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Eifelschleife "Himmel un Ääd"

Wanderung · Eifel
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Jürgen Kaluzny
  • Landschaft nach Nordosten vom Weg beim Parkplatz am Bürvenicher Berg
    Landschaft nach Nordosten vom Weg beim Parkplatz am Bürvenicher Berg
    Foto: Jürgen Kaluzny, Community
m 300 280 260 240 220 200 180 10 8 6 4 2 km
Rundwanderung nach Floisdorf und Berg inclusive Umleitung und Variante
leicht
Strecke 11,8 km
3:15 h
254 hm
256 hm
301 hm
201 hm
Zuerst wandert man vom Parkplatz über den Bürvenicher Berg, nimmt dann die Umleitung über die Achemer Mühle und steigt hinauf zur Hubertus-Kapelle. Weiter geht man dann nach Floisdorf, steigt hinauf zur Höhe in Richtung Eicks und läuft hinüber nach Berg. Man wandert hinauf zur Höhe, läuft dann hinab ins „Verlorene Tal“ und steigt zum Schluss hinauf zum Parkplatz.
Schwierigkeit
leicht
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
301 m
Tiefster Punkt
201 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

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Sicherheitshinweise

Da sich die Bedingungen und Verhältnisse der Wanderung im Laufe der Zeit ändern können, erfolgt die Wanderung auf eigene Verantwortung der Wanderer.

Bei Schnee und Eis im Winter ist besondere Vorsicht geboten, denn dann besteht Sturzgefahr von schmalen Wegen an steilen Hängen.

Weitere Infos und Links

Die Eifelschleife „Himmel un Ääd“ ist fast identisch und etwas länger als die Eifelschleife „Berg und Tal“, da man zum Schluss noch dem Geologischen Wanderpfad Bürvenich folgt.

Original der Eifelschleife „Himmel un Ääd“: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/eifelschleife-himmel-un-aeaed-stadt-zuelpich-umleitung-wegen-unwetterschaeden/41074751/

Original der Eifelschleife „Berg und Tal“: https://www.outdooractive.com/de/route/wanderung/eifelschleife-berg-und-tal-stadt-mechernich-umleitung-wegen/41286045/

Eifelblicke Bürvenich: http://www.eifel-blicke.de/go/eifelblicke-detail/32_zuelpich_buervenich_geologischer_wanderpfad.html

Naturschutzgebiet Bürvenicher Berg / Tötschberg: http://nsg.naturschutzinformationen.nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/EU_176

Naturschutzgebiet Bürvenicher Berg und Tötschberg sowie Berg- und Mausbachtal: http://nsg.naturschutzinformationen.nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/EU_020

Hubertuskapelle bei Floisdorf: https://eifelleben.online/bierdeckelidee-wird-zur-fertigen-kapelle/

Einkehrmöglichkeit Cafe Habrich in Floisdorf: https://www.cafe-habrich.de/

St. Pankratius in Floisdorf: https://gdg-barbara-mechernich.bistumac.de/gemeinden-einrichtungen/gdg-st.-barbara/floisdorf/kirchengeschichte/

St. Peter in Berg: https://gdg-barbara-mechernich.bistumac.de/gemeinden-einrichtungen/gdg-st.-barbara/berg/kirchengeschichte/

Burg Berg: http://www.ms-visucom.de/cgi-bin/ebidat.pl?id=2600

Naturschutzgebiet Schluchtbachtal / Talsystem Bürvenicher Bach: http://nsg.naturschutzinformationen.nrw.de/nsg/de/fachinfo/gebiete/gesamt/EU_177

Geologischer Wanderpfad Bürvenich: https://www.eifel.de/data/sehenswuerdigkeiten/zuelpich_1149666368_1206442555.pdf

Felsenkeller in Bürvenich: https://www.kuladig.de/Objektansicht/O-130691-20150628-4

Start

Parkplatz am Bürvenicher Berg (296 m)
Koordinaten:
DD
50.644821, 6.586078
GMS
50°38'41.4"N 6°35'09.9"E
UTM
32U 329335 5613109
w3w 
///lenkt.legte.halten
Auf Karte anzeigen

Ziel

siehe Start

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus gehen wir den breiten Feldweg am Waldrand entlang, schauen nach links weit in die rheinische Tiefebene, hier auch Börde genannt, und kommen am Bergrand zu einem Buschgelände. Hier folgen wir geradeaus dem kleinen Pfad, über den wir auf den Bürvenicher Berg kommen, von wo wir nach rechts über die Voreifel mit dem Ort Berg, durch den wir später noch laufen werden, blicken. Wir kommen an einem großen Kreuz vorbei, wandern den Pfad weiter, erblicken vor uns den Tötschberg, und erreichen weiter unten am Rand des Buschwaldes die Weiden und Felder. Wir halten uns links, folgen der Rechtskurve und biegen am Ende rechts ab.

Kurz darauf weist uns ein Hinweisschild darauf hin, dass der normale Weg geradeaus wegen des Unwetterschadens an der Brücke über den Bergbach nicht passiert werden kann. Wir folgen der Umleitung nach links, laufen hinunter zur Strasse, wo wir rechts abbiegen und kurz darauf zur Achemer Mühle kommen. Wir gehen die Strasse geradeaus weiter, bis uns das Umleitungsschild auf den Feldweg nach rechts leitet. Wir wandern jetzt immer am Zaun entlang, auch wenn der Feldweg zwischendurch nicht richtig auszumachen ist. Am Ende des Zauns erreichen wir wieder den normalen Wanderweg, wo der Weg über den Bergbach gesperrt ist. Aus der Ferne sieht es so aus, als wäre ein Pfeiler der kleinen Brücke weggesackt.

Wir biegen links ab, laufen an einer Weide entlang, steigen dann nach rechts über gelegentliche kleine Stufen den Berg hinauf und halten uns dann rechts. Weiter oben haben wir nicht ganz aufgepasst und sind dem Weg nach links gefolgt, obwohl der gekennzeichnete Wanderweg nach rechts verläuft und am Waldrand entlang zur Höhe führt. Links zu laufen war aber auch kein Problem, denn wir konnten über den nächsten Weg rechts hinauf zum Wanderweg steigen. Nachdem wir links abgebogen sind, kommen wir kurz darauf zur Hubertus-Kapelle, die einer Bierdeckelidee entspringt und mit Hilfe vieler Bewohner von Floisdorf und Umgebung ab 2003 erbaut und schließlich 2005 eingeweiht werden konnte. Von der Kapelle haben wir einen weiten Blick in die rheinische Ebene, den Bördeblick.

Wir folgen jetzt dem asphaltierten Wirtschaftsweg abwärts, nehmen entweder als Abkürzung den nächsten Weg nach rechts, oder folgen dem Wirtschaftsweg hinab nach Floisdorf. Wir wenden uns nach rechts und biegen danach links in die Vogteistraße ein. Wir laufen geradeaus in Richtung Kirche, wobei wir am Cafe Habrich vorbeikommen und einkehren können. Hier verlassen wir den gekennzeichneten Weg, der beim Cafe rechts abbiegt, und steigen hinauf zur Kirche St. Pankatius, die 1890/91 erbaut und 1895 geweiht wurde. Wir laufen geradeaus weiter und biegen am Ende des Ortes rechts ab. Kurz darauf haben wir den Wanderweg wieder erreichen, biegen links ab und blicken oben auf der Höhe zum einen in Richtung Eicks und zurück zur Hubertus-Kapelle.

Wir wandern geradeaus weiter, steigen etwas abwärts, biegen am Ende rechts ab und laufen oberhalb des Mehlenbaches entlang. Am Ende folgen wir dem Weg nach rechts wieder hinauf zur Höhe, biegen dort links ab und kurz darauf rechts auf einen Feldweg. Von der Höhe haben wir wieder einen prima Blick zur rheinischen Ebene und den Bürvenicher Berg. Wir halten uns dann links und nehmen den 2. Weg nach rechts. Von der Höhe schauen wir hinab zur Kirche St. Peter und rechts davon zur Burg der Ortschaft Berg. Nachdem wir das Tal des Bergbaches gequert haben, kommen wir nach Berg, wo wir rechts abbiegen. Wir kommen an der Kirche St. Peter vorbei, die 1864-66 erbaut und 1867 geweiht wurde. Kurz darauf sind wir bei der Burg von Berg angekommen, eine ehemalige Wasserburg, die auf das 13. Jahrhundert zurückgeht und im 16. Jahrhundert erweitert wurde.

Unmittelbar vor der Burg biegen wir links ab, queren das Tal des Mausbaches und steigen geradeaus und später rechts haltend über den Wirtschaftsweg hinauf zur Höhe. Oben angekommen, biegen wir rechts ab, folgen dem Waldrand und erreichen einen asphaltierten Wirtschaftsweg. Hier müssen wir uns entscheiden: entweder wir folgen rechts der kleinen Strasse hinauf zu unserem Parkplatz oder wir biegen direkt danach links auf einen Waldweg ein.

Unser Wanderweg ist jetzt identisch mit dem geologischen Wanderpfad. Wir kommen durch ein kleines Seitental und halten uns dann an den linken Weg, der uns hinab ins „verworfene“ Tal führt. Dabei kommen wir an kleinen Hinweistafeln vorbei, die uns über die Geologie der Gegend informieren. Wir wandern über die Strasse das Tal abwärts und erreichen den Felsenkeller, ein ehemaliger Eiskeller zur Kühlung des Bieres der Bauerei Nagelschmidt, der 1858 erbaut wurde und heute noch als Wasserspeicher des darüber liegenden HPZ der Lebenshilfe genutzt wird. Kurz darauf biegen wir scharf rechts ab und folgen dann vor der Einfahrt zum HPZ dem breiten Weg nach rechts. An der Weide entlang kommen wir oben zur kleinen Strasse, wo wir rechts abbiegen und vorbei am HPZ hinauf zum Parkplatz wandern.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

von Köln HBF mit dem Zug zum Bahnhof Euskirchen, weiter mit dem Bus SB 98 Richtung Bahnhof Düren bis Haltestelle Zülpich-Frankengraben (Sa und SO mit dem Bus 298 Richtung Zülpich-Füssenich Bonn) und mit dem Anruf-Sammel-Taxi AST 892 bis Haltestelle Bürvenich Lager

TaxiBus, Tel. 02441-99454545, Anm. bis 30Min vor Abfahrt, Gruppen 3Tage , auf Wunsch Haustürservice in einigen Stadtteilen, Anmeldung beim Fahrer , (Mo-Sa 6:20-21:30, So 9:30-19:00)

bitte Fahrplan beachten: https://www.bahn.de/

Von der Haltestelle folgt man der Stephanusstraße aufwärts bis zum HPZ der Lebenshilfe, wo man mit der Wanderung beginnt.

Anfahrt

von Köln über die A 1 Richtung Koblenz bis zur Ausfahrt Erftstadt, rechts auf die B 265 Richtung Zülpich, weiter auf der B 265 Richtung Schleiden, hinter der Einmündung der B 477 normalerweise die 2. Strasse links (wegen Sperrung durch Bauarbeiten die 3. Strasse links) nach Bürvenich, im Ort rechts auf die Stephanusstraße, fast am Ende des Ortes links auf die Waldstraße, nach dem Ort der Beschilderung folgend rechts den Berg aufwärts vorbei am HPZ bis zum Parkplatz am Waldrand

Parken

Parkplatz am Bürvenicher Berg oberhalb des HPZ der Lebenshilfe

Adresse für das Navi: Waldstraße 16, 53909 Zülpich

Der Waldstraße weiter folgen, dann rechts abbiegen und am HPZ vorbei den Berg hinauf bis oben zum Parkplatz am Waldrand.

Koordinaten

DD
50.644821, 6.586078
GMS
50°38'41.4"N 6°35'09.9"E
UTM
32U 329335 5613109
w3w 
///lenkt.legte.halten
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderschuhe, der Witterung entsprechend

Ausreichend Verpflegung und Getränke mitnehmen, es sei demm, man möchte im Cafe in Floisorf einkehren.

Wanderkarte 5 des Eifelvereins, Mechernich-Nettersheim, 1:25.000, ISBN 978-3-944620-36-7

digitale Karte NRW: https://www.tim-online.nrw.de/tim-online2/ (Oben rechts auf die kleine Karte klicken und die Hintergrundfarbe der Karte auswählen. Oben links auf das Zeichen „Kartenauswahl“ klicken, dann „Touristik- und Freizeitinformationen“ aufrufen und anklicken, so dass dann die Wanderwege auf der Karte sichtbar werden. Dann in das gesuchte Gebiet hineinscrollen. Über das Drucken-Symbol lässt sich eine Karte ganz nach Wahl erstellen.)


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Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,8 km
Dauer
3:15 h
Aufstieg
254 hm
Abstieg
256 hm
Höchster Punkt
301 hm
Tiefster Punkt
201 hm
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