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Mountainbike empfohlene Tour

Entdecke die Biosphäre Schaalsee. Der Klassiker: Die Schaalseeumrundung

· 4 Bewertungen · Mountainbike · Mecklenburg-Schwerin
Profilbild von Frank Strauß & Familie
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Frank Strauß & Familie
  • Foto: Frank Strauß & Familie, Community
m 60 50 40 30 50 40 30 20 10 km
Mehr Wasser geht kaum. Mehr Natur auch nicht. Diese Tour verbindet das Beste zweier kleiner Naturwunder, dem Biosphärenreservat Schaalsee und dem Naturpark Lauenburgische Seen, begünstigt durch eine jahrzehntelange Zwangspause, in der der Schaalsee Deutschland voneinander trennte. Auf den natur- und ufernahen Wegen direkt am Wasser mit postkartentauglichen Aussichten seid Ihr am Besten mit Mountainbikes unterwegs
mittel
Strecke 53,3 km
3:45 h
30 hm
30 hm
61 hm
31 hm

Autorentipp

Ultimativer Picknickplatz! Schwer sich zu entscheiden, jedoch einstimmig fällt unsere Wahl bei dieser Tour auf den Badesteg unterhalb von Lassahn, perfekt um seine Füße (nein, nicht Seele!) im erfrischenden Wasser baumeln zu lassen. Anschließend, gleich oberhalb neben der alten Dorfkirche, im »SeeblickLassahn« auf den obersten Stufen der Holzterrasse, ein nicht weniger erfrischendes Kaltgetränk bei einer nicht weniger guten Aussicht auf den Schaalsee genießen.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
61 m
Tiefster Punkt
31 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 18,94%Schotterweg 5,96%Naturweg 30,26%Pfad 13,25%Straße 18,79%Unbekannt 12,78%
Asphalt
10,1 km
Schotterweg
3,2 km
Naturweg
16,1 km
Pfad
7,1 km
Straße
10 km
Unbekannt
6,8 km
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Sicherheitshinweise

z. B. Zwischen Lissabon und Porto ist die Infrastruktur noch nicht so gut ausgebaut. Die Etappen von einer Unterkunft zur nächsten können dementsprechend lang und abenteuerlich sein.

Weitere Infos und Links

Essen & Trinken: Seeblick Terrassen Absolut lohnendes Schönwetterziel, ein Biergarten, leicht zu finden, gleich neben der Dorfkirche in selbigem Ort auf einer Anhöhe. Mehr Weitblick geht kaum, vor allem, wenn Ihr die Stufen der Aussichtsplattform auf dem Dach des modern gestalteten Holzpavillons erklommen habt. Am frühen Abend vergessen wir bei der großartigen Aussicht regelmäßig beim Aperitif unseren Hunger. Kleines Angebot an Speisen. Dorfstraße 57, 19246 Lassahn

Übernachten: Wer möchte, kann gerne bei uns hier im Biosphärenreservat Schaalsee, in schönster Natur eine ruhige Unterkunft finden, wir vermieten in einer denkmalgeschützten, ehemaligen Landarbeiterkate, zwei mit historischen Möbeln eingerichtete Ferienwohnungen. In der benachbarten Fachwerkscheune erwartet Euch, neben einem weiteren Apartment, auch ein kleines Heuhostel und B&B. www.bauernkate-klein-thurow.de

Bewertet und kommentiert gerne die Touren, wir sind für alle Hinweise dankbar!

Start

Klein Thurow, wahlweise Seedorf, Groß Zecher, Zarrentin, Lassahn oder Kneese (48 m)
Koordinaten:
DD
53.694143, 10.967912
GMS
53°41'38.9"N 10°58'04.5"E
UTM
32U 629931 5951291
w3w 
///wundern.belebung.kaufmann
Auf Karte anzeigen

Wegbeschreibung

Startend in Klein Thurow geht es in südliche Richtung auf dem Feldweg bis zur großen Feldscheune, dann weiter östlich bis zur nahen Landstraße nach Dutzow. Von dieser Straße geht westlich eine kopfsteingepflasterte Allee aus alten Eichen und Kastanien (Kittlitz) ab. Quasi unbemerkt, vorbei an deutlich jüngeren Eichen, hinter denen sich, wie wir finden, die schönste Badestelle des Schaalsees versteckt, überquert Ihr völlig gefahrenlos den Grenzbach und radelt weiter auf einer wenig befahrenen Landstraße (K1) Richtung Kittlitz. Die Tour führt Euch nun im weiteren Verlauf in die hügelige, dünn besiedelte ländliche Region des Herzogtum-Lauenburgs. Hier finden sich viele, für den Landstrich typische Gutshäuser und Bauernhöfe.

Aber zunächst, hinter dem nahen Rosenhagen, gleich oberhalb einer kurzen 7%-gen Steigungsstrecke, verlasst Ihr auf der Anhöhe die Straße, es bietet sich ein zauberhafter Weitblick über diesen nördlichen Schaalsee, der hier Dutzower See genannt wird. An einem slawischen Ringwall, dessen Erhebung noch gut zu erkennen ist, geht es steil bergab, um in schönster Einsamkeit über den Uferweg bis zur ehemaligen »Fährkate« zu gelangen, an der einst eine Verbindung zur nahen mecklenburgischen Uferseite bestand. Hier, zunächst über einen Pfad dicht am Haus vorbei, quert Ihr an der »Tannenkate« die Straße und gelangt in westliche Richtung über einen Feldweg (E9A), ausnahmsweise mal nicht dicht am Schaalseeufer, nach Dargow. Der »Hauptstraße« folgt Ihr ein kurzes Stück, bis weiter westwärts der »Schaalseeweg« wieder zum Ufer lenkt, quert schließlich am Phuhlsee eine Holzbrücke. Weiter geht es in Richtung Seedorf, in einem sumpfigem Erlenbruch erreicht Ihr erneut an einer Holzbrücke die Ostseite des Werders, die Euch entlang des Ufers des Kirchensees durch einen reizvollen Buchenwald zum Seedorfer Schloss leitet. Das einstige Herrenhaus wurde Ende des 19.Jh. im Stil der Neorenaissance in ockerfarbenen Ziegelsteinen gebaut und stellt in Schleswig-Holstein in dieser Form eine Rarität dar, fast möchte man sagen: zum Glück! Auch die Dorfkirche mit ihrem vorgebauten neogotischen Turm hat ein wenig von ihrer Ursprünglichkeit eingebüßt, obwohl der Chor aus Feldsteinen schon fast 800 Jahre alt ist. Weiter, über die »Dorfstaße« in südliche Richtung, geht am Priestersee eine kleine Uferstaße ab, der folgend das kleine Straßendorf Zuckerhut an gleichnamiger Straße (K78) erreicht wird, die am Westufer des Schaalsees über eine alte Buchenallee in das Gutsdorf Groß Zecher führt, das sich in seiner historischen Grundanlage bis heute unverändert präsentiert. Wem nach einer ersten Rast zumute ist, findet hier an der »Kutscherscheune« in direkter Nähe zum See einen willkommenen »Schau«platz! Fortstzung findet die Tour über die »Dorfstraße Groß Zecher« und in der Verlängerung »Bokop« genannt, dicht am Ufer entlang durch einen Campingplatz und endet an der Landstraße (K78), der Ihr in Richtung Zarrentin folgt. Ihr umfahrt nun bei Marienstedt den »Tiergarten«, ebenso ein sehr artenreicher »Pflanzengarten«, in dessen Nasswiesen sich neben Erlen etwa Rohrglanzgras-Rohrichte und Sumpfseggen-Riedern wohl fühlen. Fast unbemerkt wechselt Ihr wieder das Bundesland und erreicht an einem Parkplatz mit Infotafel den Kirchensee, an dessen südwestlichem Ufer Ihr rasch zum Schaalsee gelangt. Nächstes Etappenziel: Zarrentin.

Das Kloster. Auf der ehemaligen slawischen Siedlung »Zarnethin«, hier wahrscheinlich Kultstätte, die übersetzt etwa »Ort des Bösen« oder »Ort des Schwarzen« benannt wurde, siedeln sich nach deren Vertreibung deutsche Bauern aus westlichen Nachbargebieten Mitte des 12. Jh. hier an, es gehört anfänglich zum Bistum Ratzeburg, später fällt der Ort an die Grafschaft Schwerin. 1246 ist das Gründungsjahr des Zisterzienserinnenklosters, Papst Alexander IV. nannte es dann in einem Schutzbrief »Himmelpforte«. Es war den Töchtern der mecklenburgischen Fürsten und des Adels sowie Lübecker Patrizierfamilien vorbehalten, es unterhielt klostereigenen Mühlen, eine Klosterbrauerei, betrieb Küchen- und Obstgärten, wirkte als Bildungs- und Erziehungsstätte. Ursprünglich bildete die Klosteranlage zusammen mit der Kirche ein geschlossenes, Rechteck mit einem vierseitigen Kreuzgang um den Innenhof, der als Nonnenfriedhof diente. Das Kloster wurde 1552 aufgelöst. Erhalten blieb bis heute der Ostflügel, dessen Längsseite parallel zum Ufer des Schaalsees verläuft. Es beherbergte das Refektorium (Speisesaal), der neben Kirche und Kapitelsaal zu den wichtigsten Räumen des Klosters gehörte. Architektonisch besonders interessant sind die kunstvoll gestalteten gotischen Kreuzrippengewölbe des Erdgeschosses, der Kreuzgang (heute Dauerausstellung zur Geschichte des Kloster) und der nachträglich eingebaute Barocksaal im Obergeschoss, alles heute denkmalgerecht liebevollst restauriert. Die Nonnen hätten ihre Freude daran! (Veranstaltungen, Führungen, Öffnungszeiten unter: www.kloster-zarrentin.de)

Die Kirche. Als romanische Feldstein- und Backsteinkirche im Bistum Ratzeburg in der ersten Hälfte des 13. Jahrhundert als Dorfkirche erbaut, dann als Klosterkirche schrittweise vergrößert. Um 1300 wurde der Chor mit Backsteinmauerwerk erhöht, dann 1460 das Langhaus (langgestreckter Hauptraum) unter Verwendung von Teilen der alten Kirche mit Ablassmitteln aus Backsteinen errichtet. Ein steiles Satteldach schließt die Kirche. Obwohl im Turm Teile aus dem 13. Jh. enthalten sind wurde das Obergeschoss des Westturms erst im 18. Jh., bestehend aus einer Fachwerkkonstruktion, die an der Westseite mit Brettern verschalt ist, fertiggestellt. Der kleine, quadratische Uhren-Turmaufsatz wurde durch einen achteckigen Turmhelm abgeschlossen. Erfreut Euch im Innenraum an der vorzüglich gearbeiteten hölzernen Kanzel aus der Werkstatt Benedikt Dreyers von 1533/34, es ist eines der ältesten und bedeutendsten (Bild)Werke der Reformationszeit in Norddeutschland, in Auftrag gegeben für die berühmte Lübecker Marienkirche, fand sie 1699 Eingang in die vergleichsweise sehr kleine Zarrentiner Pfarrkirche.

Beseelt geht es nun an dem Promenadenweg weiter, wer möchte kann im Regionalwarenladen in der »Hauptstraße 15« sich mit Köstlichkeiten der Umgebung eindecken. Hinter der alten Badeanstalt führt ein kleiner Weg mal dichter, mal weniger dicht in das moorige Feuchtniederungsgebiet der hier beginnenden Schaale, der Sie an alten Kopfweiden vorbei bis zur Badestelle in Schaliß folgen. Ein weiterer postkartentauglicher Blick auf das gegenüber liegende Zarrentin, dann geht es auf dem historischen Landweg entlang am Rande einer besonders geschützten Kernschutzzone des Schaalsees (NSG Techin, aus Rücksicht auf die hier einen Zwischenstopp einlegenden Kraniche bitte nicht von September bis November befahren) bis Ihr die Landstraße (L041) erreicht. Diese verlasst Ihr in einer Senke gleich wieder (vor dem »Kranichhof«) und gelangt rasch nach Techin, das mit seinen liebevoll sanierten denkmalgeschützten Katen und Bauernhäusern und seiner Badestelle wir mühelos hier als »Schönstes Dorf des Route« küren!

Radelt weiter über die kopfsteingpflasterte »Dorfstraße« und verlasst »Am Schulweg« das Dorf. Am Rande einer Feuchtniederung des NSG Techin geht es jetzt auf dem alten Kolonnenweg zur kleinen, aber wirklich fein gelegenen Badestelle unterhalb von Lassahn, um anschließend vielleicht oberhalb direkt neben der Dorfkirche auf der Aussichtsterrasse des »SeeblickLassahn« ein weiteres Päuschen einzulegen (Persönlicher Tipp).

Bevor Ihr nun Lassahn in nördliche Richtung auf der Dorfstraße verlasst, biegt in Richtung Hakendorf ein Fahrweg ab, der dann direkt zum Schaalsee führt, dem Bernstorfer Binnensee. Im weiteren Verlauf erreicht Ihr am denkmalgeschützten ehemaligen Verwalterhaus, ein massiver langgestreckter Bau aus Feld- und Backsteinen mit Krüppelwalmdach, das Sackgassendorf Bernstorf und umfahrt über die Landstraße (LWL10), teilweise im Schutz einer alten Eichenallee das Naturschutzgebiet »Niendorf-Bernstorfer Binnensee« und verlasst in Kneese Dorf hinter dem »Forsthof« (noch ein Erfrischungsgetränk gefällig?), wieder die Kopfsteinpflasterstraße bergab in Richtung Dutzow. Vom Aussichtsturm lässt sich gut ein ehrgeiziges Renaturierungsprojekt, die Wiedervernässung der Feuchtniederung unterhalb, beobachten. Ein Stück originalem Grenzzaun erinnert an Harry Weltzin, der hier 1973 beim Fluchtversuch tödlich verunglückt ist, über den ehemaligen Kolonnenweg, vorbei an weitläufige Magerrasenwiesen in Sandfeld gibt es in Dutzow eine letzte, und wahrlich nicht die schlechteste Möglichkeit, ein Bad im Schaalsee zu nehmen, bevor Ihr über Dutzow-Ausbau wieder zum Ausgangspunkt in Klein Thurow gelangen.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
53.694143, 10.967912
GMS
53°41'38.9"N 10°58'04.5"E
UTM
32U 629931 5951291
w3w 
///wundern.belebung.kaufmann
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Mit der Premium Version von der Outdooractive-App lässt sich die Tour offline herunterladen, dank GPS-Ortung geht keiner verloren. Wer's analog mag: »Schaalsee«, offizielle Rad und Wanderkarte, Maßstab 1:50.000, Maiwald-Verlag

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Bewertungen

4,5
(4)
Volker Lersch
16.07.2018 · Community
Die Tour ist wirklich sehr schön und abwechslungsreich. Was man aber wissen sollte ist, das ein nicht geringer Teil der Tour über unbefestigte Wege führt. Mit dem Rennrad wird das nichts! Mit einem Trecking- oder Tourenrad dürfte es stellenweise auch etwas holprig werden, aber machbar ... wir waren auf jedem Fall froh auf einem Mountainbike zu sitzen. Ansonsten sehr empfehlenswert!
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Gemacht am 14.07.2018
Björn Schönfeld
08.06.2018 · Community
Sind diese wunderschöne Tour heute bei schönstem Sommerwetter und 30 Grad gefahren. Gleich vorab. Den Weg muss man sich manchmal suchen, nehmt also ein Karte (in welcher Form auch immer) mit. Start war an der Klosterkirche in Zarrentin. Es ging für uns zuerst am Westufer in Richtung Groß Zecher und im Uhrzeigersinn um den See. Sehr zu empfehlen ist das Kaffe/Restaurant in Groß Zecher, gleich zu Beginn der Route. Waren schon mehrmals dort und der selbstgepackene Kuchen ist eine Wucht. Der Blick von der Terrasse über den See auch. Die schönste, kostenlose und sehr gepflegte Badestelle gibt es unserer Meinung in Seedorf. Glasklares Wasser, Sprungturm, sandiger Einstieg, auch für Kinder perfekt. Bei Dargow sind wir nicht direkt nach Kittlitz gefahren, sondern haben die Uferstraße über Brehsan genommen. Auf den Landstraßen herrschte so gut wie kein Verkehr, so dass wir prima auch ohne Radweg fahren konnten. Das Ostufer lässt sich nicht so schön befahren, da die Straße immer etwas abseits des Sees verläuft und der Verkehr stärker war. Dafür gibt es dann hinter Lassahn einen Radweg. Beim Abstecher nach Bernstorf bitte aufpassen. Wir sind dem Uferweg zu weit gefolgt und landeten irgendwann im fast undurchdringlichen Wald und mussten ein Feld queren, um wieder zurückzukommen. Der Uferweg dort ist im Allgemeinen eher für Trekkingräder oder Mountainbikes geeignet. Ein zweites Mal baden waren wir unterhalb der Kirche in Lassahn. Auch sehr schön und das Cafe dort ist sicher auch zu empfehlen. Wir hatten unseren eigenen Proviant dabei und sind somit weitergefahren. Alles in allem eine sehr, sehr schöne und vor allem abwechslungsreiche Tour! Meinen Kumpel war als "ungeübter" Radfahrer am Ende ein wenig mitgenommen, er hatte genug, ich hätte die Runde nochmal fahren können, fahre aber auch fast täglich 35km ins Büro und zurück. Die Höhenmeterangabe stimmt definitv nicht, hängt lieber eine 0 dran, dann passt das.
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Gemacht am 08.06.2018
Stefanie G.
24.08.2017 · Community
Sehr schöne Tour. Besonders schön war es am Salemer See. WUNDERSCHÖN. Für das Tracking Rad super Wege, aber für ein Holland Rad vllt teilweise etwas matschig. Die Länge der Tour ist auch für Gelegenheitsfahrer machbar, aber für eine Seentour geht es erstaunlich hoch und runter. 36 Höhenmeter kommen mir wenig vor.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
53,3 km
Dauer
3:45 h
Aufstieg
30 hm
Abstieg
30 hm
Höchster Punkt
61 hm
Tiefster Punkt
31 hm
Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights Geheimtipp

Statistik

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