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Wanderung

Blomberger Nelkenwanderer unterwegs in der Mitte des Ith

Wanderung · Weserbergland
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Gerhard Nagel 
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m 400 300 200 100 20 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km

Blicke über den Tellerrand

Nur 1 Autostunde von Blomberg entfernt bietet eine von Ith, Hils und Thüster Berg eingerahmte Mulde sowohl im Inneren, besonders aber an ihren Rändern abwechslungsreiche Wanderrouten. Im Zentrum der Mulde wurde bis Mitte der 1960er Braunkohle im Tagebau gewonnen und in Lauenstein zu Briketts verarbeitet.                                                                                                       Heute erinnern nur noch wenige Spuren und Hinweise an die Bergbau-Vergangenheit der Region. Nach Ende des Abbaus wurde das Tagebaugelände ab 1967 rekultiviert. Mit schwerem Gerät wurde aus dem zerklüfteten, toten Brachland eine naturnahe Landschaft gestaltet und aufgeforstet. Bei der Modellierung der Landschaft wurden mehrere Restlöcher gelassen, die sich in der Folgezeit mit Grundwasser füllten. Daraus entwickelte sich ein Erholungs- und Wandergebiet, die Duinger Seenplatte mit Bruch-, Humboldt- und Weinbergsee.                            Die gute 20 Kilometer lange Wanderung beginnt am Humboldtsee und führt mit zunächst moderater Steigung westlich über den Hakenroder Horst. Es folgt ein teilweise steiler Anstieg auf den südlichen (Teller)Rand der Mulde, den Ith. Auf einem knappen Kilometer sind dabei rund 200 Höhenmeter zu überwinden. Ein harter Kalkstein bildet den Kamm dieses Bergzuges.

20,8 km
5:58 h
247 hm
251 hm

Blicke über den Tellerrand

Nur 1 Autostunde von Blomberg entfernt bietet eine von Ith, Hils und Thüster Berg eingerahmte Mulde sowohl im Inneren, besonders aber an ihren Rändern abwechslungsreiche Wanderrouten. Im Zentrum der Mulde wurde bis Mitte der 1960er Braunkohle im Tagebau gewonnen und in Lauenstein zu Briketts verarbeitet.                                                                                                       Heute erinnern nur noch wenige Spuren und Hinweise an die Bergbau-Vergangenheit der Region. Nach Ende des Abbaus wurde das Tagebaugelände ab 1967 rekultiviert. Mit schwerem Gerät wurde aus dem zerklüfteten, toten Brachland eine naturnahe Landschaft gestaltet und aufgeforstet. Bei der Modellierung der Landschaft wurden mehrere Restlöcher gelassen, die sich in der Folgezeit mit Grundwasser füllten. Daraus entwickelte sich ein Erholungs- und Wandergebiet, die Duinger Seenplatte mit Bruch-, Humboldt- und Weinbergsee.                            Die gute 20 Kilometer lange Wanderung beginnt am Humboldtsee und führt mit zunächst moderater Steigung westlich über den Hakenroder Horst. Es folgt ein teilweise steiler Anstieg auf den südlichen (Teller)Rand der Mulde, den Ith. Auf einem knappen Kilometer sind dabei rund 200 Höhenmeter zu überwinden. Ein harter Kalkstein bildet den Kamm dieses Bergzuges.

Weiter geht es auf einem felsigen von zahlreichen Klippen gesäumten Grat in südöstlicher Richtung. Nach den eher bescheidenen Hunzener folgen die Lüerdisser Klippen mit mächtigen Felstürmen. Die Lüerdisser Klippen sind für Klettersportler ein überaus attraktives Klettergebiet. Der Ithkamm und seine Klippen sind Teil des Naturschutzgebietes Ith. Für viele Klippen gilt deshalb ein Betretungsverbot. Für Wanderer und Kletterer sind jedoch noch einige zugänglich. Jetzt im blattlosen Herbst sind die Klippenköpfe grandiose Aussichtspunkte die weite Blicke, eben über den Tellerrand hinaus, erlauben.

Für die eine oder andere Felsumrundung sind Trittsicher- und Schwindelfreiheit gefragt. Ab Ithpass bei Holzen geht es dann ab- und nordwärts über Capellenhagen zum Bruchsee.

Höchster Punkt
393 m
Tiefster Punkt
146 m

Start

Koordinaten:
DG
52.004032, 9.645942
GMS
52°00'14.5"N 9°38'45.4"E
UTM
32U 544340 5761683
w3w 
///projekten.zeichnung.ross

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

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52.004032, 9.645942
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52°00'14.5"N 9°38'45.4"E
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32U 544340 5761683
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Strecke
20,8 km
Dauer
5:58h
Aufstieg
247 hm
Abstieg
251 hm

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