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Deister-Rundtour von Feggendorf

· 1 Bewertung · Wanderung · Weserbergland
Profilbild von Dieter Ludewig
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Dieter Ludewig
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    Foto: Dieter Ludewig, Community
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  • / Bremsbergtrasse
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  • / Bergwerksgelände Feggendorf
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  • / Stolleneinfahrt
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  • / Zechenhaus Feggendorf
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  • / Kohlenwaage
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  • / Jägerweg - Blick zurück
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  • / Genkstein an der Kreuzbuche
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  • / Kreuzbuche – Schutzhütte
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  • / Antennenträger im Nebel
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  • / Teufelsbrücke - von Ferne
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  • / Bitte Platz nehmen
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  • / Die Teufelsbrücke
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  • / Und wieder -Lost Places
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  • / Warnamt III bei Rodenberg
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  • / Rundweg R2
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  • / Rundweg R2 - hier lang
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  • / Grenzbrücke
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  • / Am Waldesrand vor Feggendorf
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  • / Blick auf Feggendorf
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  • / Wa Ki Ga Waldmäuse
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  • / Waldkindergarten Feggendorf
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m 300 250 200 150 100 8 7 6 5 4 3 2 1 km
Start in Feggendorf vom P-Platz am Ende "Weißer Weg". Dann weiter bis zum Feggendorfer Stolln; im Außenbereich: Gebäude und Arbeitsgeräte aus dem Bergbau.  - Kreuzbuche  mit Schutzhütte.
Weiter auf Kammweg, vorbei an der "Rodenberger Höhe" bis zur Teufelsbrücke. Sandgrabenweg bis zum Waldrand - Warnamt III bei Rodenberg.
Weiter südlich am Waldrand zurück bis zum Startpunkt (Weg R2).
mittel
Strecke 8,4 km
2:30 h
208 hm
209 hm

Wir starten in Feggendorf vom Parkplatz am Ende "Weißer Weg"; direkt nebenan ist der Waldkindergarten „Waldmäuse“ angesiedelt. Wir folgen dem Weg bergan bis zum Wasserwerk. Ab hier kann weiter der Schotterweg (Forstweg) oder die parallel verlaufende Bremsbergtrasse genutzt werden, beide Wege liegen nur einen Steinwurf weit auseinander.

Die Gleise auf der Bremsbergtrasse sind rückgebaut; nur am oberen Ende zeugt noch das Bremsenfundament – ein Stein-Betonklotz, mit entsprechender Infotafel – von der ursprünglichen Verwendung.

Rechter Hand ist jetzt das Gelände der Bergwerksanlage Feggendorf zu sehen: Das Stollenmundloch, das Zechenhaus, Teile der alten Schmiede, Schütt- und Sortiereinrichtungen für diverse Kohlegrößen. Bei unserem Besuch im Februar 2021 war kein Bergwerkbesuch (innen) o.ä. möglich (Corona). Weiter auf schmalem Pfad, dem Jägerweg, geht es ein kleines Stück steiler bergan bis zum Schraubeweg; hier links halten und nach ca. 200 mtr. liegt die Kreuzbuche vor uns.

 Auf diesem Platz steht auch eine Schutzhütte und etwas versteckt ein Gedenkstein vom Forstamt Lauenau. Hier kreuzen sich Kammweg, Bullerbachweg, Schraubeweg in der Folge „Lange Bahn“.

Wir wandern ab hier auf dem Kammweg nach Westen Richtung Rodenberger Höhe. Etwas links ab vom Kammweg ist ein Betongebäude mit begehbarer Aussichtsplattform in den Wald gesetzt. Nicht zu viel versprechen; der Weg lohnt bei schönem Wetter mit dann guter Aussicht Richtung Rodenberg.

Wenige Meter zurück zum Sandgrabenweg und weiter Richtung Teufelsbrücke; diese ist nach knapp einem Kilometer erreicht. Der Platz hat seinen Namen nach einer kleinen Holzbrücke, die den Gang über die Ackersbeke ermöglicht. Die gleichnamige Gastwirtschaft liegt direkt nebenan und bietet zu „normalen“ Zeiten rustikale Küche und ein ebensolches Ambiente.

An diesem Wegespunkt ist in etwa die Hälfte der Wanderung absolviert.

Wir den folgen den Sandgrabenweg nun in westlicher Richtung, bis zum Waldesrand. Das gesicherte Gelände mit den Gebäuden des Warnamt III bei Rodenberg ist gut zu sehen.

Das Entscheidene ist, was man nicht sieht: eine viergeschossige Bunkeranlage unter der schützenden Erdoberfläche. In dieser Art wurden zehn solcher Warnämter in den fünfziger Jahren, über die Bundesrepublik verteilt, errichtet. Relikte des Kalten Krieges.

Wir orientieren uns südlich und wandern die letzten vier Kilometer immer am Waldrand bis zum Startpunkt; Günter-Altenburg-Weg, hier auch als Wanderweg mit „R 2“ gekennzeichnet. Hier ist Gelegenheit für eine Stunde die Flora näher zu betrachten: Wundervoll gewachsene Bäume, aber auch ganze Bereiche wo der Bewuchs schon in großem Ausmaß die Rinde verloren hat. Schon deutliche Zeichen von Wassermangel? Der Weg hier wird teilweise zum Pfad und dieser wird auch von Bikern genutzt.

Zum Ende der Tour schauen wir noch beim Waldkindergarten Waldmäuse vorbei: schön gelegen, niedlich, unsere Zukunft.

Autorentipp

Besucherbergwerk Feggendorfer Stolln (Steinkohlebergwerk im Deister)
Bergmannsweg, 31867 Lauenau (Weißer Weg, ca. 1 km im Wald hoch)

Der Außenbereich mit zahlreichen Ausstellungsstücken ist frei zu besuchen.

Führungen sind aufgrund von evtl. Corona-Einschränkungen eingeschränkt, bzw. ganz abgesagt. Vorher erkundigen!

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
326 m
Tiefster Punkt
147 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr, Waldbesitzer haften grundsätzlich nicht für waldtypische Gefahren. Jeder Wandernde muss auch bei der Nutzung der ausgewiesen Wanderwege mit diesen Gefahren rechnen.

Dieses gilt im Besonderen im Winter: Schneebruch, Verwehungen und umgestürzte Bäume sind möglich.

Der Verfasser weist explizit darauf hin, dass auf Grund dieser Wanderbeschreibung samt der Darstellung der Route keinerlei Ansprüche hinsichtlich des Wegezustandes bzw. erweiterte Verkehrssicherungspflichten abzuleiten sind.

Weitere Infos und Links

http://www.feggendorfer-stolln.de/

Start

Feggendorf vom Parkplatz am Ende "Weißer Weg" (Waldrand) (162 m)
Koordinaten:
DD
52.286951, 9.399694
GMS
52°17'13.0"N 9°23'58.9"E
UTM
32U 527263 5793029
w3w 
///flüsse.eintreten.säule

Ziel

Feggendorf vom Parkplatz am Ende "Weißer Weg" (Waldrand)

Wegbeschreibung

Start in Feggendorf vom P-Platz am Ende "Weißer Weg"; diesen weiter bis zum Feggendorfer Stolln - Kreuzbuche (Schutzhütte). Weiter auf Kammweg, vorbei an der "Rodenberger Höhe" bis zur Teufelsbrücke. Sandgrabenweg bis zum Waldrand, hier südlich am Waldrand zurück bis zum Startpunkt (Weg R2).

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Nicht gut möglich.

Anfahrt

Mit Pkw

Parken

P-Platz Feggendorf  am Ende "Weißer Weg"

Koordinaten

DD
52.286951, 9.399694
GMS
52°17'13.0"N 9°23'58.9"E
UTM
32U 527263 5793029
w3w 
///flüsse.eintreten.säule
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Wanderrucksack mit Regenhülle, festes Schuhwerk, der Witterung angepasste Kleidung, ggf. Wanderstöcke, Regenschutz- im Sommer auch Sonnenschutz, Trinkwasser und ggf. Essen, Erste-Hilfe-Set, Handy (Wanderapp) oder sonstiges Kartenmaterial.

Falls eine Bergwerksbesichtigung geplant ist:

Warme Kleidung, Regenschutz und geeignetes Schuhwerk dabei haben.


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Bewertungen

4,0
(1)

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Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
8,4 km
Dauer
2:30 h
Aufstieg
208 hm
Abstieg
209 hm
Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch hundefreundlich

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