Start Touren Cordillera de la Sal - San Pedro de Atacama
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Cordillera de la Sal - San Pedro de Atacama

Bergtour • Chile
Verantwortlich für diesen Inhalt:
DAV Sektion Rüsselsheim
  • Am Start unserer Tour - Plaza de Armas in San Pedro de Atacama mit Licancabur
    / Am Start unserer Tour - Plaza de Armas in San Pedro de Atacama mit Licancabur
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Hauptstraße nach Calama - im Hintergrund der Mirador
    / Hauptstraße nach Calama - im Hintergrund der Mirador
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die Eingangspforte zum Valle de la Muerte
    / Die Eingangspforte zum Valle de la Muerte
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Im Valle de la Muerte
    / Im Valle de la Muerte
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Im Valle de la Muerte
    / Im Valle de la Muerte
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Im Valle de la Muerte
    / Im Valle de la Muerte
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Hier zweigt unser Weg in die Salzkordillere ab
    / Hier zweigt unser Weg in die Salzkordillere ab
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Im ausgetrockneten Flusslauf der Salzkordillere
    / Im ausgetrockneten Flusslauf der Salzkordillere
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Wilde Felsen am Wegesrand
    / Wilde Felsen am Wegesrand
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Sackgasse, aber spektakuläre Felsformationen am begehbaren Ende des Tals
    / Sackgasse, aber spektakuläre Felsformationen am begehbaren Ende des Tals
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Unterwegs in einem weiteren Seitental
    / Unterwegs in einem weiteren Seitental
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Spektakuläre Wegführung
    / Spektakuläre Wegführung
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Blick auf den Mirador und ganz im Hintergrund der Vulkan Licancabur
    / Blick auf den Mirador und ganz im Hintergrund der Vulkan Licancabur
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Aufstieg zum Grat
    / Aufstieg zum Grat
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die zerfurchte Salzkordillere
    / Die zerfurchte Salzkordillere
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die Höhenzüge der Salzkordillere
    / Die Höhenzüge der Salzkordillere
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Absolute Trockenheit
    / Absolute Trockenheit
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Unser Weg vom Valle de la Muerte auf den Grat
    / Unser Weg vom Valle de la Muerte auf den Grat
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Panoramablick um die Mittagszeit
    / Panoramablick um die Mittagszeit
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Eine der wenigen Pflanzen in dieser kargen Gegend
    / Eine der wenigen Pflanzen in dieser kargen Gegend
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Der Aussichtspunkt Pukara de Quitor mit San Pedro de Atacama und dem Vulkan Licancabur
    / Der Aussichtspunkt Pukara de Quitor mit San Pedro de Atacama und dem Vulkan Licancabur
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Der Aussichtspunkt
    / Der Aussichtspunkt
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Blick vom Mirador in Richtung Norden
    / Blick vom Mirador in Richtung Norden
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die zerfurchte Salzkordillere und im Hintergrund das Valle de la Muerte - hier kamen wir her
    / Die zerfurchte Salzkordillere und im Hintergrund das Valle de la Muerte - hier kamen wir her
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Pukara de Quitor
    / Pukara de Quitor
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die Ruinenstadt Pukara de Quitor
    / Die Ruinenstadt Pukara de Quitor
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Die Ruinenstadt und im Vordergrund unser Abstiegsweg
    / Die Ruinenstadt und im Vordergrund unser Abstiegsweg
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
  • Wüstenroute
    / Wüstenroute
    Foto: Martin Moder, DAV Sektion Rüsselsheim
Karte / Cordillera de la Sal - San Pedro de Atacama
2250 2400 2550 2700 2850 m km 2 4 6 8 10
Wetter

Interessante Halbtagestour durch die atemberaubende Landschaft der Salzkordillere
mittel
10,9 km
4:00 Std
288 hm
288 hm
Wer einmal dem touristischen Trubel von San Pedro de Atacama entfliehen will, kann sich entweder einen Vor- oder einen Nachmittag Zeit nehmen und diese Wanderung unternehmen. Im Gegensatz zu anderen touristischen Aktivitäten taucht man hier völlig alleine in das Tal des Todes und die Salzkordillere ein und hat genügend Zeit, um sich alles in aller Ruhe anzusehen und zu fotografieren. Die Tour ist von der Orientierung etwas schwierig, da einige Abschnitte im wegelosen Gelände erfolgen. Hier ist die Mitnahme eines GPS unerlässlich, um sich im Gewirr der vielen Bachläufe nicht zu verlaufen. Wer kein GPS dabei hat, sollte die Tour in umgekehrter Folge laufen, da so die Orientierung wesentlich einfacher ist und die Gefahr des Verlaufens nicht besteht.

Autorentipp

Morgens und am späten Nachmittag ist es nicht ganz so heiß und das Licht zum Fotografieren optimal.

Die Aufpasser der alten Ruine sehen es nicht gerne, wenn man am Aussichtspunkt den Weg in Richtung Salzkordillere antritt. Man bekommt sehr schnell zu hören, dass ein Abstieg verboten sei. Grundsätzlich gibt es für dieses Gebiet aber kein Betretungsverbot! Die Eintrittspforte der Ruine schließt um 19.00 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt sollte man das Gelände wieder verlassen haben, da es sonst nur zu lästigen Diskussionen kommt.

outdooractive.com User
Autor
Martin Moder
Aktualisierung: 26.03.2014

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höhenlage
2600 m
2437 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Besonders wichtig ist stabiles Wetter! Bei aufziehenden Gewittern muss diese Wanderung wegen drohender Blitzschlaggefahr sofort abgebrochen werden.

Ausrüstung

Feste Bergschuhe und Sonnenschutz, GPS-Gerät mit Wandertrack, ausreichend Wasser

Weitere Infos und Links

Für Exkursionen empfehle ich uneingeschränkt:

http://www.maximexperience.cl/de-DE/

Wer nach Bolivien und den Salar de Uyuni besichtigen möchte:

www.expedicionescollca.com

Tipps für San Pedro:

An dieser Stelle möchte ich lediglich ein paar Tipps für gute Einkehrmöglichkeiten geben, da die guten Unterkünfte alle sehr teuer sind und die preiswerten Übernachtungsstätten vom Komfort her eher schlecht sind.

Gutes Essen zu Preisen wie in Deutschland/Österreich gibt es:

La Estaka, Caracoles 259b in San Pedro (hervorragendes Steak)

La Casona, Caracoles 195 in San Pedro (sehr leckere Speisen)

Las Delicias de Carmen, Calama 360 (riesige Teller und lecker)

Günstig und gutes Essen:

Sol, Toconao 544 (endlich etwas Preisgünstiges, die Speisen sind fantastisch, wohlschmeckende bolivianische und peruanische Küche und ein täglich wechselndes Tagesmenü)

Start

San Pedro de Atacama (2445 hm)
Koordinaten:
Geographisch
-22.910579 N -68.200199 E
UTM
19K 582020 7466156

Ziel

San Pedro de Atacama

Wegbeschreibung

Unsere Tour beginnt auf dem Plaza de Armas in San Pedro de Atacama. Wir starten am nördlichen Ende des kleinen Parks direkt an der Kirche und laufen die Straße „Gustavo Le Paige“ bis zu ihrem Ende nach Westen. Dort biegen wir nach rechts und die nächste Straße sofort wieder nach links ab. Die Hauptstraße (Ruta 23) in Richtung Calama ist erreicht. Über diese Straße läuft man jetzt auf Asphalt bis an die Salzkordillere heran. Im rechten Blickfeld taucht das Monument des Aussichtspunktes auf, wo es später noch hinaufgeht.

Nach 2,3 Kilometern zweigt die Hauptstraße nach links ab und führt die Kordillere hinauf. Wir verlassen den asphaltierten Abschnitt und laufen nahezu geradeaus in ein Tal hinein. Es ist das Valle de la Muerte oder zu Deutsch das Tal des Todes, durch das die alte und unbefestigte Straße nach Calama führt. Bereits nach wenigen Metern eröffnen sich spektakuläre Aussichten. Der Wanderer befindet sich bereits mitten in der Salzkordillere, die zum Fotografieren nur so einlädt. Das Salz ist überall an der Felsoberfläche zu sehen. Am besten ist es nach Niederschlägen sichtbar. Die intensive Weißverfärbung hält in diesem Fall mehrere Monate an. In einigen Kurven führt die alte Hauptstraße ins Gebirge hinein. Mit jedem Meter wird unsere Wanderung interessanter. Es folgen enge Felspforten und wilde Gesteinsformationen.

Nach ziemlich genau 1,3 Kilometern zweigt ein erster ausgetrockneter Bachlauf nach rechts ab. Es geht in ein Seitental hinein, das uns hinein in das Herz der Kordillere führt. Wer Lust hat, kann dieses Seitental bis zum begehbaren Ende laufen und die Gesteinsformationen bewundern. Wer dies nicht möchte, kann alternativ sofort in das nächste noch kleinere und etwas schwer sichtbare Seitental nach rechts abzweigen. Grundsätzlich gibt es in diesem Teil der Salzkordillere viele Möglichkeiten zum Ziel zu gelangen. Vonseiten des Autors sei aber darauf hingewiesen, dass die hier beschriebene Variante mit Abstand die einzige Wegführung ist, die ungefährlich und bis auf eine Stelle nur wenig steil auf den Kamm hinaufführt. Zur besseren Orientierung ist ein GPS-Gerät unabdinglich, um sich in den engen Tälern nicht zu verlaufen.

Unser kleines ausgetrocknetes Bachtal führt jetzt in engen Kurven ganz leicht bergauf. An einem kleinen Felsrücken (am besten auf das GPS schauen) verlassen wir es und folgen diesem Buckel. Ganz langsam gewinnen wir an Höhe und nach weiteren 1,5 Kilometern sollte man der objektiv leichtesten Möglichkeit folgen, auf die Berge zuzulaufen. Nach wenigen Minuten gelangt man so an den Fuß der Felswände. Dem sich hier abbrechenden Seitental sollte man sich nicht zu sehr nähern, da Absturzgefahr drohen könnte. Der GPS-Track führt in sicherer Entfernung weiter bergauf, bis ein steiler Hang erreicht wird. Es geht in recht weichem Gestein kurz und knackig hinauf, bis ein Sattel erreicht ist. Dieser gehört bereits zum Grat.

Ab dem Sattel sind erste Pfadspuren zu erkennen. Ein Abzweig nach links lohnt sich nur für Fotos, da ein Weiterkommen nicht möglich ist. Daher biegen wir im Sattel nach rechts ab und es geht auf ersten erkennbaren Pfadspuren kurz weiter bergauf, bis ein kleines Plateau erreicht ist. Die Pfadspuren sind jetzt immer deutlicher zu erkennen. Diesem Pfad folgt man zunächst auf 1,4 Kilometern länge. Im Blickfeld ist jetzt immer das Monument der archäologischen Stätte „Pukara de Quitor“. Um den wegelosen Abzweig nicht zu verpassen, sei auch hier der Blick auf das GPS empfohlen. Es geht vom Hauptpfad, der sich weiter nach oben zieht, leicht nach rechts ab in ein scheinbar kleines Seitentälchen hinein. Nach etwa 100 Metern gelangen wir wieder an einen kleinen Höhenzug und hier wird auch wieder ein Pfad erkennbar. Noch einmal wird eine kleine Anhöhe überschritten, bevor der Pfad in den letzten Sattel vor dem Monument hinabführt. Ein ganz kurzes Wegstück ist etwas unbequem steil, der Pfad aber immer gut zu erkennen. Ab dem Sattel müssen wir nochmals kurz und knackig aufsteigen. Die Wegführung ist hier nicht immer gut zu erkennen, aber jeder sollte sich die einfachste Möglichkeit nach oben suchen. Einige Steine sind etwas locker. Nach etwa 5 Minuten ist das Monument erreicht.

Von hier oben können wir die fantastische Aussicht auf die Salzkordillere, auf San Pedro de Atacama und natürlich die Vulkankette der Anden genießen. Ab jetzt geht es wieder auf breiten und für jedermann zugänglichen Schotterwegen abwärts. Nach etwa 5 Minuten ist ein weiteres Denkmal erreicht. Es ist der ehemalige Wachturm der Atacameño-Indianer. Hier wurden auch Opferrituale abgehalten und mit Rauchzeichen vor dem Einfall von Feinden gewarnt. Wir befinden uns bereits auf dem Gelände der historischen Wohn- und Fluchtburg Pukara de Quitor. Der weitere Wegverlauf führt in einigen Serpentinen bergab. Der Weg sollte an dieser Stelle bitte nicht abgekürzt werden, denn der ganze Hang besteht aus lockerem Gestein. Nach etwa weiteren 15 Minuten ist man wieder unten und kommt an einer kleinen Bar vorbei. Hier besteht die Aufstiegsmöglichkeit, um auf einem kurzen Weg die Festung aus dem 13. Jahrhundert zu bewundern, die zu den besten architektonischen Leistungen der gesamten Region zählt. Die Festung Pukara de Quitor diente damals als Verteidigungsanlage der Oase San Pedro und war so ausgelegt, dass sie auch längere Belagerungen aushalten konnte. Leider kamen Mitte des 16. Jahrhunderts die Spanier und eroberten die Siedlung. Danach war sie dem Verfall preisgegeben, bis Anfang der 80er Jahre etwa 30 % der Gebäude restauriert wurden. Am Eingang sind 3.000 $ Eintritt pro Person zu entrichten. Die Eintrittskarte ist auch für mehrmalige Besuche gültig.

Am Eingang zur Ruinenanlage stößt man wieder auf eine Straße, der wir nach rechts folgen. Auf direktem Wege geht es zurück nach San Pedro. Die 2,9 Kilometer sind in etwa 45 Minuten zurückgelegt. An einem Gärtchen bietet sich der Abzweig nach links in die Tocopilla-Straße an. Nach einigen Metern taucht das kleine Meteoriten-Museum auf, das zur Besichtigung einlädt. Im Stadtgebiet erreicht man schnell wieder die Straße Gustavo El Paige. Hier nochmals nach links und nach 200 Metern steht man wieder auf der Plaza de Armas.

Öffentliche Verkehrsmittel

Bus

Anfahrt mit dem Mietwagen über die Nationalstraße 5 und über die Nationalstraße 24 (aus Norden kommend) oder Nationalstraße 25 (aus Süden über Antofagasta kommend) in Richtung Calama. Von Calama über die Nationalstraße 23 direkt nach San Pedro de Atacama.

Anfahrt

Von Deutschland aus mit dem Flugzeug nach Santiago de Chile. Von hier in 24 Stunden mit dem Linienbus (z. B. Turbus) direkt nach San Pedro de Atacama oder mit dem Flieger bis zum Flughafen Calama. Von hier gibt es einen Flughafentransfer nach San Pedro de Atacama (Trans Licancabur für 13.000,- $ / ca. 19,- € und Transfer City Express für 10.000,- $ / ca. 15,- € - Reservierung über Internet möglich und empfohlen). Aus Calama fahren mehrmals täglich Busse nach San Pedro. Aus Salta und Jujuy in Argentinien gibt es mehrmals wöchentlich Verbindungen über den Paso Jama (Firma Andesmar und Pullman Bus). Die Verbindung von Argentinien ist aber wetterabhängig und wird bei Schneefall sofort geschlossen (höchste Erhebung 4.830 Meter!)

Parken

Öffentlicher Parkplatz etwa 200 Meter nordöstlich des Plaza de Armas in San Pedro de Atacama
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchempfehlungen des Autors

keine

Kartenempfehlungen des Autors

keine

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Kommentare und Bewertungen (1)

Florian O
11.08.2018
Sobald man den Hauptweg im Valle de la Muerte verlassen hat, ist das Orientieren im Gelände und das Finden von Wegen/Pfaden ohne GPS-Gerät tatsächlich nicht möglich. Das Gelände ist einfach zu groß, zerklüftet und unübersichtlich. Auch beim entgegensetzten Einstieg vom Aussichtspunkt/Monument ist der Weg ohne GPS nicht zu finden, obgleich man bereits in das Valle de la Muerte blickt. Der weglose und geröllige Abstieg vom Kamm ist zu steil. Sonst sind das Gelände und die Aussichten spektakulär und die Formationen im Valle de la Muerte sehenswert.

Schwierigkeit
mittel
Strecke
10,9 km
Dauer
4:00 Std
Aufstieg
288 hm
Abstieg
288 hm
Rundtour aussichtsreich kulturell / historisch geologische Highlights Geheimtipp

Wetter Heute

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