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Eggdance - im Eiertanz auf den Kelch (Grail)

Alpinklettern · Thessalien
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DAV Sektion Teisendorf Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Grail - Eggdance - Übersichtsbild Meteora Topo
    / Grail - Eggdance - Übersichtsbild Meteora Topo
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • Topo von der Klettertour Eggdance auf den Grail in Meteora
    / Topo von der Klettertour Eggdance auf den Grail in Meteora
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • Parkmöglichkeit für die Kletterfelsen Doupiani, Grail und weitere
    / Parkmöglichkeit für die Kletterfelsen Doupiani, Grail und weitere
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • Einstieg zur Tour Eggdance auf den Grail (Meteora)
    / Einstieg zur Tour Eggdance auf den Grail (Meteora)
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • in der ersten Seillänge
    / in der ersten Seillänge
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • tolle Aussicht während der gesamten Tour: Roussanou Monastery
    / tolle Aussicht während der gesamten Tour: Roussanou Monastery
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • Blick von oben auf die ersten beiden Seillängen und den Einstieg
    / Blick von oben auf die ersten beiden Seillängen und den Einstieg
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Vorsichtig mit den Eiern tanzen!
    Foto: Helmut Gargitter, DAV Sektion Teisendorf
  • / die Verschneidung/Kamin in der 3. Seillänge
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / die Kluft zwischen Vor- und Hauptgipfel
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / den Überschlag geschafft und die Crux überwunden...
    Foto: Archiv Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / ... die letzten Züge auf den Kelch
    Foto: Archiv Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / am Horiont ist das Pindosgebirge im November schon schneebedeckt
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelpanorama vom Grail (Meteora)
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Gipfelselfi auf dem Grail in Meteora
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Blick vom Grail Hauptgipfel hinunter auf den Vorgipfel
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
  • / Roussanou Monastery und Holy Ghost
    Foto: Stefan Stadler, DAV Sektion Teisendorf
0 150 300 450 600 m km 0.2 0.4 0.6 Parkplatz Klettertouren Doupiani und Grail Grail (Kelch) Einstieg Eggdance

Die Klettertour Eggdance (Eiertanz) führt in 4 Seillängen auf den ausgesetzten Gipfel des Grail (Kelch) in Meteora. Die Route im meist festen Konglomerat ist abgesehen von der 3. Seillänge, in der ein paar mittlere Friends sehr hilfreich sind, gut abgesichert. Vom Gipfel kann man die einmalige Landschaft mit den Klöstern auf den verschiedenen Felstürmen in vollen Zügen  genießen.

schwer
0,8 km
3:00 h
150 hm
150 hm

Wie eine Mauer steht die senkrechte Wand des Gipfelaufbaus vor mir. Ich gehe die letzten Schritte bis zum Stand nach vorne und kann erst jetzt die endlos tiefe Kluft zwischen Vor- und Hauptgipfel erkennen. Einige Meter abkletternd ist der weite Spreizschritt möglich und am Riss nach oben kletternd erreicht man den Gipfel des Grail (Kelch). Für kleinere Leute ist ein Fixseil eingehängt, mit dessen Hilfe der Überfall gut zu schaffen ist.

Autorentipp

Als Unterkunft ist eines der kleinen und netten Hotels in Kastraki zum Empfehlen. Zum Beispiel das mit freundlichem Personal geführte Hotel Tsikeli: http://www.tsikelihotel.gr/ tsikelihotel@hotmail.com. Alternativ gibt es in Kastraki auch einen Campingplatz mit Pool. www.campingkastraki.com

outdooractive.com User
Autor
Stefan Stadler 
Aktualisierung: 21.01.2017

Schwierigkeit
VII-, 6a+ schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Grail (Kelch), 475 m
Tiefster Punkt
Parkplatz, 325 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
75 m, 0:15 h
Wandhöhe
75 m
Kletterlänge
130 m, 2:30 h
Abstieg
150 m, 0:15 h
Standplätze
mit Umlenkungen zum Abseilen, mit Bohrhaken
Zwischensicherung
mit Bohrhaken, mobile Sicherungsmittel
Seillänge
2 x 50 m
Anzahl Expressschlingen
8
Erstbegehung
H.L. Stutte, Otto Scheda 1982

Sicherheitshinweise

In der 4. Seillänge liegen einige lose Steine. Hier unbedingt vorsichtig steigen um nachfolgende Seilschaften und Wanderer am Wandfuß nicht zu gefährden!

Ausrüstung

Halbseile 50 m, 8 Expressschlingen, Camalots 0.5-3 und sonstige Alpinkletterausrüstung

Weitere Infos und Links

Touristinfo Meteora ; Klettertourendatenbank ; Hotel Tsikeli ; Campingplatz Kastraki ; aktuelles vom Autor auf Facebook

Start

Parkbucht direkt am Ortsende nach Kastraki (331 m)
Koordinaten:
Geographisch
39.722518, 21.622423
UTM
34S 553344 4397145

Ziel

Parkbucht direkt am Ortsende nach Kastraki

Wegbeschreibung

Zustieg: Los geht es vom Parkplatz auf einem schmalen Pfad in nördlicher Richtung. Nach einem Bach hält man sich rechts, immer direkt auf den Felsen zu zum Einstieg.

Im Topo ist die Klettertour detailliert dargestellt. Berg Heil!

Abstieg: Man seilt entweder über die Tour oder direkt vom Gipfel auf der Ostseite ab.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Ausgangspunkt ist bequem von Kastraki auch zu Fuß erreichbar, deshalb sind keine öffentlichen Verkehrsmittel erforderlich.

Anfahrt

Falls man mit dem Auto von außerhalb kommt, fährt man durch Kastraki durch weiter in Richtung der Klöster und Aussichtspunkte. Direkt nach der Ortsausfahrt befindet sich links der Parkplatz. Von hier aus ist der Felsen schon zu sehen und die gesamte Tour einsehbar.

Parken

Entlang der Straße können unter den Bäumen einige Autos abgestellt werden. Bitte die Einfahrt nicht versperren.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

leider schon in die Jahre gekommen ist der Kletterführer Meteora in 2 Bänden von Dietrich Hasse und Heinz Lothar Stutte; eine vollständige Wegedatenbank findet man auf sandsteinklettern.de; im zeitgemäßen Kletterführer Greece - Sport Climbing: The Best of. von Aris Theodoropoulos findet man ca. 50 ausgewählte Touren.

Kartenempfehlungen des Autors

Die Tour ist so leicht zu finden und der Zustieg so kurz, dass keine Karte erforderlich ist. Gegebenenfalls kann mit der App von Alpenvereinaktiv navigiert werden.

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Schwierigkeit
VII-, 6a+ schwer
Strecke
0,8 km
Dauer
3:00 h
Aufstieg
150 hm
Abstieg
150 hm
Rundtour aussichtsreich geologische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
 Hm
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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