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Der uralte Siedlungs- und Kultplatz St. Hippolyt

Wanderung · Nonsberg Gruppe
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  • Das 1288 erstmals erwähnte Kirchlein wurde dem hl. Hippolyt geweiht, der vor allem von spätrömischen Soldaten verehrt wurde. Dies lässt somit auch auf eine militärische und kriegerische Vergangenheit des Ortes schließen
    / Das 1288 erstmals erwähnte Kirchlein wurde dem hl. Hippolyt geweiht, der vor allem von spätrömischen Soldaten verehrt wurde. Dies lässt somit auch auf eine militärische und kriegerische Vergangenheit des Ortes schließen
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
  • Die rätselhafte spiralförmige Felszeichnung am Weg hinunter zum Narauner Weiher
    / Die rätselhafte spiralförmige Felszeichnung am Weg hinunter zum Narauner Weiher
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
  • Ein mit Wasser gefüllter, vor Urzeiten durch Menschenhand erschaffener Schalenstein - weit im Hintergrund erhebt sich der markante Gantkofel aus dem Überetsch
    / Ein mit Wasser gefüllter, vor Urzeiten durch Menschenhand erschaffener Schalenstein - weit im Hintergrund erhebt sich der markante Gantkofel aus dem Überetsch
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
  • Der Fernblick von St. Hippolyt aus reicht über das Etschtal, den Tschögglberg, den Meraner Talboden, den Eingang ins Passeiertal sowie die Gipfel der Texelgruppe und umfasst 20 Ortschaften sowie 40 Schlösser, Ansitze und Ruinen
    / Der Fernblick von St. Hippolyt aus reicht über das Etschtal, den Tschögglberg, den Meraner Talboden, den Eingang ins Passeiertal sowie die Gipfel der Texelgruppe und umfasst 20 Ortschaften sowie 40 Schlösser, Ansitze und Ruinen
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
  • Der Narauner Weiher mit seiner schwimmenden, baumbewachsenen Insel sorgt für ein zusätzliches, ganz besonderes Schauspiel
    / Der Narauner Weiher mit seiner schwimmenden, baumbewachsenen Insel sorgt für ein zusätzliches, ganz besonderes Schauspiel
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
  • Dieses Wanderziel wurde mit Erlaubnis und in Absprache mit den Autoren aus dem Buch "Mystische Orte in Südtirol - Autoren Martin Ruepp und Astrid Amico - ausgewählt
    / Dieses Wanderziel wurde mit Erlaubnis und in Absprache mit den Autoren aus dem Buch "Mystische Orte in Südtirol - Autoren Martin Ruepp und Astrid Amico - ausgewählt
    Foto: Martin Ruepp, Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Raetia Verlag Bozen 2018
Karte / Der uralte Siedlungs- und Kultplatz St. Hippolyt
450 600 750 900 1050 m km 0.2 0.4 0.6 0.8 1 1.2 1.4 1.6 1.8 2

Der sagenumwobene Hügel St. Hippolyt oberhalb von Naraun gilt als einer der faszinierendsten vorgeschichtlichen Plätze Südtirols und wird aufgrund seiner Lage mit unvergleichlicher Fernsicht nicht umsonst auch als "Wächter des Burggrafenamtes" bezeichnet.

leicht
2,1 km
1:00 h
100 hm
100 hm

Die 750 Meter hohe Porphyrerhebung mit dem gleichnamigen Kirchlein am Rande der Tisner Hochfläche ist nachweislich ein uraltes Heiligtum, das schon auf dem Weg dorthin geheimnisvolle  Siedlungs- und Kult-Zeugnisse frühester menschlicher Besiedelung bereithält: darunter mehrere mysteriöse Schalensteine, eine doppelspurige Fruchtbarkeitsrutsche auf einem schrägen Felsen neben dem kleinen Teich am Kirchhügel und eine rätselhafte, spiralförmige und europaweit einzigartige Felszeichnung direkt auf dem Weg von der Kapelle hinunter zum Narauner Weiher. Dieser sorgt mit seiner schwimmenden, baumbewachsenen Insel für ein zusätzliches geheimnisvolles Schauspiel. 

Aufgrund seiner eindrucksvollen Lage über dem Etschtal besticht dieser Ort auch mit einem einizartigen Panoramablick über 20 Ortschaften sowie 40 Schlösser und Ruinen.

Autorentipp

Für Kletterfamilien: direkt auf unserer Wanderroute befindet sich der Klettergarten St. Hippolyt (Zustieg vom Narauner Weiher aus), der hauptsächlich Routen im unteren und mittleren Schwierigkeitsgrad aufweist.

outdooractive.com User
Autor
Ralf Pechlaner 
Aktualisierung: 01.10.2018

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Kirchlein St. Hippolyt, 751 m
Tiefster Punkt
Wanderparkplatz St. Hippolyt in Naraun, 654 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Keine besonderen Sicherheitshinweise für diese Tour.

 

Ausrüstung

Gutes Schuhwerk, Outdoor-Bekleidung, genügend Flüßigkeit sowie eine Jause und Sonnenschutz gehören immer in den Rucksack.

Weitere Infos und Links

Da sich diese Wanderbeschreibung an Familien mit Kindern richtet, sind Tourenbeschreibung, Sicherheitshinweise und Bewertung von Kondition, Schwierigkeit, Erlebniswert usw. auf diese Zielgruppe abgestimmt.

Start

Wanderparkplatz in Naraun (Tisens) an der Gampenpassstraße (oberhalb des Tunnels) (664 m)
Koordinaten:
Geographisch
46.576542, 11.163194
UTM
32T 665750 5160381

Ziel

Wanderparkplatz in Naraun (Tisens) an der Gampenpassstraße (oberhalb des Tunnels)

Wegbeschreibung

Je nach Alter und Wanderbereitschaft der Kinder gibt es mehrere Wandermöglichkeiten nach St. Hippolyt und zum Narauner Weiher.

Die hier in die Wanderkarte eingezeichnete Variante ist jene von Naraun aus:

Von Naraun im Rahmen einer kurzen Rundwanderung den Wanderwegen 5 und 7 folgend zuerst hinauf zum Kirchlein St. Hippolyt und über den Narauner Weiher zurück zum Ausgangspunkt.

  • Gehzeit: 1 h
  • Höhenmeter im Aufstieg: 100 Hm

Alternativen:

  • Von Völlan aus auf den Wegen 8 und 7 den Brandisbach überquerend (Gesamtgehzeit hin und zurück ca. 2 h; 250 Hm im Aufstieg)
  • Von Niederlana aus über den Jakobsweg - Markierung 5 (Gesamtgehzeit ca. 4 h; 670 Hm)
  • Von Tisens aus ebenfalls über den Jakobsweg (Gesamtgehzeit: 1,5-2 h; 150 Hm)

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Fahrpläne der öffentlichen Verkehrsmittel auf Südtirol Mobil.

Anfahrt

Aus Bozner Richtung kommend über Prissian und Tisens bis nach Naraun. Der Wanderparkplatz St. Hippolyt befindet sich direkt an der Gampenpassstraße gleich nach der Tankstelle in Naraun auf der linken Seite (vor dem ersten Tunnel der Gampenpassstraße Richtung Lana).

 

Aus Meran kommend über Lana und die Gampenpassstraße hinauf nach Naraun. Der Wanderparkplatz St. Hippolyt befindet sich direkt an der Gampenpassstraße zwischen dem letzten Tunnel und der Tankstelle in Naraun auf der rechten Seite.

 

Parken

Kostenloser Wanderparkplatz St. Hippolyt direkt an der Gampenpassstraße, von Lana kommend kurz vor der Tankstelle in Naraun, von Tisens kommend kurz nach der Tankstelle in Naraun.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

Dieses Wanderziel wurde mit Erlaubnis und in Absprache mit den Autoren aus dem Buch "Mystische Orte in Südtirol" - Autoren Martin Ruepp und Astrid Amico - ausgewählt.

  • Mystische Orte in Südtirol. Martin Ruepp und Astrid Amico. Raetia Verlag Bozen 2018

Kartenempfehlungen des Autors

  • Kompass 054 - Lana-Etschtal (1:25.000)
  • Kompass 052 - Ultental (1:25.000)
  • Kompass   53 - Meran und Umgebung (1:50.000)

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
2,1 km
Dauer
1:00 h
Aufstieg
100 hm
Abstieg
100 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich familienfreundlich kulturell / historisch geologische Highlights

Statistik

: h
 km
 Hm
 Hm
Höchster Punkt
 Hm
Tiefster Punkt
 Hm
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