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Cima di Mercantour (2772 m)

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  • Im Lärchenwald oberhalb der Vacherie des Erps
    / Im Lärchenwald oberhalb der Vacherie des Erps
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Zirben nahe der Baumgrenze
    / Zirben nahe der Baumgrenze
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Karlandschaft mit dem Gipfel der Cima di Mercantour links hinten
    / Karlandschaft mit dem Gipfel der Cima di Mercantour links hinten
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der Gipfel der Cima di Mercantour (Mitte)
    / Der Gipfel der Cima di Mercantour (Mitte)
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Karlandschaft beim Aufstieg auf die Cima di Mercantour
    / Karlandschaft beim Aufstieg auf die Cima di Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der steile Wiesenausstieg aus dem Kar unterhalb der Cima di Mercantour
    / Der steile Wiesenausstieg aus dem Kar unterhalb der Cima di Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der Lac du Mercantour
    / Der Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • Der sanfte Gipfelhang der Cima di Mercantour
    / Der sanfte Gipfelhang der Cima di Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Gipfelhang zum Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel der Cima di Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das Panorama am Gipfel der Cima di Mercantour wird vom Massiv der Cima Argentera (rechts) dominiert
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel der Cima di Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick von der Cima di Mercantour nach Nordwesten in Richtung Cima di Fremamonta
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick von der Cima di Mercantour zum Massiv der Cima Argentera
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick von der Cima di Mercantour zum Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Gipfel der Cima di Mercantour und sein Ostabbruch
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Cima di Mercantour über dem Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Lac du Mercantour
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Lac du Mercantour nach Süden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Lac du Mercantour nach Süden
    Foto: Wolfgang Drexler, ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
1800 2100 2400 2700 3000 m km 2 4 6 8 10 Gîte du Boréon Cima di Mercantour (2772 m)

Eine sehr einsame Rundtour auf die Namensgeberin des Nationalparks Mercantour, die durch einen außergewöhnlich schönen Bergwald führt. Die Aufstiegsroute ist allerdings nicht ganz leicht zu finden.

schwer
10,9 km
7:30 h
1241 hm
1241 hm

Der Aufstieg führt zunächst durch idyllischen Lärchenwald, der bei der Vacherie des Erps beginnt und sich bis zur Baumgrenze erstreckt, wo sich auch ein prächtiger Zirbenbestand befindet. Danach durchquert man eine von Gletschern geformte hochalpine Karlandschaft, die von steilen und schroffen Felswänden umgeben ist. In früheren Zeiten ist wohl auch dort oben Weidewirtschaft betrieben worden, heute trifft man kaum mehr auf menschliche Spuren. Der Ausstieg aus diesem Felsenkessel ist sehr steil, aber technisch nicht schwierig. Er führt auf den Gipfelrücken der Cima di Mercantour, der überraschend sanft ist und den Blick auf den hübschen Lac du Mercantour freigibt. Am Gipfel selbst ist das Panorama von der nahegelegenen Cima Argentera geprägt, die vollständig auf italienischem Gebiet liegt und eine ganze Reihe an felsigen 3000ern aufweist.

Der Abstieg führt direkt am Lac du Mercantour vorbei. An diesem einsamen Bergsee wird man wohl ein wenig verweilen – und im Hochsommer vielleicht sogar ein kühles Bad nehmen…

Autorentipp

Für Abenteuerlustige gibt es auf Basis derselben Aufstiegsroute auch völlig abgelegene Ziele zu erkunden, z.B. die Lacs de Balsette.

outdooractive.com User
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 07.10.2019

Schwierigkeit
schwer
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
2772 m
Tiefster Punkt
1508 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Sicherheitshinweise

Der größte Teil der hier beschriebenen Route ist ohne offizielle Markierungen und nur durch Steinmänner gekennzeichnet. Gutes Orientierungsvermögen ist daher unbedingt erforderlich, GPS und eine entsprechende App sind dringend zu empfehlen.

Diese Tour verlangt außerdem gute Sichtverhältnisse.

Ausrüstung

Wanderausrüstung.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region.

Weitere Infos und Links

Cime de l'Agnel

Start

Boréon, Parkplatz bei der Abzweigung nach Mollières (1514 m)
Koordinaten:
Geographisch
44.113662, 7.289924
UTM
32T 363157 4885918

Ziel

Boréon, Parkplatz bei der Abzweigung nach Mollières

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz aus folgt man der Fahrstraße in Richtung Mollières bergauf, bis nach rechts der Weg zur Gite d’Etape du Boréon abzweigt, in den man einbiegt. Hinter der Gite beginnt ein markierter Wanderweg, der die Fahrspur zunächst abkürzt und weiter oben wieder in sie einmündet und ihr bis zu einer Weggabelung folgt. Hier geht man nach rechts in Richtung „Pas des Ladres‘ weiter. Bei der nächsten Gabelung folgt man einer Hinweistafel nach links „Vacherie des Erps“. Ein breiter Pfad führt in Kehren steil bergauf durch den Wald und ist sporadisch gelb markiert. Man geht an der Vacherie vorbei und erreicht neuerlich eine beschilderte Weggabelung. Hier führt ein unmarkierter und unauffälliger Pfad geradeaus bergauf weiter, dem man folgt. Der Pfad wird bald deutlicher und verläuft Im lichten Lärchenwald am Bach entlang bergauf. Später steigt man an einer Blockhalde rechts vorbei, dann durch ein baumbestandenes Kar auf einen felsigen Rücken mit wunderschönem Zirbenbestand und erreicht allmählich die Baumgrenze. Hinter einem Geländeübergang beginnt ein wiesenbewachsenes Schuttkar, durch das der Pfad entlang von Steinmännern hindurchführt und sich gegen Talschluss leicht nach links wendet, um über einen Blockwiesenhang hinauf zu führen. Oberhalb einer weiteren Geländeschwelle gelangt man neuerlich in ein Kar, an dessen Ende sich die Route gabelt: Hier geht man nicht geradeaus weiter, sondern wendet sich in einem 90-Grad-Winkel nach links und folgt einzelnen Steinmännern. Der weitere Verlauf des Pfades ist nur mehr abschnittsweise zu erkennen und man sollte unbedingt GPS verwendet. Hinter einem alten Tierpferch aus Stein geht es durch eine Geröllmulde nach links und unter einer Felsrippe vorbei, danach nach rechts oben (Steinmänner). Am linken Rand eines steilen Geröllfeldes führen weiter oben wieder deutliche Wegspuren in engen Kehren bergauf, anschließend quert man schräg nach rechts zurück zu einem Wiesencouloir. Hier geht es extrem steil bis auf eine Wiesenscharte hoch, wo dann ein sanfter Pfad geradeaus weiter auf einen Rücken und dort rechts hinauf bis auf den Gipfel führt.

Der Abstieg vom Gipfel bis zur Wiesenscharte erfolgt am Aufstiegsweg oder – interessanter – entlang der Abbruchkante im Osten. Von der Scharte aus steigt man nach rechts unten entlang von Steigspuren und Steinmännern zum See ab. Am Seeufer geht man nach links bis zur Abflussscharte weiter. Links vom Abfluss beginnt ein deutlicher Pfad, der entlang von zahlreichen Steinmännern talauswärts führt. Durch ein Geröllkar hindurch gelangt man zur Waldgrenze und steigt am deutlichen Steig weiter ab. Bei einer T-Kreuzung im Talboden hält man sich links und geht talauswärts weiter. Der Pfad ist hier sporadisch gelb markiert und sehr gut ausgeprägt, bergab somit nicht zu verfehlen. Bei der nächsten Weggabelung hält man sich links (Hinweistafel „Le Boréon“), bei der nachfolgenden Gabelung geht es geradeaus weiter („Le Boréon“). Etwas oberhalb der Gite d’Etape du Boréon erreicht man wieder die Aufstiegsroute und kehrt auf ihr zum Ausgangspunkt zurück.

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

Von Saint-Martin-Vésubie fährt man taleinwärts in Richtung Colmiane und biegt in der ersten Linkskehre nach rechts auf die M189 in Richtung Le Boréon ab. Vorbei an einem Stausee fährt man bis zur Abzweigung in Richtung Mollières weiter und parkt unmittelbar dahinter auf der linken Straßenseite gegenüber dem Alpha-Wolfszentrum.

Parken

Öffentlicher Parkplatz in Boréon bei der Abzweigung in Richtung Mollières.

Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad


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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,9 km
Dauer
7:30 h
Aufstieg
1241 hm
Abstieg
1241 hm
Rundtour aussichtsreich Geheimtipp Gipfel-Tour

Statistik

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