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Durchquerung der Rieserfernergruppe

4 Mehrtagestour • Rieserferner-Gruppe
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alpenvereinaktiv.com
  • Bald hinter der Schwörzalm beginnt die Wildnis der Rieserfernergruppe.
    / Bald hinter der Schwörzalm beginnt die Wildnis der Rieserfernergruppe.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Wild stehen die Rieserfernerberge über den grünen Südtiroler Tälern: Blick vom Magerstein zum Hochgall.
    / Wild stehen die Rieserfernerberge über den grünen Südtiroler Tälern: Blick vom Magerstein zum Hochgall.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Die letzten Meter zur Kasseler Hütte verlaufen auf schönem Wanderweg durch wilde Natur.
    / Die letzten Meter zur Kasseler Hütte verlaufen auf schönem Wanderweg durch wilde Natur.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Von außen schmucklos, aber innen liebenswert und freundlich bewirtschaftet: die Kasseler Hütte.
    / Von außen schmucklos, aber innen liebenswert und freundlich bewirtschaftet: die Kasseler Hütte.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Gespiegelt im kleinen See über der Kasseler Hütte, macht der Hochgall eine besonders gute Figur.
    / Gespiegelt im kleinen See über der Kasseler Hütte, macht der Hochgall eine besonders gute Figur.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Ein hübscher Felsgrat führt zuletzt zum Gipfel des Hochgall. Über dem Rieserferner grüßt der Schneebige Nock.
    / Ein hübscher Felsgrat führt zuletzt zum Gipfel des Hochgall. Über dem Rieserferner grüßt der Schneebige Nock.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Kleine Tümpel säumen den Weg zum Lenkstein, der später links oberhalb der Moränenhänge verläuft.
    / Kleine Tümpel säumen den Weg zum Lenkstein, der später links oberhalb der Moränenhänge verläuft.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Gastliches Heim in großer Hochgebirgslandschaft: die Barmer Hütte.
    / Gastliches Heim in großer Hochgebirgslandschaft: die Barmer Hütte.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Vom Gipfelgrat der Großen Ohrenspitze sieht man Wild- und Hochgall mächtig über dem Antholzer Tal stehen.
    / Vom Gipfelgrat der Großen Ohrenspitze sieht man Wild- und Hochgall mächtig über dem Antholzer Tal stehen.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
  • Die Runde schließt sich und vom Ufer des Antholzer Sees schaut man noch einmal hinauf zu Wild- und Hochgall.
    / Die Runde schließt sich und vom Ufer des Antholzer Sees schaut man noch einmal hinauf zu Wild- und Hochgall.
    Foto: Andi Dick, alpenvereinaktiv.com
Karte / Durchquerung der Rieserfernergruppe
1500 2000 2500 3000 3500 4000 m km 10 20 30 40 50 Rieserfernerhütte Kasseler Hütte (Rif. Roma) Barmer Hütte
Wetter

Die Rieserfernergruppe ist eine der wilderen, einsameren Regionen der Zentralalpen. Die Rundtour führt durch ihren zentralen Teil, auf markierten Wanderwegen, die mal gepflegt und bequem, mal steinig-mühsam zu begehen sind, aber immer wieder neue landschaftliche Höhepunkte bieten. Dabei werden zwei veritable Dreitausender überschritten, die absolut sichere alpine Gehtechnik und Erfahrung auch mit leichter Kletterei an Fels und Drahtseil erfordern.
schwer
56,7 km
30:30 Std
5565 hm
4930 hm
Aus dem Antholzer Tal führt ein langer, steiler Anstieg zur Rieserfernerhütte. Die zweite Etappe überschreitet den Schneebigen Nock, mit einer kurzen Klettersteigpassage und steilem Firn. Genießer besuchen auch noch den Magerstein. Von der Kasseler Hütte aus ist der Hochgall ein tagesfüllendes Ziel für den nächsten Tag. Die vierte Etappe führt dann über den Lenkstein zur Barmer Hütte und die Abschlussetappe über das Almerhorn zum Staller Sattel. Letztere lässt sich noch mit dem Dreitausender Ohrenspitze anreichern.

Autorentipp

Pack die Badehose ein! Der See am Staller Sattel bietet zum Abschluss eine würdige Erfrischung. Und auch unterwegs laden einige Tümpel zum Bad, manchmal sogar zwischen Schneeresten.
outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 05.08.2016

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
3436 m
1418 m
Höchster Punkt
Hochgall (3436 m)
Tiefster Punkt
Kapelle St. Josef / San Guiseppe (1418 m)
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Der Hochgall ist eine mittelschwere Hochtour (WS+) mit Kletterei im II. Grad und leichten Drahtseilpassagen - optionaler Höhepunkt der Runde, aber eine Stufe schwieriger als der Rest. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung sind allerdings für die gesamte Durchquerung Grundvoraussetzung.

Ausrüstung

Wenn später im Sommer der Schnee vereist, können vor allem am Schneebigen Nock Steigeisen angenehm sein. Für die felsigen Gipfel ist evtl. ein Helm sinnvoll (Steinschlaggefahr). Wer für die Drahtseilpassagen ein Klettersteigset braucht, ist auf der Runde eigentlich falsch. Zum Hochgall starten einige zu Stirnlampenzeiten.

Weitere Infos und Links

www.sii.bz.it/de (Busverbindungen)

Start

Antholz-Obertal, St. Josef / San Giuseppe (1418 m) (1414 hm)
Koordinaten:
Geographisch
46.875049 N 12.126170 E
UTM
33T 281012 5195289

Ziel

Staller Sattel (2052 m)

Wegbeschreibung

1. Etappe: Von der kleinen Kapelle San Giuseppe, 1418 m, in Antholz-Obertal über die Schwörzalm in den Kessel unter dem Magerstein aufsteigen. Während der Weg bis hierher hauptsächlich durch den Wald verläuft, führt er im weiteren Verlauf erst durch Latschenhänge, später über Blockwerk. Der letzte felsige Aufschwung zur Rieserfernerhütte, 2798 m, wird auf luftigen Holztreppen überwunden.

2. Etappe: Von der Hütte über Blockfelder zur Südflanke des Fernerköpfls aufsteigen. Durch die Flanke in leichter Kletterei zum Gipfel, 3249 m. Von hier - weiterhin über verblocktes Gelände - rechtshaltend zum Magerstein, 3273 m. Auf dem gleichen Weg zurück zum Fernerköpfl. Nun weiter in Richtung Schneebiger Nock. Zunächst durch leichtes Blockgelände über den ersten Gratturm, dann an Ketten in leichter Kletterei zum Gipfel, 3358 m. Der Abstieg folgt dem felsigen Grat nach Norden. Ein zu querender Schneehang am Schneebiger-Nock-Ferner kann insbesondere bei Vereisung im Spätsommer heikel werden. Zuletzt auf deutlich einfacher zu begehendem Wanderweg hinunter zur Kasseler Hütte, 2274 m.

3. Etappe: Der Aufstieg zum Hochgall beginnt noch vergleichsweise gemütlich. Doch mit Verlassen des markierten Arthur-Hartdegen-Wegs wird das Gelände zunehmend anspruchsvoller. Durch Geröll und später am Grat entlang führen Pfadspuren auf das Graue Nöckl, 3084 m. Von hier über einen schmalen, ausgesetzten Grat zum Fuß des Hochgall-Nordwestgrates absteigen. Über diesen in leichter Kletterei zum Gipfel, 3436 m. Die Schlüsselstellen (KS B, frei geklettert III+/IV-) sind drahtseilversichert. Abstieg wie Aufstieg.

4. Etappe: Von der Kasseler Hütte, 2274 m, dem Arthur-Hartdegen-Weg durch die felsige Westflanke des Riesernocks ins Tal des Ursprungbachs folgen. Von hier durch Geröllfelder in Richtung Lenkstein aufsteigen. Zuletzt in leichter Kletterei über den Südgrat zum Gipfel, 3236 m. Auf dem gleichen Weg entlang des Grats zurück, dann etwas ausgesetzt ins Lenksteinjoch, 3048 m, queren und hinunter in die Rosshornscharte, 2916 m. Nun durch eine steile Felsrinne absteigen. Weiter über Schrofen und Geröll abwärts. Zuletzt auf deutlich einfacher zu gehendem Wanderweg zur Barmer Hütte, 2610 m.

5. Etappe: Den Nordgrat der Mittleren Ohrenspitze umgehend von der Hütte flach ansteigend bis zum etwas unscheinbaren Abzweig zur Remscheider Scharte. Durch Blockgelände in die Scharte, 2890 m. Von hier über den Nordwestgrat mit leichten Kletterstellen zum Gipfel der Großen Ohrenspitze, 3101 m. Die Schlüsselstelle (KS B, frei geklettert III+) ist mit Drahtseilen versichert. Auf dem gleichen Weg zurück zum Wanderweg. Durch weite Blockfelder weiter zur Jägerscharte, 2862 m. Von hier auf unschwierigem Weg hinauf zum Almerhorn, 2985 m. Zurück in der Scharte, durch steiles, gerölliges Gelände in Richtung Tal absteigen. Zuletzt über malerische Wiesen hinunter zum  Staller Sattel, 2052 m.

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug nach Olang (Valdaora) am Eingang des Antholzer Tals. Von hier regelmäßige Busverbindungen nach Antholz-Obertal (Haltestelle Steinzger).

Rückfahrt vom Ziel- zum Startpunkt: Der Staller Sattel hat keine Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel. Busse fahren nur von Süden bis Antholz-Obertal, von Norden bis St. Jakob in Defereggen. Bei schönem Wetter sind aber viele Autos unterwegs, so dass man trampen kann. Im Notfall zu Fuß zur nächsten Bushaltestelle westlich des Antholzer Sees (Wanderweg parallel zur Straße; ca. 5 km).

Tipp: Rad oder Auto auf dem Staller Sattel deponieren und dann mit Auto bzw. Rad hinunter zum Ausgangspunkt fahren. Am Staller Sattel gibt es zahlreiche Parkmöglichkeiten.

Anfahrt

Auf der Brennerautobahn (A13 in Österreich bzw. A22 in Italien) bis zur Ausfahrt Brixen/Pustertal, dann durchs Pustertal bis hinter Bruneck (SS49) und links ab ins Antholzer Tal. Oder von Norden (Felbertauern - Huben) durchs Defereggental und über den Staller Sattel. Die schmale Straße zwischen Staller Sattel und Antholz ist mautfrei befahrbar von 5.30-22.00 Uhr, von Antholz aufwärts ab der 30.-45. Minute jeder Stunde, abwärts ab der 1.-15. Minute.

Parken

Der Tourismusverband bittet darum, die offiziellen Parkplätze zu benutzen: 1. Sportzone Antholz-Mittertal, 2. Materialseilbahn Rieserfernerhütte, 3. Biathlonzentrum. Siehe Bild 8 bei der 1. Etappe.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco Blatt 035 Ahrntal, Rieserfernergruppe (1:25.000)

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Kommentare und Bewertungen (9)

Oswald Helm
05.08.2018
2. Etappe: Der beim Abstieg vom Schneebigen Nock zu querende Schneehang (tatsächlich war dies nie Schneehang sondern ein Teil des „Schneebigen-Nock Ferners – also ein Gletscherhang) ist, auch nach sehr schneereichen Wintern nur noch zu Beginn der Saison vorhanden. Anfang August 2018 (der zurückliegende Winter bescherte ungewöhnlich viel Schnee!!) konnte man dieses Teilstück ohne Schnee- oder Gletscherberührung überqueren. Mit Vereisung ist also nur sehr früh im Jahr oder nach einem Wettersturz zu rechnen.
Gemacht am
03.08.2018

Markus Kolb
08.07.2018
Ich bin die Runde diese Woche gegangen. Und finde, ebenfalls wie einige Vorkommentatoren, dass die Beschreibung der Schwierigkeit bzw. objektiven Gefahren vollkommen fehlt. Das ist ein sehr wildes Eck der Alpen. Wer überlegt für die versicherten Stellen ein KS Set mitzunehmen, der sucht sich besser eine andere Tour. Das sind keine Klettersteige. Über die Bewertung mit B lässt sich auch streiten. Es gibt jedenfalls einfachere B/C Klettersteige als diese versicherten Stellen. Ich würde wegen der Ausgesetztheit empfehlen auf alpine Klettererfahrung zurückgreifen zu können, die höheres Niveau als die in der Etappenbeschreibung genannte hat. Wenn der Fels nass ist, schadet diese Reserve nicht. Der Abstieg zur Barmer Hütte ist mit steil auch verharmlost. Wenn man da stolpert gehts senkrechte Wände runter und einen Arzt braucht man vermutlich nicht mehr. Gibt aber ein nagelneues Stahlseil. Die Beschreibung der 1. Etappe ist die kurze Version zur Rieserferner Hütte und passt nicht mit den Kartendaten überein. Wer genügend Durchhaltevermögen hat, sollte sich aber die lange 1. Etappe über das Mühlbacher Joch geben. Wunderschön, wie die gesamte Runde. Im Moment sind Schneefelder über 40° zu begehen. Vom Schneebigen Nock vom Grat runter waren wegen Steilheit und hartem Schnee auch kurz Steigeisen sehr ratsam. Hochgall fiel ins Wasser. Lenkstein auch etwas Neuschnee und noch viel Schneegestapfe. Ohrenspitze noch etwas schwieriger als Nock. Die Runde wird auch mit Bergführer am Seil gegangen.
Bewertung

Peter Schulz
29.07.2017
Die Tour ist einmalig und die Region ist sehr ruhig und kaum überlaufen. Allerdings wie schon häufiger beanstandet passt die Tourenbeschreibung im Panorama nicht ganz zur Realität des "durchschnittlichen" Bergwanderers. Die Touren sind von der Ausgesetztheit und von der Gehzeit ziemlich anspruchsvoll. Wir hatten kein Klettersteigset dabei. Es hätte auch wenig geholfen. Es gibt im Aufstieg auf den Schneebigen Nock von der Rieserfernerhütte zwei mit Ketten gesicherte und im Abstieg eine mit Seil gesicherte Stelle (das Seil war bei uns durch einen Felssturz tw. zerstört). Hinzu kommen aber weitere ungesicherte Stellen, die nicht weniger ausgesetzt sind und auch einiger Kletterei bedürfen. Alles in Allem gut machbar, wenn man komplett schwindelfrei ist. Den Aufstieg zum Hochgall haben wir nur bis zum Grauen Nöckl gemeistert. Hierfür haben wir aufgrund der erforderlichen freien Kletterei von der Kassler Hütte aus 3,5h (eine Strecke) benötigt. Zum Hochgall hätten wir nochmals 400hm Kletterei und sicherlich weitere 4h hin und zurück benötigt. Aber auch bis zum Grauen Nöckl eine sehr beeindruckende Tour, wiederum ohne vorhandene Sicherungen. Zwei Tipps noch: 1) Es gibt eine weitere Kassler Hütte im Zillertal, also bei der Reservierung nicht verwechseln. 2) Wir haben das Auto beim Biathlonstadion am Antholzer See geparkt (14€ von Dienstag bis Samstag, ca. 20min laufen bis zum Toureneinstieg). Den Abstieg am letzten Tag haben wir nicht über den Staller Sattel sondern über die Riepenscharte geführt. Dieser Weg endet wieder direkt beim Antholzer See. Die drei Hütten auf der Tour können wir wärmstens empfehlen. Wir wurden überall sehr freundlich aufgenommen und auch die Reservierung und Auskünfte im Vorfeld liefen perfekt. Vielen Dank hierfür an die Hüttenwirtinnen und -wirte.
Bewertung
Gemacht am
11.07.2017
Mit Ketten gesicherter Aufstieg auf den Schneebigen Nock
Mit Ketten gesicherter Aufstieg auf den Schneebigen Nock
Foto: Peter Schulz, Community
Gratkletterei zum Grauen Nöckl, der Grat führt weiter zum Hochgall
Gratkletterei zum Grauen Nöckl, der Grat führt weiter zum Hochgall
Foto: Peter Schulz, Community

Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
56,7 km
Dauer
30:30 Std
Aufstieg
5565 hm
Abstieg
4930 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Grat

Wetter Heute

Statistik

  • 5 Etappen
Bergtour Bald hinter der Schwörzalm beginnt die Wildnis der Rieserfernergruppe.
31.07.2014
mittel Etappe 1
5,9 km
3:30 Std
1400 hm
20 hm
1
von Redaktion DAV-Panorama,  alpenvereinaktiv.com
Hochtour Wild stehen die Rieserfernerberge über den grünen Südtiroler Tälern: Blick vom Magerstein zum Hochgall.
10.07.2014
I, F mittel Etappe 2
7,5 km
5:30 Std
855 hm
1375 hm
2
von Redaktion DAV-Panorama,  alpenvereinaktiv.com
Hochtour Gespiegelt im kleinen See über der Kasseler Hütte, macht der Hochgall eine besonders gute Figur.
31.07.2014
II, PD+ schwer Etappe 3
8,4 km
7:30 Std
1240 hm
1240 hm
1
von Redaktion DAV-Panorama,  alpenvereinaktiv.com
Bergtour Kleine Tümpel säumen den Weg zum Lenkstein, der später links oberhalb der Moränenhänge verläuft.
31.07.2014
schwer Etappe 4
11,9 km
7:30 Std
1200 hm
865 hm
von Redaktion DAV-Panorama,  alpenvereinaktiv.com
Bergtour Die Runde schließt sich und vom Ufer des Antholzer Sees schaut man noch einmal hinauf zu Wild- und Hochgall.
31.07.2014
schwer Etappe 5
9,1 km
7:00 Std
870 hm
1430 hm
von Redaktion DAV-Panorama,  alpenvereinaktiv.com
: Std
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Höchster Punkt
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