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Bosruck - Gratwanderung am oberösterreichisch-steirischen Grenzberg

Wanderung · Pyhrn-Priel
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    Foto: KOMPASS-Karten
m 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 600 10 8 6 4 2 km
Strecke 10,9 km
6:00 h
1.140 hm
1.140 hm
1.982 hm
944 hm
Das Wort Bosruck ist slawischen Ursprungs und meint "Böser Rücken". Tatsächlich ist das Bosruckmassiv eine von Ost nach West verlaufende Bergkette, die sich den Menschen, die die Berge von Nord nach Süd und umgekehrt überqueren wollten, in den Weg gestellt hat. Der Übergang über den Pyhrn wurde schon von Kelten, Römern und Slawen genutzt. Menschen und Pferde haben sich über diese Höhe geschunden und so betrachtet kann man für die slawische Namensgebung Verständnis aufbringen. Am Fuß des Berges wurde im 12 Jh. ein Hospital zum Schutz von Pilgern und Reisenden eingerichtet. Das war der Grundstein für die Entstehung des späteren Klosters und des Ortes Spital am Pyhrn.

Vom Parkplatz 01 überquert man die Bundesstraße und gelangt zu einer Schautafel, die über das Naturschutzgebiet am Bosruck informiert. Auf dem Wanderweg Nr. 610 wandert man auf Forststraße und Ziehweg leicht ansteigend, teilweise entlang eines Grabens, zur Fuchsalm 02. Hinter der Alm gelangt man auf den Wanderweg, der in Kehren durch Wald und über Waldwiesen zur Waldgrenze hinaufführt. Der gesamte Bereich des westseitigen Rückens des Lahnerkogels ist ein blühendes Kleinod. Störend sind nur die großen Metallskulpturen, die hier für ein Verwirbeln des Windes und eine gewünschte Schneeablagerung sorgen sollen. So möchte man die Bildung von Lahnen (altes Wort für Lawinen) am Lahnerkogel 03 verhindern. Von dessen Gipfelkreuz gelangt man zum Kitzstein 04. Danach steigt man abwärts und quert in östlicher Richtung die Bergflanke. Danach steigt man wieder zum Kamm auf und in die nördliche Flanke ein. Immer unter dem Kamm und über Geröll steuert man dem Gipfelkreuz des Bosrucks 05 zu.

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