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Alpinkletternempfohlene Tour

"Egerländerkante & Nordwestrampe" Roter Turm

Alpinklettern · Osttirol
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  • Am Einstieg...
    / Am Einstieg...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / In den ersten Seillängen...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Die ersten Längen der Tour...
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  • / Stand nach der langen Querung...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am ersten Stand...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Stand in der kaminartigen Rinne...
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  • / Im oberen Teil der Egerländerkante...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Abstieg nach gelungener Tour...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Schöne Wandkletterei...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Der Standplatz nach der langen Querung...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Stand vor der steileren Platte...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • /
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Beim sogenannten Kantenköpfl...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Im Mittelteil...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Stand beim Kantenköpfl...
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  • / Kurz vor der Dolomitenhütte...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Der Spreizschritt nach dem Kantenköpfl...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am Ausstieg der Egerländerkante...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Im oberen Teil dieser Route...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am Ausstiegsweg, kurz vor dem Sattel...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am Sattel sind schöne Weitblicke garantiert...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Partnercheck am Einstieg...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / In der Nordwestrampe...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • /
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Blick in die Laserz-Süd-West-Wand...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am ersten Stand der Tour...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / In der Nordwestrampe...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Der Ausstieg aus der Nordwestrampe...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Im oberen Part...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Simonskopf, Thörlspitz, Kl. & Gr. Gamswiesenspitze...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Am Ende der Nordwestrampe...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Stand vor der steileren Platte...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Die Egerländer Kante im Profil...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Die knifflige Querung in der Schlucht...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
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  • / Am Ausstieg der Egerländerkante...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Ausstieg am Sattel, hinten der Rote Turm...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Schöner Rundumblick...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Abstieg vom Roten Turm...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Abseilen durch den Schmitt-Kamin...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Abseilfahrt...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / Unter der Abseilstelle vom Schmitt-Kamin...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / In der ersten Seillänge...
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
  • / TOPO "Egerländerkante & Nordwestrampe"
    Foto: Christian Resch, ÖAV Sektion Spittal/Drau
m 2800 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 8 6 4 2 km
Äußerst lohnende und abwechslungsreiche Alpinkletterei im bombenfetsen Kalk der Lienzer Dolomiten. Die Kombination dieser beiden Routen beschert erheiternde und bombastische Kletterei vom Feinsten - und das im III. UIAA-Grad!
mittel
Strecke 9,9 km
8:30 h
1.212 hm
1.214 hm
2.702 hm
1.602 hm

Diese lange Routenkombination ist mit Sicherheit das Genialste, was das feine Klettergebiet in diesem Schwierigkeitsgrad anzubieten hat!

Beide Routen sind in den letzten Jahrent saniert worden, die Egerländerkante wurde sogar recht üppig mit Bohrhaken und pompösen Kettenständen ausgestattet. Die nostalgischen Theniushaken wurden ausnahmslos entfernt...

Die folgende, anregende Nordwestrampe auf den Roten Turm ist nur mit den notwendigsten Klebehaken bestückt worden. Hier sind auch die Standplätze nur an einem Haken vorgesehen. Es kann aber mit mobilen Sicherungsmitteln aller Art perfekt nachgebessert werden - eine gute Möglichkeit, das bereits Gelernte in die Praxis umzusetzen!

Der Zustieg ist idyllisch, und führt über den aussichtsreichen Rudl-Eller-Weg bis direkt zum Einstieg in das große Vergnügen.

Diese Tourenkombination eignet sich besonders für Einsteiger in das Mehrseillängen-Geschäft, sowie für verwöhnte Genussspechte. Für Kletterkurse bieten diese Routen einen idealen Spielplatz zum Lernen, Ausprobieren und Festigen!

Die lange Tagestour wartet mit einigen interessanten, aber niemals ernsthaft schwierigen Seillängen auf ihre Begeher*innen. Die Route wird nach oben hin immer gemütlicher, bis diese sanft ausläuft. Nach dem Ausstieg geht man noch einige Minuten bis zum Laserzsattel!

Wiederum angeseilt, stellen auch die letzten vier Seillängen auf den Roten Turm kein ernsthaftes Problem dar. Allerdings kann es in den Platten unter den grimmigen Überhängen oftmals nass sein, was den Spaß aber keineswegs mildert!

Obwohl dieser Anstieg als Kante betitelt wird, findet man hier überwiegend plattige Wandkletterei vor. Auch in der darauffolgenden Rampe warten auf die Kletter*innen durchwegs plattige Wandstellen unter düsteren Überhängen!

Mit einem 60m Seil lassen sich viele Seillängen zusammenhängen, wodurch es sich zeitoptimiert Klettern lässt...

Eine spassbringende und herzerfrischende TOP-Tour im unteren Schwierigkeitsgrad!

Autorentipp

Die Egerländerkante ist eine Genußtour "par excellence", garniert mit vielen interessanten Kletterstellen!, Die etwas exotische Nordwestrampe - mit Direktausstieg am Roten Turm - rundet diesen langen Tourentag perfekt ab! Die insgesamt 20 recht homogenen Seillängen warten mit Schwierigkeiten bis III+ auf die Begeher*innen.
Profilbild von Christian Resch
Autor
Christian Resch 
Aktualisierung: 19.05.2022
Schwierigkeit
III+mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
2.702 m
Tiefster Punkt
1.602 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW
Zustieg
600 m, 1:45 h
Wandhöhe
450 m
Kletterlänge
650 m, 4:30 h
Abstieg
1,200 m, 3:00 h
Seillänge
1 x 60 m
Anzahl Expressschlingen
8

Sicherheitshinweise

Aufgrund der vielen Begehungen ist diese Tour grundsätzlich gut abgeklettert, erstaunlicherweise findet man hier noch durchwegs schönen, rauhen Kalk vor. Trotzdem liegt immer noch einiges an ungutem Geröll herum. Wird dieses abgetreten, sollte man unterhalb ordentlich in Deckung gehen...

Die Egerländerkante wird von Einheimischen sehr gerne "free solo" begangen. Man sollte sich durch diese Personengruppe nicht verunsichern lassen - einfach durchatmen, vorbeilassen und konsequent weitersichern...

Im Notfall lässt es sich auch gut über die Tour abseilen!

Weitere Infos und Links

Selbstverständlich können diese beiden Touren auch separat begangen werden. Wer nach der Egerländerkante schon genug hat, kann ab dem Sattel bequem über den Wanderweg zur gemütlichen Karlsbader Hütte absteigen!

Alternativ kann man aber auch den - nur 5 Gehminuten entfernten - Gipfel der Kleinen Laserzwand, in südwestlicher Richtung besteigen.

Die Nordwestrampe kann ebenfalls als eigenständige Tour - bei einem längeren Aufenthalt auf der Karlsbader Hütte - gemacht werden!

Die perfekt geführte Karlsbader Hütte ist in jedem Fall einen Besuch wert. Es erwarten dich ausgezeichnete Kulinarik und komfortable Zimmer bzw. Lager und ein idyllischer Bergsee...

https://www.karlsbaderhuette.at/de/

Start

Parkplatz Dolomitenhütte (1.604 m)
Koordinaten:
DD
GMS
UTM
w3w 

Ziel

Roter Turm (2702m)

Wegbeschreibung

Start beim Parkplatz der Dolomitenhütte. Nach ca. 300m ab der Hütte wendet man sich nach links (Hinweistafel "Eller-Steig") und nimmt den Weg, der über grasige Hänge zur Weißsteinalm führt.

Der weiterführende Steig ist perfekt markiert und führt westlich am Auerlingköpfl vorbei. Hier genießt man die herrlichen Ausblicke in die Laserz-Nordwand. Es folgen kurze seilversicherte Stellen durch eine kaminartige Rinne, folgend wird eine markante Einsattelung - das sogenannte "Hohe Thörl" - erreicht. Kurzer Abstieg und an der Bügeleisenkante vorbei, schon ist der perfekt ausgeschilderte Einstieg erreicht (Gelbe Tafel).

Route laut beigefügter TOPO.

Anschließend in vier homogenen Seillängen bis III über die Nordwestrampe auf den aussichtsreichen Prestigegipfel des Roten Turm (2702m)

Der Abstieg erfolgt zuerst in südlicher Richtung (Kletterstellen bis II), danach über den Schmittkamin (1x 30m abseilen) in die Scharte, von dort aus unschwierig entlang des gut markierten Wanderweges zur Karlsbader Hütte und weiter zum Ausgangspunkt bei der Dolomitenhütte.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Lienz über Tristach - auf der mautpflichtigen Straße - zur Dolomitenhütte.

Parken

Es gibt ausreichende Parkmöglichkeiten gleich direkt vor der Dolomitenhütte!

Koordinaten

DD
GMS
UTM
w3w 
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

60m Seil; 8 verlängerbare Expressschlingen, für die Nordwestrampe ev. ein Sortiment Klemmkeile; Standplatzschlingen sind in der Egerländerkante nicht erforderlich, da überall Kettenstände anzutreffen sind. Für die Nordwestrampe werden unbedingt welche empfohlen!

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Schwierigkeit
III+mittel
Strecke
9,9 km
Dauer
8:30 h
Aufstieg
1.212 hm
Abstieg
1.214 hm
Höchster Punkt
2.702 hm
Tiefster Punkt
1.602 hm
aussichtsreich Gipfel-Tour Rundtour Einkehrmöglichkeit Wand Platte Abstieg zu Fuß

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