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Start Touren Der abenteuerliche Wassermann-Weg (800m), und über den Bocksberg (1461 m) nach Ebnit
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Bergtourempfohlene Tour

Der abenteuerliche Wassermann-Weg (800m), und über den Bocksberg (1461 m) nach Ebnit

· 1 Bewertung · Bergtour · Bodensee-Rheintal
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Erich Walt 
  • Start war hier in Gütle, hier hat es auch Autoparkplätze
    / Start war hier in Gütle, hier hat es auch Autoparkplätze
    Foto: Erich Walt, Community
  • / ein Restaurant am Anfang der Rappenloch-Schlucht
    Foto: Erich Walt, Community
  • / dieser Steg nach hinten in die Schlucht war gesperrt, was mir Heute nichts ausgemacht hat, den mein Ziel war ja nicht die Rappenloch-Schlucht
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  • / Rückblick auf den ersten Teil vom Weg
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  • / auf luftigen Wegen über der Schlucht geht es weiter zum Staufensee
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  • / es gibt viele Tiefblicke in die Schlucht hinunter
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  • / ein stattlicher Wasserfall am Staufensee
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  • / der Staufensee hat die Farbe der Umgebung angenommen
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  • / eine Rastplatz beim Staufensee
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  • / der Staufensee
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  • / man kommt von rechts und geht um die Kurve dem Wegweiser "Spätenbach-Alpe" nach
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  • / links geht es weiter zum Wassermann-Weg und der Spätenbachalpe, rechts hinauf zum Karren
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  • / Achtung! hier wanderte ich geradeaus weiter, hier geht es aber nach links weg, ich habe deswegen ca. 100 zusätzliche Höhenmeter gemacht, ich musste wieder zurück gehen, siehe auch die GPS Aufzeichnung.
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  • / Vor diesem Wasserwerk geht es nach rechts in den Wald hinauf, siehe die sichtbaren Spuren in der Mitte vom Bild
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  • / Wassermann-Weg gefunden
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  • / der Wassermann-Weg geht praktisch alles an Felsen entlang
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  • / der Wassermann-Weg geht praktisch alles an Felsen entlang
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  • / der Wassermann-Weg geht praktisch alles an Felsen entlang
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  • / der Wassermann-Weg geht praktisch alles an Felsen entlang
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  • / ein Felsunterstand mit "Verpflegung" ein Harass, mit noch fünf vollen Flaschen Mohren Bräu Bier wartet auf Abnehmer
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  • / ein schönes Grill Plätzchen
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  • / und weiter geht es am Felsen entlang, teilweise mit Leiter Unterstützung
    Foto: Erich Walt, Community
  • / und weiter geht es am Felsen entlang, teilweise mit Leiter Unterstützung
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  • / ein Rückblick
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  • / Blick hinunter zur Auto Strasse die nach Ebnit führt
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  • / hier geht es Mitte Bild rechts am Felsen hinauf in Richtung Spätenbach-Alpe, nach links hinunter geht ein Weg, der nicht mehr unterhalten wird und gesperrt ist.
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  • / hier geht es Mitte Bild rechts am Felsen hinauf in Richtung Spätenbach-Alpe, nach links hinunter geht ein Weg, der nicht mehr unterhalten wird und gesperrt ist.
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  • / Aus technischen Gründen gesperrt, Weg, Seile, technische Hilfsmittel werden nicht mehr gewartet, weil ich neugierig bin gehe ich auf dem gesperrten Weg weiter, der Weg wird sofort anspruchsvoller.
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  • / dann geht es um eine Ecke und ich stehe vor dieser Herausforderung, weil die technischen Hilfsmittel nicht mehr gewartet werden, verzichte ich auf diese Schlucht-Überquerung auf den dünnen Seilen, siehe in der Vergrösserung, ich glaube mit meinen nassen Bergschuhen wäre das sowieso nicht zu verantworten gewesen.
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  • / ich gehe wieder retour bis zum "Normalweg" und steige hinauf in Richtung Spätenbach-Alpe, siehe Wegweiser.
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  • / dann gibt es noch eine Kletterstelle, die pracktisch senkrecht ansteigt, der Felsen ist aber gut gestuft und die Haltemöglichkeiten am dicken Seil sind sehr gut.
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  • / Blick von oben nach unten
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  • / danach geht es weiter am Felsen entlang.
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  • / danach geht es weiter am Felsen entlang.
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  • / und über eine Leiter gehts weiter nach oben
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  • / hier hatte ich eine Schrecksekunde, auf dem Weg oben rechts, wo das Tannenreisig und etwas Laub liegt, bin ich ausgerutscht wie auf "Glatteis" und Flach nach hinten auf den Rücken gefallen, im Nachhinein muss ich sagen, Glück gehabt, denn links geht es ca. 80 Meter in die Schlucht hinunter. Weil ich mich so sicher fühlte, habe ich das am Fels angebrachte Seil, nicht benutzt. Vom Regen war der Weg teilweise noch nass.
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  • / die Spätenbach-Alpe
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  • / auf dem Weg zum Bocksberg
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  • / eine zarte Blüte am Wegesrand
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  • / der Bocksberg
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  • / etwas vor Schuttannen bin ich bei dieser Kurve nach links in Richtung Bocksberg gewandert, siehe den Pfad am linken Bildrand, es ist der direkte Weg zum Bocksberg, aber ohne Wegweiser.
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  • / nach ca. 50 Meter war ich auf dieses Hindernis gestossen, ein durchkommen war hier unmöglich, ich habe die liegenden Tannen links umgangen, was aber gar nicht so einfach war.
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  • / weiter oben hatte es viele Heidelbeer-Sträucher.
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  • / nach rechts hinauf geht es direkt zum Grat, der zum Bocksberg führt, gerade aus geht es zum Fensterliwandsteig, eigentlich wollte ich über den Fensterliwandsteig zum Bocksberg steigen, aber nach ca. 200 Meter kam ein starkes Gewitter auf, ich musste wieder umkehren und über den "Normalweg" hinauf steigen.
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  • / danach kam noch der Nebel hinzu, eine Weile habe ich an einen Abbruch gedacht, bin aber doch weiter gelaufen, was sich schlussendlich ausgezahlt hatte.
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  • / auf dem Grat kurz vor dem Bocksberg, normalerweise hat man von hier aus einen schönen Blick zum Bocksberg,
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  • / im dichten Nebel auf dem Grat habe ich gesagt, liebes Wetter! wenn du jetzt ein wenig versöhnlich sein willst! blase bitte den Nebel weg, kaum hatte ich das gesagt kam der Wind auf und drei Minuten später war der Nebel weg!! - dies ist kein Witz, es war genau so, war das ein Zufall, vielleicht ? es war aber schon ein eindrucksvolles Erlebnis
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  • / vor der Leiter ist der Weg abgerutscht, auf dem nassen Gelände war das Seil sehr willkommen.
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  • / Rückblick die Leiter hinunter zum abgerutschten Weg
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  • / bei dieser Nässe habe ich es vorgezogen links über die steile Wiese aufzusteigen.
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  • / ein scheuer Blick in Richtung Bodensee
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  • / und zum hohen Freschen
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  • / danach gehts die lange Leiter hinauf
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  • / Blick zurück, es war alles ein wenig nass und glitschig
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  • / ich bin nicht der Einzige der Nass geworden ist.
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  • /
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  • / Bocksberg, jetzt bin ich froh, dass ich im Gewitterregen nicht umgekehrt bin, Freude herrscht ! nun geht es weiter nach Ebnit, - den Fensterliwandsteig kann ich ja ein anderes Mal machen
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  • / Aussicht vom Bocksberg in Richtung Schweiz,
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  • / der Schwarzenberg
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  • / das Kreuz auf dem Bocksberg
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  • / Schöner Mann und Schwarzenberg, der Nebel lichtet sich weiter, unten sieht man den Grat der zur Leiter führt.
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  • / eine schöne Trollblume im Zoom
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  • / Weitblick am Staufen vorbei zum Bodensee
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  • / die Felswand vom Bocksberg
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  • / ein neue, schlecht Wetterfront, scheint sich über dem Bodensee zu entwickeln
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  • / und plötzlich taucht aus dem Nichts, neben dem "Schönen Mann" der Altmann auf
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  • / die Bocksbergsalpe
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  • / jeder findet seine Weg nach oben, wenn er will
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  • / die Mörzelspitze
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  • / das Felsmassiv vom Bocksberg
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  • / die ersten Häuser von Ebnit
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  • / die Klaraspitze bei Ebnit
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  • / Aussicht von Ebnit zum Hohen Freschen
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  • / meine GPS Aufzeichnung, vor dem Wasserwerk habe ich die Abzweigung nach links verpasst, ich war der Meinung, die Abzweigung zum Wasserwerk sei weiter oben.
    Foto: Erich Walt, Community
  • / meine GPS Aufzeichnung, vor dem Wasserwerk habe ich die Abzweigung nach links verpasst, ich war der Meinung, die Abzweigung zum Wasserwerk sei weiter oben, diemeine GPS Aufzeichnung, vor dem Wasserwerk habe ich die Abzweigung nach links verpasst, ich war der Meinung, die Abzweigung zum Wasserwerk sei weiter oben, die gelbe Linie ist der Fensterliwandsteig, wegen Gewitter musste ich dieses Vorhaben abbrechen.
    Foto: Erich Walt, Community
  • / Bergtour in der Region Bodensee-Rheintal: Der abenteuerliche Wassermann-Weg ...
    Video: Outdooractive
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 12 10 8 6 4 2 km
Heute am 20. Juni 2019, wollte ich eigentlich eine schwierige T5 Tour im Sarganserland machen, weil aber in der Ostschweiz Gewitter angesagt waren, habe ich mich kurzfristig für eine Tour, in meiner Nähe, im Nachbarland Vorarlberg entschieden. Heute soll es durch die Rappenloch-Schlucht und den abenteuerlichen Wassermann-Weg hinauf zum Bocksberg gehen. Weil der Wassermann-Weg nicht markiert ist und ich zu wenig Zeit für die Wegabklärungen hatte und eher „überstürzt“ auf diese Wanderung gegangen bin, waren die Folgen davon, zusätzliche Höhen- und Kilometer, wegen einer verpassten Abzweigung.
mittel
Strecke 13,6 km
7:12 h
1.386 hm
830 hm
1.461 hm
506 hm

Der Wassermann-Weg ist ein abenteuerlicher, interessanter Weg unterhalb der Felsen der Schaufelschlucht. Es ist ein recht anspruchsvoller Weg, der bei Nässe vorsichtig begangen werden muss, ein kleiner Ausrutscher kann jedem passieren und schlimme Folgen haben, auch ich, als erfahrener Wanderer, hatte einen Moment den Untergrund falsch eingeschätzt und bin auf Tannenreisig und Laub ausgerutscht und rückwärts flach hingefallen, nur etwa 30 cm neben dem Abgrund, siehe Bild Nr. 36. Der Weg war an dieser Stelle relativ einfach zu begehen und darum habe ich, das am Fels angebrachte Seil nicht zu Hilfe genommen, was bei dem stellenweise, durchnässten Boden falsch war.

Der Wanderweg über den Bocksberg, mit seine „Leiterchen“ ist recht schön und speziell, aber eher einfach, wer keine Höhenangst hat, wird auch auf diesem Weg keine Probleme haben.

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Bocksberg, 1.461 m
Tiefster Punkt
Dornbirn (Gütle), 506 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Meine Touren mit den GPS Aufzeichnugen gehen nicht immer über einen markierten und beschilderten Wanderweg und die Touren können Schwierigkeiten bis teils an die T6 aufweisen. Ich übernehme natürlich keine Haftung für Schäden und Unfälle die beim begehen von einer auf dieser Homepage aufgeführten Tour passieren könnten.

Start

Dornbirn (Gütle) (505 m)
Koordinaten:
DD
47.389652, 9.777116
GMS
47°23'22.7"N 9°46'37.6"E
UTM
32T 558649 5248759
w3w 
///hohes.freute.befestigter

Ziel

über den Wassermann-Weg und den Bocksberg nach Ebnit

Wegbeschreibung

Beschreibung der Wanderroute:

Von Dornbirn (Gütle) über den Wassermann-Weg und Spätenbach-Alpe hinauf zum Bocksberg: ca. 4.5 Std. (T4), Bocksberg (T3)

Erst um ca. 9.45 Uhr geht’s vom Parkplatz in Dornbirn (Gütle) los, zuerst geht meine heutige Tour durch die eindrückliche Rappenloch-Schlucht hindurch bis zum grünen Staufensee und rechts am See entlang bis ca. zur Hälfte vom See, dort zweigt ein Wanderweg nach rechts ab in Richtung Spätenbach-Alpe / Karren. Den Wassermann-Weg findet man relativ gut, vom Staufensee folgt man immer den Wegweiser zur Spätenbach-Alpe bis zur Abzweigung auf Bild Nr. 13, diese Abzweigung zum Wasserwerk ist ca. 1 km nach der letzten Abzweigung Karren / Spätenbach-Alpe, Bild Nr. 12. Nach ca. 500-600 Meter steht man bereits vor dem Wasserwerk Bild Nr. 14, hier geht es nach rechts in den Wald hinauf, siehe die sichtbaren Spuren in der Mitte vom Bild, ab jetzt wandert man bereits auf dem Wassermann-Weg. 

Auf dem Wassermann-Weg wird’s dem Wanderer nie Langweilig, der Weg geht am Fuße einer Felswand entlang, einmal geht es aufwärts einmal abwärts, dann wieder um einen Ecken und über Leitern und gesicherte, kleine Kletterstellen. Ziemlich gegen Ende vom Weg geht es rechts am Felsen hinauf in Richtung Spätenbach-Alpe, nach links hinunter geht noch ein Weg, der nicht mehr unterhalten wird und gesperrt ist. Auf einem Schild steht, „aus technischen Gründen gesperrt, „Weg, Seile, technische Hilfsmittel werden nicht mehr gewartet“, weil ich neugierig bin, gehe ich auf dem gesperrten Weg weiter, der Weg wird sofort anspruchsvoller, dann geht es um eine Ecke und ich stehe vor einer größeren Herausforderung, eine Schlucht-Überquerung auf Stahlseilen, weil die technischen Hilfsmittel nicht mehr gewartet werden, verzichte ich auf diese Schlucht-Überquerung auf den dünnen Seilen, siehe dazu das Bild Nr. 29, in der Vergrößerung, ich glaube mit meinen nassen Bergschuhen wäre das sowieso nicht zu verantworten gewesen, ich gehe wieder retour bis zum "Normalweg" und steige hinauf in Richtung Spätenbach-Alpe. Danach gibt es noch eine Kletterstelle zu meistern, die praktisch senkrecht ansteigt, der Felsen ist aber gut gestuft und die Haltemöglichkeiten am dicken Seil sind sehr gut.

Der weitere Weg von der Spätenbach-Alpe hinauf zum Bocksberg geht über den größten Teil durch Waldgebiet. Noch im Wald, etwas vor Schuttannen, kann auf einem, im unteren Teil nicht markierten Weg, direkt zum Grat aufgestiegen werden, dieser Grat führt direkt zum Bocksberg. Eigentlich wollte ich ja über den Fensterliwandsteig auf den Bocksberg steigen, leider kam mir ein Gewitter in die Quere, das mich zum umkehren gezwungen hatte. Deshalb bin ich über den Normalweg, über den „Leiterlisteig“ aufgestiegen, was ja auch noch recht interessant ist.

Vom Bocksberg über die Bocksbergalpe nach Ebnit: ca. 2.0 Std. (T2+)

Beim Abstieg vom Bocksberg zur Bocksbergalpe hat es überall umgestürzte Tannen, ich habe deswegen den normalen Wanderweg verpasst und bin deshalb das letzte Stück bis zur Bocksbergalbe in recht unwegsames, steiles Gelände gekommen. Auch unter der Bocksbergalpe lagen viele Tannen über den Wanderweg, die aber bereits im Bereich vom Wanderweg weggeschnitten worden sind. Von der Bocksbergalpe geht es über Kohlhalda, meistens auf einem einfachen Waldweg, hinunter nach Hackwald und weiter über eine Güterstraße, an der „Großen Klara“ Klaraspitze vorbei bis nach Ebnit (Kirche), wo sich auch eine Bushaltestelle befindet. Für 2 Euro fahre ich mit dem Bus über die abenteuerliche Straße, mit den vielen in den Fels gehauenen Tunnels, wieder zurück nach Dornbirn (Gütle)

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Anfahrt

Rorschach (Schweiz) auf der Autobahn bis nach Au (SG) dort über den Zoll nach Österreich und über Lustenau nach Dornbirn, in Dornbirn alles in Richtung Karren Seilbahn.

Parken

in Dornbirn (Gütle) hat es Auto Parkplätze gegen eine Gebühr

Koordinaten

DD
47.389652, 9.777116
GMS
47°23'22.7"N 9°46'37.6"E
UTM
32T 558649 5248759
w3w 
///hohes.freute.befestigter
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

sehr gute, knöchelhohe wasserdichte Bergschuhe und eine funktionelle, alpin taugliche Wanderkleidung und ein Rucksack mit Erstzkleidern (inkl Regenschutz), Verpflegung und Getränken.

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Bewertungen

5,0
(1)
Erich Walt 
26.06.2019 · Community
Der Wassermann-Weg ist ein abenteuerlicher, interessanter Weg unterhalb der Felsen der Schaufelschlucht. Es ist ein recht anspruchsvoller Weg, der bei Nässe vorsichtig begangen werden muss, ein kleiner Ausrutscher kann jedem passieren und schlimme Folgen haben, auch ich, als erfahrener Wanderer, hatte einen Moment den Untergrund falsch eingeschätzt und bin auf Tannenreisig und Laub ausgerutscht und rückwärts flach hingefallen, nur etwa 30 cm neben dem Abgrund, siehe Bild Nr. 36. Der Weg war an dieser Stelle relativ einfach zu begehen und darum habe ich, das am Fels angebrachte Seil nicht zu Hilfe genommen, was bei dem stellenweise, durchnässten Boden falsch war. Der Wanderweg über den Bocksberg, mit seine „Leiterchen“ ist recht schön und speziell, aber eher einfach, wer keine Höhenangst hat, wird auch auf diesem Weg keine Probleme haben.
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Gemacht am 20.06.2019

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,6 km
Dauer
7:12 h
Aufstieg
1.386 hm
Abstieg
830 hm
Höchster Punkt
1.461 hm
Tiefster Punkt
506 hm
mit Bahn und Bus erreichbar aussichtsreich Einkehrmöglichkeit faunistische Highlights Geheimtipp Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen Von A nach B Grat

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