Logo DAV
Logo OEAV
Logo AVS
30 Tage Pro gratis testen Community
Sprache auswählen
Start Touren Bräuningzinken
Tour hierher planen Tour kopieren
Wanderung empfohlene Tour

Bräuningzinken

Wanderung · Ausseerland-Salzkammergut
Profilbild von Stephanie Armbruckner
Verantwortlich für diesen Inhalt
Stephanie Armbruckner 
  • Zu Beginn folgten wir dem Weg Nr. 201 in Richtung Bräuningzinken
    Zu Beginn folgten wir dem Weg Nr. 201 in Richtung Bräuningzinken
    Foto: Stephanie Armbruckner, Community
m 1900 1800 1700 1600 1500 5 4 3 2 1 km
Landschaftlich wunderschöne Almen- und Latschenwanderung auf einen traumhaften Aussichtsgipfel - der Blick erstreckt sich vom stets markanten Dachstein Massiv über die ganze Pracht des Toten Gebirges! Die Tour dauert weder sehr lange, noch sind allzu viele Höhenmeter zu überwinden, somit eignet sie sich optimal für zwischendurch. Unterhalb der markanten Felswände von Greimuth und Atterkogel führte unser Weg über die malerische Bräuningalm, und schließlich auf den Bräuningzinken, der schon lange auf meiner Liste stand.
mittel
Strecke 5,8 km
2:10 h
356 hm
356 hm
1.893 hm
1.595 hm

Weitere Fotos zur Tour auf den Bräuningzinken habe ich >>HIER<< zusammengestellt.

_________________________________

Dauer Aufstieg: 1 Stunde 10 Minuten

Dauer Abstieg: 1 Stunde

Vom Parkplatz bei der Loseralm folgten wir zunächst dem markierten Wanderweg Nr. 201 in Richtung Bräuningzinken oder Appelhaus. Der Weg verläuft hier zunächst gemütlich und nur mäßig steil ansteigend durch eine reizvolle felsdurchzogene Almenlandschaft. Nach wenigen Minuten zeigt sich erstmals unser Ziel.

Nach etwa 30 Minuten erreichten wir die malerische Bräuningalm mit einigen kleinen (aber unbewirtschafteten) Almhütten in Traumlage unter dem Bräuningzinken und den beiden markanten Felsklötzen Greimuth und Atterkogel. Die Alm war allerdings nur zu überqueren und sogleich kehrten wir den schönen Hütten den Rücken. Unser weiterer Wegverlauf war von hier aus gut zu sehen: Entlang der Südflanke des Gipfels verläuft der Steig quer zum Hang aufwärts, und war auch hier noch nicht besonders steil. Einige Steinstufen waren zu überwinden und erste Latschengassen zu durchqueren. Nach circa 20 Minuten ab der Bräuningalm hatten wir dann den Gschwandtsattel erreicht. Vom Sattel aus führte uns ein gut erkennbarer und markierter Steig die letzten etwa 20 Minuten und 150 Höhenmeter zum Gipfel aufwärts. Hier begann der Weg durch die Latschengassen sehr steil zu werden, und aufgrund des stellenweise etwas losen und rutschigen Untergrundes ist insbesondere beim Abstieg Vorsicht geboten. Knapp unterhalb des Gipfels tut sich direkt neben dem Weg ein tiefes Felsloch im Boden auf - hier bietet sich nicht nur durch das Loch hindurch ein spektakulärer Blick, sondern auch von einem Aussichtspunkt direkt hinter dem Loch auf das Tote Gebirge, insbesondere den Großen Schönberg. Jetzt trennten uns nur noch circa 2 Minuten vom Gipfel. Diese waren auch schnell zurückgelegt, und so hatten wir nach einer Stunde und 10 Minuten den wunderbar aussichtsreichen Gipfel des Bräuningzinkens erreicht. Das Tote Gebirge erstreckte sich in ganzer Pracht vor uns - von Schermberg bis Großem Schönberg zeigte sich ein Traumpanorama. Und nicht zu vergessen: Ständig präsent war der Blick auf das Dachstein Massiv!

Da es am Gipfel zu tröpfeln begann, machten wir uns sogleich an den Abstieg. Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute. Bei der Loseralm angekommen, strahlte wieder die Sonne, und so machten wir noch eine gemütliche Pause auf der Alm. 

Schwierigkeit
mittel
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
1.893 m
Tiefster Punkt
1.595 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 2,40%Pfad 97,59%
Asphalt
0,1 km
Pfad
5,6 km
Höhenprofil anzeigen

Start

Parkplatz Loseralm (1.596 m)
Koordinaten:
DD
47.660788, 13.786015
GMS
47°39'38.8"N 13°47'09.7"E
UTM
33T 408850 5279313
w3w 
///charismatischer.bewachsenen.passwort
Auf Karte anzeigen

Ziel

Parkplatz Loseralm

Wegbeschreibung

Dauer Aufstieg: 1 Stunde 10 Minuten

Dauer Abstieg: 1 Stunde

Vom Parkplatz bei der Loseralm folgten wir zunächst dem markierten Wanderweg Nr. 201 in Richtung Bräuningzinken oder Appelhaus. Der Weg verläuft hier zunächst gemütlich und nur mäßig steil ansteigend durch eine reizvolle felsdurchzogene Almenlandschaft. Nach wenigen Minuten zeigt sich erstmals unser Ziel.

Nach etwa 30 Minuten erreichten wir die malerische Bräuningalm mit einigen kleinen (aber unbewirtschafteten) Almhütten in Traumlage unter dem Bräuningzinken und den beiden markanten Felsklötzen Greimuth und Atterkogel. Die Alm war allerdings nur zu überqueren und sogleich kehrten wir den schönen Hütten den Rücken. Unser weiterer Wegverlauf war von hier aus gut zu sehen: Entlang der Südflanke des Gipfels verläuft der Steig quer zum Hang aufwärts, und war auch hier noch nicht besonders steil. Einige Steinstufen waren zu überwinden und erste Latschengassen zu durchqueren. Nach circa 20 Minuten ab der Bräuningalm hatten wir dann den Gschwandtsattel erreicht. Vom Sattel aus führte uns ein gut erkennbarer und markierter Steig die letzten etwa 20 Minuten und 150 Höhenmeter zum Gipfel aufwärts. Hier begann der Weg durch die Latschengassen sehr steil zu werden, und aufgrund des stellenweise etwas losen und rutschigen Untergrundes ist insbesondere beim Abstieg Vorsicht geboten. Knapp unterhalb des Gipfels tut sich direkt neben dem Weg ein tiefes Felsloch im Boden auf - hier bietet sich nicht nur durch das Loch hindurch ein spektakulärer Blick, sondern auch von einem Aussichtspunkt direkt hinter dem Loch auf das Tote Gebirge, insbesondere den Großen Schönberg. Jetzt trennten uns nur noch circa 2 Minuten vom Gipfel. Diese waren auch schnell zurückgelegt, und so hatten wir nach einer Stunde und 10 Minuten den wunderbar aussichtsreichen Gipfel des Bräuningzinkens erreicht. Das Tote Gebirge erstreckte sich in ganzer Pracht vor uns - von Schermberg bis Großem Schönberg zeigte sich ein Traumpanorama. Und nicht zu vergessen: Ständig präsent war der Blick auf das Dachstein Massiv!

Da es am Gipfel zu tröpfeln begann, machten wir uns sogleich an den Abstieg. Dieser erfolgte auf der Aufstiegsroute. Bei der Loseralm angekommen, strahlte wieder die Sonne, und so machten wir noch eine gemütliche Pause auf der Alm. 

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Anfahrt

Auf der B145 bis Altaussee, danach der Beschilderung zur Loser Panoramastraße folgen. Nach Kauf des Tickets (Tarif € 18,00 für PKWs mit maximal 5 Personen) geht es in Serpentinen nach oben. Grundsätzlich auch bei Minusgraden in sehr gutem Zustand und befahrbar. Jedoch ist die Panoramastraße nur von April bis Oktober/November (abhängig von der Schneelage) geöffnet.

Koordinaten

DD
47.660788, 13.786015
GMS
47°39'38.8"N 13°47'09.7"E
UTM
33T 408850 5279313
w3w 
///charismatischer.bewachsenen.passwort
Auf Karte anzeigen
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Buchtipps für die Region

mehr zeigen

Kartentipps für die Region

mehr zeigen

Fragen & Antworten

Stelle die erste Frage

Hier kannst du gezielt Fragen an den Autor stellen.


Bewertungen

Verfasse die erste Bewertung

Gib die erste Bewertung ab und hilf damit anderen.


Fotos von anderen


Schwierigkeit
mittel
Strecke
5,8 km
Dauer
2:10 h
Aufstieg
356 hm
Abstieg
356 hm
Höchster Punkt
1.893 hm
Tiefster Punkt
1.595 hm
Hin und zurück aussichtsreich Einkehrmöglichkeit Gipfel-Tour

Statistik

  • Meine Karte
  • Inhalte
  • Bilder einblenden Bilder ausblenden
Funktionen
2D 3D
Karten und Wege
Strecke  km
Dauer : h
Aufstieg  Hm
Abstieg  Hm
Höchster Punkt  Hm
Tiefster Punkt  Hm
Verschiebe die Pfeile, um den Ausschnitt zu ändern.