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Dürreckberg 1785m

Bergtour · Berchtesgadener Alpen
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner 
  • Dürreckberg Südflanke von der Brettgabel
    / Dürreckberg Südflanke von der Brettgabel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Blick zum Dürreckberg während unserer Skitour auf das Hohe Brett
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gesichertes Felsband des Alpeltalsteigs
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gesichertes Felsband des Alpeltalsteigs
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abzweigung vom Göllsteig in die Grasrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / exponierter steiler Waldanstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Bergwiese unter der Dürreckberg-Südwand
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Latschengassen zu den Geröllfeldern
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schuttreise
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Einstieg bei der Gedenktafel
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / steiles Schrofengelände der Südwand
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schrofenrinnen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Trittsicherheit nötig
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / kurze Steilrinne
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Gipfelausstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / NW-Grat mit Kreuz
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelblick zu Watzmann, Hochkalter und Reiteralpe
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schuttreisenabstieg über dem Alpeltal
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / gesicherter unterer Felsriegel des Alpeltals
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Dürreckberg von der Scharnitzkehlalm
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 1800 1600 1400 1200 1000 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Einsamer Gipfel in der Göll - Westflanke.
schwer
3,4 km
3:00 h
650 hm
650 hm
Die Route ist unmarkiert, erfordert absolute Trittsicherheit und ein wenig Klettergeschick (I°). Unsicheres Schrofengelände. Steinschlaggefahr. Absturzgefahr (bei Nässe ungeeignet).

Autorentipp

Vom Ausgangspunkt Alpeltal/Hinterbrand lassen sich einige deutlich ungefährlichere Wanderungen in halbwegs sicherem Terrain unternehmen.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 31.10.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Dürreckberg, 1.785 m
Tiefster Punkt
Hinterbrand, 1.111 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Steinschlaggefahr. Absturzgefahr. Bei Nässe ungeeignet.

Weitere Infos und Links

Keine Einkerhmöglichkeit während der Tour.

Start

Parkplätze für den Alpeltalanstieg (1.111 m)
Koordinaten:
DG
47.596073, 13.027717
GMS
47°35'45.9"N 13°01'39.8"E
UTM
33T 351734 5273291
w3w 
///gebühr.gefischt.rechte

Ziel

Dürreckberggipfel

Wegbeschreibung

Am markierten steinigen Weg ins Alpeltal bis zur ersten Felsstufe. Die wird mit Stahlseil gesichert nach links querend überwunden. Darüber wird zuerst steil, dann gemäßigter im unteren Alpeltal bis zur letzten Kehre vor der zweiten Felsstufe hinaufgewandert. Linkerhand zeigt sich eine schrofige Grasrinne, die von Felsen eingesäumt ist. Wir verlassen hier den markierten Pfad und steigen diese Rinne in Kehren bis knapp unter ihr Ende an, um danach links an einem bewaldeten Rücken steil auf einem schmalen exponierten Pfad zu einer Bergwiese zu gelangen. Diese Wiese wird nordostwärts in mehreren Serpentinen in angenehmer Steigung überwunden. Ein steiles Schuttband bildet nun die Basis der Südwand des Dürreckberges. Parallel zum Wandfuß wird die Geröllreise bis fast zu ihrem oberen Ende angestiegen. Eine Gedenktafel am Fels markiert den Gipfelanstieg. Links an der Tafel vorbei wird in der steilen Schrofenflanke weglos in kurzen bröseligen Rinnen und diesen ausweichend an einfachen Felsrippen mit nicht immer sicheren Griffen und Tritten in leichter Kletterei bis I° nordwärts auf den höchsten Punkt hinaufgekraxelt. Nur andeutungsweise sind Trittspuren erkennbar, die fünfzig Höhenmeter zum Gipfelsteinmann erfordern ein wenig Spürsinn. Im Steinmann ist das Gipfelbuch deponiert. Zum Gipfelkreuz muss am Nordwestgrat leicht exponiert ca. zwanzig Meter hinabgestiegen werden.

Abstieg entlang des Anstiegs.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Von Berchtesgaden auf den Obersalzberg und über die Dürreckstraße bis zu den Parkplätzen kurz vor dem großen gebührenpflichtigen Parkplatz Göllhäusl.

Parken

Parkplätze für den Alpeltalanstieg zum Hohen Göll kurz vor dem gebührenpflichtigen Großparkplatz Hinterbrand.

Koordinaten

DG
47.596073, 13.027717
GMS
47°35'45.9"N 13°01'39.8"E
UTM
33T 351734 5273291
w3w 
///gebühr.gefischt.rechte
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Amap

ÖK50 Blatt 93 oder 3216

AV-Karte By22

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Ausrüstung

Wanderausrüstung

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
3,4 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
650 hm
Abstieg
650 hm
Streckentour aussichtsreich Gipfel-Tour ausgesetzt Kletterstellen

Statistik

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