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Entdecke die Biosphäre Schaalsee. Die große Klosterdreieck-Rundtour

Mountainbike · Mecklenburg-Schwerin
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Frank Strauß & Familie
  • Foto: Frank Strauß & Familie, Community
m 60 40 20 -20 80 60 40 20 km
Man muß schon ein wenig verwegen sein um drei herrliche backsteingotische Klosteranlagen und zwei besondere Naturschönheiten, eingebettet in schönster Seenlandschaft, an einem Tag zu bewältigen zu wollen. Was wohl der Mönch Ernestus, Namensgeber einer Teilstrecke, vor fast 800 Jahren von dieser Idee gehalten hätte? Sicher nicht viel, denn völlig zurecht sollte man solch einen kulturellen als auch natürlichen Reichtum mäßigen Schrittes bewundernd würdigen. Wen jedoch sportlicher Ehrgeiz antreibt, ein Trekking- oder Moutainbike zur Verfügung hat und nicht zuletzt bereit ist in »Allerherrgottsfrühe« aufzubrechen, dem sei dieses überaus lohnenswerte Abenteuer empfohlen!
schwer
Strecke 92,3 km
8:00 h
495 hm
485 hm
70 hm
1 hm

Diese Strecke, ist sehr gute beschildert, wir verzichten hier deshalb auf eine detaillierte Wegbeschreibung und beleuchten stattdessen ausgiebig die verschiedenen Klosteranlagen, die alle besichtigt werden können und ja, noch etwas früher aufstehen bitte, besichtigt werden sollten. Die Tour ist in drei Teilabschnitten gegliedert, startet mit wehender Kutte oder wahlweise mit angemessener Sportbekleidung in Klein Thurow und folgt dem »Nonnenweg« in schönster Abgeschiedenheit, bekreuzigt euch am »Hexenberg« vor dem Dorf Nesow und erreicht über das NSG Radegasttal Rhena, die erste Etappe.

Hinter alten Linden erhebt sich der erstaunlich massige Westturm der Klosterkirche mit seinem beachtlichen romanischen Westportal und gibt den Blick frei auf eine Klosteranlage, von der bis heute viele Gebäude erhalten geblieben sind. Die Kirche des ehemaligen Benediktinerinnenklosters zählt zu den frühesten Zeugnissen der Backsteinarchitektur im nordwestlichen Mecklenburg. Der Mönch Ernestus aus dem Kloster Ratzeburg gründete hier um 1236 das Nonnenkloster nach den Regeln des heiligen Benediktus. Es setzten nun umfangreiche An- und Umbauarbeiten ein, 1254 wurde mit dem Bau des kreuzrippengewölbten Kreuzgang zwischen Kirche und Kloster begonnen, von dem der Westliche heute leider nicht mehr existiert. Das Kirchenschiff der ursprünglich romanische Kirche wurde deutlich erhöht, um einen zweijochigen Chor erweitert. An der Nordseite der Kirche entstanden Seitenkapellen. Auch der Turm wurde entsprechend erhöht. Adlige Familien aus dem Umland aber auch wohlhabende Lübecker Bürger stifteten dem Kloster umfangreiche Ländereien, nicht selten waren Töchter aus diesen Familien Nonnen im Kloster, mitunter auch Priorinnen. Im Jahr 1319 wird es erstmals als Kloster des Prämonstratenserordens erwähnt, aus dieser Zeit (1330-40) stammen auch, an der Südwand des Kirchenschiffes, die Reste hochgotischer Wandmalereien, die stilistisch eng verwandt sind mit denen der Lübecker Marienkirche. Zwischen dem sogenannten »Langem Haus« und dem Kreuzgang befindet sich der bedeutendste Raum, das um 1425 fertiggestellte Gästerefektorium mit Kreuzrippengewölben, achtseitigen schlanken Säulen, kostbaren Wandkonsolen mit halbfigürlichen Darstellungen und wappentragenden Gewölbeschlusssteinen. Die umfangreichen Gebäude vermitteln einen guten Eindruck von Bedeutung des Klosters, dessen Blütezeit im 15. Jahrhundert erreicht war. Im Zuge der Reformation wurde das Kloster 1552 aufgelöst. Beim Rundgang durch den, bis zum Mühlenteich reichenden, rekonstruierten Klostergarten mit seinen zahllosen Heil-, Duft- und Symbolpflanzen, einzigartig in dieser Form in Mecklenburg-Vorpommern, wähnt man, beim heimlichen Riechen an einer duftenden Beetrose des Hildegard-von-Bingen-Gartens fast den wohlwollenden Blick der Äbtissin. Weiter geht entlang des »Mönch-Ernestus-Weg« nach Ratzeburg, ihr passiert auf dem Weg dorthin gleich drei zauberhafte Seen in Mecklenburg, bei denen es sich lohnt, pardon, ein zwei Gänge runterzuschalten um nicht etwa den pfeilschnell über das Wasser fliegenden Eisvogel zu übersehen, der hier beheimatet ist. Gleichzeitig bewegt ihr euch, Mönch Ernestus wusste davon Gott sei Dank noch nichts, teilweise auf der Grenze des ehemals geteilten Deutschlands, Informationsstelen geben darüber am Mechower See anschaulich Auskunft.

Am Ostufer des Ratzeburger Sees in Bäk reizt die Vorstellung, wie gegenüber auf der einstigen Insel nur wenige Generationen vor Mönch Ernestus die hierher zurückgedrängten Slawen, den himmelstürmenden Bau des Domes, demonstrativer Machtanspruch des christlichen Glaubens, wohl empfunden haben. Willkommen in Ratzeburg! Die Gesamtanlage mit Dom, Kreuzgang und Klosterbauten ist bis heute eines der am vollständigsten erhaltenen Ensembles der Spätromanik in ganz Europa! Der Ratzeburger Dom, eine der ältesten Backsteinkirchen Norddeutschlands, ist eine dreischiffige, kreuzförmige, gewölbte Pfeilerbasilika mit Chorquadrat und halbrunder Apsis. Nie zuvor wurden hier gebrannte Lehmziegel in solch monumentaler Art im Kirchenbau eingesetzt. Folgt nun der faszinierenden Choreografie, die die Baumeister vor fast 800 Jahren für die Besucher wirkungsvoll inszeniert haben und starten an dem reich verzierten romanischen Portal der südlichen Vorhalle. Im Dreiecksgiebel wurden mustergültig verschiedenste Dekorationsmöglichkeiten des noch neuen Backsteinbaus zu reicher Schmuckwirkung kombiniert, wie etwa die große Blendrosette. Ihr betretet nun den jüngsten Raum des Domes, eine Kostbarkeit mittelalterlicher Backsteinarchitektur, er bildet Abschluss und Krone des gesamten Bauwerks. Das quadratische Innere ist überdeckt von vier spitzbogigen Kreuzgratgewölben über einen massiven Mittelpfeiler und allein schon größer als manch eine Dorfkirche, auf Schönste verziert, unter anderem mit grün glasierten Schmuckziegeln. Durch schwere Mauern geht es nun, die ursprünglich zwei Türme tragen sollten, (das Vorhaben ist später zugunsten eines massiven Turmes geändert worden) in das  südliche Seitenschiff um endlich, in der schattigen Turmhalle anzukommen. Perfekt ist die Lichtinszenierung im frühen Morgenlicht, wenn sich im Osten im Halbrund der Apsis der drei Rundbogenfenster dem aufgehenden Licht öffnet. Die durch Bögen verbundenen Pfeiler im Mittelschiff betonen den Charakter der romanischen Kirche: der Weg führt aus dem Dunkel ins strahlende Licht. Vollkommen gelungen, vielleicht bis auf die etwas unpassenden Granitbodenplatten, ist die romanische Rekonstruktion, die in verschiedenen Sanierungsphasen behutsam den ursprünglich schlichten Raumeindruck wiederherstellte. Das Langhaus erstrahlt nun wieder in relativ einheitlicher Erscheinungsform im warmen Farbton des Backsteins, deutlich zu erkennen sind anhand unterschiedlich gebrannter Ziegelsteine verschiedenen Bauabschnitte. Darüber leuchtet das weiß verputzte Gewölbe. Das mächtige Triumphkreuz mit Christus, Maria und Johannes aus spätromanischer Zeit betont optisch diesen Weg zum Licht, auch wenn sie im Ausdruck ein wenig spröde wirken. Der qualitätsvolle barocke Altar, im üppig wuchernden Ornament beherrschten norddeutschen »Knorpelstil«, der sich jetzt im südlichen Querschiff befindet, wurde glücklicherweise, wie wir finden, durch den ursprünglichen gotischen Altar ersetzt. Achtet auch einmal auf das Chorgestühl, es ziert mit seinen ornamentalen Schnitzereien seit über 800 Jahre den Chor und ist in seinen ursprünglichen Teilen das älteste Norddeutschlands. Ein Brustbild des ersten evangelischen Predigers Georg Useler von 1576 schmückt die Renaissancekanzel mit reichem Schnitzwerk. Der Weg zurück durch das südliche Seitenschiff führt an der ursprünglichen »Katharinenkapelle« aus dem späten 14 Jh. vorbei, die 1637 zur Lauenburgischen »Kapelle« umgewidmet wurde. Das ehemalige Domkloster, das sich nördlich an die Kirche anschließt ist Mitte des 13.Jh. für das Prämonstratenserkonvent errichtet und Ende des 19.Jh. nicht sehr behutsam neugotisch überformt worden. Werft, vom nördlichen Seitenschiff abgehend, einen Blick in den Klostergarten. Der östliche und nördliche Kreuzgang sind noch weitgehend in ihrem ursprünglichen gotischen Zustand und unser nächstes Ziel. Beim Verlassen des Domes geht in östliche Richtung, dicht an der längstseitigen Kirchenfassade ein kleiner Pfad über den Friedhof, der zum »Patschengang« führt. Hinter der halbkreisförmigen Apsis gelangt zu einer Tür, die erst in den östlichen Kreuzgang führt, an den dann der Nördliche sich anschließt, an dessen Ende ihr den Nordflügel des Domklosters wiederum durch eine Tür hinter euch lasst. Über eine kleine Treppe gelangt ihr zum »Domhof« und wenden euch in südliche Richtung dem »Steintorhaus« zu, eines der ungewöhnlichsten Gebäude der Stadt. Es wurde um 1230 als Teil eines geschlossenen, verteidigungsfähigen Wohn- und Wirtschaftskomplex angelegt und diente in umgekehrter Richtung als Zufahrt zum ehemaligen Wirtschaftshof. Das zweigeschossige Giebelhaus am Fuß des Domhügels, das immer wieder umgebaut wurde, bezeugt hier am Nordgiebel eindrucksvoll den ursprünglichen Zustand. Durch den faszinierend langen tonnengewölbten Gang gelangen Sie wieder in den weltlichen Teil der Stadt. Auf dem »Bischhofsweg«, der hier nun in Ratzeburg beginnt, entdecken ihr in dieser hügeligen, dünn besiedelten ländlichen Region im äußersten Westen des Herzogtum-Lauenburgs viele, für den Landstrich typische Höfe. Ihr passiert sieben Seen & (das Salemer) Moor und trefft am Schaalsee in Zarrentin ein, dem nächsten Stopp.

Auf der ehemaligen slawischen Siedlung »Zarnethin«, hier wahrscheinlich Kultstätte, die übersetzt etwa »Ort des Bösen« oder »Ort des Schwarzen« benannt wurde, siedeln sich nach deren Vertreibung deutsche Bauern aus westlichen Nachbargebieten Mitte des 12. Jh. hier an, es gehört anfänglich zum Bistum Ratzeburg, später fällt der Ort an die Grafschaft Schwerin. 1246 ist das Gründungsjahr des Zisterzienserinnenklosters, Papst Alexander IV. nannte es dann in einem Schutzbrief „Himmelpforte“. Es war den Töchtern der mecklenburgischen Fürsten und des Adels sowie Lübecker Patrizierfamilien vorbehalten, es unterhielt klostereigenen Mühlen, eine Klosterbrauerei, betrieb Küchen- und Obstgärten, wirkte als Bildungs- und Erziehungsstätte. Ursprünglich bildete die Klosteranlage zusammen mit der Kirche ein geschlossenes, Rechteck mit einem vierseitigen Kreuzgang um den Innenhof, der als Nonnenfriedhof diente. Erhalten blieb bis heute der Ostflügel, dessen Längsseite parallel zum Ufer des Schaalsees verläuft. Es beherbergte das Refektorium (Speisesaal), der neben Kirche und Kapitelsaal zu den wichtigsten Räumen des Klosters gehörte. Architektonisch besonders interessant sind die kunstvoll gestalteten gotischen Kreuzrippengewölbe des Erdgeschosses, der Kreuzgang (heute Dauerausstellung zur Geschichte des Kloster) und der nachträglich eingebaute Barocksaal im Obergeschoss, alles heute denkmalgerecht liebevollst restauriert. Die Nonnen hätten ihre Freude daran! Die Kirche. Als romanische Feldstein- und Backsteinkirche im Bistum Ratzeburg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert als Dorfkirche erbaut, dann als Klosterkirche schrittweise vergrößert. Um 1300 wurde der Chor mit Backsteinmauerwerk erhöht, dann 1460 das Langhaus (langgestreckter Hauptraum) unter Verwendung von Teilen der alten Kirche mit Ablassmitteln aus Backsteinen errichtet. Ein steiles Satteldach schließt die Kirche. Obwohl im Turm Teile aus dem 13. Jh. enthalten sind wurde das Obergeschoss des Westturms erst im 18. Jh., bestehend aus einer Fachwerkkonstruktion, die an der Westseite mit Brettern verschalt ist, fertiggestellt. Der kleine, quadratische Uhren-Turmaufsatz wurde durch einen achteckigen Turmhelm abgeschlossen. Achten Sie einmal im Innenraum auf die hölzerne Kanzel aus der Werkstatt Benedikt Dreyers von 1533/34, es ist eines der ältesten und bedeutendsten (Bild)Werke der Reformationszeit in Norddeutschland, in Auftrag gegeben für die berühmte Lübecker Marienkirche, fand sie 1699 Eingang in die vergleichsweise sehr kleine Zarrentiner Pfarrkirche. Das Beste nun zum Schluss. An der unberührteren, einsameren östlichen Schaalseeseite erreicht ihr dann, mal näher mal weiter von dem Ufer entfernt, endlich wieder über den »Nonnenweg« Klein Thurow.

 

Autorentipp

Zwei magische Rastplätze möchten wir hier empfehlen, beide so schön gelegen, dass es einem schwer fällt wieder aufzubrechen, der Mönch-Ernestus hätte gottlob seine Freude daran! Café Bischhofsherberge: Gleich unterhalb vom Turm des Ratzeburger Doms, in der ehemaligen Bischofsherberge, dem mit fast 800 Jahren ältesten Wohngebäude Schleswig-Holsteins außerhalb Lübecks, betreibt die Diakonie Freitags bis Sonntags ein überaus charmantes Café, in dem neben kleinen herzhaften Snacks auch hausgebackene Kuchen angeboten werden, die auch auf der Terrasse serviert werden! Seeblick Lassahn: Wunderbarer Biergarten, gleich neben der alten Dorfkirche in selbigem Ort auf einer Anhöhe. Mehr Weitblick über den Schaalsee geht kaum, vor allem, wenn ihr noch genügend Kraft habt, die Stufen der Aussichtsplattform auf dem Dach des modern gestalteten Holzpavillons erklommen habt. Am frühen Abend versinkt postkartentauglich gegenüber die Sonne. Kleines aber gutes Angebot an Speisen und ja, Kaltgetränken!
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
70 m
Tiefster Punkt
1 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 29,99%Schotterweg 26,20%Naturweg 14,22%Pfad 5,46%Straße 24,12%
Asphalt
27,7 km
Schotterweg
24,2 km
Naturweg
13,1 km
Pfad
5 km
Straße
22,3 km
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Weitere Infos und Links

Übernachten: Wer möchte, kann gerne bei uns hier im Biosphärenreservat Schaalsee, in schönster Natur eine ruhige Unterkunft finden, wir vermieten in einer denkmalgeschützten, ehemaligen Landarbeiterkate, zwei mit historischen Möbeln eingerichtete Ferienwohnungen. In der benachbarten Fachwerkscheune erwartet euch, neben einem weiteren Apartment, auch ein kleines Heuhostel und B&B. www.bauernkate-klein-thurow.de

Wenn ihr die Tour über Nacht unterbrechen möchten: Nicht weit vom Ratzeburger Dom, finden Sie in der Jugendherberge eine erstaunlich gute, einfache und preiswerte Übernachtungsmöglichkeit https://www.jugendherberge.de/jugendherbergen/ratzeburg-732/portraet/

Bewertet und kommentiert gerne die Touren, wir sind für alle Hinweise dankbar!

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Koordinaten:
DD
53.693026, 10.967006
GMS
53°41'34.9"N 10°58'01.2"E
UTM
32U 629875 5951165
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Schaalsee, offizielle Rad und Wanderkarte, Maßstab 1:50.000, Maiwald-Verlag

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
92,3 km
Dauer
8:00 h
Aufstieg
495 hm
Abstieg
485 hm
Höchster Punkt
70 hm
Tiefster Punkt
1 hm
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