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Die Pitztaltour - Eine entspannte Vier-Tages-Tour mit impossanter Gletscherkulisse und Hochgebirgsfeeling

· 9 Bewertungen · Mehrtagestour · Ötztaler Alpen
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  • Gleich hinter dem Taschachhaus: Der Gletschersteig
    / Gleich hinter dem Taschachhaus: Der Gletschersteig
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Schmelzwasser, Gletscher, Wildspitze und Traumwetter - fertig ist das Bildmotiv
    / Schmelzwasser, Gletscher, Wildspitze und Traumwetter - fertig ist das Bildmotiv
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Pitztaltour Tag 1: Aufstieg zum Taschachhaus entlang der Pitze
    / Pitztaltour Tag 1: Aufstieg zum Taschachhaus entlang der Pitze
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • 40 Minuten oberhalb des Taschachhauses: Eine einmalige Gletscherkulisse
    / 40 Minuten oberhalb des Taschachhauses: Eine einmalige Gletscherkulisse
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Das Taschhachhaus (2343m) DAV Sektion München
    / Das Taschhachhaus (2343m) DAV Sektion München
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Ein Traum - Blick vom Hinteren Brunnenkogel zur Wildspitze
    / Ein Traum - Blick vom Hinteren Brunnenkogel zur Wildspitze
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Taschachhaus: Geräumige Zimmer
    / Taschachhaus: Geräumige Zimmer
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • Der Taschachgletscher - eindrucksvoll schlängelt er sich von der Wildspitze ins Tal
    / Der Taschachgletscher - eindrucksvoll schlängelt er sich von der Wildspitze ins Tal
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Eingang zum Taschachhaus: Das Tor zum Entspannen
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Einfach überwältigend - Eine gandiose Aussicht auf Wildspitze und zahlreiche eindrucksvolle Gletscher
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Die Taschachwand - so sichtbar auf dem Weg zur Rifflseehütte über den Fuldaer Höhenweg
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Auf dem Fuldaer Höhenweg - Unterwegs im Reich der Steinböcke
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Hier werden die gewaltigen Dimensionen sichtbar: Blick von der Seitenmoräne des Gletschers rauf zur Wildspitze
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Sonnenterrasse Kaunergrathütte
    Foto: Manfred Neuber, DAV Sektion Mainz
  • / Das weite Kar unterhalb der Kaunergrathütte
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Hier findet man (fast) alle Informationen - Tourenflyer zur Pitztaltour, zum downlaod unter www.pitztaltour.de
    Foto: Thomas Gesell, DAV Sektion München
  • / Kaunergrathütte im Winter
    Foto: Holger Margreiter die-kaunergrathuette-toller-stuetzpunkt-mit-super-schoenem-aufgeraeumten-und-mit-genuegend-decken-ausgestattetem-winterraum, © 2012 www.gipfelträume.at
1800 2100 2400 2700 3000 3300 m km 5 10 15 20 25 30 Endhaltestelle Mittelberg Taschachalm Pitztaler Gletscher & Rifflsee Café 3440 Taschachhaus Riffelseehütte Riffelseehütte aussichtspunkt Watzespitze Kaunergrathütte Steinbock

Hochgebirgskulisse entspannt erleben - Entschleunigen - Genießen..
Wer sich auf dieses Abenteuer einlassen möchte, ist mit der Pitztaltour bestens beraten.
mittel
34,8 km
15:00 h
2500 hm
2500 hm
Vier Tage entspannt von Hütte zu Hütte wandern, eine einmalig schöne Gletscher- und Hochgebirgskulisse erleben und das alles, ohne alpine Höchstleitungen erbringen zu müssen - das zeichnet die Pitztaltour aus.  Vergleichsweise kurze Tagesetappen, eine sehr abwechslungsreiche Landschaft,  ausgesprochen wenig Menschen, unberührte Natur und erstklassige Hütten - was will man mehr?

Autorentipp

Die Pitztaltour ist eine vier-Tages-Tour für fast Jedermann. Ausgestattet mit etwas Kondition und der richtigen Ausrüstung lassen sich die vergleichsweise kurzen Tagesetappen gut bewältigen.
Wer es etwas anspruchsvoller mag, selbst alpin erfahren und schwindelfrei ist und wer über etwas mehr Kondition verfügt, dem seien die beschriebenen Varianten mit dem Zustieg über den Pitztaler Gletschersteig (Variante 1. Tag) und der Offenbacher Höhenweg (Variante 2. Tag) wärmstens an Herz gelegt.

Wer nur 3 Tage Zeit hat, konditionell aber gut drauf ist, der kann die Etappen vom 2. und 3. Tag zusammenlegen und vom Taschhaus bis zur Kaunergrathütte in einem Rutsch durchgehen.

outdooractive.com User
Autor
Thomas Gesell
Aktualisierung: 08.02.2017

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2819 m
Tiefster Punkt
1603 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Taschachhaus
Riffelseehütte
Kaunergrathütte
Kirchenwirt Pitztal
Riffelseehütte
Taschachalm
Café 3440

Sicherheitshinweise

Die Pitztaltour führt zum Teil über hochalpines Gelände und erfordert eine angepaasste Ausrüstung, gutes Schuhwerk und eine sorgfältige Tourenplanung und Vorbereitung. Beachten sie bitte hierbei auch die aktuellen Hinweise auf den Homepages der betroffenen Hütten - hier finden sie gegebenenfalls wichtige Mitteilungen zu den aktuellen Wegverhältnissen.

Weitere Infos und Links

Informationen zur Pitztaltour finden sie auf der Homepage www.pitztaltour.de

Hier eine Linksammlung zu den Hütten:

Taschachhaus

Rifflseehütte

Kaunergrathütte

 

 

Start

Mandarfen im Pitztal - Talstation der Rifflseeseilbahn (1676 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.968961, 10.870272
UTM
32T 642269 5203412

Ziel

Plangeroß im Pitztal - Von dort zu Fuß oder mit dem Bus zurück nach Mandarfen

Wegbeschreibung

Von Mandarfen im hinteren Pitztal führt uns der Weg am ersten Tag gemütlich auf das Taschachhaus. Lohnenswert ist hier in jedem Fall ein Abstecher zum nahegelegenen Gletscher.

Bestens kulinarisch versorgt und erholt geht es am nächsten Tag auf dem Fuldaer Höhenweg zur Rifflseehütte. Wer hier sein Tagespensum an Bewegung noch nicht erreicht hat, kann dies bei einer Runde um den Rifflsee nachholen - und sich dann hemmungslos der genialen Aussicht auf der Terrasse und den kulinarische Reizen der Küche hingeben.

Der dritte Tag führt uns über den Offenbacher Höhenweg hinauf zur Kaunergrathütte, bevor es dann am vierten Tag wieder entspannt ins Tal geht.

Die detailiierten Wegeschreibungen finden sie bei den einzelnenTagesetappen.

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Mit der Bahn:

Von München besteht eine Zugverbindung über Rosenheim, Kufstein und Innsbruck nach Imst (je nach Verbindung 1–3 Mal umsteigen, Fahrzeit 2:45 bis 3:30 Std.) 

Fahrplanauskunft der Bahn und der Österreichischen Bundesbahn

 

Mit dem Bus:

Von Imst geht es mit dem Bus weiter nach Mandarfen (Fahrzeit 1 Stunde, Bus verkehrt im Sommer fast stündlich)

Verkehrsverbund Tirol

 

Anfahrt

Mit dem Auto:

Mit dem Auto von München über die A 95 nach Garmisch-Partenkirchen, weiter über Lermoos und den Fernpass ins Inntal nach Imst. Gegenüber ins Pitztal und nach Mandarfen. 187 km, Fahrzeit 2,5–3 Std.

Oder auf der A 8 zum Inntaldreieck, weiter über die A 93 nach Kufstein und auf der Inntalautobahn über Innsbruck bis zur Ausfahrt 132 (Imst); von dort ins Pitztal und nach Mandarfen. 256 km, Fahrzeit 2,5–3 Std.

Anfahrtsrouten bei Google Maps

Parken

Kostenfreie Parkplätze stehen an der Talstation der Rifflsee-Seilbahn in Mandarfen zur Verfügung.
Gleich in der Nähe ist auch die Bushaltestelle, an der sie am vierten Tag der Pitztaltour von Plangeros aus ankommen.
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Faltblatt Pitztaltour, Download unter www.pitztaltour.de Faltblatt Taschachhaus, Download unter www.taschachhaus.de Faltblatt Kaunergrathütte, Download unter www.kaunergrathuette.at

Kartenempfehlungen des Autors

Alpenvereinskarte 30/3 "Ötztaler Alpen – Kaunergrat" 1:25.000 Alpenvereinskarte 30/6 "Ötztaler Alpen – Wildspitze" 1:25.000

Buchtipps für die Region

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Kartentipps für die Region

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Fragen & Antworten

Frage von Heike Liebig · 03.11.2019 · Community
Ist denn die Wanderung geführt
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Antwort von Tim Muscholl  · 03.11.2019 · Community
Nein ist sie nicht.
1 weitere Antwort

Bewertungen

4,9
(9)
Moritz Herzberg
24.08.2019 · Community
Die Tour ist absolut zu empfehlen! Sehr schönes Panorama und auch für Einsteiger super geeignet! Wer allerdings die geringsten Zweifel an seine Schwindelfreiheit hat, sollte von der schwarzen Route Abstand nehmen. Die ausgesetzten Passagen sind für Anfällige wirklich sehr schwindelerregend und dann auch gefährlich. Man kann diese problemlos umgehen, indem man mit der Rifflsee Bahn ins Tal fährt, und die 4 Etappe quasi falsch herum vorzieht.
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S Eberle
27.07.2019 · Community
Hallo Nicole Am dritten Tag, der Cottbuser Höhenweg, ist als schwarze Route ausgeschildert... vermutlich aufgrund der Kletterpassage, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordert und der langen Gehzeit. Ich hoffe die Infos helfen!
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Gemacht am 22.07.2019
Dennis Dimbat
12.07.2019 · Community
Wir haben die Tour vom 8.-11.7.19 gemacht und sind mehr als begeistert. Neben dem unbeschreiblichen Bergpanorama und den urigen Hütten, waren wir vor allem von der Ruhe und Abgelegenheit auf den jeweiligen Etappen angetan. Unsere Kids (10 und 13) haben alle Wege ohne Probleme gemeistert, auch die Schlüsselstelle des Cottbusser Höhenweges stellte keine grosse Herausforderung dar, die neben uns auch weitere Familien mit noch jüngeren Kindern geschafft haben. Also die Tour ist definitiv zu empfehlen!!!
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Fotos von anderen

+ 1

Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
34,8 km
Dauer
15:00 h
Aufstieg
2500 hm
Abstieg
2500 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Etappentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights

Statistik

  • 4 Etappen
18.04.2016
mittel Etappe 1
12,2 km
5:00 h
1000 hm
250 hm
von Thomas Gesell,   alpenvereinaktiv.com
18.04.2016
mittel Etappe 2
8,6 km
3:30 h
320 hm
476 hm
von Thomas Gesell,   alpenvereinaktiv.com
18.04.2016
schwer Etappe 3
8,5 km
4:30 h
1137 hm
604 hm
von Thomas Gesell,   alpenvereinaktiv.com
18.04.2016
mittel Etappe 4
5,6 km
2:30 h
0 hm
1215 hm
von Thomas Gesell,   alpenvereinaktiv.com
: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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