Start Touren Dürrenstein, Hochschwab und Gesäuse - E.3 Wildalpen-Sonnschienhütte
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Wanderung Etappe

Dürrenstein, Hochschwab und Gesäuse - E.3 Wildalpen-Sonnschienhütte

· 1 Bewertung · Wanderung · Hochschwab-Gruppe
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  • Natur vor der Ankunft des Menschen: Ebenstein-Ausblick nach Westen auf Brandstein, Gesäuseberge und – ganz hinten – Dachstein
    / Natur vor der Ankunft des Menschen: Ebenstein-Ausblick nach Westen auf Brandstein, Gesäuseberge und – ganz hinten – Dachstein
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Nicht Fleiß-, sondern Pflichtprogramm: der Abstecher zum Großen Ebenstein; gleich links vom Wegweiser, unter der Felsbastion des Brandstein, der Schafhalssattel
    / Nicht Fleiß-, sondern Pflichtprogramm: der Abstecher zum Großen Ebenstein; gleich links vom Wegweiser, unter der Felsbastion des Brandstein, der Schafhalssattel
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Wenn ich zwei Flügel hätt': Aussicht vom Großen Ebenstein nach Süden
    / Wenn ich zwei Flügel hätt': Aussicht vom Großen Ebenstein nach Süden
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Grund genug für eine weitere weite Reise in den Osten der Alpen: das eindrucksvolle Hochplateau mit dem Hochschwabgipfel, gesehen vom Ebenstein
    / Grund genug für eine weitere weite Reise in den Osten der Alpen: das eindrucksvolle Hochplateau mit dem Hochschwabgipfel, gesehen vom Ebenstein
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Macht ihrem Namen (oft) alle Ehre: die Sonnschienalm mit ihren Hütten vor dem Höhenzug der Meßnerin
    / Macht ihrem Namen (oft) alle Ehre: die Sonnschienalm mit ihren Hütten vor dem Höhenzug der Meßnerin
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Stammgast unter besonderem Schutz: Franz Fuchs, der gute Geist der Sonnschienhütte, wird von den steirischen Jägern nicht ins Visier genommen
    / Stammgast unter besonderem Schutz: Franz Fuchs, der gute Geist der Sonnschienhütte, wird von den steirischen Jägern nicht ins Visier genommen
    Foto: Axel Klemmer, alpenvereinaktiv.com
  • Sonnschienhütte
    / Sonnschienhütte
    Foto: Benedikt Gamillscheg, alpenvereinaktiv.com
1000 1500 2000 2500 m km 2 4 6 8 10 12 14

Fantastisches Panorama auf dem Großen Ebenstein, der zu den Höhepunkten des Weitwanderwegs zählt.

mittel
13,3 km
6:30 h
1520 hm
600 hm

Eindrucksvolles Hochplateau, Natur vor der Ankunft des Menschen und eine nahezu grenzenlose Weite erwarten Wanderer auf dem Weg zwischen den Wildalpen und der Sonnschienalm. Unterwegs wird mit dem Großen Ebenstein außerdem einer der höchsten Gipfel der gesamten Hüttentour überschritten. Und in der weiten, welligen Prärielandschaft findet man die Sonnschienhütte mit einem besonderen Stammgast. 

 

Autorentipp

Nicht Fleiß-, sondern Pflichtprogramm ist der Abstecher zum Großen Ebenstein.

Die Sonnschienhütte ist von Mitte September bis Mitte Oktober geschlossen (Jagdsperre).

outdooractive.com User
Autor
Redaktion DAV-Panorama
Aktualisierung: 09.03.2018

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Großer Ebenstein, 2123 m
Tiefster Punkt
Wildalpen, 600 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Sonnschienhütte

Ausrüstung

Normale Bergwanderausrüstung. Ausreichend Proviant einpacken.

Weitere Infos und Links

Tourismusverband: www.wildalpen.at

Hütte: www.sonnscheinhuette.at Die Sonnschienhütte ist von Mitte September bis Mitte Oktober geschlossen (Jagdsperre).

 

Start

Wildalpen (602 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.660783, 14.989205
UTM
33T 499189 5278598

Ziel

Sonnschienhütte (von Mitte September bis Mitte Oktober geschlossen)

Wegbeschreibung

Von Wildalpen (607 m) nach Süden hinaus zum Wasserleitungsmuseum und auf dem Wanderweg (»Siebenseenrunde«) nach Winterhöh mit seiner Waldsauna. Weiter auf Wanderweg und Fahrstraße vorbei am Hartlsee zum Antonikreuz (890 m) und durch den Wald zur großen Wegspinne am Kreuzpfäder (1194 m). Genau nach Süden, zuerst auf schmaler Fahrstraße, dann auf herrlichem Waldweg, zu einer Jagdhütte (1347 m). Nun dem phantastischen Sommerweg folgend zum Schafhalssattel (1557 m), dem Übergang auf die Hochschwab-Hochfläche – einer der schönsten Abschnitte der gesamten Tour. Weiter zum bez. Abzweig Richtung Gr. Ebenstein (2123 m) und über die breiten Hänge, etwas mühsam, zum Gipfel. Zunächst auf demselben Weg hinab, dann an bez. Stelle links zur Sonnschienalm mit der Sonnschienhütte (1523 m).

  

Alternative 1

Etappe 3: Wildalpen – Poschenhöh/Kollnegg (650 m) – Antonikreuz (890 m) – Schafhalssattel (1557 m) – (Brandstein, 2003 m) – Pfaffingalm (1569 m) – Bärenlochsattel – Neuwaldeggsattel (1575 m) – Hirscheggsattel (1690 m) – Leobner Hütte (1582 m) – Präbichl (1226 m); ohne Brandstein: 9 Std.; Aufstieg 1360 Hm, Abstieg 750 Hm; mit Brandstein: 11 Std.; Aufstieg 1860 Hm, Abstieg 1250 Hm

Etappe 4: Präbichl (1226 m) – Rösslhals – Reichensteinhütte (2136 m; zum Eisenerzer Reichenstein, 2165 m, 20–30 Min.) – Theklasteig – Hohe Lins (2028 m) – Niedertörl (1652 m) – Eisenerzer Ramsau/Pichlerhof (1000 m); 8–8.30 Std.; Aufstieg 1170 Hm, Abstieg 1390 Hm

Etappe 5: Ramsau/Pichlerhof (1000 m) – Teicheneggsattel (1690 m) – Kragelschinken (1845 m) – Zeiritzkampl (2125 m) – Lahnerleitenspitze (2027 m) – Leobner Törl (1739 m) – Grössingeralm (1319 m) – Johnsbach/Kölblwirt (ca. 850 m); 10 Std.; Aufstieg 1740 Hm, Abstieg 1850 Hm

 

Alternative 2 (alpin)

Etappe 3: Wildalpen Poschenhöh/Kollnegg (650 m) – Antonikreuz (890 m) – Schafhalssattel (1557 m) – Fobistörl (1544 m) – Brandstein (2003 m) – Fobisalm – Seeau (659 m) – Blauer Herrgott (775 m) – Eisenerz (736 m); ohne Brandstein: 8.30–9 Std.; Aufstieg 1150 Hm, Abstieg 1120 Hm; mit Brandstein: 10–10.30 Std.; Aufstieg 1540 Hm, Abstieg 1500 Hm

Etappe 4: Eisenerz (736 m) – Sandgrube – Kaiserwart – Hochkogel (2105 m) – Radmerhals (1305 m) – Flieherkreuz (744 m) – Radmer/Stube (650 m), Gasthaus zum Erzberg oder Gasthof zur Mühle; 8.30–9 Std.; Aufstieg 1450 Hm, Abstieg 1470 Hm

Etappe 5: Radmer/Stube (650 m) – Pfarralm (725 m) – Lugauer (2206 m) – Gspitzter Stein (1556 m) – Neuburgsattel (1439 m) – Huberalm – Ebneralm – Johnsbach/Kölblwirt (ca. 850 m); 7 Std.; Aufstieg 1530 Hm, Abstieg 1350 Hm

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Alpenvereinskarte 18 "Hochschwabgruppe" ,  Freytag&Berndt  WK 062 Gesäuse

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Bewertungen

5,0
(1)
Philipp Kadlec 
Der Schwob mit einem ebenfalls wenig begangenen Aufstieg zur Sonnschienhütte. Das Bratl auf der Hütte gibt dann nochmal Kraft für die letzten Etappen.
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Gemacht am 24.08.2019

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,3 km
Dauer
6:30 h
Aufstieg
1520 hm
Abstieg
600 hm
Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Geheimtipp

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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