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Wanderung Etappe

Dürrenstein, Hochschwab und Gesäuse - E.5 Reichensteinhütte-Johnsbach

· 1 Bewertung · Wanderung · Ennstaler Alpen
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  • Aufbruch vor Sonnenaufgang: Rückblick zu Reichenstein und Reichensteinhütte am Beginn der Marathonetappe nach Johnsbach
    / Aufbruch vor Sonnenaufgang: Rückblick zu Reichenstein und Reichensteinhütte am Beginn der Marathonetappe nach Johnsbach
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Schwarzenstein voraus: Aufstieg auf dem fantastischen Eisenerzer-Alpen-Kammweg unter dem Stadelstein
    / Schwarzenstein voraus: Aufstieg auf dem fantastischen Eisenerzer-Alpen-Kammweg unter dem Stadelstein
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Traumpfad zu entdecken: Auf dem Kragelschinken erscheint das nächste Etappenziel, der spitze Zeiritzkampel (rechts), noch in weiter Ferne
    / Traumpfad zu entdecken: Auf dem Kragelschinken erscheint das nächste Etappenziel, der spitze Zeiritzkampel (rechts), noch in weiter Ferne
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Ortseingang Johnsbach: Für den Admonter Reichenstein, rechts oben, reicht es heute nicht mehr
    / Ortseingang Johnsbach: Für den Admonter Reichenstein, rechts oben, reicht es heute nicht mehr
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Warten auf den Zug vor großer Nationalpark-Kulisse: Blick von der Ennsbrücke direkt neben dem Bahnhof Johnsbach
    / Warten auf den Zug vor großer Nationalpark-Kulisse: Blick von der Ennsbrücke direkt neben dem Bahnhof Johnsbach
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
Karte / Dürrenstein, Hochschwab und Gesäuse - E.5 Reichensteinhütte-Johnsbach

Die abschließende Marathonetappe führt über den Eisenerzer Alpen Kammweg bis nach Johnsbach. Mit knapp 35 Kilometer, 2000 Höhenmeter im Aufstieg und 3200 Höhenmeter im Abstieg ist einiges an Kondition gefragt.

schwer
35 km
13:00 h
1980 hm
3200 hm

Vor Sonnenaufgang beginnt die letzte Etappe der Hüttentour. Im ständigen Auf und Ab über den Eisenerzer Alpen Kammweg mit seinem beeindruckenden Höhenweg zeigt sich die Landschaft von seiner schönsten Seite. Zu Beginn ist das Gelände felsig und bei Schnee heikel, doch schon kurz darauf führt der traumhafte Weg über den hohen Grasgrat. Die letzten Kilometer wandert man auf einer Forststraße zum Bergsteigerdorf Johnsbach ins Gesäuse. Nach knapp 13 Stunde ist das Ziel der Tour erreicht. Am nächsten Morgen kann man beim Warten auf den Zug noch einmal die Nationalpark-Kulisse genießen.

 

outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 10.03.2018

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Reichensteinhütte, 2136 m
Tiefster Punkt
Johnsbach im Gesäuse, 850 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Reichensteinhütte
Eisenerzer Reichenstein 2.165m
Stadlstein 2.072m

Sicherheitshinweise

Trittsicherheit, Schwindelfreiheit erforderlich! Insbesondere am Reichenstein halten sich im Sommer lange Schneefelder, die unangenehm zu queren sind. Bei Nässe und Schneelage schnell heikel. Die lange, anstrengende Etappe ist konditionell sehr fordernd.

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung. Ausreichend Proviant einpacken.

Weitere Infos und Links

In Johnsbach: www.koelblwirt.at, www.oedsteinblick.at, www.johnsbach.atwww.bergsteigerdoerfer.org

 

Rückfahrt:

Ab Bus- oder Bahnhaltestelle Johnsbach/Gesäuse (zu Fuß 2 Std. ab Johnsbach) über Admont zu den Fernbahnhöfen Selzthal oder Liezen; hierher auch mit »Gseispur«-Sammeltaxi (Anmeldung: Tel. +43 3613 21000-99, www.gseispur.at).

Start

Reichensteinhütte (2133 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.500752, 14.932081
UTM
33T 494884 5260815

Ziel

Johnsbach im Gesäuse / Kölblwirt

Wegbeschreibung

Von der Reichensteinhütte (2136 m) folgt man dem Eisenerzer-Alpen-Kammweg zuerst über die flachen Wiesen, dann über steiles Felsgelände (Sicherungen) hinab in die Große Scharte (1861 m) und auf die Hohe Lins (2028 m). Über den Graskamm und in seiner Nordflanke ins Niedertörl und auf sehr schmal ausgeschnittener Spur zwischen hohen Sträuchern ins Hochtörl. Prächtiger Aufstieg um den spitzen Stadelstein herum zur weiten Gipfelwiese auf dem Wildfeld (2043 m; darunter Quelle). Hinab zum Teicheneggsattel (1690 m) und auf den Kragelschinken (1845 m). Nun sehr lang in ständigem leichtem Auf und Ab durch Wald und über feuchte Wiesen (auf Markierungen achten!) in den Brunnecksattel (1619 m). Steil über Gras hinauf, zuletzt etwas ausgesetzt, zum Zeiritzkampel (2125 m). Hinab, vorbei an einem kuriosen Notunterstand unter aufgeschichteten Steinen, in den Zeiritzsattel. Weiter dem Kammverlauf folgend über Hinkareck (1932 m) und Speikkogel (1992 m) zur Lahnerleitenspitze (2027 m), hinab zum Heiligenbründl und, kurz dahinter, zum Leobener Törl (1739 m). Hier nach Norden hinab zur Grössingeralm und auf der breiten Forststraße zum Kölblwirt ins Bergsteigerdorf Johnsbach (ca. 850 m).

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

 Freytag&Berndt  WK 062 Gesäuse, Alpenvereinskarte 18 "Hochschwabgruppe"

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Bewertungen

5,0
(1)
Bernhard Fußeder
18.07.2019 · Community
Harte Etappe!!! Teilweise hängen viele umgefallene Bäume über dem Weg. Ansonsten muss man echt viel Kondition mitnehmen... Es gibt 3 Quellen. Also pro Person reichen 1,5l Behältnisse
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Gemacht am 18.07.2019
Foto: Bernhard Fußeder, Community
Foto: Bernhard Fußeder, Community
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Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
35 km
Dauer
13:00 h
Aufstieg
1980 hm
Abstieg
3200 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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