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Bergtour

Cime de Roccassièra

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  • Die Cime de Roccassièra von Utelle aus gesehen
    / Die Cime de Roccassièra von Utelle aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Ein alter Olivenbaum bei L’Imberguet
    / Ein alter Olivenbaum bei L’Imberguet
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Collet de Boiéra nach Utelle
    / Blick vom Collet de Boiéra nach Utelle
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Collet de Boiéra zum Bec d’Utelle
    / Blick vom Collet de Boiéra zum Bec d’Utelle
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Seealpen-Blick vom Aussichtspunkt oberhalb des Col de l’Autaret
    / Seealpen-Blick vom Aussichtspunkt oberhalb des Col de l’Autaret
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Blick vom Col de l’Autaret zur Cime du Gelas (links) und dem Mont Capelet (rechts)
    / Blick vom Col de l’Autaret zur Cime du Gelas (links) und dem Mont Capelet (rechts)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Telebllick vom Col de l’Autaret zur Cima Argentera
    / Telebllick vom Col de l’Autaret zur Cima Argentera
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Am felsigen Gipfelkamm der Cime de Roccassièra
    / Am felsigen Gipfelkamm der Cime de Roccassièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am felsigen Gipfelkamm der Cime de Roccassièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am felsigen Gipfelkamm der Cime de Roccassièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Gipfel der Cime de Roccassièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel der Cime de Roccassièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Gipfel der Cime de Roccassièra zum Hauptkamm der Seealpen
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Gipfel der Cime de Roccassièra zur Madone d’Utelle
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Beim Col de l’Autaret
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Herbstzeitlosen beim Col de l’Autaret
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / In Rocca-Sparvièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die ehemalige Kirche von Rocca-Sparvièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Ruinen von Rocca-Sparvièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Ruinen von Rocca-Sparvièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Ruinen von Rocca-Sparvièra
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
600 900 1200 1500 1800 m km 2 4 6 8 10 12 14 Cime de Roccassièra (1501 m)

Diese ausgedehnte Mittelgebirgstour führt über weite Strecken durch lichten Bergwald und offene Strauchlandschaft. Nur die Gipfelregion ist felsig, sie bietet dafür auch eine sehr schöne Aussicht.

mittel
15,7 km
7:45 h
1122 hm
1122 hm

Bis auf ein kurzes Stück gegen Ende verläuft diese Tour weitgehend auf markierten und beschilderten Pfaden. Der unmarkierte Abschnitt ist ein deutlich sichtbarer Steig, der einfach zu finden ist.

Man durchwandert mehrere Zonen typisch mediterraner Gebirgsvegetation, die sich zu unterschiedlichen Jahreszeiten recht unterschiedlich präsentieren kann.

Der felsige Gipfelkamm der Cime de Roccassièra weist fast schon alpinen Charakter auf, seine Überschreitung bietet aber keinerlei technische Schwierigkeiten.

Einzigartig in ihrer Art sind die Ruinen von Rocca-Sparvièra, einem ehemaligen Bergdorf an den felsigen Abhängen der Crête des Graus in 1100 m Seehöhe, das im 17. Jh. nach einem Erdbeben verlassen wurde. Wenn man die Abgeschiedenheit der heute noch mächtigen Ruinen vor Augen hat, ist es kaum zu glauben, dass dieses voll funktionsfähige Dorf einst 350 Einwohner zählte, einen eigenen Pfarrer und sogar einen eigenen Notar besaß.

 

 

 

Autorentipp

Vom Col de l’Autaret aus lohnt es sich, in wenigen Minuten eine kleine, felsige Erhebung (1299 m) im Norden zu besteigen und dort die Aussicht zu genießen.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 14.10.2019

Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1474 m
Tiefster Punkt
443 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Diese Tour weist keine besonderen Sicherheitsrisiken auf.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

Weitere Infos und Links

Madone d’Utelle; Lacs de Prals

Start

L‘Imberguet (445 m)
Koordinaten:
Geographisch
43.904087, 7.261340
UTM
32T 360379 4862689

Ziel

L‘Imberguet

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus geht man ein kurzes Stück die Fahrstraße nach Osten weiter und biegt in den ersten Fahrweg nach links ein, der durch den Weiler führt. Bergauf geht es bis zu einer T-Kreuzung mit einer Hinweistafel. Hier zweigt ein kleiner Pfad mit gelben Markierungen scharf nach rechts ab (nicht am Fahrweg weitergehen!) und führt unterhalb eines Brunnens zunächst waagrecht oberhalb der Häuser zurück. Man folgt einem Wasserleitungsweg, bis die gelbe Markierung links hinauf auf einen unauffälligen Steig weist, der bald danach eine Weggabelung erreicht, wo man neuerlich nach links der Hinweistafel „Collet de Boièra“ folgt. Man steigt am markierten Weg höher und geht nach einer Hochspannungsleitung bei einer Abzweigung gerade weiter („Cime de Roccassièra“). Bei der beschilderten Wegverzweigung am „Col de l‘Autaret“ folgt man ebenfalls der Hinweistafel „Cime de Roccassièra“ (rechts) und steigt am Kamm in Richtung Gipfel auf. Hinter einem Vorgipfel folgt ein kurzer, etwas ausgesetzter Schrofenabstieg, der entlang von gelben Markierungen in eine felsige Querung unterhalb des Kammverlaufes führt und diesem folgt. Durch felsige Landschaft geht man weiter bis zum Hauptgipfel.

Vom Gipfel aus folgt man dem Bergkamm bergab weiter bis zum Col de Lobe und zweigt dort nach links ab, um auf einem markierten Wanderweg zum Col de l’Autaret zurückzukehren.

Am Col de l’Autaret folgt man nun der Hinweistafel „Col St-Michel“ nach links. Bei einer Rechtsabzweigung geht man gerade weiter in Richtung „Rocca-Sparvièra“. Durch die Ruinen des ehemaligen Bergdorfes Rocca-Sparvièra hindurch und bergab gelangt man zur Kapelle St-Michel, dort hält man sich rechts und folgt der Hinweistafel „Crête de St-Antoine“ (gelbe Markierung). Zunächst geht es leicht bergauf, dann wieder bergab. Bei einer Weggabelung hält man sich links („Crête de St-Antoine“), bei einer Rechtsabzweigung geht man geradeaus weiter in Richtung „Duranus“. Später trifft man auf eine Schotterfahrstraße und folgt dieser ca. 150 m weit bergab, bis sie flach wird und die Felsen an ihrer rechten Seite enden. Hier biegt man in spitzem Winkel nach rechts auf einen unmarkierten Pfad ab, der in den Wald führt. Der gut ausgeprägte Steig überquert einen Bach und führt leicht bergab. Bei einer Gabelung hält man sich links und erreicht bald danach einen weiteren Bach, der eine schöne Wassergumpe aufweist. Auf der anderen Seite geht es kurz bergauf, bevor man die Aufstiegsroute erreicht hat, der man nach links und bergab zurück bis zum Ausgangspunkt folgt.

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

Auf der D2565 fährt man durch die Schlucht der Vésubie bis zur Abzweigung in Richtung Levens am Ortsrand von St-Jean la Riviére und anschließend auf der D19 weiter bis zum Weiler L’Imberguet.

Parken

Von Saint-Jean la Rivière kommend befindet sich unmittelbar hinter der Ortstafel von L’Imberguet ein Parkplatz bergseitig neben der Straße.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,7 km
Dauer
7:45 h
Aufstieg
1122 hm
Abstieg
1122 hm
Rundtour aussichtsreich Gipfel-Tour

Statistik

: h
 km
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Höchster Punkt
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Tiefster Punkt
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