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Bergtour empfohlene Tour

Buttergupf und Brunnkogel

· 1 Bewertung · Bergtour · Region Bad Ischl
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Stephanie Armbruckner 
  • Los geht's auf der Forststraße
    Los geht's auf der Forststraße
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 1600 1400 1200 1000 800 600 400 200 12 10 8 6 4 2 km
Traumhafte Tour in einem einsamen Teil des Höllengebirges auf zwei wenig begangene Gipfel. Die Tour ist lang und konditionsfordernd, belohnt allerdings in jederlei Hinsicht: In traumhafter Kulisse mit einer wunderschönen Aussicht und idyllisch verlaufenden Steigen verspricht die Wanderung auf Buttergupf und Brunnkogel einen perfekten Bergtag!
mittel
Strecke 13,3 km
4:30 h
1.020 hm
1.020 hm
1.505 hm
485 hm

Mehr Fotos von der Tour auf Buttergupf und Brunnkogel habe ich >> HIER << zusammengestellt.

Von dem kleinen Parkplatz entlang der Weißenbacher Straße folgen wir der abzweigenden Forststraße. Vorbei an einem Schranken sind nur wenige Minuten auf dieser Forststraße, bis eine weitere nach links abzweigt. Über diese führt unser weiterer Weg. Mäßig steil geht es aufwärts, wobei sich schon binnen kürzester Zeit die ersten traumhaften Ausblicke auf Dachstein und Zimnitz bieten. 

Nach etwa 20 Minuten auf der Forststraße beginnt ein befristetes forstliches Sperrgebiet - wenn hier ein Schild mit einem Datum unterhalb des gelben Schildes montiert ist, ist der Weg gesperrt! Ist keine Frist angeschrieben, so gilt kein Sperrgebiet. Da heute keine Frist angeschrieben war, ging unsere Tour weiter. 

Insgesamt blieben wir circa 50 Minuten auf der Forststraße und passierten unter anderem eine Wildfütterungsstation. Unmittelbar nach der Fütterungsstation würde ein erster Steig abzweigen, allerdings entdeckten wir den Einstieg nicht. Glücklicherweise gibt es eine zweite Möglichkeit. Die Abzweigung nach rechts des Jägersteiges, der uns weiter Richtung Gipfel führt, ist eher unscheinbar. Gegenüber der Abzweigung befindet sich eine Art Holzvorrichtung (siehe Fotos). Über den schmalen Jägersteig geht es dann teilweise steil, teilweise nur mäßig ansteigend aufwärts, wobei wir einige Baumbruchstellen passieren, bei denen wir auch einige Bäume übersteigen müssen. Der Weg ist allerdings zu jedem Zeitpunkt gut ausgetreten und erkennbar. Nach weiteren 50 Minuten erreichen wir eine kleine Jagdhütte, deren aussichtsreiche Terrasse zu einer kurzen Pause einlädt. Hier geht es dann unmittelbar neben der Terrasse rechts nach oben (der Weg geradeaus wäre gut erkennbar, ist aber falsch!).

In dem folgenden Wegabschnitt beginnt der Weg teilweise steiler zu werden. Nach circa 15 Minuten erreichen wir einen Sattel, von dem aus der letzte Anstieg zum Gipfel des Buttergupfs gut zu sehen ist. Die letzten 10 Minuten sind dann eher weglos, da hier teils große Sturmschäden den Weg an einigen Stellen unkenntlich machen. Allerdings ist es nicht sehr steil, weshalb es nicht schwierig ist, den Hang zu überwinden. Nach insgesamt 2 Stunden und 5 Minuten haben wir den Buttergupf Gipfel erreicht. Unser zweiter Gipfel, der Brunnkogel ist von hier aus schon gut zu sehen - 25 Minuten Gehzeit trennen uns noch von dessen Gipfelkreuz.

Vom Buttergupf Gipfel geht es minimal bergab, bevor es durch einen Latschen- und Lärchenwald über teils felsigen Untergrund aufwärts geht. Nach einigen Minuten erreichen wir den felsigen Grat, der uns zwischen Latschen hindurch weiter zum Gipfel führt. An einigen Stellen ist dieser leicht ausgesetzt. Schließlich haben wir nach 2 Stunden und 30 Minuten den traumhaften Gipfel erreicht.

Retour geht es wieder über den Buttergupf und die Jagdhütte zum Jägersteig, wobei wir für den Abstieg einen etwas anderen Weg wählten. Bei circa der Hälfte des Jägersteiges ab der Hütte gabelt sich der Steig - wir waren vorhin von rechts gekommen, und gingen nun links bergab. Mein Tipp: Bleibt auf der Aufstiegsroute - denn dieser Steig verliert sich teils im Wald und unter Laub, weshalb wir uns teilweise weglos bis zur Forststraße durchsuchten. Glücklicherweise waren das nur circa 200 Höhenmeter. Bei der Forststraße angekommen, entdeckten wir den Einstieg zu diesem Weg selbst jetzt nicht wirklich.

Auf der Forststraße ging es dann wieder retour bis zum Parkplatz.

Ein wichtiger Hinweis noch zur Ergänzung: Entlang der Forststraße befinden sich einige Schilder, die auf eine Ruhezone für Wild im Gatter hinweisen - wir wären davon ausgegangen, dass diese Ruhezone innerhalb des Gatters gilt. Allerdings gilt auch für die Forststraße ab Mitte Oktober während der kalten Jahreszeit eine Sperre!

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.505 m
Tiefster Punkt
485 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Schotterweg 48,43%Naturweg 5,53%Pfad 46,02%
Schotterweg
6,4 km
Naturweg
0,7 km
Pfad
6,1 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Parkplatz entlang der Weißenbacher Straße (484 m)
Koordinaten:
DD
47.753627, 13.659660
GMS
47°45'13.1"N 13°39'34.8"E
UTM
33T 399542 5289787
w3w 
///haltbar.zahnen.oben
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz entlang der Weißenbacher Straße

Wegbeschreibung

Von dem kleinen Parkplatz entlang der Weißenbacher Straße folgen wir der abzweigenden Forststraße. Vorbei an einem Schranken sind nur wenige Minuten auf dieser Forststraße, bis eine weitere nach links abzweigt. Über diese führt unser weiterer Weg. Mäßig steil geht es aufwärts, wobei sich schon binnen kürzester Zeit die ersten traumhaften Ausblicke auf Dachstein und Zimnitz bieten. 

Nach etwa 20 Minuten auf der Forststraße beginnt ein befristetes forstliches Sperrgebiet - wenn hier ein Schild mit einem Datum unterhalb des gelben Schildes montiert ist, ist der Weg gesperrt! Ist keine Frist angeschrieben, so gilt kein Sperrgebiet. Da heute keine Frist angeschrieben war, ging unsere Tour weiter. 

Insgesamt blieben wir circa 50 Minuten auf der Forststraße und passierten unter anderem eine Wildfütterungsstation. Unmittelbar nach der Fütterungsstation würde ein erster Steig abzweigen, allerdings entdeckten wir den Einstieg nicht. Glücklicherweise gibt es eine zweite Möglichkeit. Die Abzweigung nach rechts des Jägersteiges, der uns weiter Richtung Gipfel führt, ist eher unscheinbar. Gegenüber der Abzweigung befindet sich eine Art Holzvorrichtung (siehe Fotos). Über den schmalen Jägersteig geht es dann teilweise steil, teilweise nur mäßig ansteigend aufwärts, wobei wir einige Baumbruchstellen passieren, bei denen wir auch einige Bäume übersteigen müssen. Der Weg ist allerdings zu jedem Zeitpunkt gut ausgetreten und erkennbar. Nach weiteren 50 Minuten erreichen wir eine kleine Jagdhütte, deren aussichtsreiche Terrasse zu einer kurzen Pause einlädt. Hier geht es dann unmittelbar neben der Terrasse rechts nach oben (der Weg geradeaus wäre gut erkennbar, ist aber falsch!).

In dem folgenden Wegabschnitt beginnt der Weg teilweise steiler zu werden. Nach circa 15 Minuten erreichen wir einen Sattel, von dem aus der letzte Anstieg zum Gipfel des Buttergupfs gut zu sehen ist. Die letzten 10 Minuten sind dann eher weglos, da hier teils große Sturmschäden den Weg an einigen Stellen unkenntlich machen. Allerdings ist es nicht sehr steil, weshalb es nicht schwierig ist, den Hang zu überwinden. Nach insgesamt 2 Stunden und 5 Minuten haben wir den Buttergupf Gipfel erreicht. Unser zweiter Gipfel, der Brunnkogel ist von hier aus schon gut zu sehen - 25 Minuten Gehzeit trennen uns noch von dessen Gipfelkreuz.

Vom Buttergupf Gipfel geht es minimal bergab, bevor es durch einen Latschen- und Lärchenwald über teils felsigen Untergrund aufwärts geht. Nach einigen Minuten erreichen wir den felsigen Grat, der uns zwischen Latschen hindurch weiter zum Gipfel führt. An einigen Stellen ist dieser leicht ausgesetzt. Schließlich haben wir nach 2 Stunden und 30 Minuten den traumhaften Gipfel erreicht.

Retour geht es wieder über den Buttergupf und die Jagdhütte zum Jägersteig, wobei wir für den Abstieg einen etwas anderen Weg wählten. Bei circa der Hälfte des Jägersteiges ab der Hütte gabelt sich der Steig - wir waren vorhin von rechts gekommen, und gingen nun links bergab. Mein Tipp: Bleibt auf der Aufstiegsroute - denn dieser Steig verliert sich teils im Wald und unter Laub, weshalb wir uns teilweise weglos bis zur Forststraße durchsuchten. Glücklicherweise waren das nur circa 200 Höhenmeter. Bei der Forststraße angekommen, entdeckten wir den Einstieg zu diesem Weg selbst jetzt nicht wirklich.

Auf der Forststraße ging es dann wieder retour bis zum Parkplatz.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Der Parkplatz befindet sich auf der Weißenbachtal Bundesstraße rechterhand, von Ebensee aus kommend.

Parken

Es sind nur wenige Parkmöglichkeiten vorhanden, da dahinter eine Forststraße ins Tal hineingeht, die freizuhalten ist.

Koordinaten

DD
47.753627, 13.659660
GMS
47°45'13.1"N 13°39'34.8"E
UTM
33T 399542 5289787
w3w 
///haltbar.zahnen.oben
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Ausrüstung

Festes Schuhwerk. Ausreichend  zu Trinken, da keine Einkehrmöglichkeit unterwegs

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5,0
(1)
Dieter Glocker 
01.11.2022 · Community
Zwischen 15.Oktober und Ende März ist der Weg wegen der Wildfütterung ab der ersten Abzweigung nach dem Schranken gesperrt! Aber während der Sommermonate eine schöne und einsame Tour!
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Fotos von anderen


Bewertung
Schwierigkeit
mittel
Strecke
13,3 km
Dauer
4:30 h
Aufstieg
1.020 hm
Abstieg
1.020 hm
Höchster Punkt
1.505 hm
Tiefster Punkt
485 hm
Hin und zurück aussichtsreich Gipfel-Tour Grat hundefreundlich

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