hm
33 hm

Für uns eine echte Neuentdeckung der südöstlichen Schaalseenregion ist diese Radtour (Trekkingrad empfehlenswert!) auf meist naturbelassenen Pfaden, selten auf Schotterwegen und fast gar nicht auf wenig befahrenen Landstraßen, die so erst möglich wurde durch ein recht neues (2017) Teilstück am Rande des »NTG Techin«. Es gehört für uns zu dem Besten, was die Natur hier zu bieten hat. Aus Rücksicht auf die im Herbst scharenweise eintreffenden Kraniche, die auf ihrem Weg in den Süden hier einen ausgiebigen Zwischenstopp einlegen, ist die Radtour am Schaalseeufer nördlich von Schaliß vom 1. September bis zum 30. November gesperrt.

Schätze am Wegesrand: (Reihenfolge entspricht dem Tourenverlauf)

Renaturierung der Moorrinne von Klein Salitz bis zum Neuenkirchener See. Das Gebiet erstreckt sich von Klein Salitz im Norden über Schönwolde bis zum Neuenkirchner See und im Westen bis in die Kneeser Niederung. Diese wiedervernässten Bruchwälder, wie bei dieser Tour in Schönwolde zu sehen, bilden sich in feuchten Senken aus und sind durch dauerhafte nasse Bodenverhältnisse und zeitweise, meist im Frühjahr stattfindende kurzfristige Überschwemmungen gekennzeichnet. Er bietet hier sehr vielen seltenen und gefährdeten Pflanzen- und Tierarten einen geeigneten Lebensraum. Die Schwarz- oder Roterle ist, weil sie gut mit permanent wässrigen Böden zurecht kommt, eine der häufigsten Baumarten und damit hier charakterprägend. Krautige Pflanzen wie Farne, Seggen, Milzkräuter und Moose bilden eine üppige Vegetation. Ornithologisch interressierte können neben der Weiden- und Sumpfmeise auch kunstvolle Beutelnester der Schwanzmeise nebst Bewohner entdecken, mitunter selbst die gut getarnten Waldschnepfen und scheuen Schwarzstörche lassen sich hier mit der etwas Glück beobachten. Der heimliche und heimische Star, der von der Wiedervernässung der Erlenbruchwälder und Moore profitiert – eine echte Erfolgsgeschichte in der Region – ist der Kranich. In diesem erweiterten Brutareal sind seine Eier und Jungvögel bestens vor Fuchs und Wildschweinen geschützt, so dass es gelungen ist die Population zu steigern.

Das streng geschützte Naturschutzgebiet Schönwolder Moor gilt als eines der letzten noch renaturierungsfähigen Hochmoore im gesamten Land Mecklenburg-Vorpommern und verfügt als einziges Regenmoor über einen nahezu ungestörten Schichtaufbau im Bereich des Hochmoorkörpers. Ein Renaturierungsprojekt zum Erhalt der Kranichbrutplätze im Moor wird bis 2020 abgeschlossenen sein.

Das renaturierte Hochmoor des Naturschutzgebietes Weißes und Schwarzes Moor hat eine große Bedeutung für zahlreiche Spinnen- und Schwebfliegenarten. Kreuzotter und zahlreiche, teilweise seltene Fledermausarten kommen hier vor. 

Das kleine Naturschutzgebiet NSG Boissower See und Südteil des Neuenkirchener See dient Erhaltung eines engen, zum Teil vermoorten Erosionstals entlang beider Seen. Besonders geschützte Vogelarten sind die Rohrdommel, Rohrweihe, der Kranich, Eisvogel, Schlagschwirl sowie Mittelspecht, Rotmilan, Neuntöter, aber auch Graugans, Blässgans, Saatgans und Reiherente, die sich gut von dem Aussichtsturm nördlich der Badestelle am Boissower See beobachten lassen. Streng geschützte Bieber und Fischotter sind ebenfalls hier zuhause.

Eine Besonderheit des Naturschutzgebiet NSG Schaaletal im nördlichen Talabschnitts ist ein Kalk-Zwischenmoor bei Zarrentin, das in einer ehemaligen Seebucht auf mächtigen Wiesenkalkablagerungen aufgewachsen ist und noch heute eine Reihe seltener Pflanzenarten, wie z. B. Sumpf-Sitter, Sumpf-Herzblatt, Floh-Segge, Sumpf-Glanzkraut und Gemeines Fettkraut, beherbergt.

Das Naturschutzgebiet Techin umfasst einen Ausschnitt des Schaalsees um das gleichnamige Dorf mit dem Ziel Uferbereiche, Moore und Feuchtwiesen zu erhalten. Die Flachwasserbereiche bilden einen wichtigen Rast- und Sammelplatz für Kraniche. Die abgelegene Lage ist von Vorteil für die Vögel, da sich Störungen in Grenzen halten. Charakteristisch ist eine ausgedehnte Heckenlandschaft mit Knicks, Wiesen und Bruchwäldern, die von der Schwarz-Erle dominiert sind. Durch den Schutzstatus ist das Gebiet nur bedingt für Besucher zugänglich.

Das Schutzziel des in der Naturschutzgebiet Niendorfer-Bernstorfer Binnensee besteht im Erhalt eines störungsarmen Sees mit angrenzenden Uferbereichen und vermoorten Bruchwäldern. Es darf nicht betreten werden.

Das Renaturierungsprojekt Kneeser Niederung ist ein Niedermoorgebiet in direkter Nachbarschaft zum Schaalsee, das nach der letzten Eiszeit entstand. Unterschiedliche Lebensräume wie Seen, Moore, Grünland, Magerrasen oder Bruchwälder prägen das Gebiet. Diese Moore sind durch Entwässerungsmaßnahmen, die bereits im Mittelalter begannen, geschädigt. Dadurch verloren sie ihre Funktion als Nährstoffilter- und Speicher. Um möglichst wieder den ursprünglichen Wasserstand zu erlangen, wurde das kleine Flüsschen Bek unter Nutztung der vorhandenen Altläufe wieder in ihr natürliches Bett verlegt. Störche, Amphibien wie etwa die streng geschützte »Rotbauchunke« oder die seltene Libellenart »Große Moosjungfer« finden in zusätzlich angelegten Kleingewässern neuen.

Autorentipp

Mit die schönste und einsamste Badestelle der Tour befindet sich unterhalb der alten Dorfkirche in Lassahn! Anschließend unbedingt den sensationellen Ausblick neben der St.Abundus Kirche genießen, der sich von der erhöhten Holzterrasse des Seeblick Lassahn bietet, ein herrlicher Biergarten, der nicht nur durch den Blick geadelt wird sondern auch durch kleine Speisen!
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
71 m
Tiefster Punkt
33 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 21,51%Schotterweg 28,80%Naturweg 23,95%Pfad 4,58%Straße 15,64%Unbekannt 5,49%
Asphalt
11,8 km
Schotterweg
15,8 km
Naturweg
13,1 km
Pfad
2,5 km
Straße
8,6 km
Unbekannt
3 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

z. B. Zwischen Lissabon und Porto ist die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut. Die Etappen von einer Unterkunft zur nächsten können dementsprechend lang und abenteuerlich sein.

Weitere Infos und Links

Das Informationszentrum des Biosphärenreservats Schaalsee (Pahlhuus) in Zarrentin vermittelt, innerhalb einer ansprechrechend aufbereiteten Ausstellung, einen guten Eindruck über den außergewöhnlichen Naturreichtum der Region, informiert über touristische Angebote. Jeden 1. Sonntag im Monat von April - November bieten regionale Erzeuger hier ihre, meist biologisch erzeugten, durchaus picknicktaugliche Waren an.

Übernachten: Wer möchte, kann gerne bei uns hier im Biosphärenreservat Schaalsee, in schönster Natur eine ruhige Unterkunft finden, wir vermieten in einer denkmalgeschützten, ehemaligen Landarbeiterkate, zwei mit historischen Möbeln eingerichtete Ferienwohnungen. In der benachbarten Fachwerkscheune erwartet Euch, neben einem weiteren Apartment, auch ein kleines Heuhostel und B&B. www.bauernkate-klein-thurow.de

Bewertet und kommentiert gerne die Touren, wir sind für alle Hinweise dankbar!

Start

Klein Thurow (46 m)
Koordinaten:
DD
53.693467, 10.967308
GMS
53°41'36.5"N 10°58'02.3"E
UTM
32U 629894 5951214
w3w 
///weizen.vorne.anregungen
Auf Karte anzeigen

Ziel

Klein Thurow

Wegbeschreibung

Von Klein Thurow geht es in südliche Richtung über Feldwege über Marienthal nach Klein Salitz. Das alljährlich bewohnte Storchennest links liegen lassend, folgt Ihr am Ortsausgang geradeaus dem Weg, durchfahrt eine reizvolle, weitläufige mecklenburgische Hügellandschaft und erreicht über die alte Kastanienallee Schönwolde. In Schönwolde geht es auf der Landstraße zwischen geschützten Mooren weiter, Ihr passiert Woldhof, verlasst bald auf halber Strecke in einer Linkskurve die Landstraße nach Rögnitz und erreicht eine uralte Eichenallee, die nach Neuenkirchen führt. Am Wirtshaus Das Gasthaus zum See (Landgasthof, in dem schon über 200 Jahre Gäste bewirtet werden. Schöne Terrasse. Es kommen regionale Produkte auf den Tisch, vieles aus dem eigenen Gemüse- und Kräutergarten) in Neuenkirchen rechts abbiegen. In abschüssiger Fahrt verlasset Ihr gleich unterhalb der Dorfkirche wieder die Dorfstraße in südliche Richtung und passiert ufernah den Neuenkirchener See.

Willkommen im »NSG Boissower See und Südteil des Neuenkirchener Sees«! In der Weiterführung des Wanderweges erreicht Ihr das Ostufer des Boissower Sees. Hier kann entschieden werden, wie (oder ob?) die die hier lebenden besonders geschützte Vogelarten wie die Rohrdommel, Rohrweihe und Reiherente sich am besten entdecken lassen: vom Aussichtsturm vielleicht 100 Meter vor der Badestelle aus der Vogelperspektive oder schwimmend aus der Froschperspektive.

Rasch ist das gleichnamige Dorf erreicht. An einer alten Wassermühle überquert Ihr den Hammerbach, um anschließend, vor der markanten Giebelfassade der denkmalgeschützten ehemaligen Gutsschmiede einem kleinen romantischen Pfad entlang des Hammerbaches zu folgen, in dem Bieber und Fischotter dank ambitionierter Renaturierungsmaßnahmen heimisch sind. Eine mittelalterliche Brücke aus großen Findlingen lässt ahnen, dass Ihr Euch auf dem historischen Landweg nach Bantin unterwegs seid.  

Wer sich vorher telefonisch angekündigt hat, kann hier in der Käserei Kranichhof Kuhmilchkäse aus eigener Herstellung erwerben, mit passendem Kleingeld findet sich dieser auch im SB-Kühlschrank. Am Ortsausgang von Bantin führt der Weg in einiger Entfernung parallel zum Hammerbach, er quert die stillgelegte Bahnstrecke zwischen Wittenburg und Zarrentin und führt zu der Schaalmühle. Vor dem Stauwehr der 1890 erbauten Wassermühle bildet sich ein großes Rückhaltebecken, aus dem sich auch in trockenen Sommern das Schaufelrad bewegen ließ. Im Rahmen eines Renaturierungsprojektes im hiesigen NSG Schaaletal wurde bei der Anlage einer Fischtreppe der Bug eines »Prahms« (Flachbodenschiff) entdeckt, wie sie im frühen 17.Jahrhundert hier zum Einsatz kamen. Die nächste Etappe folgt der naturnahen Flußniederung der Schaale, vorbei an Pferdekoppeln unterqueren Sie erneut die Bahngleise und gelangen bald nach Zarrentin

Unterhalb des Pahlhuuses, das Infomationszentrum des Biosphärenenreservates führt ein Schotterweg zur alten Zarrentiner Badeanstalt am südlichen Schaalseeufer. Diese links liegen lassend folgt der weitere Wanderweg nach Schaliß. Rasch überquert Ihr an einer Holzbrücke die träge dahinfliessende Schaale. Kaum vorstellbar, dass auf diesem Flüsschen im Mittelalter vom »Lüneburger Berg« am Nordzipfel des Schaalsees (Dutzower See) Holzstämme bis nach Lüneburg geflößt wurden. Vorbei geht es ufernah an geschützten alten Kopfweiden, die ab und an den Blick auf auf die, gegenüberliegenden Schaalseeseite befindlichen, Klosterkirche nebst Ostflügel des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters freigeben. Einst wurden die Weiden regelmäßig auf Kopfhöhe gestutzt um daraus allerlei Flechtwerk herzustellen. An einer kleinen Badestelle, an der auch wenige Fischerboote an einem Steg festgemacht sind, erreichen Sie Schaliß.

Von dem kleinen Bauerndorf, gleich gegenüber dem Kloster in Zarrentin am Schaalsee gelegen, dass im 13. Jahrhundert aus immerhin 18 Hufen (Gehöfte) bestand, existiert heute noch ein mustergültig saniertes, denkmalgeschütztes Hallenhaus samt Scheune. Der »Ortsausgang« markiert den Eingang zu dem Besten, was die Natur hier zu bieten hat: es beginnt ein Teilstück des alten Landweges, der entlang des Uferbereichs des Schaalsees mit Mooren und Feuchtwiesen nach Techin führt, vorbei an Rinderkoppeln und stattlichen solitären Baumschönheiten. Er mündet an seinem Ende an die Landstraße nach Techin/Lassahn. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite, führt ein parallel dazu verlaufender Radweg ein kurzes Stück Richtung Norden, in einer Senke zweigt der alte Landweg entlang des gleichnamigen NSG nach Techin ab, einem Dorf, das wie aus der Zeit gefallen, sich mit einigen zauberhaften reetgedeckten Fachwerkhäusern präsentiert, inklusive einer weiteren Badestelle. Am Dorfausgang biegt der, im wahrsten Sinn naturnahe Weg nach Lassahn ab, an seinem Ende stoßt Ihr auf eine alte kopfsteingepflasterte Lindenallee, die nach Stintenwerder führt. 

Am Parkplatz des Brückenhaus am Schaalsee (derzeit leider geschlossen!) in Stintenwerder,  verlasst Ihr die Allee. Hier beginnt der ehemalige Kolonnenweg, den Ihr an einem steilen Anstieg gleich wieder verlasst. Ach ja, etwas weiter entlang des Kolonnenweges versteckt sich eine weitere Badestelle (Persönlicher Tipp). Oberhalb, neben der St. Abundus Kirche in Lassahn, lädt der sensationell gelegene Biergarten Seeblick Lassahn zu einer weiteren Pause ein. Wenn Ihr Euch nun auf der Dorfstraße Richtung Süden haltet, geht bald eine Seitenstraße östlich ab, an ehemaligen LPG-Ställen vorbei, erreicht Ihr auf einsamen Weg in Stintenburg Hütte die wenig befahrene Landstraße, die über Kneese Dorf (hier an der Bek an einer sanierungsbedürftigen Fachwerkscheune Richtung Schaalsee abbiegen), Dutzow und Groß Thurow mit jeweils zauberhaften Badestellen, Euch wieder zum Ausgangsort leitet.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Klein Thurow befindet sich etwa auf halber Strecke der B208 zwischen Ratzeburg und Gadebusch

Koordinaten

DD
53.693467, 10.967308
GMS
53°41'36.5"N 10°58'02.3"E
UTM
32U 629894 5951214
w3w 
///weizen.vorne.anregungen
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Mit der Premium Version von der Outdooractive-App lässt sich die Tour offline herunterladen, dank GPS-Ortung geht keiner verloren. Wer's analog mag: »Schaalsee«, offizielle Rad und Wanderkarte, Maßstab 1:50.000, Maiwald-Verlag

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
54,8 km
Dauer
4:00 h
Aufstieg
40 hm
Abstieg
52 hm
Höchster Punkt
71 hm
Tiefster Punkt
33 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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