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Chulu Far-East, 6038 m (3-4 Tage ab/bis Nagwal)

· 2 Bewertungen · Mehrtagestour · गण्डकी प्रदेश
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ÖAV Alpenverein Gebirgsverein Verifizierter Partner  Explorers Choice 
  • Der Chulu Far-East („Tiger Baby“) vom Kang La aus gesehen
    / Der Chulu Far-East („Tiger Baby“) vom Kang La aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu Far-East vom Kang La aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick auf Ngawal mit dem Chulu East (Mitte) und dem Chulu Far-East (rechts) im Hintergrund
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Annapruna III und Gangapurna vom Zustieg zum Chulu Far-East aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Annapruna III und Gangapurna vom Zustieg zum Chulu Far-East aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im lichten Pinienwald unterhalb der Yak Kharka
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im lichten Pinienwald unterhalb der Yak Kharka
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im lichten Pinienwald unterhalb der Yak Kharka
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu-Wasserfall vor dem Chulu East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu-Wasserfall
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die beiden Chulu-Wasserfälle vor dem Chulu East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Yak Kharka
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu Far-East vom Basecamp aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Chulu East Basecamp mit dem Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu Far-East vom Basecamp aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Chulu Far-East im Abendliicht
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Abendstimmung im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Abendstimmung im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Abendstimmung im Chulu East Basecamp
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Das letzte Abendlicht am Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Basecamp - im „Dining Tent“
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Gipfelgletscher am Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Gipfelgletscher am Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Der Gipfelgletscher am Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel des Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel des Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Am Gipfel des Chulu Far-East
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Gipfel des Chulu Far-East nach Norden
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Blick vom Gipfel des Chulu Far-East nach Südosten auf die Annapurna II
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Annapurna III im Morgenlicht von Ngawal aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Die Gangapurna im Morgenlicht von Ngawal aus gesehen
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Morgenstimmung in Ngawal
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
  • / Morgenstimmung in Ngawal
    Foto: Wolfgang Drexler , ÖAV Alpenverein Gebirgsverein
m 7000 6500 6000 5500 5000 4500 4000 3500 3000 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

„Tiger-Baby“ ist ein technisch einfacher 6000er für Himalaya-Einsteiger, der ein spektakuläres Panorama bietet

schwer
22,1 km
20:00 h
2.605 hm
2.605 hm

Gestreift wie ein Tiger zeigt sich der Chulu Far-East dennoch oft ganz ohne Krallen.

Nach einem lieblichen Zustieg durch lichten Pinienwald folgt bei den Chulu Wasserfällen eine Steilstufe von 900 HM, die in Serpentinen überwunden werden muss, bevor man das schön gelegene Basecamp in ca. 4900 Metern Höhe erreicht.

Der Gipfel kann vom Basecamp aus direkt bestiegen werden, es ist aber auch möglich, ca. 300 HM weiter oben in einem Schuttkar ein „Highcamp“ einzurichten. Von dort aus ist es dann nicht mehr weit bis zum unteren Gletscherende in einem Eis-Couloir.

Der eigentlich Gipfel-Aufstieg erfolgt auf einem Gletscherrücken in östlicher Richtung, wobei nie mehr als 35 Grad Hangneigung zu überwinden sind. Im steilsten Abschnitt wurde außerdem ein Fixseil angebracht. Der Gipfel des Chulu Far-East besteht aus einem schmalen Schnee-Grat, der nach Norden zu senkrecht abfällt.  

Autorentipp

Ein Besuch von Naar-Phu mit der Überschreitung des Kang La (5300 m) bietet eine ideale Höhenakklimatisation vorab.

Profilbild von Wolfgang Drexler
Autor
Wolfgang Drexler
Aktualisierung: 12.06.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
5.998 m
Tiefster Punkt
3.676 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Sicheres Gehen mit Steigeisen in Hangneigungen bis zu 40 Grad ist unbedingt erforderlich.

Im Gipfelbereich ist Vorsicht vor Überwechtung geboten.

Bei Neuschnee ist auf die aktuelle Spaltensituation besonders zu achten.

Für die Besteigung ist ein “Climbing Permit“ erforderlich, das in Kathmandu für den Chulu East ausgestellt wird und auch für den Chulu Far-East gilt. Dieses Permit kostet derzeit 300 US Dollar und unterliegt mittlerweile fast keinen Einschränkungen mehr. Es wird auch für Einzelpersonen ausgestellt.

Weitere Infos und Links

Trekking in Naar-Phu

Langtang Ri Trekking & Expedition P.Ltd.

Start

Ngawal (3.676 m)
Koordinaten:
DG
28.649244, 84.101647
GMS
28°38'57.3"N 84°06'05.9"E
UTM
45R 216686 3172563
w3w 
///metallene.hochzeitsnacht.plättchen

Ziel

Ngawal

Wegbeschreibung

Wenn man vollständig akklimatisiert und sehr gut in Form ist, kann man die Besteigung der Chulu Far-East in zwei Tagen ab/bis Ngawal absolvieren. Meist wird man dafür jedoch 3-4 Tage benötigen.

 

Tag 1: Nagwal – Basecamp (6 h)

Von Ngawal aus geht es in Richtung Westen, wobei man zunächst der beschilderten Route nach Manang folgt und ein kleines Plateau ersteigt, auf dem mehrere alte Chörten stehen. Hier hält man sich rechst und folgt dem Pfad, der am Berghang entlang und ohne Höhenverlust in das nächste Seitental führt, über dem schon bald der Gipfel des Chulu East zu sehen ist. Hinter einem kleinen Sattel im lichten Pinienwald wird auch erstmals einer der beiden Chulu-Wasserfälle sichtbar.

Der breite Weg führt taleinwärts, bis der Talgrund fast erreicht ist und ein Seitenbach überquert wird. Danach geht es an einer Lichtung mit einem unbewohnten Gebäude vorbei und allmählich flach bergauf, bis die Yak Kharka erreicht ist, wo sich ein Camp-Site und ein Teehaus befinden.

Hinter der Yak Kharka wird ein weiterer Seitenbach überquert, bevor ein steiler, langer Anstieg beginnt, der in Serpentinen durch niedriges Gestrüpp hindurch den Hang neben den Wasserfällen hochführt und ihn erst ganz oben quert, um eine Felsbarriere links zu umgehen. Hinter diesen Felsen wird der Weg wieder flach und erreicht ein breites Kar, in dem an einem schönen Bach das Chulu East Basecamp liegt.

 

Tag 2: Basecamp – Gipfel – Basecamp (8 – 12 h)

Ob ein früher Start am Gipfeltag sinnvoll ist oder nicht, hängt v.a. von der aktuellen Wetterlage ab. Bei günstigen Bedingungen reicht es, in der Früh mit dem ersten Tageslicht zu starten.

Der Aufstieg auf den Gipfel direkt vom Basecamp aus dauert je nach Kondition und Höhenanpassung zwischen 5 und 8 Stunden. Zunächst führt der Pfad unangenehm steil über einen Moränen-Rücken nach oben, bis ca. 300 HM höher ein breites Schuttkar erreicht ist, in dem oft ein „High-Camp“ eingerichtet wird, obwohl es dort kein fließendes Wasser, sondern nur einen Tümpel gibt.

Hinter dem High-Camp wendet sich der mit Stein-Männern markierte Pfad nach rechts, um über grobes Geröll das untere Ende des Gletscher zu erreichen, das etwa 150 HM unter einem ausgeprägten Sattel liegt. Hier wird man gerne Steigeisen anlegen und am Eis weitersteigen.

Vom Sattel aus führt meist eine deutlich sichtbare Aufstiegspur in östlicher Richtung am Eisrücken entlang hoch, zunächst an einigen alten Gletscherspalten vorbei, dann über eine steileren Passage mit Fixseil. Weiter oben wird es wieder flacher, bevor der eigentliche Gipfelhang noch einmal ca. 35 Grad Neigung erreicht und direkt auf den Gipfelgrad führt.

Für den Abstieg zurück zum Basecamp folgt man der Aufstiegsspur.

  

Tag 3: Basecamp – Ngawal (4 h)

Der Rückweg nach Ngawal ist mit dem Aufstieg zum Basecamp identisch.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Keine Anbindung

Anfahrt

Von Kathmandu über Mugling nach Besisahar mit einem normale PKW oder Autobus (Fahrzeit ca. 4,5 bis 5 h); von Besisahar bis Koto/Chame auf einer extrem schwierigen Allradpiste, die nur von lokalen Geländewägen befahren wird (reine Fahrzeit 8-9 h bergauf bzw. 6-7 h talwärts).

Es ist somit möglich, an einem einzigen Tag von Kathmandu bis nach Koto bzw. von Chame zurück nach Kathmandu zu fahren, allerdings ist das ziemlich anstrengend.

Man könnte sich per Jeep auch bis nach Ngawal bringen lassen. Das ist aber nur dann sinnvoll, wenn man bereits vollständig akklimatisiert ist.

Ansonsten wird die An- und Abreise im Detail davon abhängen, mit welcher Trekking-Route (Annapurna-Runde, Naar-Phu, etc.) man die Besteigung des Chulu Far-East kombiniert.

Koordinaten

DG
28.649244, 84.101647
GMS
28°38'57.3"N 84°06'05.9"E
UTM
45R 216686 3172563
w3w 
///metallene.hochzeitsnacht.plättchen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Hochtouren-Ausrüstung: Steigeisen und Pickel sind unbedingt erforderlich. Größere Gruppen werden am Gletscher meist auch am Seil unterwegs sein.

Geübte Hochtourengeher können den Gipfel aber auch seilfrei erreichen, da die Spaltensituation relativ unkritisch ist und der steilste Abschnitt des Gletscheraufstieges mit einem Fixseil versichert wurde.

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte- Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, ausreichend Flüssigkeit und eine Wanderkarte der Region. Außerdem ist auf dieser Tour die Mitnahme eines Biwak-Sackes zu empfehlen.

Im Basecamp gibt es keinerlei Infrastruktur: Vollausgestattetes Camping-Trekking ist daher erforderlich.

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Fragen & Antworten

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Bewertungen

5,0
(2)
Karin Lamprecht
17.11.2016 · Community
Herrliche Aufnahmen einer gewaltigen Landschaft! Mein Kompliment! "Tiger Baby" find ich für diese Strukturen äußerst passend.
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
schwer
Strecke
22,1 km
Dauer
20:00h
Aufstieg
2.605 hm
Abstieg
2.605 hm
Streckentour Etappentour aussichtsreich Gipfel-Tour

Statistik

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