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Bergtour Etappe

Die Watzmanntour Tag 2: Watzmannhaus - Hocheck - Ramsau und dann zur Wimbachgrieshütte

· 1 Bewertung · Bergtour · Berchtesgadener Alpen
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  • Aufi muss i - Über den serpentienenartigen Steig geht es hinauf auf das Hocheck - einer von drei Watzmanngipfeln
    / Aufi muss i - Über den serpentienenartigen Steig geht es hinauf auf das Hocheck - einer von drei Watzmanngipfeln
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Die alpine Schlüsselstelle beim Aufstieg auf das Hocheck - eine seilversicherte Passage stellt keine Schwiegrigkeit dar.
    / Die alpine Schlüsselstelle beim Aufstieg auf das Hocheck - eine seilversicherte Passage stellt keine Schwiegrigkeit dar.
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Weider heimisch im Nationalpark Berchtesgaden - Steinböcke beim Aufstieg auf das Hocheck
    / Weider heimisch im Nationalpark Berchtesgaden - Steinböcke beim Aufstieg auf das Hocheck
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Fast geschafft: Kurz unterhalb des Hocheckgipfels in felsigem, aber sehr griffigem Gelände
    / Fast geschafft: Kurz unterhalb des Hocheckgipfels in felsigem, aber sehr griffigem Gelände
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Hier ist Schluss: Die Watzmanntour endet hier am Hocheckgipfel - denn hier beginnen die Seilversicherungen für die Watzmannüberschreitung
    / Hier ist Schluss: Die Watzmanntour endet hier am Hocheckgipfel - denn hier beginnen die Seilversicherungen für die Watzmannüberschreitung
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Watzmannkinder und Königsee - nur einer von tausend Eindrücken oben am Hocheckgipfel
    / Watzmannkinder und Königsee - nur einer von tausend Eindrücken oben am Hocheckgipfel
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Vom Hocheckgipfel geht es wieder hinab zum Watzmannhaus - der Aprikosenkuchen wartet schon auf uns
    / Vom Hocheckgipfel geht es wieder hinab zum Watzmannhaus - der Aprikosenkuchen wartet schon auf uns
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Entspannt bergab - Vom Watzmannhaus steigen wir zur Falzalm und dann Richtung Wimbachbrücke ab
    / Entspannt bergab - Vom Watzmannhaus steigen wir zur Falzalm und dann Richtung Wimbachbrücke ab
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Ob Mitterkaser oder Stubenam - beim Abstieg zur Wimbachbrücke ist für Speis und Trank gesorgt
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Das weitläufige Wimbachtal mit seinen umliegenden Gipfel
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Kurz vor dem Ziel des 2. Tages - eine Kulisse wie sie schöner nicht sein kann
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Die Wimbachgrieshütte - Ziel des 2. Tages des Watzmanntour
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
0 500 1000 1500 2000 2500 3000 m km 2 4 6 8 10 12 14 16 18

Vom Watzmannhaus auf das Hocheck - einem der drei Watzmanngipfel, beschwingt hinunter zur Wimbachbrück und dann über das Wimbachgries taleinwärts bis zur Wimbachgrieshütte.
schwer
18,3 km
9:00 h
1342 hm
1932 hm
Entspannt hinauf auf den Watzmann - Gipfelglück, Weite, Tiefe und eine endlose Rundumsicht. Beim Abstieg gönnen wir uns am Watzmannhaus noch mal ein Stück von Annnettes sensationellem Aprikosenkuchen und dann geht es hinunter bis fast ins Tal und über Wimbachklamm und -gries hinein in ein weites Schutttal an dessem hinteren Ende die Wimbachgrieshütte auf uns wartet.
outdooractive.com User
Autor
Thomas Gesell
Aktualisierung: 04.05.2016

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Hocheckgipfel (Watzmann), 2586 m
Tiefster Punkt
Wimbachbrücke in Ramsau, 699 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Watzmannhaus (1.930m) (1917 m)
Koordinaten:
Geographisch
47.571165, 12.933884
UTM
33T 344606 5270707

Ziel

Wimbachgrieshütte

Wegbeschreibung

Wegskizze: Watzmannhaus – Watzmann-Hocheck – Watzmannhaus – Wimbachtal – Wimbachgrieshütte

Heute steigen wir dem König Watzmann aufs Haupt! Den Gipfelaufstieg machen mannur mit einem leichten Tagesrucksack. Ein ausgiebiges Frühstück schafft die notwendige Grundlage. Danach steigen wir über die Riesenschräge des Hochecks im Zickzack zur Schulter, wobei eine Felspassage durch Drahtseile entschärft ist. Zuletzt folgen wir dem Grat zum Gipfel und zur wohlverdienten Gipfelrast.

Zurück zum Watzmannhaus geht es auf gleichem Weg. Das deponierte Übernachtungsgepäck wieder im Rucksack verstaut, steigen wir über die Falzalm und die Mitterkaseralm hinunter Richtung Wimbachbrücke ab, bis wir schon wieder sehr tief, ins Wimbachtal abzweigen. Auf bequemem, sehr flachem Weg bummeln wir nun gemütlich das Tal entlang, sehen, wie der Schotter des Gries hier immer weiter talwärts zieht und die Natur zu einem ständigen Überlebenskampf zwingt. Und über allem begleitet uns die großartige Kulisse von Hochkalter- und Watzmannstock.

Schließlich erreichen wir die Wimbachgrieshütte – eine gemütliche Insel in dieser großartigen Felskulisse.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Faltblatt "Bergerlebnis Watzmann" - zum downlaod unter www.watzmannhaus.de Faltblatt "Sicher auf den Watzmann" - zum Downlaof unter www.alpenverein.de

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte BY 21 "Nationalpark Berchtesgaden", mit Wegmarkierung und Skirouten 1:25.000

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Bewertungen

5,0
(1)
Burkhard Dümler
17.07.2016 · Community
Dieser Tag hat es in sich und sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Die angegebene Dauer beinhaltet keine Pausen und man muss sich realistisch eher auf 13 Stunden einstellen. Ich bin diese Etappe mit meinem 14 jährigen Sohn gegangen und es war grenzwertig. Wir sind dann um 19:00 Uhr angekommen, obwohl wir zügig gegen 7:00 gestartet waren. Auf die Watzmannspitze und zurück zum Watzmannhaus waren wir 4.5h unterwegs. Nach einem Mittag auf dem Haus sind wir dann zum Wimbach abgestiegen. Gegen 16:00 waren wir unten. Dann muss man aber noch das Wimbachtal hochlaufen, was weitere 3 Stunden zügige Wanderung bedeutet. Gerade die letze Stunde nach dem Wimbachschloss war dann sehr hart für meinen Jungen. Ich war aber auch am Ende und konnte nicht gut schlafen, da meine Muskeln glühten. Ein extrem aufregender Tag! Von ganz oben nach ganz unten und wieder das Tal hinauf.
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Gemacht am 14.08.2015

Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,3 km
Dauer
9:00 h
Aufstieg
1342 hm
Abstieg
1932 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights faunistische Highlights Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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