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Donau-Zollernalb-Weg 8. Etappe: Von Albstadt nach Meßstetten

Wanderung · Schwäbische Alb
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  • Torfelsen
    / Torfelsen
    Foto: Sabine Malecha und Joachim Lutz, Wandermagazin
  • Wachtfelsen
    / Wachtfelsen
    Foto: Sabine Malecha und Joachim Lutz, Wandermagazin
  • Schloß Staufenberg
    / Schloß Staufenberg
    Foto: Sabine Malecha und Joachim Lutz, Wandermagazin
  • Blick vom Schneckenfelsen
    / Blick vom Schneckenfelsen
    Foto: Sabine Malecha und Joachim Lutz, Wandermagazin
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    Foto: Wandermagazin
Karte / Donau-Zollernalb-Weg 8. Etappe: Von Albstadt nach Meßstetten
600 750 900 1050 1200 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 Schnecklesfelsen Ochsenberg Wachtfelsen Schloss Stauffenberg Torfelsen

Donau-Zollernalb-Weg: 8. Etappe. Von der größten zur höchsten Stadt der Zollernalb. Vom Wachtfelsen kann man das Gebiet der Zollernalb im 180 Grad Panorama bestaunen. Das nächste Highlight ist das  Schloss Staufenberg in Lautlingen.
mittel
16,7 km
5:30 h
705 hm
507 hm
Ein knackiger Anstieg führt schnell auf die Höhen über Albstadt. Der Schnecklesfelsen bietet einen schönen Blick über die Stadt. Archäologische Funde belegen, dass hier auf dem Schnecklesfelsen bereits im 5.-7. Jh. v. Chr. Kelten siedelten. Entlang des Traufs führt die Etappe auf bequemen Wegen zum Ochsenberg, der eine gemütliche Einkehrmöglichkeit bietet. Ein wenig höher liegt der Wachtfelsen mit einer 180-Grad-Panorama-Aussicht über die Zollernalb. Das nächste Highlight ist Schloss Stauffenberg in Lautlingen. Ein Gedenkzimmer erinnert an den Grafen Stauffenberg, der nach einem Attentatsversuch auf Adolf Hitler erschossen wurde. Im Stauffenbergschloss finden zahlreiche Kammerkonzerte mit Spitzenkünstlern statt. Über den Torfelsen führt der Weg weiter hinauf zum Etappenziel nach Meßstetten.

Autorentipp

Besichtigungen:
Schnecklesfelsen (1), Wachtfelsen (3), Schloss Stauffenberg (4), Torfels (5)

Qualitätsweg Wanderbares Deutschland
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Torfelsen, 950 m
Tiefster Punkt
Lautlingen, 667 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Drei Aufstiege sind zu bewältigen, anssonsten bequeme Wanderung, eine Einkehr auf dem Ochsenberg.

Ausrüstung

Normale Wanderausrüstung erforderlich, Getränke und Rucksackvesper mitnehmen, bei heißer Witterung Kopfbedeckung zu empfehlen.

Weitere Infos und Links

Zollernalb-Touristinfo, Tel. 07433/92-1139, tourismus@zollernalbkreis.de, www.zollernalb.com
Touristinformation Stadt Albstadt, Tel. 07431/1 60-1204, touristinformation@albstadt.de, www. albstadt.de
Stadt Meßstetten, Tel. 07431/6349-0, stadt@messstetten.de, www.messstetten.de

Start

Bahnhof Albstadt Ebingen (718 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.212819, 9.028125
UTM
32U 502089 5339955

Wegbeschreibung

Vom Bahnhof durch die Unterführung in Richtung Fußgängerzone  zum Kurt-Georg-Kiesinger-Platz und bis an die Friedrichstraße. Dort rechts bergauf, vorbei am Klinikum. Links zur Ulrichstraße einbiegen, dann führen Stufen rechts weiter aufwärts bis zu den letzten Häusern. Am Waldrand beginnt ein schmaler Weg, der in Serpentinen auf den Schnecklesfelsen (1) führt. Eine Hinweistafel macht auf die keltische Siedlungsstelle aufmerksam. Zum breiten Weg gehen und schon nach 50 m wieder links am Trauf entlang. Ein großes Kreuz auf einem vorgelagerten Felsen, dem Kreuzbühl, bietet noch einmal einen Ausblick. Entlang des Waldrandes zum Parkplatz Kreuzbühl und diesen schräg überqueren, neben der Zufahrt steil links bergab. Der Straße nach rechts folgen und links in den Forstweg abbiegen. Der Weg führt mit freiem Blick unterhalb des Waldes entlang, bis rechts die Abzweigung zur Gaststätte Ochsenberg (2) kommt, eine schöne Gartenwirtschaft mit großem Spielplatz. Weiter kurz bergab und gleich wieder rechts auf schmalem Weg auf den Wachtfelsen (3). Auf den Aussichtsbänken den Ausblick genießen. Durch den Wald hinunter, eine Weide schräg überqueren und am Waldeck weiter bergab. Ein breiter Schotterweg führt nach Margrethausen. Die Hauptstraße queren, über eine Brücke und vor dem Friedhof links. Hier steht die wunderschön gelegene Klosteranlage zu deren Füßen sie die Möglichkeit haben im Kneippbecken einige Runden zu drehen. Neben dem idyllischen Bach bis Lautlingen wandern. Die vielbefahrene Hauptstraße mit Hilfe einer Fußgängerampel überqueren und schon steht man im Park des Schlosses Stauffenberg (4). Mit einem kurzen Abzweig nach links kann die Gedenkstätte Stauffenbergs besucht werden. Durch ein Tor den Park verlassen. Bei einem Linksbogen der Straße rechts unter einem Eisenbahnviadukt hindurch, dann bergauf. Am Feldkreuz Hebsack links auf landwirtschaftlichem Weg in Richtung der Hochhäuser von Albstadt-Ebingen gehen. Auf der anderen Talseite ist der bereits bewältigte Weg zu sehen. Fast an den Hochhäusern dem Rechtsbogen des Weges in den Wald bergauf folgen. In der zweiten Kurve rechts auf schmalen Weg abbiegen. Wieder am Trauf entlang bis zum Torfelsen (5). Bald tauchen die ersten Häuser von Meßstetten auf. Der einheitliche Baustil lässt erkennen, dass es sich um die Bundeswehrsiedlung „Bueloch“ handelt. In einer Senke rechts weiter und über Treppen nach oben. Dem schmalen Weg auf der Rückseite von Wohnhäusern bis zur Ortsmitte folgen. Die frische Albluft einer der höchstgelegenen Städte Deutschlands garantiert heute einen erholsamen Schlaf.

Öffentliche Verkehrsmittel

Zollern-Alb-Bahn, Bhf. Alb-stadt-Ebingen. Rückfahrt: Meßstetten/Rathaus mit Maas-Bus 61, 62 oder Beck-Bus 63 bis Ebingen/Bahnhof.

Anfahrt

B27 Balingen, B463 nach Albstadt. Parken: Bhf. Albstadt-Ebingen.

Parken

Bahnhof Albstadt-Ebingen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Naturpark Freizeitkarten-Set F 507 und F 526, 1:50.000, ISBN 978-3-892021-619-5, € 9,90 7720 Albstadt, Top. Landkarte 1:50.000, LVA Baden-Württemberg, ISBN 978-3-89021-675-1 7819 Meßstetten, Top. Landkarte 1:25.000, LVA Baden-Württemberg, ISBN 978-3-89021-206-7

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
16,7 km
Dauer
5:30 h
Aufstieg
705 hm
Abstieg
507 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch geologische Highlights botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

: h
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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