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Die Stuibens

Schneeschuh · Allgäu
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Anne Emmert 
  • Gatter-Alpe
    Gatter-Alpe
    Foto: Anne Emmert, Community
m 1800 1600 1400 1200 1000 800 12 10 8 6 4 2 km
Zwei Gipfel der Nagelfluhkette auf einen Schlag!
schwer
Strecke 12,3 km
5:36 h
870 hm
871 hm
1.739 hm
924 hm
Im Winter bei nicht zu viel Schnee ist dieser Abstecher auf die Nagelfluhkette sehr empfehlenswert: man erklimmt zwei der bekannten Gipfel, den Stuiben und seinen kleinen Bruder, den Sedererstuiben, auf einmal.

Autorentipp

Bei der Gatter-Alpe kann man schön Pause machen (nicht bewirtschaftet).
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Stuiben Gipfel, 1.739 m
Tiefster Punkt
Parkplatz vor Gunzesried-Säge, 924 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Wegearten

Asphalt 32,02%Naturweg 12%Pfad 55,96%
Asphalt
3,9 km
Naturweg
1,5 km
Pfad
6,9 km
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Sicherheitshinweise

Vom Stuiben Abstieg über "Auf den Sattel" nur bei guten Schneeverhältnissen (sehr steiler Grashang). Ab der Rothen-Alpe bis zur Ornachalpe erhöhte Lawinen- und Steinschlaggefahr, nur bei absolut sicheren Bedingungen zu begehen!

Start

Parkplatz vor Gunzesried-Säge (928 m)
Koordinaten:
DD
47.508142, 10.194625
GMS
47°30'29.3"N 10°11'40.6"E
UTM
32T 589956 5262326
w3w 
///warfen.noch.pore
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz vor Gunzesried-Säge

Wegbeschreibung

Start ist der große Parkplatz vor Gunzesried-Säge (ca. 400m bis zum Ort). Hier auf der Mautstraße gemütlich ins Tal hinter an den Alpen Vorsäß I und II vorbei bis zur dritten Alpe, hier rechts in den Wald abbiegen. Auf Forstwegen gewinnt man an Höhe, wobei es ab der Vorderen-Wiesle-Alpe zum Teil sehr steil wird.

Nach ca. 5km hat man die Gatter-Alpe erreicht, die zu einer Pause einlädt (nicht bewirtschaftet). Hinauf zum Grat steigt der Weg nun tüchtig an und leitet einen bald an der Kante entlang erst zum Gatterstuiben, um dann zum ersten Gipfel der Tour, dem Sedererstuiben auf 1737m zu führen. Von hier ist der Blick die Nagelfluhkette entlang schon sehr beeindruckend, doch lockt der große Bruder Stuiben nicht weit entfernt (ca. 600m, Zwischenabstieg). Noch eindrucksvoller präsentiert sich hier die Alpenkette in alle Richtungen.

Für den Abstieg muss etwas auf dem selben Weg zurückgekehrt werden, bis man dem Wegweiser runter in den steilen Kessel folgen kann (Achtung: nur bei guten Verhältnissen und entsprechenden Fähigkeiten, sehr steil und rutschig). Dem Sommerweg meistens folgend, steigt man schnell ab zur verfallenen Rothen-Alpe am Fuße des Kessels. Nun folgt ein kurzer enger Abschnitt durch bröselige Nagelfluhwände, die schon im Sommer zur Steinschlag neigen - zügig durchqueren, die Überreste von zahlreichen Lawinen sind ein deutliches Warnsignal!

Sobald man im dichten Wald angekommen ist, ist die Gefahr vorbei. Kurz vor der Ornachalpe verlässt man diesen auf einer kleinen schönen Lichtung und taucht ein letztes Mal in den Schönbuch-Wald ein, dem man für ca. 1km treu bleibt. Dann ist man quasi wieder im Tal angekommen, überquer noch einmal die Gunzesrieder Ach und stößt bei der Alpe Vorsäß I auf den Hinweg, den man zurück zum Parkplatz folgt.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DD
47.508142, 10.194625
GMS
47°30'29.3"N 10°11'40.6"E
UTM
32T 589956 5262326
w3w 
///warfen.noch.pore
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Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Schneeschuhe sind bis zur Gatter-Alpe bei wenig Schnee nicht unbedingt erforderlich, danach sind sie hilfreich.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
12,3 km
Dauer
5:36 h
Aufstieg
870 hm
Abstieg
871 hm
Höchster Punkt
1.739 hm
Tiefster Punkt
924 hm
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1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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