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Bergtour

Cima d'Asta über Ferrata Gabrielli

Bergtour · Fleimstaler Alpen
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ÖAV Sektion Braunau Verifizierter Partner 
  • Cimitero di Sorgazza
    / Cimitero di Sorgazza
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Wegweiser bei der Teleferica Brusa
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Sentiero di Socede (alte Militärstraße)
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / unter der Forcella Magna
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Quergang in der Südflanke der Cima Tellina
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Südflankenanstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / "befestigter" Steig
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Abzweig zur Cima Tellina
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / über Scharte zur Ferrata Gabrielli
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ferrata Giulio Gabrielli
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Zustieg zur Schlucht unter der Punta Socede
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Quergang
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rückblick zur Cima Tellina
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Hochtal zur Schlüsselstelle
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Schlüsselstelle der Ferrata Gabrielli
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / an der Cresta Socede
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima d'Asta SW-Wand vom Col Verde
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / beim Rifugio Cima d'Asta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / am Gipfel-Nordmalweg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / herrliche Granitblöcke unter der Forzeleta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / nordseitiger Abstieg aus der Scharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima d'Asta und Cima dei Diavoli
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Granitstufen
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Ostgratrücken der Cima d'Asta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Gipfelhang
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Cima d'Asta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / dolomitisches Nordpanorama
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Bivacco Cavinato
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Lago di Cima d'Asta und Rifugio Brentari
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / zur Scharte im SO-Grat
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Sentiero Attrezzato zur Forzeleta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / unter der Scharte
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Lago di Cima d'Asta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Rifugio Cima d'Asta Ottone Brentari
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Laste di Cima d'Asta
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Plattenabstieg
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
  • / Mündung in den Sentiero 327 (Normalweg)
    Foto: Wolfgang Lauschensky, ÖAV Sektion Braunau
m 3000 2500 2000 1500 1000 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Eindrucksvolle Bergrunde mit einfachem Klettersteig und leichter Kraxelei auf den höchsten Gipfel der Fleimstaler Alpen. Fantastisches Rundumpanorama: gesamte Dolomiten, Alpenhauptkamm, Ortler, Adamello-Presanella, Brenta, Adria....
schwer
18,7 km
9:00 h
1600 hm
1600 hm
Auf einem alten Militärsteig zur Forcella Magna, in der steilen Südostflanke der Cima Tellina in die Scharte vor der markanten Punta Socede und über die Ferrata Giulio Gabrielli auf der Cresta Socede zum Col Verde. Kurzer Abstieg zum Lago di Cima d'Asta und über das Rifugio Brentari zur Scharte La Forzeleta. Nordseitig seilgesichert hinab und über den breiten Blockhang hinauf zur Cima d'Asta. Abstieg am Normalweg bzw. über die Laste di Cima d'Asta zurück zum Ausgangspunkt.

Autorentipp

Die Tour lässt sich mit dem Stützpunkt Rifugio Cima d'Asta Ottone Brentari bequem auf zwei Tage verteilen.
Profilbild von Wolfgang Lauschensky
Autor
Wolfgang Lauschensky 
Aktualisierung: 18.08.2020

Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotenzial
Höchster Punkt
Cima d'Asta, 2847 m
Tiefster Punkt
Malga Sorgazza, 1436 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez
Exposition
NOSW

Einkehrmöglichkeit

CIMA D'ASTA "OTTONE BRENTARI"

Sicherheitshinweise

Sehr lange Tagestour, einfache Kletter(steig)stellen erfordern Klettergeschick, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit.

Weitere Infos und Links

Rifugio Cima d'Asta Ottone Brentari: https://www.rifugio-cimadasta.it/

Start

Malga Sorgozza (1435 m)
Koordinaten:
DG
46.134430, 11.599417
GMS
46°08'03.9"N 11°35'57.9"E
UTM
32T 700788 5112268
w3w 
///tannengrün.ererbten.aufdeckung

Ziel

Cima d'Asta

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz gehen wir auf einer Schotterstraße entlang des Westufers des kleinen Stausees am Soldatenfriedhof vorbei im Wald taleinwärts. Bei der Verzweigung die linke Straße hinauf bis zur Talstation der Materialseilbahn Teleferica Brusa. Rechts zweigt der Normalanstieg zum Rifugio Brentari ab, wir folgen aber links der mild ansteigenden, alten Militärstraße. Nach kurzer Zeit windet sich die Straße in vielen, langen Kehren geschickt durch das Wiesen-Geröllkar bis zur Forcella Magna hinauf, wobei sie sich mehrmals zu einem Wanderweg verjüngt.

Von der Forcella Magna geht es rechts auf einem Geröllsteig kurz steil bergauf, bevor ein längerer, exponierter Quergang in der SW-Flanke der Cima Tellina zu einer Pfadverzweigung führt. Gerade quert man zum Normalweg des Rifugio Brentari hinab, wir folgen links dem schönen Wanderpfad (alter Militärweg) in mehreren Kehren durch die felsdurchsetzte Südflanke bis zu einer Abflachung. Hier kann man links beinahe weglos über einen mittelsteilen Wiesenhang zum Gipfel der Cima Tellina mit Steinmann kurz aufsteigen (herrlicher Blick in den weiteren Wegverlauf). Ansonsten wandern wir einen steilen Wiesenhang zu einer Scharte ab und wechseln auf die schattige Seite des Verbindungsgrates. Wir queren zur Schlucht vor der gewaltigen, gelben Wand der Punta Socede hinab.

In der rechten Felsbegrenzung der Schlucht beginnt die Ferrata Giulio Gabrielli. Um eine Felsrippe (I°) rechts herum zu einer Rinne (A), die gut gestuft und seilgesichert rechts ansteigt. Links eine weitere Verschneidung (AB) entlang des Stahlseils aufwärts, dann um eine Felsrippe zu einem schmalen Felsband (AB, seilgesichert), das ins steile Geröllkar leitet. Im Schutt geht es steil zu einer Scharte, dahinter wird auf schmalem Steig in ein Tal hinter der Punta Socede abgestiegen. Wir folgen dem Hochtal über Schrofen im Rechtsbogen an einer großen Höhle vorbei aufwärts zur Schlüsselstelle. Eine senkrechte Wand (B) wird über drei versetzte Klammernserien erklettert, darüber sind noch kurze Felsstufen (A) seilgesichert. Nun steigen wir in mehreren Kehren durch das felsdurchsetzte Gelände der Cresta Socede zur Graskuppe des Col Verde auf. Vor der mächtigen SW-Wand der Cima d'Asta kraxeln wir am gestuften Grat zum Passo Socede hinunter.

Auf einem einfachen Wanderweg geht es zum nahen Lago di Cima d'Asta hinab und über Granitblöcke zum Rifugio Cima d'Asta Ottonel Brentari hinauf. Am Normalweg wird über große (weiße) Granitblöcke gut gestuft in eine Scharte (La Forzeleta) im SO-Grat der Cima d'Asta angestiegen. Jenseits wird seilgesichert in das obere Vallone Orti della Regana (A) abgeklettert. Das große Geröllkar wird bis zum Ostgratansatz der Cima d'Asta unter dem Passo dei Diavoli gequert. Über unzählige, schön verlegte Granitstufen, über Blöcke und kurze Rinnen schwindelt sich der Weg in wenigen Kehren am Ostgratrücken zum flacheren Gipfelkamm, über den unschwer das Gipfelkreuz der Cima d'Asta erreicht wird. Das Bivacco G. Cavinato befindet sich knapp unter dem Gipfel.

Am selben Weg zurück zum Rifugio Brentari. Der kürzeste und schönste, aber auch schwierigere Rückweg zum Ausgangspunkt verläuft über die Laste di Cima d'Asta. Die griffig glatten Granitplatten werden mit Reibeschritten abgestiegen, darunter mündet man in den leichteren Umgehungssteig, der im weiten Linksbogen zur Talstation der Teleferica Brusa leitet. Auf der Schotterstraße zurück zur Malga Sorgazza.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Über die Brennerautobahn bis Trento Est, hier den Wegweisern Valsugana auf der SS47 bis zur Ausfahrt Strigno folgen. Durch den Ort auf der SP78 ins Altopiano Tesino bis Pieve Tesino fahren, hier links ins Val Malene abbiegen und auf der geteerten Bergstraße bis zur Malga Sorgazza auf 1400m fahren.

Parken

Großer Wanderparkplatz unter der Malga Sorgozza.

Koordinaten

DG
46.134430, 11.599417
GMS
46°08'03.9"N 11°35'57.9"E
UTM
32T 700788 5112268
w3w 
///tannengrün.ererbten.aufdeckung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Tabacco 058 Valsugana

Buchtipps für die Region

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Ausrüstung

Wanderausrüstung, evtl. Helm und Klettersteigset.

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Schwierigkeit
schwer
Strecke
18,7 km
Dauer
9:00h
Aufstieg
1600 hm
Abstieg
1600 hm
Streckentour Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit geologische Highlights Gipfel-Tour ausgesetzt versicherte Passagen Kletterstellen

Statistik

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