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Bruggeralm - Haideralm Schneeschuhwanderung

Schneeschuh · Vinschgau
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  • Start am Haidersee
    / Start am Haidersee
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Quelle am Faulen See
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / St.-Martin-Kirche
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / christliche Erinnerung an der Kirche
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Tod im Bergsee
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Altar der St.-Martins-Kirche
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Bruggeralm
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
  • / Haideralm
    Foto: OLAV LUTZ, AV-alpenvereinaktiv.com
m 2200 2000 1800 1600 1400 1200 14 12 10 8 6 4 2 km
Vom Haidersee über den Faulsee zur Bruggeralm und zum Skigebiet Haideralm, von dort das Böckl nehmen und hinunter nach St. Valentin auf der Haide
mittel
Strecke 15,1 km
6:17 h
739 hm
741 hm
Der Haidersee, ein Eldorado für Kiter im Winter und Sommer, ist unser Startpunkt für diese interessante Schneeschuhwanderung. Wir parken bei den Fischhäusern und stapfen durch den Schnee Richtung Seeabfluss (Schlund) zum Biotop Haidersee. Hier geht es kurz aufwärts bis zur Abzweigung Weg Nr. 8 Bruggeralm. Den verschneiten Forstweg wandern wir aufwärts bis wir nach ca. 15 Minuten beim Faulen See ankommen. Die quirlige Quelle spritzt in den Natursee, welcher tiefverschneit unterhalb des Zerzertales liegt. Hier gibt es Grillplätze und Picknick-Zonen, die sicher ein interessantes Ziel auch für den Sommer darstellen. Grillen im Winter ist nicht unseres, und so stapfen wir den Weg Nr. 8 weiter hinauf nach St. Martin. Entlang des Weges sehen wir verschiedene Wegkreuze und Marterlen, welche im tief verschneiten Winter eine besondere Ruhe ausstrahlen. Wir gehen weiter und sehen im Schnee schon viele Wildspuren, welche unser Interesse wecken. Bald sehen wir den Grund der vielen Wildspuren. Eine Winterfutterstelle für Rehe und Hirsche ist hier aufgebaut. Wir wandern leise weiter, um die Tiere im Winter nicht unnötig zu stören. Bald kommen wir zu einer Stelle, wo eine stolze Kirche erbaut wurde, die Kirche zum Hl. St. Martin. Interessant sind die christlichen Erinnerungstafeln am Kirchenportal, welche von Unfällen erzählen, die sich in ferner Zeit hier zugetragen haben. Die Kirche war um 1713 erbaut worden und ist sehr gut erhalten. Ein Blick in das Innere lässt uns am Altar ein Bild des Hl. St. Martin erspähen. Bedächtig gehen wir nun den Weg weiter, welcher auch ein Teil des Saligen Marsches ist, welcher im September immer ein beliebtes Ziel einer interessanten Wanderung ist, wo 2 Täler, 3 Almen und 4 Seen bewandert werden können. Wir sind nun eine Stunde unterwegs und kommen bei der Bruggeralm an. Hier tut sich das Tal wieder auf, und wir trinken einen warmen Tee im Winterraum der Bruggeralm, die im Winter leider geschlossen ist. Im Sommer ist es eine beliebte Alm mit selbstgemachtem Käse. Diese Alm ist auch eine Käsealm und Teil der Kaswege (www.kaswege.it), wo man tolle Wanderungen zu verschiedenen Kasalmen machen kann. Gestärkt geht es nun auf dem Panoramaweg 16a Richtung Haideralm weiter. Der Weg geht oberhalb der Alm weiter. Neuschnee und Wind haben eine tolle Winterlandschaft gezaubert. Die Orientierung ist nun aber schwieriger, und es empfiehlt sich, auch die Navigation auf dem Handy zu überprüfen, wenn man nicht ortskundig ist. Der Weg schlängelt sich aufwärts, vorbei an einem dichten Lärchenwald, wo mächtige sehr alte Lärchen, den Weg säumen. Nach über einer Stunde erreichen wir endlich die Haideralm. Diese ist auch die Bergstation des gleichnamigen Skigebietes. Hier kehren wir ein und lassen uns verköstigen. Nach der Stärkung packe ich mein selbstgemachtes Böckl aus, und es geht anfangs die Piste hinunter, bis ich auf dem Rodelweg hinunter ins Tal "surfe". An der Talstation angekommen, packe ich mein Böckl wieder ein und wandere wieder Richtung Haidersee zum Ausgangspunkt zurück.

Autorentipp

Wer nicht ortskundig ist, sollte nach der Bruggeralm auch die Navigation am Handy verwenden, weil man sich leicht vergehen kann, da einige Forstwege abzweigen, und man dann leicht den falschen Weg einschlagen kann.
Profilbild von OLAV LUTZ
Autor
OLAV LUTZ 
Aktualisierung: 08.12.2020
Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Haideralm, 2.187 m
Tiefster Punkt
Haidersee, 1.449 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

Lawinenbericht verfolgen sollte auch bei Schneeschuhwanderungen Pflicht sein. Etwas warmes zum Trinken und Wechselgewand empfiehlt sich, genügend Akku für das Handy, weil es ab der Bruggeralm notfalls hilft die Orientierung zu finden.

Weitere Infos und Links

https://kaswege.it/de/vinschgau/von-st-valentin-zur-brugger-alm/

https://www.schoeneben.it/de/ski-bike-wanderresort/

Start

Fischhäuser beim Haidersee (1.450 m)
Koordinaten:
DD
46.749406, 10.535388
GMS
46°44'57.9"N 10°32'07.4"E
UTM
32T 617272 5178461
w3w 
///beachte.festwoche.beachtung

Ziel

Fischhäuser beim Haidersee

Wegbeschreibung

Vom Parkplatz bei den Fischerhäusern geht es talauswärts zum Biotop, wo der Wanderweg Nr. 5b Richtung Burgeis zeigt, gleich danach die Abzweigung aufwärts auf Weg Nr. 8 bis zum Faulen See und weiter zur Bruggeralm. Von der Bruggeralm auf Weg Nr. 16a Panoramaweg zur Haideralm und dort dann auf Weg Nr. 9 hinunter zur Talstation Haideralm, auf Weg Nr. 1 den Seerundgang wieder zum Seeende und zurück zum Parkplatz Fischerhäuser

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

www.sii.bz.it

Parken

Parkplatz bei den Fischerhäusern

Koordinaten

DD
46.749406, 10.535388
GMS
46°44'57.9"N 10°32'07.4"E
UTM
32T 617272 5178461
w3w 
///beachte.festwoche.beachtung
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Kartenempfehlungen des Autors

Kompass Karte 52, Vinschgau 1:50.000, Wandern

Tabacco-Karte 043, Vinschgauer Oberland/Alta Val Venosta 1:25.000

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Ausrüstung

Schneeschuhe, Winterausrüstung, Böckl

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
15,1 km
Dauer
6:17 h
Aufstieg
739 hm
Abstieg
741 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Bergbahnauf-/-abstieg
1600 m 1800 m
Vormittag
1600 m 1800 m
Nachmittag

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