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Dolomiten Höhenweg 7

Mehrtagestour · Belluno
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  • Gipfel des Monte Cimone
    / Gipfel des Monte Cimone
    Foto: Kristof Zelenka, ÖAV Sektion Gmünd
  • / Klettersteig vom Cimon del Cavallo
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rifugio Semenza
    Foto: Mauro742, CC BY-SA, Wikimedia Commons
  • / Bivacco Semenza
    Foto: Mauro742, CC BY-SA, Wikimedia Commons
  • / Bei Belluno
    Foto: CC0, pixabay
  • / Bei Belluno
    Foto: CC0, pixabay
  • / In der Nähe von Belluno
    Foto: CC0, pixabay
  • / Nevegal Hochebene bei Belluno
    Foto: Zenone Sovilla, CC BY-SA, via flickr
  • / Panorama dal Monte Prenduol verso Malga Mont e Monte Crep
    Foto: Giovanni Carraro, CC BY-SA, Wikimedia Commons
m 2500 2000 1500 1000 500 -500 140 120 100 80 60 40 20 km
Der Dolomiten Höhenweg Nr. 7 zeigt sich landschaftlich äußerst vielseitig und vom Schwierigkeitsgrad her uneinheitlich. Neben den Dolomiten werden auch die Südlichen Karnischen Alpen durchquert.
schwer
Strecke 148,3 km
51:05 h
7.558 hm
8.072 hm

Die Route führt auf anspruchsvollen Wegen durch bezaubernde, einsame Landschaften. Die Tour eignet sich nicht für Einsteiger: Der erste Abschnitt ist äußerst schwierig zu begehen und weist hochalpinen Charakter auf. Der zweite Teil gleicht einer eher moderaten Mittelgebirgswanderung. Einige Gebiete, die auf der Tour durchwandert werden, liegen nicht mehr im Gebiet der Dolomiten, neben den Südlichen Karnischen Alpen gehören dazu auch die Venezianischen Voralpen. 

Die Route wurde bereits 1976 von Toni Sanmarchi in einem Reiseführer veröffentlicht, konnte aber erst ab Anfang der 1980er Jahre, nachdem die Route einheitlich markiert worden war, von mit dem Terrain nicht vertrauten Alpinisten begangen werden. Bis heute stellt der erste Teil eine Herausforderung dar. Er verläuft teilweise parallel zum Dolomiten-Höhenweg Nr. 6. Der Weg verläuft durch anspruchsvolles Gelände, teils sind Kletterpassagen des Schwierigkeitsgrades II zu meistern. Das Gebiet ist außerdem sehr wasserarm und die Tagesetappen recht lang. Zudem finden sich auf dem ersten Teil der Strecke nur wenige Stützpunkte. Ein bis zweimal muss im Freien biwakiert werden.

Dieser schwierige Teil der Route trägt auch den Untertitel "Auf den Spuren Lothar Pateras". Patera bestieg zwischen 1903 und 1910 einige der Gipfel der Region als Erster.

Der gesamte Weg wird meist in 10 bis 12 Tagen gegangen. 

Autorentipp

Um den ersten Teil der Strecke zu begehen, sollten Schönwetterperioden abgewartet werden.
Profilbild von Johanna Michel
Autor
Johanna Michel 
Aktualisierung: 24.01.2019
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2.298 m
Tiefster Punkt
187 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

  • Der Höhenweg kann nur ausdauernden Bergsteigern mit ausreichender alpiner Erfahrung und Kletterfertigkeiten in gesichertem und freiem Gelände (bis zum Schwierigkeitsgrad II) empfohlen werden. Absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie Orientierungsvermögen erforderlich!
  • An steilen Bergflanken und gesicherten Steigen herrscht Steinschlaggefahr. 
  • Vorsicht nach längeren Regenfällen, bei Restschnee und Vereisung im Frühsommer sowie bei Nebel und Gewitter!
  • Von einer Alleinbegehung wird abgeraten.

Start

Pieve d'Alpago (701 m)
Koordinaten:
DD
46.168308, 12.352292
GMS
46°10'05.9"N 12°21'08.3"E
UTM
33T 295607 5116156
w3w 
///höchststand.ersehnten.erinnere

Ziel

Segusino

Wegbeschreibung

Etappe 1: Pieve d'Alpago - Rif. Dolomieu

 

Diese Etappe führt über eine asphaltierte Bergstraße und einen Fußweg von dem schönen Urlaubsort Pieve d'Alpago (691 m) hinauf zum Rifugio Dolomieu, das auf einer Höhe von 1494 m liegt. Die Strecke ist tagsüber sehr heiß. Wer möchte, kann die Etappe auslassen, indem er mit dem Taxi oder dem eigenen Pkw zum Rifugio Dolomieu fährt und die Tour dort mit der zweiten Etappe beginnt. 

Wir gehen zu Fuß und nehmen zunächst die Asphaltstraße, die kurvenreich empor führt. Wir durchqueren den Ort Plois und steigen weiter auf. Ab Staol di Plois auf 1002 m gehen wir auf einem Karrenweg. Am Sasso della Polenta halten wir uns rechts und überqueren bald zweimal die asphaltierte Zufahrtsstraße. An Hängen entlang geht es Richtung Norden und hinauf zum Rifugio Dolomieu.

 

Etappe 2: Rif. Dolomieu - Biv. Toffolon

 

Die zweite Etappe ist extrem lang, weist sehr exponierte Stellen auf und gilt als die schwierigste Etappe aller Dolomiten-Höhenwege. Hier sind einige Fels-Kletterpassagen im Schwierigkeitsgrad II zu meistern. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und viel Bergerfahrung sind Voraussetzung. Um die gesamte Etappe zu wandern werden rund 18 Stunden benötigt. Es empfiehlt sich, die Strecke in drei Tagen zu gehen, hierfür muss allerdings zweimal im Freien biwakiert werden. 

Zunächst geht es der Beschilderung nach hinauf, dann über eine schmale, ausgesetzte Gratschneide und über mehrere Erhebungen auf den Gipfel des Col Mat, wo uns ein wunderbarer Rundumblick erfreut. Weiter geht es über einen begrünten Kamm hinab in die Forc. Gallina. Dann durchqueren wir die Mulde unterhalb der Forc. della Lastra. Nun gehen wir wieder bergauf bis zum Vorgipfel des Cimon delle Basilighe. Rechter Hand gelangen wir in die Südflanke des Berges. Über Geröllhänge erreichen wir das Plattenkar Venal di Montanes. Wir folgen der Beschilderung des Höhenweges Nr. 7 bis zur Kreuzung mit dem Höhenweg Nr. 6. Weiter geht es Richtung Osten unter die C. de la Pala di Castello. Auf einer Flanke wenden wir uns nach rechts. Der Wegmarkierung folgend gehen wir weiter hinauf in die Forc. Bassa dietro il Teverone. Bald tut sich ein toller Rundblick auf, hier kann beispielsweise biwakiert werden.

Wir gehen über Steigspuren und Steilrasen hinauf bis zum Lastramor-Nordpfeiler. Hier beginnt der Sentiero Attrezzato Rino Costacurta, auf dem sich ein durchgängiges Drahtseil befindet. Es wird unbedingt empfohlen, das Seil zu nutzen und sich selbst daran zu sichern. 

Weiter geht es sehr steil hinauf und über einige schwierige Kletterpassagen. Wir klettern in die steile Wandflucht und über eine senkrechte Wand 10 m hinunter (Schlüsselstelle!). Nun steigen wir hinab in eine Geröll-Nische und weiter hinab in eine Rinne. Dann bewältigen wir den letzten Teil des Sentiero Attrezzato Rino Costacurta. Wir erreichen den Kamm des Rocce Bianche. Hier öffnet sich eine Wiese, auf der sich eine weitere Übernachtung im Biwak anbietet. 

Wir folgen der Beschilderung auf den M. Fagoreit auf 2094 m. Es folgen mehrere Kletterpassagen der Schwierigkeit I. Weiter geht es auf den M. Crepon auf 2107 m Höhe. Wir steigen hinab auf die Westseite des Crep Nudo, wo sich erneut ein günstiger Biwakplatz befindet. Es geht wieder hinauf, auf den Capel Grande, und wieder hinab in eine Scharte. Wir folgen der Beschilderung bis zum Monte Messer. Westlich unter dem Nordrücken steht hier eine Biwakschachtel, von der aus wir einen beeindruckenden Rundumblick genießen. 

 

 Etappe 3: Biv. Toffolon - Rif. Semenza

 

Auch diese Etappe von etwa 8,5 Stunden ist sehr anspruchsvoll. Es geht durch einsames Gelände. Einige Kletterpassagen haben den Schwierigkeitsgrad II. Es gibt kein Wasser, daher sollte vom Biv. Toffolon aus den Regentonnen unbedingt Wasser mitgenommen werden. 

Zunächst steigen wir bis auf den Gipfel des M. Messer. Bald lockt schon der nächste Gipfel: Der C. Brutt Pass. Weiter geht es auf den begrasten Gipfelkamm des M. Pastour. Wir folgen der Beschilderung bis zur markanten Forc. I Muri und dann hinauf auf den Westgipfel des Monte I Muri und weiter zum Hauptgipfel. Nun geht es tief hinab in ein Schuttkar. Wir gehen wieder hinauf, auf den M. Pianina. Nun geht es der Beschilderung nach bis in die Forc. Sestier. Wir queren das Karrenplateau des Cadin del Fornello. Weiter geht es in die Forc. Val Grande und dann in die Forc. Laste. Von dort steigen wir hinunter zum Rifugio Carlo e Massimo Semenza, einem gemauerten Schutzhaus im oberen Val de Piera. 

 

Etappe 4: Rif. Semenza - Farra d'Alpago

 

Wir gehen in die Forc. Laste und folgen dem Weg Nr. 924 bis unterhalb des Gipfels. Über einige Kletterpassagen geht es weiter hinauf bis zum höchsten Punkt des Cimon del Cavallo (2251 m). Von hier aus genießen wir an klaren Tagen einen Ausblick bis nach Venedig. Über teils schwierige Klatterpassagen steigen wir ab in die Forc. del Cavallo. Dann queren wir steile Rasenhänge und gelangen in die grasige Südflanke des Cimon. Wir erreichen Ca. Palatina und gehen von hier bis Palughetto auf einem gemeinsamen Weg mit Route Nr. 6. Nun geht es abwärts bis zur Wallfahrtskapelle Madonna del Runal. Hier beginnt ein steiniger Weg, der zu einem Parkplatz hinunter führt. Über Naturstraßen gelangen wir in das Dorf Secchera und weiter bis nach Farra d'Alpago. 

 

Etappe 5: Farra d'Alpago - Belluno

 

Diese Verbindungsstrecke zwischen den beiden Großabschnitten des Höhenwegs Nr. 7 kann mit dem Bus (verkehrt mehrmals am Tag) oder dem Taxi zurückgelegt werden.

 

Etappe 6: Belluno - Ristorante "La Casera"

 

Die Wanderung der Etappe beginnt eigentlich nicht in Belluno, sonden am Ristorante "La Casera". Bis auf die Nevegal-Hochfläche fahren Busse oder Taxis, von dort geht es dann zu Fuß oder mit der Sesselbahn zum Ristorante hinauf.

 

Etappe 7: Ristorante "La Casera" - Rif. Col Visentin

 

Diese Etappe beinhaltet den einfachen Anstieg auf die Gipfelhöhe des Col Visentin. Hier fehlt die Wegmarkierung, doch die Route über einen guten Karrenweg ist einfach zu erkennen. Nach einer Weile verlassen wir den Karrenweg und gehen in der Fahrspur eines Schleppliftes durch Wiesen hinauf zu den Gebäuden der Cas. Faverghera. Weiter geht es zum Rifugio Brigata Alpina Cadore auf 1617 m Höhe. Bald erreichen wir das Rifugio Angelo Bristot, das unterhalb der Kuppe des Col Toront steht. Dann geht es weiter bis auf den Gipfel des Col Visentin, auf dem sich das gleichnamige Rifugio befindet.

 

Etappe 8: Rif. Col Visentin - Pian delle Femene

 

Wir gehen an der Schulter des Col dei Magoi vorbei und hinunter zur Forc. Zoppei. Weiter geht es bis hinauf auf den Gipfel des M. Agnellezze. Der nächste Gipfel ist der M. Pezza, von dem aus wir wieder hinabsteigen zur Cas. Cor. Wir folgen dem Weg weiter bis zur Wiesensattel Pian delle Femene, der auf einer Höhe von 1140 m liegt. 

 

Etappe 9: Pian delle Femene - Passo di San Boldo

 

Diese kurze Wegstrecke gestaltet sich problemlos und führt durch ein Wiesenreiches Gebiet. Wir steigen hinauf zur Forc. Posa. Auf dem Weg Nr. 990 geht es dann weiter. Bald besteigen wir den aussichtsreichen M. Cimone. Wieder abwärts geht es zum Passo di San Boldo.

 

Etappe 10: Passo di San Boldo - Passo di Praderadego

 

Zunächst steigen wir hinauf zu den Wiesen und zur Hütte des Pian della Croda. Auf einem Karrenweg geht es weiter bis zur verfallenen Cas. Costa Curta. Wir gehen auf dem Steig Nr. 2 weiter über einen steil ansteigenden Graskamm hinauf und bis zur verfallenen Cas. Vallon Scuro. Über die weite Forc. Foran geht es schließlich auf den Gipfel des Col de Moi (1358 m). In Kehren steigen wir wieder abwärts bis zum Passo di Praderadego. 

 

Etappe 11: Passo di Praderadego - Rif. Posa Puner

 

Vom Pass aus gehen wir auf den Fahrwegen Nr. 7 und 1023 zu zwei Villen empor. Vor dem zweiten Gebäude biegen wir links in einen Karrenweg ab und steigen auf bis zur Cas. Canidi Vecchia. Bald erreichen wir die Nordhänge des Col di Varnada und queren sie westwärts. Über die Forc. delle Fede erreichen wir die Cas. Monte Crep am Sattel vor dem M. Prenduol. Wir kommen an der verfallenen Cas. Salvedella vorbei und steigen bald hinab in die Forc. Mattiola. Über eine Einsattelung und mehrere Kehren bergauf und schließlich in einem weiten Linksbogen um die Bergkante herum steigen wir hinauf zum Rifugio Alpina Posa Puner (1332 m).

 

Etappe 12: Rif. Posa Puner - Segusino

 

Wir folgen dem Wegweiser in Richtung Cas. Federa. Dann geht es hinauf auf den M. Grava auf 1464 m Höhe. Der nächste Gipfel ist der M. Forconetta. Wir steigen wieder hinab in eine Senke und umgehen die nächsten beiden Erhebungen. Dann geht es hinauf zum Agriturismo "Malga Mariech", einer südlich unter dem Gipfel des M. Mariech gelegenen Alm mit Gastwirtschaft. Vom Parkplatz 150 m nordwestlich der Alm gehen wir zu den Casoni Novi und weiter zur verfallenen Cas. Cesen (1524 m). Wir steigen hinein in die Nordostflanke des M. Cesen und durch einen dichten Sträucherdschungel weiter an den Hängen entlang. Bald erreichen wir den Sattel "La Forcella". Über Naturstraßen und zuletzt über eine Asphaltstraße geht es hinunter nach Milies. Von dort steigen wir auf Asphaltstraßen in Kehren hinunter zum Weiler Stramare und weiter hinab zu unserem Ziel der Tour Segusino.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
46.168308, 12.352292
GMS
46°10'05.9"N 12°21'08.3"E
UTM
33T 295607 5116156
w3w 
///höchststand.ersehnten.erinnere
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Trekkingrucksack (ca. 50 Liter) mit Regenhülle, festes und bequemes Schuhwerk, ggf. Wechselschuhe, witterungsangepasste und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Wechselkleidung, Teleskopstöcke, KS-Set, Steinschlaghelm, Seil, Pickel, Steigeisen, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, Stirnlampe, Kartenmaterial, Reisedokumente, Kulturbeutel und Reisehandtuch, Hand-Waschmittel und Wäscheleine, ggf. Campingausrüstung (Zelt, Isomatte, Schlafsack, Kochausrüstung), ggf. Hüttenausrüstung

Basic Equipment for Long-Distance Hikes

  • Feste, bequeme und wasserdichte Bergschuhe oder Zustiegsschuhe
  • Kleidung im Mehrschicht-Prinzip mit Feuchtigkeitstransport
  • Wandersocken
  • Rucksack (mit Regenhülle)
  • Sonnen-, Regen- und Windschutz (Hut, Sonnencreme, wasser- und winddichte Jacke und Hose)
  • Sonnenbrille
  • Teleskopstöcke
  • Ausreichend Proviant und Trinkwasser
  • Erste-Hilfe-Set mit Blasenpflaster
  • Blasenpflaster
  • Biwaksack/Survival Bag
  • Rettungsdecke
  • Stirnlampe
  • Taschenmesser
  • Signalpfeife
  • Mobiltelefon
  • Bargeld
  • Navigationsgerät/Karte und Kompass
  • Notfallkontaktdaten
  • Personalausweis

Campingausrüstung

  • Zelt (3- oder 4-Jahreszeiten)
  • Campingkocher (mit Gas und Zubehör)
  • Isomatte, Schlafsack mit entsprechender Komforttemperatur
  • Proviant
  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Toilettenpapier

Hüttenübernachtung

  • Hygieneartikel und Medikamente
  • Reisehandtuch
  • Ohrstöpsel
  • Hüttenschlafsack
  • Schlafklamotten
  • Ggf. Alpenvereins-Mitgliedsausweis und Personalausweis
  • Coronavirus-Maske und Handdesinfektionsmittel
  • Die Listen für die „Grundausrüstung“ und die „technische Ausrüstung“ werden auf der Grundlage der gewählten Aktivität erstellt. Sie erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und dienen lediglich als Vorschläge, was du einpacken solltest.
  • Zu deiner Sicherheit solltest du alle Anweisungen zur ordnungsgemäßen Verwendung und Wartung deines Geräts sorgfältig lesen.
  • Bitte vergewissere dich, dass deine Ausrüstung den örtlichen Gesetzen entspricht und keine verbotenen Gegenstände enthält.

Fragen & Antworten

Frage von Peter Ammann · 11.05.2021 · Community
Gibt es gute Gründe den Höhenweg 7 von Nord nach Süd zu laufen oder wäre es ebenso gut ihn von Süden aus zu Starten? Freue mich über Erfahrungen und Anmerkungen. HG Peter
mehr zeigen
Frage von Stella Ste · 02.10.2020 · Community
Hallo, nächstes Jahr möchte ich mit Freunden den DH7 an Angriff nehmen. Ist jemand den ersten Teil schon gegangen und weißt, ob man am Biwak Toffolon mit Wasser rechnen kann? Kann es passieren, dass man dort ankommt und die Wasservorräte leer sind? Hat jemand Erfahrung mit guten Biwakplätzen auf dem Weg bis zur Hütte Semenza? Ich bin für alle Tipps und Erfahtungswerte dankbar! Grüße Stella
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Fotos von anderen


Schwierigkeit
schwer
Strecke
148,3 km
Dauer
51:05 h
Aufstieg
7.558 hm
Abstieg
8.072 hm
aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Von A nach B

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