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Wanderung

Die „Via Mala“ der Alb

Wanderung · Schwäbische Alb
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Karte / Die „Via Mala“ der Alb
300 450 600 750 900 m km 2 4 6 8 10 12 13,1 km Länge

Besichtigungen:

Bad Urach: Spätmittelalterliches Stadtbild mit prachtvollen Fachwerkhäusern, historischem Marktplatz mit spätgotischem Brunnen, Residenzschloss, Stiftskirche St. Amadeus mit Mönchshof und Webervorstadt. Burgruine Hohenurach; Uracher Wasserfall

Dettingen: Evangelische Stiftskirche, Heimatmuseum, Rathaus ‚Schlößle‘, Garten der Stille

mittel
13,1 km
4:30 h
690 hm
776 hm
Diese Tour bietet Abwechslung: Stadtbesichtigung in Bad Urach, Erkunden der Burgruine Hohenurach, ein herrlicher Wasserfall, kleine Kletterabenteuer an den Höllenlöchern und tolle Streuobstwiesenlandschaften in Dettingen. Die Burgruine Hohenurach wurde im 11. Jh. von dem Grafen von Urach errichtet, seit 1765 thront sie als malerische Burgruine über der Altstadt. Von hier haben Sie einen herrlichen Blick über das Ermstal. Der Uracher Wasserfall ist wohl der schönste Wasserfall der Schwäbischen Alb. Die Karstquelle stürzt hier aus 37 m Höhe im freien Fall in die Tiefe und läuft dann noch gut weitere 50 m über ein steil abfallendes, bemoostes Kalktuffpolster hinab ins Tal. Kalktuff war ein beliebtes Baumaterial und wurde in der ganzen Umgebung abgebaut. Wir besuchen die „Dettinger Höllenlöcher“, für Kinder ein herrliches kleines Klettereldorado und für Erwachsene eine gewaltige Felskluft, die kleine Via Mala der Schwäbischen Alb.

 

 

Autorentipp

Wasserfall-Kiosk, Tel. 0 7125/20 63, kein Ruhetag

 

Befestigte Wege und herrliche Pfade. Steiler Anstieg zu Ruine Hohenurach und zum Rutschenfelsen. Achtung bei Nässe! Unterwegs eine Einkehrmöglichkeit, Getränke und Rucksackvesper sind zu empfehlen.

 

 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
788 m
Tiefster Punkt
398 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Keine

Ausrüstung

Wanderkleidung, feste Wanderschuhe.

Weitere Infos und Links

TouristInfo, Bei den Thermen 4 (Haus des Gastes), 72574 Bad Urach, Tel. 07125/94 32-0, Fax -22, info@badurach.de, www.badurach.de

Gemeindeverwaltung, Rathausplatz 1, 72581 Dettingen an der Erms, Tel. 07123/72 07-0, Fax -111, info@dettingen-erms.de, www.dettingen-erms.de

Start

Start am Bahnhof in Bad Urach (483 m)
Koordinaten:
Geographisch
48.491180, 9.395468
UTM
32U 529219 5370970

Wegbeschreibung

Abkürzungen: re=rechts, li=links, R=Richtung, WW=Wegweiser, M=Markierung, Str.=Straße)

 

Start Bahnhof Bad Urach (1) – mit Zeichen Rotes Dreieck HW 1 re an Gleisen entlang WW R Ruine Hohenurach. An der Jugendherberge vorbei auf Teerstr., bald steiler auf Pfad durch den Wald hinauf zum Kreuzsattel (2). Hier re gehen – ein lohnender Abstecher zur Ruine Hohenurach (3). Sie war einst eine der wichtigsten Burgen des Landes. Nach der Kreuzhütte leicht ansteigend auf breitem Forstweg zum Uracher Wasserfall, mit rotem Dreieck HW 1. Es bietet sich eine Ruhepause an der Hochwiese am Wasserfall an (Einkehr/Kiosk) (4). Die Geräuschkulisse des Wasserfalls schwankt stark je nach Witterung. Wir steigen am Ende der Hochwiese, nun weiter mit rotem Dreieck, nochmals hinauf auf einem Pfad R Rutschenfelsen. Über den Grad kommen wir zur Hochfläche und am Trauf entlang zum Rutschenfelsen (5). Nach einem Aufstieg von 310 Höhenmetern genießen wir am höchsten Punkt der Tour einen herrlichen Blick. Wir gehen am Trauf entlang, dann durch den Wald am Leimberg. Kurz vor Waldende re und der M rote Gabel R Gelber Fels folgen. Li sehen wir die Weiden des Fohlenhofs. Alte Grenzsteine leiten uns – am Ende der Weide geht der Pfad re in den Wald hinein, weiter am Trauf entlang, bis er auf einen breiten Forstweg stößt. Ihm folgen wir, bis re mit roter Gabel Pfad abzweigt, am Gelben Fels (6) direkt vorbei, nun wieder ein Stück auf dem breiten Forstweg, dann auf Waldpfad hinab bis zur Schutzhütte bei den Höllenlöchern. Wir gehen nun durch die Höllenlöcher (7). Über eine Eisenleiter kommen wir hinab in die Felskluft. Ein herrliches Erlebnis, so nah an den bis zu 35 m hohen Klippen vorbei zu wandern. Am Ende steigen wir hinauf. Danach folgen wir mit blauem Dreieck in zahlreichen Serpentinen einem Pfad bergab nach Dettingen. Das Wanderheim unterwegs ist nicht immer bewirtschaftet. Weiter geht es abwärts zum Calverbühl (8), Rest eines „Schwäbischen Vulkans“. Wir genießen die Weitsicht und kommen durch Obstbäume hinab auf einem Teersträßchen über die Brücke (B28) in den Ort. Später li zum Bahnhof (9), aber es lohnt noch ein Abstecher in den Ort zur Stiftskirche und zum Rathaus. Auch die zahlreichen Gastbetriebe laden zum Abschluss zum Verweilen ein. Eile ist nicht nötig, geht doch jede Stunde ein Zug.

 

Öffentliche Verkehrsmittel

DB bis Bf. Bad Urach

Anfahrt

Von Reutlingen über B28

Parken

Bahnhof in Bad Urach
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Wanderkarte Bad Urach, L 7522, 1:50.000, Landesvermessungsamt Baden-Württemberg, ISBN 3-89021-373-1

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,1 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
690 hm
Abstieg
776 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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